Grund muslimischen Terrors: Sex-Orgien in Allahs Paradies sowie “Heil” von 70 Familien-Mitgliedern sicher zu stellen!

Ich denke, wir haben uns alle gewundert, warum Muslime immer wieder Terror-Überfälle auf Nicht-Muslime – sogar Muslime – verüben. Reicht  Hass wirklich dafür – oder gibt es einen anderen Grund? Wollen wir mal sehen, was ein geborener Muslim dazu zu sagen hat.

Berlingske 12 Juni 2017: Naser Khader, Parlamentsmitglied  und  Werte-Sprecher (Konservative).
Naser Khader ist  dänisch eingebürgerter  syrischer Einwanderer und kein Muslim mehr: Er nennt sich selbst  “Kultur-Christen” und hat mehr Sympathie für das dänische Christentum als für den Islam.

Solange man den Begriff des Märtyrertums und die Belohnung, die einem im Paradies versprochen, vergöttert und verherrlicht wird, wird es noch lange Menschen geben, die wünschen, Terror zu verüben und dabei selbst  zu sterben,

Wo im lutherischen Christentum der Glaube der Weg zum Heil ist, ist für einen Muslim die Handlung entscheidend. Deshalb gibt es so viele Verhaltensregeln im Islam. Kinder lernen von Geburt an, dass ein Muslim in Übereinstimmung mit der islamischen Rechtsstaatlichkeit leben müsse, damit er nach dem Tag des Jüngsten Gerichts und der Stunde der Abrechnung in das (Allahs) Paradies (christliche Hölle) eingehe. Wenn nicht, werde er in die Hölle gehen. Man kann auf korrekteste  Weise leben, und doch kann man nicht sicher sein, dass Allah einem die Tür des Paradieses öffnet – es sei denn, man erhalte den Status eines Märtyrers – denn dann ist die Tür weit offen.

Es ist kein Wunder, dass es so viele Selbstmordjihadisten mit kriminellem Hintergrund gibt und andere, die ein Leben am Rande gelebt haben. Er weiss wahrscheinlich, dass er so böse gelebt habe, dass er niemals seine vielen Sünden mit guten Taten ausgleichen könne. Für eine solche Person, die zugleich an die muslimische Erzählung des Jenseits glaubt, ist das Versprechen eines Direkttickets zum Paradies eigentlich ihre einzige Hoffnung.

Denn der Glaube an die Hölle ist eben so gegenwärtig wie der Glaube an das Paradies. In der Hölle sei ewige Qual. Die Aussichten seien, lebendig verbrannt zu werden, und wenn der Körper weg sei, bekomme man einen anderen, der auch verbrenne. Egal wie man sein Leben gelebt hat, Allahs Urteil bestimme das ewige Schicksal, und deshalb ist die Angst vor Allahs Urteil für die meisten Muslime sehr real.

Es ist interessant zu bemerken, dass Selbstmord im Islam streng verboten ist. Aber Martyrium ist der beste Weg zum Sterben. Muslime aber sind sich nicht einig, wie man das Konzept des Martyriums definiert.

Als ich Kind war, wurde uns gesagt, dass Märtyrer diejenigen seien, die während der Pilgerfahrt nach Mekka stürben. Oder wenn ein Muslim während des Fastens stürbe. Oder wenn ein Muslim von Nichtmuslimen ermordet würde. Heute gibt es aber zum Beispiel Leute, die den ehemaligen PLO-Chef Yasser Arafat  Märtyrer nennen, obwohl er an Krankheit gestorben ist.

Die Islamisten oder Verbände, die als politischer Islam und Dschihadisten- Organisationen bekannt sind, machen das Märtyrer-Konzept attraktiver, als man unter den Mainstream-Muslimen sieht. Im Fernsehsender der Hamas sah ich einen Imam, der die Märtyrer romantisierte. Er sagte unter anderem, dass man als Märtyrer nicht sterbe, sondern  weiter lebe, und er verwies auf die Privilegien, die einem Märtyrer zustehen.

