“Das Goldene Andalusien” – Traum der Globalisten – Unser Albtraum


Dieses  Euromediterrane Nord-Süd-Projekt hatte als sein utopisches Modell das “Andalusische Paradies”  (711-1492) : Ein perfektes Zusammenleben zwischen Muslims und Christen” (Bat Ye´or) – unter  “der toleranten Herrschaft des Islam”
Auf diesem Video kann man sehen, wie der Multikulturalismus dabei ist, das idyllische Andalusien in einen schreienden Araberbasar umzuwandeln – und zwar mit EU Unterstützung. Dies ist es, was die EU für uns bereithält. 

Grosse Bemühungen werden unternommen um physisch einen Tunnel unter die Strasse von Gibraltar zu graben um somit die EU mit Marokko zu verbinden: Spanien hat nun mit Marocco vereinbart, einen Zugtunnel unter dieser Strasse zu bauen. Die Arbeit ist einer schweizerischen Firma übergeben worden. 2004 mutmasste man 500.000 zusätzliche illegale Flüchtlinge auf diesem Wege nach Europa pro Jahr – eine Zahl, die sich wahrscheinlich als zu klein erweisen wird. Wegen technischer Probleme scheint die Arbeit erst 2025 abgeschlossen zu werden. Präs. Sarkozy hat vor kurzem Marokkos König versprochen, sich bei der französischen EU- Präsidentschaft 2008 für Marokkos Wunsch nach einem “bevorzugten Status” bei der EU einzusetzen.

Der romantische Traum 

”Die Vision, dass Mitglieder dieser 3 Kulturen nicht nur friedlich Seite an Seite leben, sondern Erinerungen und gemeinsame intellektuelle und nationale Bestrebungen entfalten, ist unwiderstehlich. Ich wünschte zu weinen, als (ich las, dass) Ferdinand und Isabella 1492 die Juden und Muslime vertrieben. Ich empfand das als einen persönlichen Verlust.” (Leser über Maria Rosa Menocal: “Die Zierde der Welt .  

Idyllisches Miteinander im “Goldenen Andalusien”.

“Wir lebten jahrhundertelang in Frieden und Eintracht. Die jüdischen, muslimischen und christlichen Welten kamen hier (Andalusien) vor mehr als 1000 Jahren zusammen….und alle Beteiligten zeigten bei vielen Gelegenheiten, wie es möglich ist miteinander zu leben. Dies ist für uns ein enorm wertvolles Erbe und erhebt die Frage: Wenn es damals möglich war, warum ist es denn heute nicht? “ (Rosa Torres Ruiz, Rätin des Kulturgremiums des Regionalrates Andalusiens vor Michael Gorbatschows World Political Forum 2005 in Alhambra anlässlich des 10-jährigen Bestehens der Barcelonaer Euromediterranen Erklärung).

”Unter Einweisung des Korans war die Verbreitung des Islam und seine Herrschaft über ehemaligen christlichen und heidnischen Ländern “atemberaubend”. Jahrhundertelang gründete er ein Imperium, führte die Welt hinsichtlich der Entdeckungen, der Kunst und Kultur. Blicken wir auf das frühe Mittelalter zurück, waren die Bannerführer der Toleranz jener Zeit viel eher in muslimischen als in christlichen Ländern zu finden!” (Tony Blair).

Aber: In Wirklichkeit war Al-Andalus 711-1492 ein Musterbeispiel des Landes des islamischen Dschihads – ein wahrer Albtraum. Andalusia’ Without Camouflage”, Andrew Bostom 
Die Iberische halbinsel wurde 710—716 nach Chr. von arabischen Stämmen  erobert….. Als klassischer Dschihad verlief die Eroberung mit riesigem Plündern, Versklavung, Entführung und Massakern.  Die meisten Kirchen wurden in Moscheen umgewandelt. Massive Araber- und Berberinvasionen mit Kolonisierung folgten. Toledo, das sich erst 711 oder 712 unterwarf, machte sich 713 aufständisch. Die Stadt wurde mit Plünderung bestraft und bei allen Prominenten wurde die Kehle durchschnitten.

Spanische Tradition erzählt, als die Mauren Santiago de Compostela angriffen, erschien St. Jakob plötzlich und besiegte sie – wobei er sein eigenes Grab vor der Schändung  rettete. Daher nennt man ihn Matamoro – den Maurentöter.

730 wurde Cerdagne (in Septimania, nahe Barcelona) verwüstet und ein Bischof beim lebendigen Leibe verbrannt. In Regionen  unter stabiler islamischer Kontrolle durften geknechtete nicht-muslimische Dhimmis – Juden und Christen – wie in anderen muslimischen Ländern – keine neuen Kirchen oder Synagogen bauen – oder die Alten ausbessern. In abgesonderten Vierteln bildeten die christlichen Bauern  eine sklaven-ähnliche Klasse, die von der regierenden arabischen Elite ausgenutzt wurde. Viele verliessen ihr Ackerland und flüchteten in die Städte. Brutale Abstrafungen mit Verstümmelung und Kreuzigungen betrafen die Mozaraber (christliche Dhimmis), die bei christlichen Königen um Hilfe baten. Ausserdem verlor die gesamte Dhimmi-Gesellschaft ihren Schutz, falls ein Dhimmi einem Muslim schadete, und die gesamte Gesellschaft lag dann der Plünderung, Versklavung und dem Töten nach Belieben offen. Kreuzigung oder Abhauen eiens Fusses und eines Arms (Koransura 5:33) kamen nach Aufständen in Toledo, Cordoba usw. öfters vor.

 732 rettete Karl Martell Europa vom Islam, indem er bei Poitiers die einfallenden muslimischen Horden besiegte. Jedoch, die Muslims Andalusiens sandten weiterhin alljährlich Raubzüge nach Frankreich, um zu plündern und Sklaven für ihre Harems und das Militär zu fangen. 778 invadierte Karl d. Grosse daher  Spanien  von  Holger dem Dänen (Er schläft leider immer noch!) und Roland gefolgt. Aber  sie wurden geschlagen. 793-94 wurde die wieder einfallende “Religion des Friedens” von König Ludwig I in Frankreich geschlagen.

Vor Ende des 8. Jahrhunderts hatten die Herrscher in Al-Andalus und Nordafrika das strenge Maliki-Recht eingeführt. Somit bemerkte Evariste vor etwa 75 Jahren: Das muslimische Andalusien scheint von Anfang an für eine glaubenseifrige Rechtgläubigkeit zu stehen… die von vornherein die kleinste Bemühung hinsichtlich Venunftdenkens verdächtigte und verurteilte.”

Das gegenwärtige Al-Andalus ist eine ansteckende illusion bei romantischen Dichtern.

Gotthold Lessing (1729-81) sah den Islam als “die natürliche Religion”. “Wie grosse Männer der Islam hervorgebracht hat!” rief er aus. Er nannte den Islam “die Aufklärungszeit” und hielt den Islam für ebenso wichtig für unsere Kultur wie Rom und Griechenland. Er ist der Vater der eurokratischen Islam-Verrücktheit der Gegenwart. 

Er definierte Toleranz als den Willen zu respektieren und zum Dialog, der zur Anerkennung führen muss! Genau dies ist die heutige EU-Einstellung. Voltaire verabscheute Muhammed. 
2004 nahm der deutsche Bundespräsident, Johs. Rau, an der Feier  des 225. Geburtstags Lessings teil, weil Lessing der Prophet für die Bestrebungen unserer Zeit ist, den Islam in Europa zu fördern. Aber schon vor 
Lessing existierte die sogenannte “litterarische Maurenliebe” wegen Abneigung gegen das Spanien der Inquisition. Diese Liebe entwickelte sich zu einer kollektiven Schwärmerei und trug entscheidend zur Arabismus-Kult im 18. und 19. Jahrhundert bei.

Löwenhof in Alhambra

Im 19. Jahrhundert erzeugten Washington Irvings “Erzählungen aus Alhambra”, Louis Viardot, Chateubriand  und deutsche Poeten  romantische Dichtung vom maurischen  Andalusien. Dies erweckte die arabische Elite, die sich sonst über Al-Andalus gar keine Gedanken gemacht hatte. Arabische Dichter nahmen über und machten Al-Andalus den Stolz und die Sehnsucht der Muslims – parallel zum späteren Traum von Palästina. Dies war auf den arabischen Dichter, Zaki, zurückzuführen, der Al-Andalus als Miltons “Das Verlorene Paradies” beschrieb.  1922 schrieb Kurd Ali: ”Al-Andalus ist ein ewiger Beleg für das aussergewöhnliche Talent der Araber für Wissenschaft!! ….Das arabisch-muslimische Spanien war die Schule der christlichen westlichen Welt.”

          La dolce vita im “Goldenen Andalusien”

Aber: Diese ungebildeten Beduinen, die die uralte Bibliothek in Alexandria mit ihren unschätzbaren Schriften verbrannten, waren Barbaren während  ihres schnellen Eroberungszug durch u.a. die dekadenten Provinzen des früheren römischen Reichs. Sie mussten sich die Hochkulturen der Inder, Mesopotamier, Juden, Ägypter, Griechen, Römer, Iberer usw. aneignen. Die Wahrheit ist, diese Kulturen waren die Schule der Muslims.

Und Al-Andalus war hinsichtlich der Verbindungen zwischen den Religionen keine Idealgesellschaft“.

Das Goldene Andalusien aus jüdischer und arabischer Sicht
Bis zum 1967-Krieg war die jüdische Ansicht des Al-Andalus sehr positiv. Danach eher negativ (z.B. Bat Ye´or).
Der Mythos von der spanisch-islamischen Toleranz wurde von jüdischen Gelehrten gefördert, denen er als  Stock diente, womit sie ihre christlichen Nachbarn schlagen konnten” (Bernhard Lewis).

