Udo Ulfkotte auf totalitäre CIA-Medienkontrolle in Deutschland: Autoritative Studie über Einwanderungs-Berichterstattung pflichtet ihm bei

Am 13. Januar 2017 ist der Journalist http://new.euro-med.dk/20141010-dr-udo-ulfkottes-bekenntnis-er-und-alle-journalisten-seien-durch-die-cia-und-nationale-geheimdienste-bestochen-um-uns-zu-belugen.php  mit 56 Jahren plötzlich gestorben.

Die Zeit 19 July 2017:    Studie der Hamburg Media School und der Uni Leipzig  belegt:
In der Flüchtlingskrise, so ihr Fazit, haben wichtige deutsche Medien versagt.

Statt einen offenen Diskurs zu ermöglichen, haben sie ihn erstickt.

Die Forscher unter der Leitung des Medienwissenschaftlers Michael Haller (von 1987 bis 1990 Leiter des ZEIT-Dossiers) haben über unterschiedliche Zeiträume Tausende von Artikeln aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, der Süddeutschen Zeitung, der Welt, der Bild sowie zahlreichen Regionalzeitungen analysiert, hauptsächlich von Februar 2015 bis März 2016.

Das Land hat unter einem publizistischen Stromausfall gelitten – und die Gesellschaft hat sich in der Folge gefährlich gespalten.

Nicht nur hätten sich die “sogenannten Mainstreammedien” (die Studie zeigt durchaus ein wenig Verständnis für den Begriff) unisono hinter Angela Merkels Flüchtlingspolitik versammelt, “Losungen der politischen Elite” unkritisch übernommen und eine “euphemistisch-persuasive Diktion” des Begriffs der Willkommenskultur verbreitet. Wer dieser Regierungslinie skeptisch gegenübergestanden habe, habe sich in den Augen vieler Journalisten der Fremdenfeindlichkeit verdächtig gemacht.

Der von FAZ, SZ und Welt gestiftete Diskurs sei “nicht integrierend, sondern segmentierend” verlaufen.

Kritiker, so impliziert die Studie, mussten eines besseren Menschseins belehrt werden, mit Argumenten wie: Deutschland brauche Hunderttausende junger Flüchtlinge, als Arbeitskräfte und um der Überalterung der Gesellschaft entgegenzuwirken. Auf diese Weise sei “Willkommenskultur zu einer Art Zauberwort verklärt” worden, “mit dem freiwillig von den Bürgern zu erbringende Samariterdienste moralisch eingefordert werden konnten”.

Diese Dame mit muslimischem Namen lachte  über den Tod des abtrünnigen Muslims, Ulfkotte.

Diese Dame, Ince, ist bei Bento angestellt =  Spiegel

Aber so was ist doch strafbar! Da irren Sie sich – diese Regel gilt nicht für NWO-Volksfeinde!

Die Angst, in diesem Meinungsklima als moralisch schlecht zu erscheinen, habe eine “Schweigespirale” erzeugt. Kritiker der Flüchtlingspolitik hätten sich anderswo Ventile gesucht, “um ihrer Frustration umso heftiger Luft zu machen”, während das Vertrauen in die klassischen Medien erodiert sei.

Große Teile der Journalisten haben ihre Berufsrolle verkannt und die aufklärerische Funktion ihrer Medien vernachlässigt.” Meinungsstärke habe wohl Faktenschwäche ausgleichen sollen. Nachrichtliche Texte seien häufig mit kommentierenden Passagen eingefärbt gewesen, Fachleute, Bürger und Migranten kaum zu Wort gekommen.

Auf Nachfrage bemängelt Haller aber auch an dieser Zeitung, das Flüchtlingsthema sei stellenweise mit “zu viel Gutmensch-Sentimentalität und zu wenigen kritischen Nachfragen an die Zuständigen” behandelt worden.

Auch ohne Auswertung von ARD und ZDF sind sich die Autoren sicher, dass der Journalismus eine beträchtliche Mitschuld an der “tiefen Spaltung” habe, die sich seit 2015 durchs Land ziehe.

bestimmte Standpunkte seien nicht bloß ignoriert, sondern auch diffamiert worden. Die Berichterstattung über die AfD etwa, meint Haller, neige zu Ausgrenzung und Stigmatisierung. “Dies gilt im Übrigen auch sehr deutlich für die Bildersprache, die wir ebenfalls untersucht, aber nicht in den Bericht aufgenommen haben.”

Offiziell starb Ulfkotte an einem Herzinfarkt – aber…

Was die Untersuchung laut der Studie selbst gar nicht in Betracht nahm, war die Abwesenheit von Gästebeiträgen von Autoren, die die Flüchtlingspolitik der Merkel-Regierung problematisch fanden. Die FAZ hat jedoch einige solcher Texte gedruckt, insbesondere solche, die vor den wirtschaftlichen Kosten der Massenmigration warnten.

Kommentar
Haben wir nicht schon mal dies gesehen – bloss 180 Grad verdreht?

Die Frage ist: Erlag Ulfkotte  einem plötzlichen Herzinfarkt – oder wurde er ermordet?

 

 

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