Rückschlag des Euromediterranen Prozesses. Dänemarks Ministerpräsident: “Wir haben Parallel-Gesellschaften mit No-Go Zonen Wir Haben alles ausprobiert – können aber eben nicht das Problem lösen”!!

Schließlich – und zu spät – erwacht die dänische Regierung, um die schrecklichen Ergebnisse der Verantwortungslosigkeit vieler Regierungen seit 1973 zu sehen: Unbegrenzte Masseneinwanderung  nicht integrierbarer oder -williger Muslime, die in Gehorsam gegenüber ihrem Koran kommen, um uns Affen und Schweine  (Koransure 2: 65, 5:60) in ihre barbarische Allah-Ideologie einzuverleiben. Eine kleine Anzahl von Dänen hat unaufhörlich  vor  der folgenden  erklärten Konsequenz des Euromediterranen-Prozesses  des Jesuitenfreimaurers– und   hier und Trilateralkommissionisten, des EU-Präsidenten Jacques Delors, 1995 herausgegeben und 2008  in die Mittelmeer-Union mit der EU und allen Mittelmeerstaaten außer Libyen umgewandelt.

Die Jesuiten der EU-Kommission  machen weiter mit Delors´Arbeit

Die Jesuiten-Freimaurer-NWO-EU hatte  sogar 2006 die diktatorische Unverschämtheit, den korporativen Medien Warnungen vor Selbstregulierung / Vertuschung der Verbrechen und der mörderischen Natur des Islams auferlegt, wenn sie Gesetzgebung gegen die Rede-Freiheit  vermeiden wollten – s  “politische Korrektheit wurde gefordert.

Wir sind  viele Dänen, die diese “Korrektheit” im  Laufe der Zeit erlebt haben. Angela Merkel hat sogar Facebook, Twitter und zusätzliche soziale Internetmedien davor gewarnt und hier, solche “Hassrede” und “Fake News” zu bringen. Die Geldbuße ist 53 Millionen Euro. Im Jahr 2008 gab die EU einen Europäischen Haftbefehl und einen Rahmenentschluss über Rassismus und Fremdenfeindlichkeit heraus, der 3 Jahre Haft und Umerziehung für das Sprechen über solche  unwiderlegbaren Wahrheiten androht.

Die alte Ordnung: Roskilder Dom ist die Grabkirche der Dänen-Könige –  vor 1000 Jahren gegründet.


Die neue Ordnung: Islamischer Allah-Tempel in Roskilde 500 Meter vom Roskilder Dom entfernt – soeben errichtet. Finanzierung? Einsammlung – wovon? Arbeitslosengeld/Almosen dänischer Steuerzahler-

Unsere Warnungen stiessen auf  taube Ohren, weil wir Politiker und Medien gegen uns hatten.

Ich habe u.a. in dem dänischen Parlaments-Gebäude über den Euromediterranen Prozess und ihre implikationen Reden gehalten. Auf die Frage, warum sie nicht auf diese schreckliche Sache reagiert haben, haben Politiker unter den Zuhörern einfach gelogen: “Wir haben es nicht gewusst”!! – obwohl ich zweimal  Flyers  und hier zum Thema jedem Mitglied des Parlaments zugestellt  – und persönlich mit einem von ihnen darüber gesprochen und ihm Litteratur gegeben hatte. Ich habe an den Opportunisten-Ministerpräsidenten Anders Fogh Rasmussen  geschrieben,  und ihm über den Euromediterranen-Prozess Fragen gestellt – die gemieden wurden.

Ich habe mehrmals auf dem Rathausplatz in Kopenhagen gestanden und gegen den Euromediterranen Prozess demonstriert – und viele Zeitungseinlagen darüber geschrieben – bis sie nicht mehr akzeptiert wurden! Jedoch ohne das Interesse der Öffentlichkeit – die damals uninteressiert war – oder wie die AfA für das neue Land-Modell wie in Schweden arbeiten – wo nicht die Einwanderer,  sondern die einheimischen Bewohner wieder integriert werden sollen!

Ich fragte die damalige EU-Kommissarin Margot Wallström nach ihrem Vortrag, warum sie nie den Euromediterranen Prozess erwähnt, der den Muslimen der Partnerländer unbegrenzte Einwanderung verspricht. Sie ist nur errötet und murmelte etwas über “wir wollen nur unseren armen Nachbarn helfen” !!! Ein sozialistischer Redakteur im Publikum versuchte, meine Frage zu stoppen!

WAS  SEIT 1973  (siehe Bat Ye’or: Eurabia 2005) GESCHEHEN IST, IST DER GRÖSSTE BETRUG IN DER MENSCHLICHEN GESCHICHTE,  ANFANGS VON DEN HERRSCHENDEN FREIMAURERN UND IHREN UNTERGEORDNETEN POLITISCH KORREKTEN MASSENMEDIEN VERTUSCHT.
JETZT KÖNNEN SIE UNS  IHRE MACHTLOSIGKEIT UND INKOMPETENZ NICHT MEHR VERBERGEN UND VERSUCHEN IN IHREM ERBÄRMLICHEN MORALISCHEN KATER DIE WÄHLERSCHAFT DAZU ZU BEWEGEN, IHR VERSAGEN ZU VERGESSEN!