 Mark Silverberg  ist Jude, der heute Al-Andalus preist: “Damals saugten die Europäer Wissen an den Füssen der Juden und Muslims”

Muslim Beig Twinz : “Christliche Könige (Friedrich II und Roger II von Sicilien) betrieben islamische Kultur und kriegten den Spitznamen “Sultan von Sizilien”. Er sieht Al-Andalus als die Pforte zur “Goldenen Renaissance” – mit Dantes “Göttliche Komödie” anfangend. Darin wird er von Muriel Weissbach des Schiller Institut bestätigt: “Andalusien war das Herzblut einer springlebendigen Kultur, die 711-1492 blühte”.

Die Rückkehr des Islam nach Al-Andalus

Ein spanischer Richter hat das Urteil:”schuldig” über einige der  28 von der “Religion des Friedens” gesprochen, die wegen der Madrid-Zugbomben  2004, die 191 töteten und 1800 verwundeten, angeklagt sind. Jamal Zougam und zwei andere wurden zu jeweils 30 Jahren Gefängnis für den Mord an jedem der 191 Todesopfer und dazu noch 20 Jahren für jeden der Verwundeten verurteilt.

Heute ist der Islam dabei, sich in Al-Andalus schnellstens wieder  einzurichten – und zwar mit kräftiger Unterstützung der EU und Spaniens. Am 18 april 2004, fand dieses vielsagende Gespräch statt – zwischen dem ausscheidenden spanischen Premier Minister Jose Maria Aznar, und dem Interviewer Chris Wallace der FoxNews:
Chris Wallace: “In der Wohnung, die explodierte, fand die Polizei ein Video-Band, worin die Bombenleger Spanien als Andalusien erwähnten, was es von den muslimischen Mauren vor ihrer Vertreibung 1492 genannt wurde. ”Jose Maria Aznar : “So, dies bedeutet, dass der Irak für sie nur ein Vorwand war. Mit den Augen des islamischen Terorismus blickt man nach Westen, und Spanien ist ein sehr spezieller Teil dieses Gebiets, weil sie empfinden, eine Rückeroberung Spaniens heisst, etwas von ihrem Territorium zurückzubekommen.”

Die Stiftung des Andalusischen Erbes wird vom Kultusministerium des Andalusischen Regionalrats unterstützt: “Unser Leitgedanke war…gewöhnliche Menschen aufzuklären, damit  sie sich klarmachen, dass sie die Erben der spanisch-muslimischen Vergangenheit sind,” sagt Paez, im Privatleben ein rege beschäftigter Anwalt. ”Insbesondere wünschen wir es Schülern und Jugendlichen  bekanntzumachen, um sie dazu zu bewegen, diese Kultur als die eigene anzunehmen!” . 
7 “Wege nach Granada” 
verbinden Orte von historischer Bedeuting. Sie umfassen die Almoravid-, Almohad-, Umayyad-  og Kalifatwege. Letzterer verläuft 180 km  von Cordoba bis nach Granada. ” Der Zweck dieser kulturellen Reisewege ist, die Kenntnis zur Geschichte Andalusiens sowie zu den Verbindungen nach Afrika und zur arabischen Welt zu verbreiten,” erklärt  Paez. “Wir dachten, dieses andalusische Erbe zum anderen Ufer ein kulturelles  Kontrapunkt werden könnte – besonders Marokko. Im Frühlingsurlaub dieses Jahres reisten  300.000 Personen auf dem Kalifatweg.”
(Tor Eigeland: “Der Duft vom Basar”.

Aus dem Dom/der früheren Grossmoschee in Cordoba

Der Dom, die frühere Grossmoschee in Cordoba: Spanische Muslime schrieben am 1. Weihnachtstag 2006 den Papst – nach dem Gebet des Papstes in der Blauen Moschee Istanbuls angeregt – und baten um  Erlaubnis, Allah in Allahs alter Moschee anzubeten  (The Guardian 28.06.2006). Eine Absage war schon früher dieses Jahr gegeben worden. Die Muslims sagten, sie beasichtigten nicht, das Gebäude zu übernehmen oder ein nostalgisches Al-Andalus zu finden. Vielmehr versuchten sie, den “Geist des Al-Andalus” wiedereinzuführen!

Granada und der  Islam heute
Sie sehen heute Granada als die Hauptstadt des Islam in Europa “, sagt Ibrahim Perez Tello, Mitglied  der muslimischen Gesellschaft.

Am 10. Juli (2003) trotzte eine internationale Schar von Würdenträgern der sengenden Hitze, um der Eröffnung der Granada-Moschee beizuwohnenZu wiederholten Rufen “Allahu Akbar!” (Gott ist gross), zog  Scheik Sultan ibn Muhammad Al-Qasimi, Guverneur über Sharjah in Den Vereinigten  Arabischen Emiraten und der Schirmherr des Projekts, einen roten Vorhang weg, um eine graue Steinplatte zu enthüllen, wobei er die Moschee Granadas einweihte . 
Die Schule für Arabische Studien 
arbeitet in einem Gebäude aus dem 13. Jahrhundert im Albacain-Viertel. Die Institution wurde 1932 mit Anknüpfung an die Universität Madrids gegründet und erteilt Würden bis zum Ph.D. Erdnäher ist ein
Geschäft, das halal-geschlachtetes Gefieder nach muslimischen Ländern exportiert.

EAMS – die Euro-Arabische Management Schule
. “Unser Motto: Brücke zwischen den Kulturen bauen.” Turismus-Management ist sehr wichtig. Wir bilden Lehrer aus. Es gibt grossen Mangel an ihnen.”
Die Europakommission und die  Arabische Liga starteten die EAMS  1995. 
Die Euro-Arabische Stiftung für Höhere Studien ist eine weitere Organisation, die der Förderung des Dialogs und der Zusammenarbeit zwischen Europa und der arabischen Welt geweiht ist. Imselben alten palastartigen Gebäude ist der
HispaMaroc Verein, eine marokkanische Studentenstiftung, die mit der Handelskammer Madrids verknüpft ist.
EFEdas offizielle Regierungsbüro Spaniens, eröffnete 1995 einen Dienst in arabischer Sprache  in Granada

Die Andalusische Regierung empfing  Entwicklungsstütze von der EEC. Nach dem Beitritt zur EU hat Andalusien mehr als €54milliarden von der EU empfangen.

Das Goldene Andalusien” ist ein Symbol, das multikulturelle Gesellschaftsmodell der EU für das illuministische  Euromediterrane Imperium – als Führer der Neuen auftauchenden Weltordnung“, die mit dem kommenden Euromediterranen Gemeinsamen Markt ab 2010 anfangen soll. In dem Imperium soll eine neue Zusammenhangskraft ohne “uns” und “sie” geschmiedet werden (Anna Lindh Foundation) – ohne europäisches Nationalgefühl oder Christentum, wogegen der Islam, der von der EU mit atemberaubendem Tempo in Europa hereingepumpt wird, vorherrschen soll – und wir sollen Dhimmis werden, sind es sogar schon!

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”Golden Andalusia” – Dream Of Globalists – Our Nightmare

This Euromediterranean, North-South project had as its Utopian model the “Andalusian Paradise” (711-1492) of a perfect Muslim-Christian coexistence” (Bat Ye´or– under “the tolerant sway of Islam”
Othis video you can see how multiculturalism is changing Andalusia today into a screaming Arab bazar with EU support. This is what the EU has in store for us.

Great efforts are being made to physically tunnel the Strait of Gibraltar to connect the EU with Morocco: Spain has now agreed with Morocco to build a train tunnel under this Strait. The work has been handed over to a Swiss firm. In 2004 a guess of an extra 500.000 illegal refugees annually this way was made – a figure which will probably prove too small. Because of technical problems the work seems to be finished only in 2025. 

The romantic dream
”The Vision that members of these 3 cultures not just live peaceably side by side but exchange memories and common intellectual and national endeavours is irresistible. I wanted to cry when (I read that) Ferdinand and Isabella  expelled the Jews and the Muslims in 1492. It felt like a personal loss.” (Reader about Maria Rosa Menocal : The Ornament of the World)    ,

Idyllic coexistence in Golden Andalusia.

“We have been living together for centuries in peace and harmony. The Jewish, Muslim and Christian worlds came together here (Andalusia)  more than ten centuries ago… all parties on many occasions have proven how it is possible to live together. This is a tremendously valuable heritage for us which leads us to ask the following question: If it was possible then, why is it not possible today? “(Rosa Torres Ruiz, Councillor for Culture, Regional Council of Andalusia, Spain before Michael Gorbachev´s World Political Forum 2005 on the occasion of the 10th anniversary of the Barcelona Euromediterranean Declaration).

”Under the guidance of the Qur’an, the spread of Islam and its dominance over previously Christian or pagan lands was “breathtaking”. Over centuries it founded an Empire, leading the world in discovery, art and culture. We look back to the early Middle Ages, the standard bearers of tolerance at that time were far more likely to be found in Muslim lands than in Christian,” (Tony Blair).

But: In reality Al-Andalus 711-1492 represented a terrible night-mare: the land of Islamic Jihad par excellence.  ”Andalusia’ Without Camouflage”, Andrew Bostom 
The Iberian peninsula was conquered in 710—716 C.E. by Arab tribes…. A classical jihad, the conquest proceeded with enormous pillaging, enslavement, deportation, and massacre. Most churches were converted into mosques. Massive Arab and Berber immigration and colonization ensued. Toledo, which had first submitted to the Arabs in 711 or 712, revolted in 713. The town was punished by pillage and all the notables had their throats cut.