Dann fand ich, dass es eine Entwicklung in Bezug auf das Märtyrer-Konzept gegeben hatte. Er sagte nicht nur, dass man vergeben und  all seiner Sünden gereinigt werden würde, sondern dass das Blut, das man trage, Allah gegenüber beweisen würde, dass man  Märtyrer sei. Normalerweise werden die Toten gewaschen, und es scheint mir seltsam, dass es notwendig wäre, ihre Taten auf diese Weise zu beweisen. Dass das Blut an Bedeutung gewonnen hat, zeigt, dass ein Märtyrer ein Krieger ist und sonst nichts.

 Wie wir alle in den Nachrichten jeden Tag sehen, ist der Islam nicht die Religion des Friedens – sondern des Todes: Werde  Märtyrer, indem  man Ungläubige töte. Gläubige, die den Regeln des Korans oder der Hadithe nicht  folgen, müssen auch getötet werden – wie der Imam im folgenden Video mit einer versteckten Kamera in einer dänischen Moschee auspinselt

Der Imam versprach auch, dass man als Märtyrer das beste Essen und Trinken bekomme, auch Wein, der auf  Erden verboten ist. Man bekomme 72 Jungfrauen, die Jungfrauen bleiben, egal wie oft man bei ihnen gelegen habe,  sowie eine Libido, die sie alle verkraften könne. In einem Hadith (heilige Erzählung) ist die  Rede von “ewiger Erektion und dass alle Jungfrauen und Frauen aus dem Leben alle “verlockende Vaginas” bekommen.

Der britisch-pakistanische Schriftsteller, Ibn Warraq, hat darauf hingewiesen, dass der Grund, warum Nietzsche vom Christentum Abstand nahm, unter anderem sei, dass das Christentum Sex zu etwas Unreinem mache. Auf der anderen Seite ist der Islam  Sex-positiver – aber wo es strenge Einschränkungen dieser Erfahrung in diesem Leben gibt, ist das Paradis eine große Sex-Orgie. Ich denke, es ist der Ausdruck der himmelschreiende Heuchelei, wenn alles, was in diesem Leben verurteilt wird, eben das ist, wovon man  träumt, wenn man ins Paradies komme.

Allerdings ist eine interessante Theorie von einem Aramäer-Experte hervorgebracht worden: Er geht unter dem Pseudonym von Christoph Luxenberg und hat die Interpretation des Wortes “hur” in Frage gestellt, das typischerweise als “Jungfrau” verstanden wird. Er hat gezeigt, dass es wohl auch “weiße Rosinen” bedeuten könne. Die Enttäuschung muss spürbar sein, wenn es anstatt schwelender Jungfrauen einen 72-Rosinen-Teller gibt, – auch wenn es sich um Jumbo-Rosinen handelt.

Allah ist der beste Betrüger

Dann versprach der Haas-Fernsehprediger etwas, was ich noch nicht gehört hatte, und zwar dass man im Paradies 70 Familienangehörige mit sich haben dürfe.

Als Märtyrer geht es nicht mehr nur um das eigene  Heil, sondern um die ganze Familie.  Darum hat man Beispiele von Familienvätern oder Paaren gesehen, die im Namen Allahs Terror begangen haben. Ihren überlebenden Kindern sei dann angeblich ein Platz im Paradies gesichert.

Solange das Märtyrium Teil des Islams ist und solange die Islamisten das Märtyrertum verherrlichen, werden wir  Muslime sehen, die ihr Leben geben – und die  anderer nehmen.

Deshalb ist es verrückt, dass es Menschen gibt, die noch behaupten, dass die Religion im Terrorismus keine besondere Rolle spiele. Diejenigen, die das sagen,  sind auch Terroristen, aber sie verstehen nicht, wie stark eine treibende Kraft Religion sein kann. Sie haben den Islam nicht richtig studiert.
Es muss eine Reform des Märtyrer-Konzepts geben, damit die Islamisten das Argument in ihrer kranken Rekrutierung verlieren. Ich misbillige  es völlig.

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