Warum Trump gewann? Weil er ein unüberwindbarer Verlierer unter NWO-Verlierern ist – der Schlag, an dessen Ausrottung die “Elite” hart arbeitet

Heute will ich einen positiven Ton anschlagen.  Um Gewinner zu werden muss man Verlierer gewesen sein, der aus seinen Problemen gelernt und stärker geworden ist.
Dafür ist der Psychopat, Donald Trump, ein Beispiel.

Also, was ist ein Gewinner?
Echte Meister haben eine starke Arbeitsmoral und eine gewisse Demut. Sie alleine verändern das Spielfeld durch die Erhebung eines jeden in ihrer Mitte.
“Der wahre Team-Spieler – der wahre Sieger – hat genauso viel Spass daran, den Ball an einen Mannschaftskameraden abzuspielen, wie wenn er den Ball schiesst.” Die Einbeziehung der Teamkollegen steigert ihr Selbst-Vertrauen, schließt sie in den Spaß mit ein und motiviert sie, ihre Leistung zu verbessern.

Viele Gewinner sind zuerst Verlierer, aber jeder Verlierer hat einen Sieger in sich, der darauf wartet,  entfesselt zu werden. Echte Gewinner sind nicht nur Konkurrenten, sie dominieren.

Ein Sieger schätzt immer die Reise und sieht jedes Hindernis als eine Lektion, einen Test oder einen Zweck. Er sieht niemals Fehler als negativ. Stattdessen sehen Sieger sie als Lernerfahrungen, die den Vorteil und den Gewinn bringen. Sie erkennen, dass jede Herausforderung, die überwunden wird, durch ihre eigene Willenskraft geschieht und ihren Charakter stärkt. Es gibt kein Leben ohne Haltung zum Gewinnen. Die meisten Menschen müssen durch eine enorme Menge an Schmerzen gehen, bevor sie daraus  herauskommen und die Sieges-Denkweise gewinnen. In Wirklichkeit muss ein Mensch sterben, während er lebt, um Erfolg zu haben.

Gewinner agieren trotz allem, Verlierer zaudern und machen Ausreden.

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War Donald Trump  Verlierer, bevor er Gewinner wurde?
Tatsächlich war er das – obwohl er ein illuminaten-finanzierter Milliardär ist!
Trump-Unternehmen haben sich  für Kapitel 11 Konkurs 4-mal angemeldet: Das Unternehmen setzt sich fort – aber seine Schulden sind reduziert!
Trump Hotels und Casino Resorts wurden im Jahr 2004 für Konkurs angemeldet. Trump verkaufte 25% seiner Aktien.
Im Jahr 2009, reichte Trump Entertainment Resorts Konkurs-Antrag nach Ausbleiben einer großen Anleihen-Zinszahlung ein. Trump trat als Vorsitzender des Vorstandes zurück und behielt nur eine 10% ige Beteiligung an der Gesellschaft.

Nur wenige Wochen, bevor Trump als Amerikas nächster Oberbefehlshaber vereidigt werden soll, muss er am 28. November wegen des Vorwurfs des Betrugs in einem föderalen Zivilprozess gegen das Trump University-Immobilien-Seminarprogramm vor Gericht – vor  Richter Curiel, den er beleidigt hat!
Er hat eine ungeklärte Klage wegen der Vergewaltigung der minderjährigen Jane Doe / Katie Johnson.

Trump gewann, weil er ein Verlierer ist, von Verlierern gewählt!
Hier ist aus der Tablette 28 Oct. 2015: Amerikaner bewundern diejenigen, die einen Gewinner auswählen und einen Verlierer identifizieren können – und das ist es, warum Donald Trump die Umfragen als republikanischen Kandidaten für das Präsidenten-Amt führt.

Denken Sie an das Folgende: Jeder andere Präsidentschaftskandidat, Republikaner und Demokrat, von Hillary Clinton bis zu Marco Rubio, Bernie Sanders und Carly Fiorina, sind Kandidaten in  einer Reality-TV-Show. Sie sind bedürftig. Sie versuchen ihr Äussserstes zu tun, um von den Wählern gemocht zu werden. Nicht Trump. Er ist der Richter in einer Reality-TV-Show. Er hackt auf den armen Jeb Bush – “sehr niedrige Energie”, wie einen Verlierer in “America Hat Talent” – weil das ist es, was Reality-TV-Richter tun. Sie feiern Sieger und verbannen Verlierer, genau wie die alten Griechen.