Spanish lore has it that when the Moors attacked Santiago de Compostela St. James suddenly appeared and defeated the Moors – thus saving his own tomb from desecration. Hence he was dubbed Matamoro – the Moor-killer.

In 730, the Cerdagne (in Septimania, near Barcelona) was ravaged and a bishop burned alive. In the regions under stable Islamic control, subjugated non—Muslim dhimmis —Jews and Christians— like elsewhere in other Islamic lands — were prohibited from building new churches or synagogues, or restoring the old ones. Segregated in special quarters, they had to wear discriminatory clothing. Subjected to heavy taxes, the Christian peasantry formed a servile class exploited by the dominant Arab ruling elites; many abandoned their land and fled to the towns.  Harsh reprisals with mutilations and crucifixions would sanction the Mozarab (Christian dhimmis) calls for help from the Christian kings. Moreover, if one dhimmi harmed a Muslim, the whole community would lose its status of protection, leaving it open to pillage, enslavement and arbitrary killing. Thus citizens of Toledo, Cordoba and other towns were punished according to Koransura 5:33 by crucifixion or cutting of a foot and a hand (Bat Ye´or Eurabia.)

In 732 Charles Martell saved Europe from Islam by stopping the invading Muslim hordes at Poitiers. But the Muslims of Al-Andalus regularly sent expeditions to France to pillage and rob slaves for their harems and military. In 778 Charlemagne therefore invaded Spain accompanied by Oliger le Danois (still sleeping!) and Roland – but they were beaten. In 793-94 the invading “religion of peace” was beaten in France by French King Louis I. 

By the end of the eighth century, the rulers of North Africa and of Andalusia had introduced rigorous Maliki jurisprudence as the predominant school of Muslim law. Thus, as Evariste observed, three quarters of a century ago: The Muslim Andalusian state thus appears from its earliest origins as the defender and champion of a jealous orthodoxy,… suspecting and condemning in advance the least effort of rational speculation.” 


Present day Al-Andalus is a contagious illusion of romantic poets

Gotthold Lessing (1729-81) saw Islam as the natural religion. “How big men Islam has produced”, he exclaimed. He called Islam the “Age of Enlightenment” and saw Islam as important for our culture as Rome and Greece. He is the father of todays eurocratic islamomania.

He defined tolerance as the will to respect and dialogue, which had to lead to recognition. Exactly this is the EU attitude today. Voltaire disgusted Muhammad. In 2004 the German President Johs. Rau  participated in the celebration of Lessing´s 225. anniversary, because Lessing is a “prophet” for todays endeavorus to promote Islam. But already before Lessing the so-called “litterary love for the Moors” existed due to antipathy against Inquisitional Spain. It developed into a a collective fanaticism and contributed decisively to the “ Cult of Arabism” of the 18. and 19. centuries.

Court of Lions at Alhambra

In the 19. century Washington Irving´s “Tales of Alhambra”, Louis Viardot, Chateubriand , and German poets produced romantic poetry about Moorish Andalusia. This aroused the Arab Elite which had never  given Al-Andalus a thought. Arab poets took over and made Al-Andalus the pride and yearning of the Muslim Umma – parallelled later on by the Palestinian dream. This was due to the Arab poet, Zaki, who described Al-Andalus as Milton´s Paradise Lost. In 1922 Kurd Ali wrote ”Al-Andalus is an everlasting proof of the unusual gift of the Arabs for science!! and … Arab-Muslim Spain was the school of the Christian Western world.

                      La dolce vita in “Golden Andalusia”

But These uneducated Arab beduins, who burned the ancient Library of Alexandria with its invaluable writngs were uneducated barbarians in the course of their rapid conquest of the decadent provinces of the former Roman Empire and other areas. They had to adopt the already existing cultures of the Mesopotamians, Persians, Indians, Egyptians, Greeks, Romans, Jews, Iberians etc. The truth is that these cultures were the school of the Muslims.

And “Al-Andalus was no ideal society as for the relation between the religions.” 

Golden Andalusia viewed from the Jewish and Arab sides 
Until the 1967- war the Jewish view of Al-Andalus was very positive. After that rather negative views have been adopted (Bat Ye´or e.g.).
The myth about Spanish-Islamic tolerance was promoted by Jewish scholars to whom it served as a cane to beat their Christian neighbours with”  (Bernhard Lewis).

 Mark Silverberg  is a Jew who today praises Al-Andalus: “Then the Europeans sucked knowledge at the feet of Jews and Muslims”!

Muslim Beig Twinz  : Christian kings (Frederic II and Roger II of Sicily) cultivated Islamic culture and were dubbed “Sultans of Sicily”. He sees Al-Andalus as the gate of the ”Golden Renaissance” – beginning with Dante´s Divine Comedy. In this view he is supported by Muriel Weissbach of the Schiller Institute: “Andalusia was the heartblood of a culture full alive and kicking and flourishing in Europe from 711-1492.

The Return of Islam to Al-Andalus

A Spanish judge has delivered guilty verdicts on some of the 28 people from the “religion of peace” accused over the 2004 Madrid train bombings, which killed 191 people and injured 1,800.Jamal Zougam and two others were sentenced to 30 years in prison for the murder of each of the 191 victims and 20 years each for every one of the 1,800 injured.

Today Islam is rapidly re-establishing itself in Andalusia with heavy support from Spain and the EU. On Sunday, April 18, 2004, this revealing exchange took place between outgoing Spanish Prime Minister Jose Maria Aznar, and interviewer Chris Wallace of FoxNews:
Chris Wallace: “In the apartment that was blown up, police found a videotape in which the bombers referred to Spain as Andalusia, what it was called by the Muslim Moors before they were driven out in 1492. ”Jose Maria Aznar : “So this means that Iraq, for them, was just a pretext. In the eyes of Islamic terrorism, it looks at the West, and Spain is a very special part of this parcel, because they feel that to recover Spain is to get back some of their territory.”  

The Andalusian Legacy Foundation is supported by the  Cultural Ministery of the Regional Council of  Andalusia: “Our basic idea was to…. inform  ordinary people so that they realize being heirs to the Spanish-Muslim past” says  Páez, a busy lawyer in private. ”In particular, we wish to make it known to schools and young people in order to have them take this culture as their own!” 
7 “routes to Granada
” , connect places of historical significance . They comprise the Almoravid, Almohad, Umayyad  and the Caliphate routes. The latter goes 180 kilometres  from Cordoba to Granada. “The aim of these cultural travel routes is to spread the knowledge about the history of Al-Andalus and its relations with Africa and the Arab world.”, Paez explains. “We thought this Andalusian inheritance could become a cultural counterpoint with the other shore – in particular Morocco. This year during the spring holidays about 300.000 people travelled the Caliphate route.”
(Tor Eigeland: The Smell from the Bazar.

From the Cathedral/former Grand Mosque of Cordoba

The Cathedral, the former Grand Mosque of Cordoba: Spanish Muslims wrote the Pope on Christmas Day 2006 – encouraged after the prayer of the Pope in the Blue Mosque in Istanbul – asking for permission to pray to Allah in the old Mosque of Allah  (The Guardian 28.06.2006). A refusal had already been given them earlier this year. The Muslims said they did not intend to take over the building or to find a nostalgic Al-Andalus. Rather they tried to reintroduce the “spirit of Al-Andalus”!

Granada and  Islam today
They see Granada as the capital of Islam in Europe,” says Ibrahim Perez Tello, a member of the Muslim community.”
On July 10 (2003) a festive international crowd of dignitaries and visitors braved scorching heat to attend the 
opening of the mosque of Granada
. To repeated cries of “Allahu Akbar!” (God is Great), Shaykh Sultan ibn Muhammad Al-Qasimi, the governor of Sharjah in the United Arab Emirates and the primary patron of the project, drew a red curtain to display a gray stone plaque dedicating the Mezquita de Granada
The School of Arab Studies operates in a 14th-century building in the Albaicain quarter. The institution was founded in 1932 in association with the University of Madrid, and it grants degrees up to the Ph.D. More mundane is a 
business that exports halal-slaughtered chickens
 to Muslim countries.
The EAMS – the Euro-Arab Management School . “Our motto is bridging cultures. Tourism management is very important. We are training the trainers; there is a great shortage of them.” The European Commission and the Arab League started EAMS in 1995.
The Euro-Arab Foundation of Higher Studies is another organization dedicated to promoting dialogue and cooperation between Europe and the Arab world. In the same old, palatial building is the HispaMaroc Association, a Moroccan student establishment associated with the Chamber of Commerce in Madrid.
EFEthe official Spanish government news agency, in 1995 opened an Arabic-language service center in Granada. “

In support of their land development plans, the Andalusian government has received EEC grants. After Spain joined the EU  the Andalusian government has received  €54bn from the EU,

Golden Andalusia” is a symbol, the EU´s multicultural society model for the illuminist Euromediterranean Empire , the leader of the “New emerging World Order” which is to start with the upcoming Euromediterranean Common Market from 2010. In that Empire a new cohesion is to be forged  without “us” and “them” (Anna Lindh Foundation) –  without European national feelings and without Christianity, whereas unalterable Islam, which is being imported to Europe at breathtaking speed, is meant to prevail – and we to be, nay are already – dhimmis.

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Wie Man Unsere Nationale Identität Stiehlt. IIIb: Protestantische Kirchen

Wie MdEP Daniel Hannan am 12. Dez., 2007 in “The Telegraph” schrieb:  Der Fehler, lieber Brutus, dass wir ( durch das illuministische EU) fast versklavt sind , liegt nicht in unseren Sternen, sondern in uns selbst.”  Entchristlichung ist ein wesentlicher Teil dieses Fehlers. Dabei haben wir unsere geistigen Immunabwehrkräfte verloren.

