Barbarische Islam-Politik oder türkisches Taqija? Journalist Khashoggi angeblich in der Türkei durch obersten Gerichtsmediziner des saudischen Sicherheitsministeriums lebendig geschlachtet und zerstückelt

Im Islam wird das Taqija =  “legale” Lüge oft verwendet um die Sache des Muslims oder des Islams zu fördern

Saudi-Arabien verbreitet den strengen wahhabitischen Islam sehr aktiv im Westen und finanziert Moscheen in ganz Europa. Dennoch ist es mit den USA eng verbündet.
Der beschuldigte – aber wahrscheinlich unschuldige US-Sündenbock, Osama bin Laden, war Wahhabit. Sein Bruder war Shafiq, der am 11. September den Kauf von Waffen in der berüchtigten Carlyle Group mit u.a. Präs, Bush Sr. verhandelte!! Und Osama war  mit der königlichen saudischen Familie eng verbunden und ein treuer Diener der USA und Israels.

Sie haben viel über den mutmaßlichen Mordfall des saudi-arabischen Journalisten, Jamal Kashoggi, gehört – und zumindest konnte ich nicht verstehen, warum dieser Fall so viel Aufmerksamkeit in den Medien gefunden hat.

Reporter ohne Grenzen: 1035 PROFESSIONELLE JOURNALISTEN IN DEN VERGANGENEN 15 JAHREN GETÖTET.
2015 wurden weltweit 65 Journalisten getötet (darunter Berufsjournalisten, Bürgerjournalisten und Medienarbeiter – niedrigste Zahl seit 14 Jahren).
39 wurden ermordet und gezielt ins Visier genommen, weil ihre Berichterstattung politische, wirtschaftliche oder kriminelle Interessen bedrohte.
Weltweit sind seit dem 1. Dezember 2017 insgesamt 326 Journalisten im Zusammenhang mit der Bereitstellung von Nachrichten und Informationen inhaftiert

WARUM SO VIEL AUFMERKSAMKEIT IN DIESEM EINZELFALL?
Es steckt sicherlich ein schmutziges Motiv dahinter – z.B. um Trump in Schwierigkeiten zu bringen: Trump flog selbst zur königlichen saudischen Familie – und verbrachte einen ganzen Tag damit, Informationen über einen einzigen unbekannten Journalisten zu bekommen – nie zuvor gesehen. Dann schickte er seinen Außenminister nach der Türkei und Saudi-Arabien. Und der Außenminister wollte kein Wort über den Fall sagen. Trump versuchte, die Sache zu vertuschen – und sagte, es seien vielleicht ein paar zufällige Bösewichte gewesen, die ein Verbrechen begangen hätten. Aber der Kongress ist verärgert und verlangt eine strenge Bestrafung von Saudi-Arabien, wenn sich der Verdacht erhärtet. Dabei  würde Trump seinen engsten Verbündeten nach Israel verlieren.
Es könnte auch ein Angriff auf den verhassten saudischen Kronprinzen, Mohammed bin Salman, sein, der seine Cousins ​​wegen des Verdachts der Verschwörung eingekerkert hat.

Trump hat seine Zweifel, ob das audio existiert!
Eigentlich würde dieser Radau nur Trumps Feinden, bin Salmans Feinden oder dem Iran nützen

Schließlich könnte die Geschichte wahr sein: Dieser bin Salman wollte einen seiner heftigsten Kritiker loswerden – wenn das stimmt.
The Times 17 Oct. 2018: Der saudische Generalkonsul in der Türkei wurde entlassen. Die Aufmerksamkeit richtet sich nun auf Generalmajor Ahmed al-Assiri, den stellvertretenden Leiter des saudischen Geheimdienstes. Quellen in Washington sagen, er hätte möglicherweise grünes Licht von Kronprinz Mohammed bin Salman erhalten, Herrn Khashoggi zu befragen – aber nicht zu töten.
ALSO, WER BEORDERTE DEN BRUTALEN MORD AN KHASHOGGI?

Ich weiß nicht, ob dies ein Medien-Stunt ist, der von Saudi Arabiens Feind, der Türkei, gestartet wurde. Jedoch, die Gräuelgeschichte unten ist nicht glaubwürdig: Sie beruht zum Teil auf Seheindrücken, die es nicht geben konnten, da die Kameras an dem  Tag nicht aufgenommenn hätten).
Aber einige (unzuverlässige) westliche Medien haben die Nachricht gebracht

Das Folgende ist die Geschichte

The Wall Street Journal 11 Oct, schrieb: Die türkische Regierung hat, wie es heißt, Ton- und Videoaufnahmen, die angeblich den Mord an dem saudi-arabischen Journalisten, Jamal Khashoggi, innerhalb des saudischen Konsulats in Istanbul zeigen sollen. Nach Angaben von Personen, die mit der Angelegenheit vertraut sind, hat er die Beweise mit US-Beamten geteilt.
Herr Khashoggi wurde letzte Woche beim Besuch des saudischen Konsulats in Istanbul zum letzten Mal gesehen. Seine Verlobte, eine Türkin, begleitete ihn zum Konsulat und wartete draußen auf ihn, sagte aber, er sei nie herausgekommen. Saudi-Arabien bestreitet, dass er in Gewahrsam genommen wurde.

