Wie und Warum die NWO uns versklavt II: Demütigt mental besiegtes Deutschland in eine Bananen-Republik (Spiegel) unter US Korporativer Verfassung 1871

Vae Victis: Wehe den Besiegten, sagten schon die alten Römer. Da hat sich nichts geändert.

Concept Veritas:  Dspiegel_19_1981ie BRD-Riege in Berlin hat die Deutschen zu Bewohnern “wie in einer sogenannten Bananen-republik” gemacht. Kein Negerstamm Afrikas, auch nicht zu Zeiten, als die jüdischen Sklavenhändler dort Menschen einkauften, hat sich jemals aus eigenem Antrieb derart rechtlos gemacht, wie es Merkel mit den Deutschen macht

FAZ, 01.12.2016, aus PANORAMA
I: Am 6. Febr. 2014 wurde Ulrich Wippermann in die schwarze Liste des US-Finanzministeriums eingetragen. Das bedeutete für ihn das finanzielle Aus.
Warum? Ihm wurden Finanztransaktionen mit dem Iran, der auf der US Terrorliste steht und dem von den USA Wirtschaftssanktionen auf erlegt ist, vorgeworfen – obwohl er nach deutscher und EU-Gesetzgebung nichts Illegales gemacht hatte.

Der Finanzfachmann war im Vorstand der Deutschen Forfait AG (DF) in Köln. Zu seinen Kunden zählten Große Konzerne wie Sanofi, der französische Pharmakonzern, und Siemens sowie jede Menge Mittelständler.
Die Deutsche Forfait kauft den Exporteuren ihre Forderungen ab und holt sich das Geld bei den Kunden im Ausland wieder, plus Preisaufschlag für die Dienstleistung. Wippermann war in der Deutschen Forfait zuständig für die Exporte nach Iran.

Elondon-city-dragon1r habe sich direkt ans amerikanische Finanzministerium gewandt, um zu erfahren, warum er auf die schwarze Liste geraten sei, berichtet Wippermann. Aber statt einer Auskunft in der Sache hätten er und seine Kollegen nur Namen und Adresse einer amerikanischen Anwaltskanzlei bekommen, die in solchen Dingen behilflich sei.
Die Kanzlei, die auch in Frankfurt einen Sitz hat, habe einen Schriftsatz des amerikanischen Ministeriums präsentiert. „Die ersten zwei Seiten sind noch leserlich, da wird beschrieben, wer wir sind, was unsere Firma macht. Danach ist alles geschwärzt. Die amerikanischen Anwälte haben gesagt: ,Da sehen Sie mal, wie viele Vorwürfe es gegen Sie gibt. Aber Sie können das im Einzelnen nicht erfahren, weil das geheim ist, classified‘“.

Nach dem Eintrag auf die schwarze Liste trudelte die Deutsche Forfait in Richtung Insolvenz. Auf „irgendwas zwischen 150 und 200 Millionen Euro“ schätzt Wippermann den finanziellen Schaden. Die Firma wurde wieder von der Schwarzen Liste genommen, nachdem sie eine Bedingung des „Treasury“ erfüllt hatte: die Entlassung von Wippermann, der danach keine Existenzgrundlage hatte.

Dlondon-city-dragon2ie Deutsche Telekom wollte ihm kein Endgerät des amerikanischen Herstellers Apple mehr aushändigen, weil er auf der Blacklist der Vereinigten Staaten stehe. Man biete ihm an, den Handyvertrag „vorzeitig zu beenden“ oder ihm ein alternatives Mobiltelefon, etwa von Samsung oder Sony, zu schicken
Seine Mutter in Westfalen  kaufte im Sommer 2014 ihrem Sohn eine Sitzgarnitur für die Terrasse. Der Transport klappte allerdings nicht. „Die Spedition Schenker“  habe sich leider „geweigert, die Möbel an Herrn Wippermann auszuliefern“, weil dieser „auf einer amerikanischen Liste“ stehe.

Die Vereinigten Staaten begründen ihr Vorgehen in Fällen wie diesem mit der „nationalen Sicherheit“. Geschäfte mit „Schurkenstaaten“ wie Iran, Kuba und Russland würden die dortigen Regimes stärken.

II: Der Hamburger Bankangestellte, Lars Christiansen, 46 Jahre alt, ist seit mehr als einem Jahr arbeitslos. Bis Oktober 2015 verdiente er mehr als 7000 Euro brutto als Spezialist der Commerzbank im „Cash Management & International Business“. „Ich mochte meinen Job“, sagt er.
Christiansens Welt drehte sich um Häfen, Containerschiffe und Fernhandel. Im Auftrag der Commerzbankfiliale in Hamburg wickelte er den Zahlungsverkehr von Reedereien ab: Ausgaben für Hafengebühren, Treibstoff, Mannschaften, Versicherungen. Einnahmen für transportierte Ware. Zu seinen Kunden gehörte seit 2003 die Islamic Republic of Iran Shipping Company (IRISL).