1000 Jahre lang war Dänemark christlich – das übrige Europa noch länger. Diese Religion war Teil des alltäglichen Lebens, der Denkart und Kultur der Völker. Wegen Ideologisierung der Lehre  Christi durch Paulus, die Papstkirche, Augustinus, die Illuministen und ihre Französische Revolution sowie im vorigen Jahrhundert die direkte Entchristlichung durch Theologen wie Rudolf Bultmann, K.E. Lögstrup, Johs. Slök usw., die Mentalhygiene, den Kultturradikalismus, die 68er Revolution und eine Vorliebe für Kant bei vielen ihrer Pfarr-Schüler ist die Lehre Christi auf fast nichts geschrumpft. Vor 3 Jahren erklärte der Bischof von Roskilde die 10 Gebote ausser Kraft– zugunsten einer (unbegrenzt toleranten) Nächstenliebe im Dienste der Ideologie – was bedeutet, Gott und die Nächsten zugunsten entfernter antichristlicer Einwanderer beiseite zu schieben.

Die Bischoefe von Kopenhagen und Roskilde in Leicester, England (24.-27. Apr.,2006), um zu lernen, wie man den Forderungen des Islam nach unserer Unterwerfung in der Globalen Einheitsreligion (Universalismus) entspricht, um somit während der “Cartoon Krise” die Muslims zu befrieden. Sie waren vom Bischof von Leicester, Tim Stevens, eingeladen. Der weiss genau wie man den Forderungen der Muslims entspricht!
Selbstzensur ist notwendig
Die”Cartoon Krise” wurde in den Gesprächen erörtert. Während Selbstzensur in Dänemark als schädlich für die Demokratie gesehen wird, sieht man in Leicester die Selbstzensur als eine Notwendigkeit, die der Gesellschaft Verantwortlichkeit entgegenbringt!! 

Das Christentum und der Nationalstaat müssen zugunsten des Ein-Weltstaates verschwinden. Wie der bericht des Institute for Public Policy Research , dessen Leiter Nick Pierce war, heute Leiter der Abteilung für Öffentliche Politik des englischen Ministerpräsidenten Gordon Browns, gefordert hat: Weihnachten muss heruntergespielt werden, und zwar aus Rücksicht auf die anderen Religionen der kulturellen Vielfalt, deren Feiern dafür gleichgestellt werden müssen.

Deshalb ist es für die Neue Weltordnung notwendig, die Kirchen zu mobilisieren.

Am 13. Mai, 2001, unterschrieben die Konferenz der Europäischen Kirchen (Metropolit Jérémie), die für die EU arbeitet, für fast freie Einwanderung steht, und fast alle orthodoxen, protestantischen, anglikanischen, alt-katholischen und unabhängigen Kirchen in Europa umfasst, sowie die  Die Europäische Bischofskonferenz (kardinal Vlk), die alle römisch-katholischen Bischofskonferenzen in Europa umfasst, ein Papier, das an alle Kirchen Europas gesendet werden sollte: “Auf dem Wege zu einer ersichtlichen Gemeinschaft der Europäischen Kirchen“. Im Abschnitt 11 steht geschrieben: “Verbindungen zum Islam fördern:  Auf allenen Ebenen wollen wir die Begegnung mit den Muslims verstärken sowie den christlich-muslimischen Dialog. Besonders empfehlen wir den Glauben an einen Gott ins Gespräch zu bringen,  und dass die Menschenrechte geklärt werden. Wir verpflichten uns, den Muslims Achtung entgegenzubringen – mit den Muslims in gemeinsamen Angelegenheiten zusammenzuarbeiten.” 
Was bedeutet, die Kirchen verpflichten sich dazu, Allahs Scharia zu achten, die Christus und seine Nachfolger aus dem Wege geraümt verlangt!!!.

“Friede in unserer Zeit”. Der  Bischof von Viborg, Karsten Nissen, unterwirft sich dem Gross-Mufti Tantawi in Kairo, indem er während der “Cartoon Krise” Dhimmitude Status für die dänische  Exportindustrie erfleht.

Am Heiligabend 2005 predigten humanistische  dänische Pfarrer gegen  die  Ausweisung von vorwiegend Muslimen, die die Asyl-Bedingungen nicht erfüllten. Und 2007 schloss sich eine Pfarrerdemo in Hilleröd an.

Weihnachten 2006 fokusierte die Anglikanische Kirche auch auf gemeinsame Werte mit den Muslims. Der Nahostkonflikt sei laut dem Erzbischof von Canterbury kein ideologischer oder religiöser Streit – sondern ein allgemeiner menschlicher Konflikt!! Der ehemalige Erzbischof von Canterbury, Carey: ” Das Christentum hat mit dem Islam vieles gemeinsam , indem wir aus Rücksicht auf gemeinsame Moralforderungen arbeiten sowie auf unsere gemeinsame Verpflichtung der Familie gegenüber und die religiösen Werte, unsere Übereinstimmung in der Wichtigkeit Gott anzubeten…” Na ja! Aber welchen Gott?

In Deutschland sieht es nicht besser aus. Am 13. Sept., 2007 berichtetete das PI Blog, im WDRIII habe eine Pfarrerin Christen dazu aufgefordert den Ramadan zu achten, quasi mitzumachen, indem man in dem Monat z.B. keine Schulfeste veranstalten sollte!!

Islamisch-Christliches Studiencenter (ICS) in Kopenhagen

Lissi Rasmussen, Leiterin des ICS hat ein Buch geschrieben: “Brücken statt Mauern”, worin sie das “Sie-und-Uns-Syndrom” aus Rücksicht auf die Globale Einheitsreligion der Neuen Weltordnung abschaffen will.

Dieses Center ist die Unterwerfung der dänischen Staatskirche unter dem Islam laut dem Journalisten Poul Erik Andersen (19. Aug. 2007): ” Durch die Augen eines Laien gesehen erscheint die Staatskirche  immer bizarrer. Einige Pfarrer haben von den muslimischen Freitagsgebeten gelernt und haben damit angefangen, wie die Imame den Gottesdienst für politische Programmerklärungen zu verwenden. Andere sind mit Dompröpsten und Bischöfen damit rege beschäftigt, den fundamentalistischen Imamen zu gefallen, indem sie die merkwürdige Botschaft verbreiten, dass Christen und Muslims denselben Gott haben.”

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Der Bischof von Kopenhagen besucht eine Moschee in Leicester (2006) um zu lernen, wie er seine Herde für die multikulturelle Gesellschaft vorbereitet, wo die Einheimischen in der Minderzahl sein werden, wie es 2011 in 
 Leicester der Fall sein wird.
Und wie er der Cartoon-Raserei der Muslims durch Unterwerfung Einhalt gebieten kann –  obwohl sein Bischofskollege, Nissen, sagt, sie wollen so was nicht tun. Aber was sonst spielt sich im ICS unter dem Bischof von Kopenhagen ab?

Sowohl die Diözese von Kopenhagen als auch ihre Gemeinden sind an diesem Sprungbrett für die Eroberung der Dänischen Staatskirche durch den Islam beteiligt. 
3 fundamentalistische islamische Organisationen stehen dahinter:1. die türkische Milli Görüs  mit Hauptquartier in Deutschland. Sie wird vom Deutschen Nachrichtendienst als “islamisch-extremistisch” bezeichnet. Die beiden anderen Orgnisationen sind 2. die fundamentalistische Minhaj ul-Quran und 3. die Muslimische Weltliga , die aus Saudi Arabien gelenkt wird.
Der dänische Milli Görüs–Präsident ist Zeki Kocer. Er ist einer derjenigen, die man jetzt mit gerichtlicher Billigung Landesverräter nennen darf, indem er Mitglied eines Imam-Teams aus Dänemark war, das im Februar 2006 den Nahen Osten mit gefälschten Muhammed Cartoons dünn reiste und Verbrennung dänischer Flaggen und Botschaften, Boykottierung dänischer Industrieprodukte und Todesandrohungen gegen eine Anzahl dänischer Cartoonists, Redakteure und Journalistenverursachten.

Hier  ist ein Aspekt des Islam, über den das Islamisch-Christliche Studiencenter (bitte, die Reihenfolge bemerken) vergisst, uns aufzuklären – und vor dem unsere Bischöfe ein Auge oder eher zwei zudrücken.

Abdul Wahid Petersen war im Vorstand des ICS zur Zeit, wo noch ein muslimischer Hardliner Vize-Präsident war. Die beiden waren wegen ihrer Verteidigung der Steinigung berüchtigt. Fatih Alev stellte fest, “weder er noch Wahid Petersen vertreten kompromissbereite Muslime”! Und laut Jyllands-Posten (11. Aug. 2002) steht er auch als Bürge dafür, dass “keiner der muslimischen Gesellschaft in Dänemark in einen Dialog mit Juden eintritt!” Sollte es jemand versuchen, werde er ausgestossen.”

Abdul Wahid Petersen ist ein  fundamentalistischer dänischer konvertierter Imam. 

Das tägliche Management des Centers wird von Naveed Baig betreut, der als “Projekt-Leiter des Ethnischen Ressourcen-Teams vorgestellt wird. Er wurde im ganzen Land bekannt, als ein Video-Band in den Besitz Jyllands-Postens kam, das enthüllte, wie er als Imam des fundamentalistischen Minhaj-ul-Quran das Töten solcher Muslime, die die Regeln des Islam nicht befolgten, befürwortete.

