33% dänischer Sozial-Ausgaben gehen an 8% Nicht-Westliche Migrante, die sagen, Sozialleistungen seien ein Recht – Arbeit eine Strafe

Breitbart:In Dänemark sind 84% aller total-sozial-hilfe-abhängigen Familien, bei denen beide Partner Sozialhilfe  – staatliche Leistungen – beziehen verheiratete Migranten-Paare,  “nicht-westlichen Ursprungs”. Insgesamt geht ein Drittel aller solcher monatlichen Geldleistungen  an diese nicht-westlichen Migranten in Dänemark, so Ekstra Bladet.

 

Diese Zahlen könnten als besonders hoch angesehen werden, da in der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter in Dänemark nicht-westliche Migranten nur 8% der Einwohner ausmachen. Die Berichterstatter stimmen darin überein, dass das Phänomen, dass eine Minderheitsgruppe von 8% der Bevölkerung einen so großen Teil der Zahl der Antragsteller ausmacht,  ein “großes und besonders kostspieliges Problem” sei.

Es wird geschätzt, dass Dänemarks Migranten der Regierung jährlich etwa 11 Milliarden Kronen (1,1 Milliarden Pfund) kosten, eine bedeutende Summe für ein Land mit nur fünfeinhalb Millionen Menschen.

Ekstra Bladet bietet eine Erklärung für diese offensichtliche Vorliebe für Arbeitslosigkeit unter nicht-westlichen Migranten in Dänemark und verbindet die neuesten Auskünfte mit den Kommentaren eines Regierungs-Troubleshooters, der damit beauftragt ist, Migranten 2015 in die Arbeit zu bringen. Eskild Dahl, der Spezialist für das Job-Center,  sagt, dass er “schrecklich viel Geld praktisch ohne Wirkung” ausgegeben habe, um Migranten in die Arbeit zu bringen.

Die Migranten, mit denen er täglich in Berührung komme, sehen staatliche Hilfe als Recht, und die sogenannten “Flüchtlinge” sehen in der Regel Arbeit als “Strafe”,die  um jeden Preis zu vermeiden sei. Das Grundproblem sei, dass der dänische Wohlfahrtsstaat auf der protestantischen Arbeitsmoral aufgebaut und mit den Neuankömmlingen unvereinbar sei, berichtete Berlingske.

Kommentar
Im Jahr 2001 kostete in Dänemark und Schweden die Einwanderung  30 % der Staatshaushalte. In Norwegen kostet jeder nicht-westliche Einwanderer 4.1 Mo. NKr im Laufe seines Lebens. In Dänemark kostet die Einwanderung nach neuerer Schätzung über 100 Mrd. DKr pro Jahr. – das war vor der grossen Migrationswelle 2015.

 

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