Neue wissenschaftliche Funde am Turiner Grabtuch: Das Blut ist von gefolterter Person

The Daily Mail 17  July 2017:  Neue Erkenntnisse über das Grabtuch von Turin wurden in der US-Fachzeitschrift PlosOne in einem Artikel mit dem Titel “Neue biologische Evidenz aus Atom-Auflösungs-Studienam the Turiner Grabtuch” veröffentlicht.
Das Grabtuch von Turin wird derzeit in der Johannes-Täufer-Kathedrale in Turin gezeigt.

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Links: Grabtuch von Turin im dreidimensionalen Foto. Man merke sich, das Lungenödem fließt aus dem rechten Nasenloch.
Rechts: Echtes Blut an Flachsfibrillen des Grabtuches.
Schon frühe Studien zeigten, dass das Blut von einer gefolterten Person einen hohen Gehalts an Gallenpigmenten des Blutes hat- was auch der Grund ist, warum das Blut so rot bleibt  (Alan D. Adler)

Die neuen Erkenntnisse wurden in der US-Fachzeitschrift, PlosOne, in einem Artikel mit dem Titel “New Biological Evidence from Atomic Resolution Studies on the  Shroud of Turin” veröffentlicht.

Die neuen Erkenntnisse widersprechen den Behauptungen, dass das Grabtuch in der mittelalterlichen Zeit geschmiedet wurde.

Prof. Giulio Fanti sagte, dass die Eigenschaften dieser Teilchen “keine Artefakte sein können, die im Laufe der Jahrhunderte auf dem Stoff des Grabtuches gemacht wurden.”

 Forscher bezogen sich af experimentelle Beweise für atomare Auflösungsstudien und neuere medizinische Studien an Patienten, die mehrfaches Trauma und Folter erlitten haben.

Er sagte, die Forschung markiere die erste Studie der “nanoskaligen Eigenschaften einer unberührten Faser aus dem Turiner Grabtuch.”

Die Forschung wurde von der Instituo Officia dei Materiali in Triest und dem Institut für Kristallographie in Bari durchgeführt, sowohl unter Italiens National Research Council, als auch der University of Padua Department of Industrial Engineering.

Wie Sie wissen habe ich viel über das  Turiner Grabtuch geschrieben und hier und hier und  hier und hier – von der italienischen Akademie der Wissenschaften  als übernatürlich bezeichnet –  The Independent 20 Dec. 2011 . Ein vatikanischer Versuch, das Grabtuch als echt zu disqualifizieren, wurde als Fälschung gezeigt.

Dieses Grabtuch ist ein Mysterium für die Wissenschaft – denn die Natur der Wissenschaft ist, nie an Wunder oder das Übernatürliche zu glauben.

Diese Haltung ist einfach nicht wissenschaftlich: Die meisten Wissenschaftler akzeptieren nur das Materielle. Nur ein paar Handvoll phantasievoller Menschen bringen die Wissenschaft vorwärts. Die Grenzen der Wissenschaft verändern sich ständig. Vergleichen Sie einfach, was die Wissenschaft heute als Tatsachen weiss, mit dem, was sie vor 200 Jahren kannte: Semmelweiss in Wien verlor seinen Job und dadurch den Verstand, weil er seine Hände sowie die seiner Assistenz-Ärzte waschen liess, bevor er Babys entband – wobei er das sterbliche Kindbettfieber beseitigte – weil er die Bakterien vermutete, die Koch und Pasteur später entdeckten.
Hätte jemand in der Zeit von 1500-1800 das Penicillin entdeckt, wäre er auf dem Scheiterhaufen wegen der Hexerei verbrannt worden.
Hatte jemand vor 200 Jahren über Flugzeuge gesprochen, würde er wahrscheinlich in einem  Irrenhaus seine Tage enden.

Christus wird eines Tages nochmals wissenschaftliches Faktum sein!

 

 

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