Fatih Alev ist ein fundamentalistischer Imam

Die Vorsitzende des Center-Vorstands ist Pfarrerin der Diözese Kopenhagen, Dr. Theol. Lissi Rasmussen, die auch die tägliche Leiterin des centers ist. Im Vorstand ist auch der ehemalige Kirchenminister O.A. Andersen.

Das Ziel ist einen möglichst so breiten Ausschnitt der dänischen Bevölkerung  zu erreichen.
Dazu zählen auch Institutionen, Vereine, Unternehmen, Fachkräfte  und Einzelpersonen mit alltäglichem Kontakt mit Bürgern der ethnischen (noch!) Minderheiten.
Bischof Keld Holm, Århus, der für die Islamisierung Dänemarks mehr als irgend einer seiner Kollegen  getan hat, und  Bischof Karsten Nissen, Viborg, waren auch in Leicester dabei. “Viele der Probleme, womit wir heute in Dänemark  kämpfen, wurden in England schon vor mehr als 20 Jahren gehandhabt.  Öffentliche Behörden (Bürgermeister, Stadtrat und Polizei) Leicesters sind sehr aktiv gewesen, um in eine Zusammenarbeit mit religiösen Gruppen einzutreten”. DAS REZEPT IST EINFACH: UNTERWERFT EUCH DEM ISLAM – UND ES GIBT SOFORT DEN FRIEDHOFSFRIEDEN”

Auskünfte über die Wirtschaft des Centers sind sehr sporadisch. Laut dem kurzgefassten Bericht, von der Hauptversammlung 2006 wird nur ein Beitrag von 50.000 DKr. vom Gemeinderat der Frauenkirche erwähnt, und dass das Center hauptsächsachlich durch Mittel von verschiedenen Gemeinden der Diözese Kopenhagen, Mitgliedsbeitragen, Buchverkäufen und Gruppenbesuchen herrühren.
Verschiedene Pfarrer, Dompröpste und Bischöfe  legitimieren (und finanzieren) somit das politische und menscheindliche Diktat des Islam.
Es kommt ziemlich bizarr vor, aber jedenfalls ist dies ein Symptom der offenbaren Entwicklung in der Staatskirche, nämlich dass eine zunehmende Anzahl von Pfarrern, Dompröpsten und Bischöfen immer alarmierender damit angefangen haben, als die nützlichen Idioten des Islam aufzutreten.”

Das geschieht alles im Namen des “Dialogs“, und zwar so, dass das “Christentum” anscheinend  Schlussverkauf hält – während der Islam sich keinen Zoll bewegen darf, kann und will!
Die Theologen versuchen Feuer und Wasser zu einer gemeinsamen Einheit zu mischen, zu einem gemeinsamen Gott, um des Weltfriedens willen in ihrem Ein-Weltstaat.
Eine Initiative, die so unlogisch ist, dass sie nur ideologisch sein kann: Natürlich können Jesu Christi Vater (unser Gott) nicht mit Allah identisch sein, der jeden töten will, der behauptet, er habe einen Sohn (z.B. Koransura 9:5). Und wie kann derselbe Gott sagen: “Liebe deinen Nächsten” und “töte ihn, es sei denn er ist Muslim”?  
Übrigens ist es Christen verboten, Leute, die Christus bekämpfen, willkommen zu heissen und ihnen Aufenthalt anzubieten! (2. Johs. Brief: 7-11).
Und wie kann ein Christ von Christus absehen, (Johs. 14:6): ” Keiner kommt zu Gott ausser durch mich!” und nicht desto weniger hinnehmen, dass ein fanatischer muslimischer Christentöter den Vorrang in Allahs Paradies hat – mit 70 hochbusigen Jungfrauen?

Aber glücklicherweise gibt es Staatskirchenpfarrer, die dem ICS-Wahnsinn zurückgeben können. Der Vorsitzende des Vereins Dansk Kultur, Pastor  Rolf Slot-Henriksenhat eine aggressive Islam-Verteidigung durch Lissi Rasmussen des ICS mit zerfleischender Dokumentation der Unwahrhaftigkeit der Speichelleckerei des ICS beantwortet.  Und glücklicherweise gibt es ein  Islamkritisches Netzwerk  dänischer Staatskirchenpfarrer, die gesehen haben, die Natur des Islam ist, wie im Koran beschrieben. Und die den unhaltbaren Unsinn der Einheit des sohnlosen Allah mit Dem Vater Jesu Christi gesehen haben. Lissi Rasmussen wagt nicht, eine debatte mit der Vorsitzenden des Islamkritischen Netzweks aufzunehmen – obwohl  Lissi Rasmussen und das Center eben auf den Dialog zielen!!
Diese ehrlichen Pfarrer erleben steigende Besuche in ihren Kirchen.

Hier ist ein Bericht von einer USA-Reise der Theologin Eva Bernhagen und dem täglichen Betreuer des ICS, Naveed Baig:
News Letter vom Islamisch-Christlichen Studiencenter, Okt. 2007

Links ist das Unterwerfungs-Dokument des ICS und des Bischofs von Kopenhagen.

”Ich erstaunte, als ich hörte, dass the National Council of Churches, USA, das  bis zu 100 Millionen Mitgliedern zählt, beschlossen hat, am 8. Okt.(2007) während des Ramadans mit Gläubigen anderer Glaubensrichtungen zusammen zu fasten, um Solidarität und Bruderschaft auszudrücken, und um zu zeigen, wie wichtig die Friedensbotschaft und das Zusammenleben ist.  Na ja. Nicht jeder fastet, aber der Beschluss ist mutig, bahnbrechend und erfrischend.”

”Tischgebet, Morgen- und Abendgebete waren tägliche Teile des 3-tägigen Programms, das dem intellektuellen Gespräch eine geistige Dimension hinzufügte”.    Gebete zu welchem Gott? Ihrem gemeinsamen Gott, natürlich, der sowohl der Vater Christi ist als auch Allah, der sagt, er wolle jeden töten, der behauptet, er habe einen Sohn (z.B. Koransura 9:5) und ausserdem die Muslims drängt alle Vereinbarungen mit den Ungläubigen zu brechen  (sura 9:1).

Die Organisation ASMA (American Society for Muslim Advancement), die in New York beheimatet ist, zählt viele interessante Initiativen. Mehrere ihrer Projekte zielen auf ” Stärkung der Frauen”, und eins ihrer wohlbekannten Programme ist das MLT (Muslim Leaders of Tomorrow). Unter den Teilnehmern des Programms sind mehrere in Dänemark politisch aktive Muslime –  z.B. Naser Khader , Parteibesitzer und Mitglied des dänischen Parlaments. 
Ihr Scharia Projekt “zielt darauf, moderate Muslims mittels grösserer Kenntnis der  islamischen Prinzipien und Redearten zu stärken, so dass sie dazu beitragen können, in verschiedenen muslimischen Ländern Konflikten Einhalt zu gebieten und demokratische Werte zu fördern.”  
Diese ICS Theologen und ihre unterstützende Bischöfe sind entweder unwissend bezgl. der Natur des islam – oder unstatthaft naiv.

Dazu hat sich der Ministerpräsident der Türkei, Erdogan, geäussert: “Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten islam. “Moderater Islam” ist eine Beleidigung!  Der Islam ist der Islam. So ist das!” Und er ist wegen dieses Glaubens im Gefängnis gewesen: ” Die Minarette sind unsere Bajonette, die Kuppeln (der Moscheen) unsere Helme, die Moscheen unsere Kasernen und die Gläubigen unsere Soldaten”.

Das obige ist reguläre ideologisch/politische Abtrünnigkeit von der Lehre Christi zugunsten des Islam – im Dienste des multikulturellen Weltstaats der Neuen Weltordnung
Nicht desto weniger haben Geistliche, Politiker usw. die Unverfrorenheit es “Christentum” zu nennen!    

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How to Steal Our National Identity. Protestant Churches

First posted on 1. Jan 2008

As MEP Daniel Hannan wrote in The Telegraph on Dec. 12, 2007: The fault, dear Brutus,  is not in our stars, but in ourselves, that we are underlings (due to iluminist EU ).” Dechristianization is an essential part of this fault. Thereby, we lost our spiritual immune defence. 

For 1000 years Denmark was Christian – the rest of Europe much longer.This religion was part of the everyday life, way of thinking and culture of the peoples.
Because of ideologizing of the teachings of Christ by Paul, the Papal Church, Augustine, the illuminists and their French Revolution and in the last century direct dechristianization through theologians like Rudolf Bultmann, K.E.Loegstrup, Johs. Sloek and many of their clergymen pupils, who were also brainwashed by illuminist Mental Hygiene, cultural liberalism, Kant´s philosophy and the 68-revolution, the teachings of Christ have nearly shrunk to nothing. 3 Years ago the Bishop of Roskilde, Denmark, declared the 10 Commandments to be invalid – in favour of (unlimited tolerant) “charity” in the service of ideology – meaning neglecting God and your neighbour in favour of remote antichristian immigrants.

The Bishops of Copenhagen and Roskilde at Leicester, England (24.-27. Apr.,2006), to learn how to meet the Islamic demands of submission in the Global Unity Religion (Universalism) and how to pacify Muslims during the “Cartoon Crisis” . They were invited by The Right Reverend Tim Stevens,
Bishop of Leicester, who knows how to meet the demands of Muslims!
Selfregulation necessary
The “Cartoon Crisis” was discussed in the conversations. While media selfregulation in Denmark is seen as damaging to democracy in Leicester selfregulation is seen as a necessity expressing responsibility to society!