“Wir mögen es nicht, wir mögen es kein bisschen”, sagte Herr Trump. “Was passiert ist, ist eine schreckliche Sache, angenommen, dass es passiert ist”, fügte Trump hinzu.

Es dauerte sieben Minuten, bis Jamal Khashoggi starb, hat eine türkische Quelle, die eine Audioaufnahme der letzten Momente des saudischen Journalisten gehört hat, der Middle East Eye erzählt.

Am 15. Okt, 2018, schrieb das WSJ : Türkische Beamte haben unter der Bedingung der Anonymität gesagt, die Polizei habe Beweise dafür gesammelt, dass Khashoggi getötet und sein Körper von einer Gruppe von 15 aus Riad entsandten Agenten zerstückelt worden sei. Aber der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat es unterlassen, das Königreich seines Mordes anzuklagen.
Die türkischen Behörden vermuten, dass Prinz Mohammed am Verschwinden von Herrn Khashoggi beteiligt war, weil das angebliche Team von Aktivisten, das den Journalisten getötet hat, saudische Regierungsbeamte und Geheimdienstler waren, die mit vom Kronprinzen kontrollierten Firmenjets nach Istanbul flogen.

The Guardian 16 Oct. 2018:  Türkische Ermittler glauben, dass Khashoggi zuerst im Büro des Generalkonsuls im zweiten Stock des Gebäudes verhört wurde, bevor er von einem Team von Mördern in ein zweites Zimmer gezerrt wurde. Das türkische Team glaubt, dass sein Körper schließlich in einem dritten Raum zerstückelt wurde.
Die Türkei hat bereits Details einer Gruppe von 15 Männern – einige von saudischen Geheimdienstlern – veröffentlicht, die zum Zeitpunkt des Verschwindens von Khashoggi in Istanbul angekommen waren. Neun der Männer trafen mit einem Privatjet aus Riad ein.

Dieses Video zeigt einen WSJ-Artikel, laut dem türkische Beamte Kashoggi umwarfen, ihn betäubten und dann zerstückelten. Die Beamten sagen, sie hätten die USA und die Türkei informiert.

The Middle East Eye 16 Oct. 2018 bringt unheimliche Details:
Khashoggi wurde aus dem Konsulatsbüro des saudischen Konsulats in Istanbul  auf den Tisch seines Arbeitszimmers nebenan geschleppt, hieß es aus der Türkei.

Horrorhafte Schreie wurden dann von einem Zeugen unten gehört, sagte die Quelle.

“Der Konsul selbst wurde aus dem Raum gebracht. Es gab keinen Versuch, Khashoggi zu verhören. Sie waren gekommen, um ihn zu töten”, sagte die Quelle MEE.

Das Schreien hörte auf, als Khashoggi – der zuletzt am 2. Oktober beim Eintreten in das saudische Konsulat gesehen wurde – eine bisher unbekannte Substanz injiziert wurde. (Wie kann man von der njektion wissen? Man konnte ja eben nichts sehen)

Salah  Muhammad al-Tubaigy, der als Chef der forensischen Beweise des saudischen Ministeriums für allgemeine Sicherheit identifiziert wurde, war einer des 15-köpfigen Trupps, der am selben Tag mit einem Privatjet in Ankara ankam.

Tubaigy begann, Khashoggis Körper auf einem Tisch im Arbeitszimmer zu schneiden, während er noch am Leben war, sagte die türkische Quelle. (Wie kann er das wissen? Keine Kamera offen)

Das Töten dauerte sieben Minuten, sagte die Quelle.

Als er begann, den Körper zu zerstückeln, legte Tubaigy Kopfhörer an und hörte Musik. Er riet anderen Mitgliedern des Squads, dasselbe zu tun.

“Wenn ich diesen Job mache, höre ich Musik. Ihr solltet das auch tun “, wurde Tuaigy aufgezeichnet, sagte die Quelle der MEE.

Eine dreiminütige Version des Tonbands wurde der türkischen Zeitung Sabah übergeben, die jedoch noch nicht veröffentlicht wurde.

Eine türkische Quelle sagte der New York Times, dass Tubaigy mit einer Knochensäge ausgestattet sei (Wie kann er das wissen?  – er hat ja nur gehört – nicht sehen können – keine Kamera offen) . Er ist als Präsident der Saudi Fellowship of Forensic Pathology und Mitglied des Saudischen Vereins für Geriichtsmedizinische Pathologie aufgeführt.

Dies sind die ersten Details zur Tötung des saudischen Journalisten. Khashoggi wurde zuletzt am 2. Oktober beim saudischen Konsulat in Istanbulgesehen, als hineinging, um Papierkram zu holen.

Bis jetzt haben saudische Beamte jede Beteiligung an seinem Verschwinden stark bestritten und gesagt, dass er das Konsulat bald nach seiner Ankunft verließ. Sie haben jedoch keine Beweise vorgelegt, um ihre Behauptung zu bestätigen und  behaupten, dass Videokameras im Konsulat zu dieser Zeit nicht aufgenommen hätten (Warum den nicht? – Also haben die Türken nichys gesehen!!).

 

 

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