Hier ist der dänische Ministerpräsident Lars Loekke Rasmussen, der von Breitbart zitiert wird:

Breitbart 22 Sept. 2017Der dänische Ministerpräsident Lars Lökke Rasmussen hat gewarnt, dass sein Land einen Anstieg der muslimischen “Parallelgesellschaften” und No-Go-Zonen sehen könne und hat versprochen,  dagegen  vorzugehen.


Der Ministerpräsident sagte, das Problem sei in Dänemark nun so verbreitet, dass er in einigen Bezirken staatliche Eingriffe in Betracht ziehe, berichtet Jyllands-Posten.

Der Schachzug ist für Europa doppelt ungewöhnlich, wo die normale Herangehensweise der Establishment-Politiker ist, die Existenz von No-Go-Zonen pauschal zu verweigern. Die Kommentare von Løkke Rasmussen scheinen in dieser Hinsicht ein  radikaler Bruch mit  seinen westeuropäischen Politiker-Kollegen zu sein.

“Es geht darum, über die Situation realistisch zu sein”, sagte Rasmussen, “und es gibt Bereiche, in denen es bereits einen anderen Regel-Satz  gibt, wo die Banden die  Kontrolle übernommen haben, und die Polizei nicht arbeiten kann. Ich kann nicht sitzen und passiv zusehen, wie das passiert. “

Wegen Schießerei, Stecherei und Unruhen wagen die Menschen sich kaum auf die Straße in Nörrebro, einem Viertel von Kopenhagen.
Fotos unten von Bare Naked Islam

Schauen Sie sich mal diese wohlgekleideten, wohlernährten, wohlbewaffneten Muslimen – sogar mit teurer Armbanduhr an. Woher haben sie das Geld dafür? Von den dummen Dänen, die sie so hassen. Dankbarkeit? Existiert nicht im Koran. Nur Verachtung vor und Hass auf denjenigen, die sie am Leben halten!

“Wir haben alles Mögliche gemacht, aber wir konnten das Problem einfach nicht lösen”, sagte Rasmussen und rief das dänische Parlament auf, “uns in einer anderen und robusteren Weise zu engagieren”.

Rasmussen hat drei Minister in seinem Kabinett aufgerufen, Ideen zu entwickeln, wie man muslimische Schüler in Schulen besser integrieren oder komplexe Fragen in Wohnsiedlungen lösen kann, um das Entstehen von Parallelgesellschaften zu verhindern. Den Ministern würde dann eine besondere Befugnis eingeräumt, sich in die örtlichen Gebieten nur einmal unter  kommunaler Behörde einzumischen.

Die Stadträte geben zu, dass es notwendig sei,  einige Interventionen zu machen, aber einige sind hinsichtlich  der Idee vorsichtig. Aalborg-Bürgermeister Thomas Kastrup-Larsen hat Vorbehalte zu dem Vorschlag: “Ein ministerieller Held, der hinein fährt und glaubt, dass er alles tun könne, wird nicht erfolgreich sein. Es kann die lokale Beteiligung verletzen und die Probleme verschlimmern.”

Martin Henriksen von der Anti-Massen-Migrations-Partei,  der Dänischen Volkspartei (DF), sagte: “Es wäre schön, wenn sie die Probleme der parallelen Gemeinden vor Ort lösen würden, aber sie können es nicht herausfinden.”

Die DF ist in Dänemark für die Anti-Massen-Migrations-Haltung der Partei bekannt und im vergangenen Jahr hat sich einer seiner prominenten Mitglieder dafür eingesetzt, die Koalitionsregierung zu stürzen, wenn sie kein Verbot aller muslimischen Einwanderung verabschiedet hätte. (Allerdings hat diese Partei nie etwas in Handlung umgesetzt!!)

 

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Die DF, zusammen mit der Konservativen Partei, ist auch zutiefst besorgt über die Bedrohung durch die wachsende Zahl radikaler Islamisten im benachbarten Schweden. Anfang dieses Jahres haben beide Parteien die Gesetzgebung zur starken Erhöhung der Sicherheit an der schwedischen Grenze befürwortet.

Martin Henriksen: “Wir müssen Grenzkontrollen an allen dänischen Grenzen haben – auch nach Schweden.”

“Und es wird nur noch wichtiger, da  es in Stockholm vor kurzem einen Terroranschlag gegeben hat, es gibt große Unruhe in Schweden, und der Säpo [schwedischer Sicherheitsdienst] hat gewarnt, dass es viele Hardcore-Islamisten gibt”, sagte er.

Im Jahr 2016 zeigten die Arbeitslosenzahlen, dass von allen Familien, die von staatlichem Arbeitslosengeld völlig  abhängig sind, etwa 84 Prozent Migranten  “nicht-westlicher” Herkunft” sind.

Insgesamt geht ein Drittel aller Auszahlungen jeden Monat  an diese nicht-westlichen Migranten in Dänemark geht – ein überraschend hoher Wert, da die nicht-westlichen Migranten unter der Bevölkerung im arbeitsfähigen Alter  im vergangenen Jahr nur 8%?? der Einwohner ausmachen.

Einige der weitgehend autonomen Städte in Dänemark haben strengere Schritte unternommen, um Jugend auf den Weg zur Integration zu verhelfen. Breitbart London berichtete, wie eine dänische Stadt Schweinefleisch für lokale Schulmahlzeiten obligatorisch  machte, und die nationale Integrationsministerin ging sogar so weit wie  Anzeigen in ausländischen Zeitungen einzurücken, die potenziellen Migranten nach Dänemark erzählten, was bei der Ankunft im Land zu erwarten sei.

 

 

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