Christianity and national state must disappear in favour of the world state. As the report from the Institute for Public Policy Research , the leader of which was Nick Pearce, head of public policy at Downing Street, has demanded : Christmas must be downplayed on grounds of the other religions of multiculture, the main festivals of which in return have to be equalized.

Therefore, it is important for The New World Order to mobilize the churches.

On May 13, 2001, the CEC: Conference for European Churches (metropolite Jérémie), working for the EU and comprising nearly all orthodox, protestantic, Angican, old-catholic and independent churches in Europe (standing for nearly free immigration), as well as the CCEE: The Council of  Bishop Conferences in Europe (kardinal Vlk), comprising all roman catholic bishop conferences in Europe, signed a paper to be sent to all churches in Europe: “Heading for the Visible Community of European Churches
In passage 11 is written: “Cultivating connections with Islam:  “We will intensify the meeting between Christians and Muslims at all levels as well as the Christan-Muslim dialogue. Especially, we recommend to conversate about the belief in one God, and that human rights are clarified. We commit ourselves to meet the Muslims with respect – to collaborate with Muslims on common affairs.”
Which is to say that the churches commit themselves to respect Allah´s Sharia – demanding Christ and his followers to be put out of the way !!!.

“Peace in our time” . The Bishop of Viborg, Karsten Nissen, is capitulating to Grand Mufti Tantawi in Cairo by seeking dhimmitude-status for Danish export industry during the “Cartoon Crisis”.

On Christmas Eve 2005 humanist Danish clergymen preached against expelling (mostly Muslim) refugees not meeting the conditions for asylum . And 2007 a demonstration of clergymen at Hilleroed followed up.

During Christmas 2006 the Anglican Church also focused on common values with the Muslims. The Middle East Conflict were not an ideological or religious  – but a general human conflict according to the Archbishop of Canterbury!! Former Archbishop of Canterbury,  Carey: ” Christianity has much in common with Islam in working on grounds of common moral demands, our common commitment to family and religious values , our agreeing on the importance of worshipping God…”  Well, which God? 

In Germany things are no better off. On Sept. 13. the PI Blog reported that in the WDRIII a protestant clergywoman asked Christians to respect the Ramadan and not arrange e.g. school parties etc during that month!

Centre for Islamic-Christian Studies (CICS) in Copenhagen

Lissi Rasmussen, leader of the CICS has written a book “Bridges in Stead of Walls”, wherein she wants to abolish the “Them-and-Us Syndrome” on grounds of the Global Unity Religion of The New World Order.

This Centre is the submission of the Danish State Church to Islam according to journalist Poul Erik Andersen (Aug. 19, 2007): ” As seen through the eyes of a layman the State Church appears more and more bizarre. Some clergymen have learned from the Muslim Friday prayer and have begun to use service for political programme declarations, imam-style. Others including deans of the chapter and bishops are busy pleasing Muslim hardcore imams, spreading the odd message that Muslims and Christians would have the same God .”

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The Bishop of Copenhagen visiting a mosque at Leicester (2006) to learn how to prepare his flock for the multicultural society with the native population in minority – as will be the case at 
 Leicester  from 2011. And how you can stop the Muslim Cartoon-rage by submission – although his bishop colleague, Nissen, says they won´t do that. But what, then, is going on at the CICS under the Bishop of Copenhagen?

Both the diocese of Copenhagen and its congregations are involved in this springboard for Islam´ s conquest of the Danish State Church. 3 fundamentalist Islamic organisations are behind it: Turkish Milli Görüs  being described as “Islamist-extremist” by the German Intelligence Service. The other two organisations are the fundamentalist movement Minhaj ul-Quran and The Muslim World League, which is ruled from Saudi Arabia.
The Danish Milli Görüs–president is Zeki Kocer. He is one of those who can now lawfully be called traitors, as he was part of a team of imams from Denmark who in February 2006 travelled the Middle East with forged Muhammad cartoons and caused burning of Danish flags and embassies, boycotts of Danish industrial products and death threats to a number of Danish cartoonists, editors and journalists .

Here  is an aspect of Islam which the Centre for Islamic-Christian Studies (note the order!) forgets to inform us about – and which our bishops connive at.

Abdul Wahid Petersen was on the CICS-board at a time when another Muslim hardliner was vice-president. The two of them were notorious for their defence of stoning. Fatih Alev stated that ” neither he nor Wahid Petersen represent Muslims compromising with Islam”. And according to Jyllands-Posten (Aug. 11, 2002) he also stands as guarantor that no one in the Muslim society in Denmark enters into a dialogue with the Jews. If any one tries he will be ostracized.”

                                             Abdul Wahid Petersen is a fundamentalist Danish convert imam

The daily management of the Centre is taken care of by Naveed Baig, who is presented as “project leader for the ethnic resource team”. He became known nationwide, when Jyllands-Posten came into possession of a video-tape which revealed how as an imam of fundamentalist Minhaj-ul-Quran he

Fatih Alev is a fundamentalist imam

contributed to urging killings of Muslims not behaving according to Islamic rules.The Chairman of the Centre-board is diocese clergywoman of Copenhagen, DD. Lissi Rasmussen, who is also the daily leader of the Centre. On the board is also former Minister for ecclesiastical Affairs, A. O. Andersen.


The aim is to reach out to as broad a section of the Danish population as possible .
Targets of the Centre are also institutions, associations, enterprises, professionals and individuals in daily contact with citizens from the ethnic minorities.

Bishop Keld Holm, Århus, who has done more than any of his colleagues to have Denmark islamicized, and Bishop Karsten Nissen, Viborg were also at Leicester.
Many of the problems, we are fighting in Denmark today were tackled in England more than 20 years ago . Public authorities (Mayor, city council and police) of Leicester have been very active to enter upon cooperation with the religious groups”. THE RECIPE IS SIMPLE: SUBMIT TO ISLAM – AND THERE IS THE PEACE OF THE CEMITARY.

Information on the economical operation of the Centre are very sporadic. According to the brief summary available from the general assembly on March 21, 2006, only an extraordinary subsidy of 50.000 kr. from the parochial church council of  Vor Frue Kirkes is mentioned, and that the Centre is mainly financed by subsidies from a number of congregations in the diocese of Copenhagen, contributions from members, sale of books and group visits.
Various clergymen, deans of the chapters and bishops thus legitimize (and finance) the political and misanthropic diktat of Islam.   It seems pretty bizarre, but anyway it is a symptom of the apparent development of the State Church, viz. that an increasing number of clergymen, deans of the chapters and bishops have more and more alarmingly begun to act as the useful idiots of Islam” .

All of it takes place in the name of  ”dialogue” , in a manner that “Christanity” holds closing-down sales of its foundation –  while Islam neither can may or will move an inch. The theologians try to mix fire and water to a common unity, a “common” god for the sake of world peace in the world state.
An initiative which is so illogical that it can only be ideological: Of course the Father of Jesus Christ (our God) cannot be identical with Allah who will kill everybody claiming Allah has a son (e.g.  Quran sura 9:5). And how can the same god say: “love thy neighbour” and “kill him, unless he is a Muslim?” By the way, Christians are forbidden to welcome and to put people up who fight Christ (John´s 2. Letter:7-11). And how can a Christian ignore Christ (John 14:6): ” No one comes to God except through me” and nevertheless accept that a fanatic Muslim killer of Christians takes precedence over him to Allah´s Paradise -and 70 high-bosomed maidens?

But fortunately, there are State Church clergymen who can pay back against the CICS insanity.The Chairman of  Foreningen Dansk Kultur, the Rev. Rolf Slot-Henriksenhas answered an aggressive Islam defence by Lissi Rasmussen of the CICS with scathing documentation of the untruthfulness of the bootlicking of the CICS to Islam.
And fortunately, there is an Islam Critical Network  of Danish State Church clergymen who have seen the nature of Islam as described in the Quran. And who have seen the untenable nonsense of childless Allah and the father of Christ being the same. Lissi Rasmussen dares not take a debate with the chairwoman of the Islam Critical Network, – although Lissi Rasmussen and the Centre just aim at dialogue!!
These honest clergymen experience increasing attendance form their congregations.

Here is a report from a tour of the USA made by B.D. Eva Bernhagen and daily manager of the CICS , Naveed Baig:
News Letter from the Centre of Islamic-Christian Studies, Oct. 2007

To the left is the document of submission of the CICS and the Bishop of Copenhagen.

”I was much surprised when I heard that the National Council of Churches,USA, counting up to 100 million members, has decided to fast on Oct. 8 in the Ramadan along with believers of other creeds to express solidarity and brotherhood and to show how important the message of peace and coexistence is. Well, not everybody fasts, but the very decision is courageous, refreshing and ground-breaking.”

”Grace, morning and evening prayers wre daily parts of the 3-day programme which added a spiritual dimension to the intellectual conversation .”
Prayers to which God? Their common God , of course, who is both the Father of Christ and Allah, who says he will kill everybody saying he has a son (e.g. Quran sura 9:5) and furthermore urges Muslims to break all agreemnets they make with the infidels (sura 9:1).

The organisation ASMA (American Society for Muslim advancement), which is based in New York, counts many interesting initiatives. Several of their projects aim at ’empowerment of women’, and one of their well-known programmes ist the MLT (Muslim Leaders of Tomorrow). Among the participants of the Programme are several politically active Muslims from Denmark – e.g. Naser Khader , party owner represented in Parliament. 
Their Shariah- project “aims at strengthening moderate Muslims via greater knowledge of Islamic principles and wording, so they can contribute to stopping conflicts and promote democratic values in various Muslim countries”.

