Märchen-NWO: Feministinnen fordern “Dornröschen” wegen sexueller Belästigung für Kinder verboten, weil Prinz nicht um Erlaubnis bat, die schlafende Prinzessin zu küssen!

Plötzlich werden Prominente weltweit sexueller Belästigung beschuldigt – mitten in einer Zeit, in der die Medien- und Unterhaltungsindustrie nur Kriminalfilme, Sex und Porno bringen, um das Volk geistig zu töten.

Warum gerade jetzt diese Enthüllungen, wenn uns gesagt wird, dass sie seit Jahrzehnten stattfinden? Die CNN erwähnt den Weinstein-Fall als den Auslöser, der die Medien aktiviert hat, woraufhin viel mehr Frauen enthüllten, was wahrscheinlich schon immer passiert ist: sexuelle Belästigung oder was noch schlimmer ist.

Jedoch, da Hollywood und hier  sich im Besitz von Juden befindet und betrieben wird, sowie auch die Massenmedien, kann man sich nur fragen, warum die Massenmedien gerade jetzt aufgehört haben, die Belästigungen zu vertuschen, um so mehr wie die Belästiger weitgehend die jüdische Elite ist.

Ich denke nicht, dass dies nur ein Unfall ist. Ist es Teil einer NWO-Strategie, Männer zugunsten der einzigen mutmasslichen anständigen Personen: Frauen, zu entmachten, nachdem die Frauen  eben verfehlten, ihre erste weibliche US-Präsidentin, Hillary Clinton, zu bekommen, weshalb sie seit den Wahlen die US offensichtlich auf den kommunistischen Kopf stellen?

Wussten Sie, dass Sie seit Ihrer frühen Kindheit mit sexueller Belästigung indoktriniert wurden? Ach ja – als Ihnen das Märchen vom schlafenden Dornröschen vorgelesen wurde! – und vor allem, wenn Sie Bilder wie dieses hier unten gesehen haben (Walt Disney), wo der Prinz die schlafende Schönheit wieder zum Leben küsst! Dies lässt bei Feministinnen die Haare zu Berge stehen – einfach googlen.

Zumindest belästigt das Märchen die kranke Phantasie englisch-sprechender Feministinnen! Das Verbrechen:

DER PRINZ KÜSST DIE PRINZESSIN OHNE IHRE ERLAUBNIS EINGEHOLT ZU HABEN!

Infowars 24 Nov. 2017: Eine britische Mutter wurde kritisiert, nachdem sie ein Verbot des Märchens “Dornröschen” gefordert hatte und argumentierte, dass es “unangemessenes” sexuelles Verhalten fördere.
The London Telegraph berichtet, dass die Frau, Sarah Hall, an die sozialen Medien ging, um sich über ein Buch zu beklagen, das ihr sechsjähriger Sohn aus der Schule mitbrachte, und eine modernisierte Version der klassischen Geschichte darstellte.

Frau Hall argumentiert, dass das Buch für kleine Kinder sofort aus dem Schulcurricu-lum entfernt werden sollte.
“Ich glaube nicht, dass wir die Dornröschen-Bücher komplett aus dem Verkehr ziehen könnten. Ich denke, es wäre eine großartige Ressource für ältere Kinder, man könnte sich darüber unterhalten, man könnte über die Zustimmung sprechen und wie sich die Prinzessin fühlen könnte. “

Aber Mrs Hall ist ziemlich allein mit ihrer bizarren Meinung.

Doch schon 2014 schrieb eine Frau Messier über  “Dornröschen”:
Zuallererst, warum muss ihr Retter männlich sein? Und nicht nur männlich, sondern ein weißer, reicher, königlicher Mann von erwiesener moralischer Überlegenheit und Härte. Natürlich stürzt er sich einfach hinein und rettet die hilflose, leblose, schwache und fromme Prinzessin. Es ist seine Pflicht als Mann.

Überdies, wer in aller Welt gab ihm die Erlaubnis, eine schlafende Frau zu küssen? Darüber hinaus eine schlafende FREMDE. Jemand, der er nie begegnet ist. Jemand, die ihm niemals ihre Zustimmung gegeben hat. Jemand, die ihm derzeit nicht aktiv zustimmte. Und doch feiern wir diesen Kuss als rettende Gnade. Ein edler Akt. Charmant. Wünschenswert. Was unterrichten wir junge Zuschauer? Was sagt das über unsere Gesellschaft aus, dass wir solche Szenen vergöttern, ohne jemals die weiteren Implikationen zu analysieren?

Darüber hinaus erwacht  in den früheren Nicht-Disney-Versionen  Dornröschen schwanger, ja, schwanger auf.

Ach, ja. Wer hätte schon gedacht dass unsere Kindermärchen so explosiv wären?
Aber wie sollte eigentlich der Prinz die Zustimmung der schlafenden Prinzessin einholen, um ihr den rettenden Kuss zu geben? Na, ja. Logik ist nicht die starke Seiter der NWO-Vergifteten. 

 

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