Er habe das Signal vom Vorstand so verstanden, erinnert sich Christiansen: „Baut das aus!“ Die Vereinigten Staaten aber waren dagegen, amerikanische Behörden drohten der Commerzbank. Ende 2008 kappten die Deutschen ihre Iran-Verbindungen. Die Sache schien erledigt.

Alondon-city-dragon3ber 2011 startete die Abteilung für Große Wirtschaftskriminalität (Bureau of Major Economic Crimes) der Staatsanwaltschaft New York ein Ermittlungsverfahren gegen die Commerzbank. Die Deutschen fürchteten um ihre Lizenz im Staat New York.
2013 wollten die Amerikaner den Hamburger Angestellten persönlich sprechen. Der Vorstand in Frankfurt stimmte zu.

US “Gestapo”-Vernehmen
Christiansen reiste nach New York. Es sei es eine Vernehmung gewesen. Neben Staatsanwälten hätten ihn Beamte des Justizministeriums, des Finanzministeriums und des FBI stundenlang mit Fragen zu seinen Geschäftsbeziehungen mit dem iranischen Kunden gelöchert. „Ich habe mich wie ein Beschuldigter gefühlt“, erzählt Christiansen, zumal einer der vernehmenden Beamten bewaffnet gewesen sei.

Unten aus  The European Council on Foreign relations

Dgerman-predictabilityie Commerzbank feuerte ihn und drei weitere Mitarbeiter, die Iran-Geschäfte abgewickelt hatten.
Zu den Entlassungen verpflichtete sich die Commerzbank im Rahmen eines Vergleichs, den sie mit dem amerikanischen Justizministerium und der New Yorker Bankenaufsicht schloss. Die Deutschen stimmten auch einer Strafzahlung von 1,3 Milliarden Dollar an den amerikanischen Fiskus zu.

Bis 2018 muss die Commerzbank sich von Wirtschaftsprüfern überwachen lassen, die den amerikanischen Behörden über die Einhaltung der Auflagen Bericht erstatten. Zahlen muss die Commerzbank für die Tätigkeit dieser Kontrolleure.

Das Arbeitsgericht Frankfurt und das Hessische Landesarbeitsgericht haben bestätigt: Christiansen wurde nicht wegen Fehlverhaltens oder Regelverstößen gekündigt, sondern „wegen des Drucks durch einen Dritten“, nämlich durch die Vereinigten Staaten.
Beide Instanzen haben die Kündigung für unzulässig erklärt und Christiansen recht gegeben.

Die Commerzbank sagt aber, sie müsse die amerikanischen Auflagen erfüllen.
Es ist für mich unmöglich, einen neuen Job in der Bankenbranche zu finden“, sagt Christiansen. „Potentielle Arbeitgeber sind vorsichtig. Sie fürchten, dass sie Schwierigkeiten mit den Amerikanern bekommen, wenn mein Name auftaucht
Macht geht vor Recht
Der extraterritoriale Geltungsanspruch für das nationale Wirtschaftsrecht wird von Fachleuten als „völkerrechtswidrig“ zurückgewiesen.

Es ist es für EU-Mitgliedstaaten und dort angesiedelte Unternehmen sogar verboten, sich an die amerikanischen Embargos zu halten. Im Ernstfall hat kein europäischer Staat dieses scharfe Werkzeug je benutzt.
Der Fachmann Huck ist sich bewusst, dass der Hinweis auf EU- und Völkerrecht in der Praxis nur wenig hilft
. In den internationalen Handelsbeziehungen gehe eben Macht vor Recht.”

III: Dlondon-ciyy-dragon5iese Wirkung entfaltet sich in ähnlicher Weise gegen den deutschen Chip-Anlagenbauer Aixtron. Ein chinesischer Investor will die Firma in der Nähe von Aachen für rund 670 Millionen Euro übernehmen. Die USA stoppten den Deal, indem sie dem Vernehmen nach direkt im Bundeskanzleramt intervenierten. Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel zog seine bereits erteilte Genehmigung daraufhin wieder zurück. Die Amerikaner argumentierten, die Komponenten zum Bau von Hochleistungschips ließen sich auch militärisch nutzen. Eine Übernahme durch die Chinesen würde die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten gefährden.
Kommentar: Dies zeigt deutlich, dass die US Deutschland als eine Provinz unter US Korporativer Verfassung sieht – und dass Deutschland diesen Status akzeptiert! 

Wie die USA uns zu geknechteten Vasallen machen
Die USA ist eine aggressive Supermacht, die gnadenlos alle Dissidenten niederschlagen – es sei denn sie sind militärisch zu stark. Es gibt Beispiele genug wie ein europäisches Land (Serbien), ein afrikanisches (Libyen) asiatische (Irak, Syrien, Afghanistan) Länder sich dem Willen der USA nicht beugen wollten – mit entsetzlichen Folgen.