These CICS theologians and their supporting bishop are either ignorant about the nature of Islam and believe in moderate Islam – or unforgivably naive.
To this the Prime Minister of Turkey, Erdogan, has stated: “There is no moderate or non-moderate Islam. “Moderate Islam” is an offence! Islam is Islam. And that is it!” And he has been in prison for that belief (“The Minarets are our bayonets, the domes (of the mosques) our helmets, the mosques our barracks, and the faithful are our soldiers” ).

The above is regular ideological/political apostacy from the teachings of Christ in favour of Islam – in the service of the multicultural world state of the New World order. Nevertheless politicians, clergymen etc. have the insolence to call it “Christianity”!  

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2008 Barroso: “Europa Soll Die Neue Weltordnung Führen”

Jetzt ist es offiziell: Die EU ist das Führungsmodell der Neuen Weltordnung.

2/3 des Trilateralen Projekts der Neuen WeltordnungDie EU und die Nordamerikanische Union

In einer Ansprache  am 30. Jan , 2008, sagte José Barroso, Präsident der Europakommission: Die Globalisierung klarzumachen bedeutet auch, sich mit den Mitteln, um sie zu beeinflussen, auszustatten. Mit ihrem einzigartigen Modell für politische und wirtschaftliche Integration – aber auch dank ihrer Werte – steht Europa stark gerüstet, um ein Rolle in der neuen auftauchenden Weltordnung zu spielen…Wenn Europa  führt, folgt die Welt.”  Barroso erklärte am 10. Juli 2007, die EU sei ein Imperium. Am 23. März 2007 hatte er erklärt, die Gesetze und Interessen der EU sollen sich über die Grenzen Europas hinaus verbreiten. Im Okt. 2007 erklärte die EU Kommission in einem Gesetzesentwurf: ” Die EU bewegt sich auf ihr Ziel zu: eine politische Gemeinde im Einklang mit demilluministischen Ideal zu errichten.….ein Gesetzessystem, das sowohl kosmopolitisch als auch menschenzentriert ist.”  Somit stellt Barroso die EU neben den Bush Klan, indem Präs. Bush sen. 1990-91  die Neue Weltordnung 5-mal ansagte 
Maria Joao Rodrigues, Sonderberaterin des früheren EU Präsidenten Socrates, sagte am 8. Jan, 2008: “Wir sind einer besseren Weltordnung wirklich verpflichtet.

Aber jetzt kommt der Trost (Focus News Agency 30.01.2008)Merkel und Sarkozy widersetzen sich dem Beitrit der Türkei zur EU. Können sie der neuen Weltordnung standhalten? 

Aber von allem ruft am lautesten das Schweigen der Kommission, unserer Politiker und Medien über das Euromediterrane Imperium, das 2010 anfangen soll, den Trilateralen Auftrag, das zentrale Projekt der Neuen Weltordnung zu schaffen, und zwar den Weltstaat, der weiterhin die kommende NAU (Nordamerikanische Union) und einen Fernost-Block – von Japan und China geführt – umfassen soll. Barroso am 30. Jan. 2008: ” Europa hat beschlossen sich für “Dynamismus”, Erneuerung und Offenheit einzusetzen … Ich bin überzeugt, unsere Angebote können in den nächsten 10-20 Jahren die Gesellschaft begeistern und mobilisieren (in Friedenszeit ein Diktator-Ausdruck).

Nun setzt  “Dynamismus” Zusammenhangskraft voraus – wie von anderen Eurokraten  festgestellt.  Hitler und Lenin hätten ohne die Jugend abzurichten keine diktatorische Gewalt aufrechterhalten können. Wie auf diesem Blog früher nachgewiesen, ist die EU mit der Gehirnwäsche unserer Jugend energisch beschäftigt – und steigert in diesem Jahr ihre Bemühungen:

Das Europäische Jahr des Interkulturellen Dialogs 2008 – EYID. Europa wird wegen der Einfuhr von Muslimen durch die EU unter verschiedenen schlechten Vorwänden immer multikultureller.  Aber die Bemühungen, das Nationalgefühl und das Christentum abzuwickeln sind nicht durchaus gelungen. Im Gegenteil, diese uralten Angehörigkeiten gewinnenn in diesen Jahren an Stärke. Der daraus folgende Zusammenstoss zwischen unvereinbaren Parallelgesellschaften bedrohen jetzt den EU-Koloss auf tönernen Füssen.
Zweck des EYID ist, die nationale Identität und Loyalität dem multikulturellen EU-Superstaat zu übertragen.

Brücke

In einem krampfhaften Versuch, Zusammenhangskraft zu schaffen und Brücke über die Kluft zwischen unvereinbaren Kulturen zu bauen, hat die EU nun ein Jahr des Interkulturellen  Dialogs in die Wege geleitet, wobei man darauf setzt, die Jugend für das illuministsche Euromediterrane Imperium der EU zu gewinnen. Zur Abwicklung unserer Kultur setzt die EU darauf, die Jugend für oberflächliche Technik-Spiele, Workshops, Diskussionen und Beisammensein-Festivale usw. zusammenzubringen. Sodass unsere entchristlichte und kulturlose Jugend sehen kann, die anderen Knaben seien ja eigentlich nett, wenn man bloss keine Einwände gegen ihren kleinen Koller macht: dass sie sich berufen fühlen, die Welt zu beherrschen. Niemand erzählt ihnen, dass sie später gezwungen werden, die völlig fremde und einschneidende Ideologie anzunehmen.

Beschluss Nr. 1983/2006/EC  des Europaparlaments vom 18. December  2006 : Das Europäische Jahr des Interkulturellen Dialogs (2008). Sein Ziel ist: Diskrimination und sociale Isolation  sowie Rassismus und Fremdenfurcht zu bekämpfen. Asylpolitik und Integration von Immigranten, Menschenrechte  und  tragfähige Entwicklung, audiovisuelle Politik (Medienzensur) und Forschung zu fördern. Es trägt bei,  durch Umarmung der Verschiedenheit ein Gefühl  europäischer Identität zu schaffen sowie die verschiedenen Aspekte der Angehörigkeit einer Gesellschaft. Es erweckt bei allen EU-Bürgern – besonders den Jungen – die Bewusstheit, europäische Bürgerschaft zu entwickeln, die welt(staat)offen ist, kulturelle Verschiedenheit respektiert und auf gemeinsamen Werten der EU – wie im Artikel 6 des EU Vertrags und im EU Charter für Fundamentale Rechte niedergeschlagen – basiert. Es stärkt das Profil, steigert die Zusammenhangskraft  und fördert alle EU Programme und Initiativen durch das Beitragen zum interkulturellen Dialog.”

10.000.000 Steuerzahler-Euros sind für den Dialog abgezweigt (Art. 11, Abschnitt.1). Ergebnisse und Einschätzung werden in die künftige EU-Politik, Massnahmen und Initiativen in diesem Bereich eingehen.
Das Jahr wird  7 Flaggschiffsprojekte auf europäischer Ebene sowie EU Unterstützung für ein nationales Projekt je Mitgliedsland und ein Partnerprogramm, das darauf zielt, die Zivilgesellschaft zu mobilisieren, bereitstellen. Das aktive Mitwirken der Zivilgesellschaft (EU-bestochene NGOs und Nationalregierungen) wird auf die besten Methoden fokusieren und Bedürfnisse für den interkulturellen Dialog identifizieren.  Bekannte Botschafter sind auch ernannt, um die Bewusstheit der Wichtigkeit und Vorteile des interkulturellen Dialogs hevorzuheben. 

7 Debatten werden in Brüssel abgehalten  und sollen im Laufe des EYID einen Themen-Fächer  von  Interfaith Dialog bis zur Vielsprachigkeit und der Rolle der Medien (Medienzensur) umfassen.                                                                                 
Die Debatten wenden sich vor allen Dingen an Journalisten und die Zivilgesellschaft.

                                                 Wappen des Hauses Rothschild  

Moderatorin wird  Shada Islam (Muslimin) vom  European Policy Centre  sein, dessen Vorsitzender Peter Sutherland íst, der auch der Vorsitzende der Rothschild Partner Goldman Sachs und BP ist. Er ist auch Rockefellers Mann, indem er im Steuerungsgremium der Bilderberg Gruppe ist sowie in der Trilateral Commission ist. Weiterhin ist er Vize-Vorsitzender des European Round Table of Industrialists, der von Volvos Per Gyllenhammar, der auch Berater der Chase Manhattan Bank Rockefellers war (Andreas von Rétyi, Bilderberger, Kopp Verlag Rottenburg, 2006), gegründet wurde. Shada ist Journalistin in Brüssel mit Sondergebiet für Einwanderung und Anti-Diskrimination. Sie ist Programmdirektorin des European Policy Centre, und sie trägt auch regelmässig zur BBC bei.

Am 27. Jan. 2008 organisierte die Europakommission die Europæische Grenzabbrecherzeremonie in Cannes.  Abd Al Malik(französischer muslimischer Rapper, ehemaliger Krimineller), Botschafter  des Europäischen Jahres für den Interkulturellen Dialog 2008, war als Ehrengast  eingeladen und gab während der Show einen Auftritt… Mit dieser EBBA Musikpreis-Verleihung…will die Kommission die Bewusstheit der jungen Leute über die Wichtigkeit des Abbrechens mentaler und geographischer Hindernisse stärken.

Ich habe anderswo von der Ansprache des Grossmufti von Ägypten im EU-Parlament berichtet, wo er nach Taqija Art die Existenz des “Heiligen Krieges” leugnete und die Hälfte der EU-Parlamentarier davon überzeugte, der Islam sei die “Religion des Friedens”.  Und wie die EU in ihrem Bericht den Abschnitt ausliess, wo er den Niederlanden mit Krieg und Blutbad drohte, falls der Abgeordnete Wilders in seinem Islam Film die Wahrheit über den Islam zu deutlich ausdrücken sollte!

Das  “Dänisches Center für Kultur und Entwicklung”, eine Organisation des Auswärtigen Amts, schloss am 27. Maj  2005 eine Zusammenarbeitsvereinbarung mit der ISESCO , dessen Charta (Art. 4 og 5a) befiehlt, den Islam in der ganzen Welt zu verbreiten – und die Integration von Muslimen in nicht-muslimischen Ländern zu verhindern.  

Das “Danische Center für Kultur und Entwicklung” ist auffällig passiv nach seinem aggressiven Verrat  2006:”Images of the Middle East”. Stattdessen scheint seine dänische Abteilung der Anna Lindh Foundation dazu auserkoren, im Mai 2008 die Last zu tragen:

Die Anna Lindh Foundation 
Will alle Medien und die Zivilgesellschaft in einer enormen Propagandakampagne im Mai dieses Jahres mobilisieren.

Die Überredungskunst, die Identitätsvernichtung und die grossen Ausgaben der Anna Lindh Foundation kann Die Neue Weltordnung schon brauchen. Eine WEF Untersuchung vor etwa 1 Woche zeigte, dass bis zu 80% der Europäer und US Amerikaner den Islam fürchten.

EYIDs Zweck ist,”Personen aus unterschiedlichen Gesellschaften und Kulturen zusammenzubringen. Sie sollen die EU-Strategie respektieren und die kulturelle Verschiedenheit fördern sowie die EU-Verpflichtung zur Solidarität, zur sozialen Gerechtigkeit und zur verstärkten Zusammenhangskraft – welches der EU erlaubt, eine neue wirkungsvolle Partnerschaft mit Nachbarländern zu verwirklichen.”

Wird dieser künstliche Versuch gelingen? Er muss als Teil des  enormen Jugend-Verführungsapparats der EU gesehen werden.
Die Erfahrungen aus Nazi- und Sovjetzeiten zeigen leider, dass wenn die Zeit und eine massive Beeinflussung seitens der Medien und Erzieher mit fehlenden geistigen Abwehrkräften der Eltern zusammenfallen, dann hat ein diktatorischer Superstaat wie die EU immer sein Ziel erreicht. 

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Barroso: “ Europe To Lead The New World Order”

Well, now it is official. The EU is the leader model of the New World Order.

2/3 of the Trilateral Project of the New World Order: The EU and the North American Union

In a speech on Jan. 30, 2008, José Barroso, President of the European Commission, said:”Preparing for globalisation also means equipping oneself with the means to influence it. With its unique model of economic and political integration, but also its values, Europe is strongly placed to play a role in the new emerging world order….When Europe leads the way the world follows.”. Barroso stated on July 10, 2007, that the EU is an empire. On March 23, 2007 he wanted the laws  and interests of Europe to expand beyond its borders. In Oct. 2007 the EU Commission declared in a bill : “It (the EU)  is progressing towards its aim of establishing a political community pursuing the illuminist ideal ….a legal system which is both cosmopolitan and people-centred.” Thus, Barroso places the EU alongside with the Bush clan, Pres. Bush sen announcing the New World Order 5 times 1990-91.
Maria Joao Rodrigues, special advisor to former EU President Socrates on Jan 8, 2008: “We are  really committed to improving the world order.”

Here comes our consolation (Focus News Agency Jan. 30, 2008): Angela Merkel and Nicolas Sarkozy are definitely  opposed to Turkish EU membership. But can they resist the New World Order?

But most clamant of all is the total silence of Commission and Parliament and all media about the Euromediterranen Empire to begin in 2010  – the Trilateral task of creating the central part of the long term project of the New World Order – the world state also comprising the upcoming NAU (North American Union) and a Far East bloc led by Japan and China. Barroso Jan. 30, 2008: …I am convinced that our  proposal offers Europeans a project that can inspire and mobilise (a dictator-expression in peace times) society over a period of 10 to 20 years.”

Well, as stated by other Eurocrats this “dynamism” necessitates cohesion. Hitler and Lenin could not have maintained dictatorial power, unless they drilled and brainwashed their youths. As I have shown previously the EU is busy brainwashing our youth – and intensifies its efforts this year:

The European Year of Intercultural Dialogue (2008)
Europe is growing more and more multicultural due to the endeavours of the EU to import Muslims to Europe under various bad pretexts. But the EU-endeavours to dismantle national feelings and Christianity have not been althogether successfulOn the contrary these ancient affiliations are gaining strength. The ensuing confrontation between incompatible parallel societies  is now threatening the cohesion of this EU colossus with feet of clay.
The purpose of the EYID is to move national identity and loyalty to the multicultural EU superstate.

Bridge

In a convulsive and desperate attempt to create cohesion and bridging  the gap between incompatible cultures the EU now launches a  “European Year of Intercultural Dialogue”, trying to win the youth for its illuminist  Euromediterranean Empire. The EU stakes on bringing youth together for superficial technical device games, pop and being-together-festivals, workshops, discussions etc. So that our de-christianized, culture-deprived youth can see that the other guys are nice fellows, as long as you don´t oppose their  little fad about feeling vocated to be the masters of the world. Nobody tells them that later on they will be forced to adopt the totally foreign ideology and very restrictive ideology.

Decision No 1983/2006/EC of the European Parliament and of the Council as of December 18 , 2006 : The European Year of Intercultural Dialogue (2008): Its aim is: combating discrimination and social exclusion, combating racism and xenophobia, (to promote)  policy on asylum and the integration of immigrants, human rights and sustainable development, audiovisual policy (media censorship) and research. It contributes to creating a sense of European identity, by embracing differences and shaping the various aspects of belonging to a community, raising the awareness of all those living in the EU, in particular young people, of the importance of developing an active European citizenship which is open to the world (state), respects cultural diversity and is based on common values in the EU as laid down in Article 6 of the EU Treaty and the Charter of Fundamental Rights of the European Union,  raise the profile, increase the coherence of and promote all Community programmes and actions contributing to intercultural dialogue.
10.000.000 taxpayer euros  have been assigned for the dialogue. (art 11, stk 1). Results and overall assessment of the measures are to serve as a basis for future EU policies, measures and actions in this field.

The Year will feature 7 flagship projects on a European level, as well as EU support for a national project in each Member State, and a Partner programme aimed at mobilising civil society. The active involvement of civil society (bribed NGOs and national governments) will be essential in highlighting good practices and identifying needs in intercultural dialogue. Well-known ambassadors have also been appointed to raise awareness of the importance and benefits of intercultural dialogue.
Seven debates will be held in Brussels throughout EYID 2008, covering a range of intercultural dialogue issues from interfaith dialogue to multilingualism and the role of the media (Media censorship).

 The debates are intended above all for journalists and for civil society stakeholders.

                                            House of Rothschild´s Coat of arms

The debates will be chaired by Shada Islam (Muslim) from the European Policy Centre, the Chairman of which is Peter Sutherland , Chairman of of the Rothschild Partners Goldman Sachs and BP. He is also Rockefeller´s man, being  on the steering committee of the Bilderberg
and the Trilateral Commission, a Vice Chairman of the European Round Table of Industrialists, which was created by Volvo´s Per Gyllenhammar, who was also advisor to Rockefeller´s omnipotent Chase Manhattan (Andreas von Rétyi, Bilderberger, Kopp Verlag Rottenburg, 2006).  Shada is a Brussels-based journalist specializing in immigration and anti-discrimination issues and Senior Programme Executive at the European Policy Centre. She is also a regular contributor to the BBC.

On 27 January 2008, the European Commission organised the European Border Breakers Ceremony (EBBA) in Cannes for the fifth consecutive year.  Abd Al Malik, (French Muslim rapper, former criminal)  Ambassador of the European Year of Intercultural Dialogue 2008, was invited as a guest of honor and performed during the show. With this highly symbolic EBBA music award, the European Commission… aims to raise the awareness of young people as to the importance of breaking geographical and mental barriers.

I have elsewhere reported on the speech of the Grand Mufti of Syria in the EU Parliament, where in taqija manner he denied the existence of “Holy War” and convinced half the EU parlamentarians of Islam being the “religion of peace”. And how the EU omitted from its report the threats to Dutch MP Wilders for his Islam film.

Danish Centre for Cultural Development entered on a cooperation agreement with ISESCOon May 27, 2005, the Charter (art. 4 and 5a) of which commands to spread Islam to the entire world and to prevent the integration of Muslims in non-Muslim countries.

The Danish Center for Cultural Development of the Foreign Ministry is remarkably passive after its aggressive 2006 treason:”Images of the Middle East”. In stead its Danish division of the Anna Lindh Foundation seems to be assigned to bear the burden in the month of May:

The Anna Lindh Foundation 
Will mobilize all media and civil society in an 
enormous propaganda campaignin the month of May.

The persuasive efforts, destruction of European identity and the tremendous costs of the Anna Lindh Foundation are needed by the New World Order. A recent WEF poll showed up to 80% fear of Islam in Europe and the USA.

The objectives of the EU Year of Intercultural Dialogue are to bring together individuals and communities of different cultures.”Intercultural dialogue contributes strategic priorities of the European Union such as respecting and promoting cultural diversity; favoring the European Union’s commitment to solidarity, social justice and reinforced cohesion; allowing the European Union to realize new efficient partnership with neighboring countries.”

Will this artificial attempt be successful? It must be seen in the context of the enormous youth seduction apparatus of the EU. 
And experience from Nazi Germany and the Soviet Union show that when time and a massive efforts from the media, educational institutions in the absence of  spiritual immune defence with the parents coincide a dictatorial superstate like the EU will always achieve its aim.

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