Deutschland ist nicht der einzige Vasallen-Staat der einzigen Supermacht der Welt: Alle anderen euopäischen Länder sind es auch: Dänemarks Aussenminister  wurde vor seiner Amtszeit gefragt, was seine Aussenpolitik sein würde? Er antwortete: “Alles zu tun, was die USA uns bitten zu tun!!”
Sogar Russland ist durch seine Zentralbank im FED-Besitz dem Willen der USA unterworfen   – obwohl Putin sich vorbereitet, Russland aus diesem Griff zu befreien .

Die Kommandozentralen der London City an unsere Politiker (darunter an die US-Politiker) sind die Superfreimaurerlogen, die Council on Foreign Relations (Gibt es auch in Europa und hier mit Joschka Fischer als “Distinguished Diplomat des CFR “. George Soros´ECFR plädiert für autonome muslimische Enklaven in Deutschland), Der Atlantik-Rat (unten) – und für das besiegte Deutschland die Atlantik-Brücke usw.

Aber warum verhalten sich die USA so?
Weil die USA von der London City durch das Council on Foreign Relations mittels der falschen Korporativen Verfassung von 1871 regiert wird.

Hier erklärt Hillary Clinton deutlich, wer ihre Befehle als Aussenministerin gibt 

IV: Der Wille der USA ist der Wille der London City (Rothschild).
Rothschild machte durch sein “Geschenk”, das luziferische grosse Siegel der USA (auf jedem 1-Dollar zu sehen), kurz nach der “Unabhängigkeit” darauf aufmerksam, wem die USA zu dienen hätten.

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Darauf folgte noch ein “Geschenk”, die First National Bank under Rothschild´s Illuminaten-Banker, Alexander Hamilton. Als die USA einsahen, dass diese Bank nur eine Fortsetzung der Ausplünderung während Amerikas Kolonialstatus vor 1776 war, wollten sie den Vertrag nach 20 Jahren nicht verlängern.

Nnathan-rothschild4athan Rothschild sagte dann: (“Entweder wird der Antrag auf Erneuerung des Vertrags gewährt, oder die USA werden sich in einem höchst katastrophalen Krieg befinden”).  Danach folgte die britische Invasion 1812.

Im Jahr 1816 unterzeichnete dann Präs. Madison doch den Vertrag für die 2. National Bank. Jedoch, als  Andrew Jackson Präsident wurde, sagte er vor einer Gruppe von Bankern:  “Ihr seid eine Höhle von Ottern, ich beabsichtige, euch auszurotten, und durch den ewigen Gott, ich will ich euch ausrotten.” Er sagte weiter: “Wenn das Volk nur die Ungerechtigkeit unseres Geld- und Bankensystems verstünde, würde es vor dem Morgen eine Revolution geben.1835 schaffte Jackson die 2. National Bank ab. Jackson überlebte 2 Attentatversuche der London City. Als aber Präs. Abraham Lincoln begann selbst “Greenback”-Dollar zu drucken, wurde er ermordet. Dasselbe passierte mit Präs. Kennedy, als er anfing, Dollar zu drucken.

Nlondon-city-dragon-7achdem die London City das Gold der USA gestohlen hatte, ist die USA auf den Petrodollar angewiesen. Der wird nun aber weitgehend von Rothschild sabotiert (um IWF Eine-Welt-Währung einzuführen)  und aufgegeben, u.a. von Russland und China  – was in Afghanistan, dem Irak, Syrien und Libyen der Grund zu USA-Invasion war/ist.

Starke Kräfte in den USA (Neo Cons) sind damit nicht einverstanden – sie sind Rothshilds Antithesen im Dollar-Spiel.

V:Der Atlantikrat legt London City´s Strategie vor:
 Dschauble-atlantic-council_001ie Future Europe Initiative des Atlantic-Ratess basiert auf dem Glauben, dass die   USA  enormen strategischen Anteil in Europas Zukunft hat, sowie in einer zusammenhängenden  atlantischen Gemeinschaft.
Aufbau eines Europas, ganz, frei und friedlich durch Wiederherstellung des Vertrauens in das europäische Projekt (CIA), Konfrontation mit Rückschritt, Integration der Peripherien und Entwicklung einer langfristigen Russland-Strategie.

Die Future Europe Initiative des Atlantic Council ist weltweit führend in der Förderung nachhaltiger Entwicklung (Agenda 21). Die Initiative sucht nach Veränderungen in Europa, galvanisiert die Führung und schmiedet eine Strategie der Erneuerung  und entwickelt  die nächste Generation der amerikanischen und europäischen, einschließlich russischer, Führer
Kommentar: Beachten Sie diese Arroganz: Dieser undemokratische Rat von  Mitgliedern des militärischen Industriekomplexes will die Zukunft Europas verändern und die nächste Generation von Führern entwickeln.

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