Das offensichtlichste Zeichen, das wir vom Verlierertum besessen sind, ist die Tatsache, dass Trump das republikanische Feld führt. Unhöflich, unwissend und selbstsüchtig, hat der Mann nur einen Gedanken – Trump.
Wo andere amerikanische Führer, wie Lincoln, Kennedy und Reagan, uns inspiriert haben, Helden zu identifizieren und mit ihnen  zu wetteifern, hat Trump am Ende nur noch einen Meister – Trump.

Er hat keine Erfahrung in der Führung. Wie Trump ist die überwältigende Mehrheit der amerikanischen politischen und kulturellen Elite, unsere intellektuellen Besseren, unsere Führer, Verlierer.

“Die Amerikaner”, sagte Patton, “spielen immer, um  zu gewinnen.” Nicht mehr.

Ich schätze James Corbetts scharfe Analysen hoch.
Corbett ist Kanadier, der Englisch unterrichtet. Er lebt seit 2004 in Japan und funktioniert dort auch als Journalist durch seinen Corbett Report, der auf Videos basiert. Seine Videos haben über 30 Mio. Besuche allein auf  YouTube gehabt. Geld dafür bekommt er von seinen Sehern.

In diesem Video geht er auf den Dualismus der menschlichen Natur ein: Liebe und Hass.

Er beschreibt wie er 4-5 jährige Kinder unterrichtete und sie einmal zeichnen liess, was sie wollten. Ein kleines Mädchen zeichnete sehr sorgfältig einen schönen Regenbogen – während die anderen Krimskrams zeichneten. Das Nachbar-Mädchen guckte sich den Regenbogen an – und dann sein eigenes Krimskrams. Dann hat sie resolut den Regenbogen mit Farben durchgestrichen!!

Das hat Corbett nie vergessen und scharf als die grundlegende menschliche Natur gesehen. Wir können nicht dulden, dass andere tüchtiger, besser als wir sind. Anstatt zu versuchen, die Besseren zu loben und sie noch besser zu machen, versuchen wir lieber, diese Menschen auf unser eigenes Niveau herunter zu reissen.

Auf Dänisch nennen wir das “Janteloven”: “Wenn du glaubst, dass du etwas bist, hast du etwas gründlich missverstanden”. Ich sehe das als die Verlierer-Mentalität.
Diese Mentalität der Dänen ging ganz eindeutig auf die Niederlage an Deutschland 1864 zurück: Dabei verloren wir nicht nur das seit 1400 Jahren dänische Schleswig wegen unassimilierter deutscher Massen-Einwanderung – sondern auch unser Selbstvertrauen. Wir wurden ein Volk der Niederlage – wie wir es durch unassimilierte Massen-Einwanderung und der gleichen Blindheit nun nochmals werden.

Und so blieb es bis zum Jahr 1992. Was war denn passiert? Damals hat die dänische Fussball-Nationalmannschaft im Europa-Meisterschafts-Finale Deutschland mit 2-0 geschlagen. Wie banal und gleichgültig das eigentlich ist, passierte auf einmal fast ein Wunder – gleich wie das Wunder von Bern 1954: Weg flogen die Minderwertigkeitsgefühle. Plötzlich begannen die Dänen sich auf gut und Böse international geltend zu machen  – und die Nationen bekamen auf einmal Respekt vor dem kleinen mehrmals amputierten Dänemark (1658, 1864).

Noch mehr: Der Hass auf die Deutschen – der nicht  auf den 2. Weltkrieg, sondern auf 1864 zurückzuführen war – verschwand weitgehend! Wir waren wieder gleichwertig geworden.

Um nun auf Jim Corbett zurückzukommen: Dass die kleine Japanerin so reagierte, mag wohl auch auf eine Niederlagen-Stimmung zurückzuführen sein.
Ich glaube nicht (weiss es aber nicht), dass die Kinder der Siegermächte des entsetzlichen 2. Weltkrieges  ebenso reagierten. Nach Vietnam und den endlosen Nahost-Kriegen tun sie es vielleicht.  Vielleicht mach(t)en sie eben einander grösser  – r(e)issen nicht herab,, sondern heben sich gegenseitig höher?? Das hätte ich gerne gewusst.
Vielleicht ist Corbetts Einstellung, dass wir uns eben gegenseitig höher heben sollten, ein Ausdruck der Siegermentalität? Ich weiss nicht, ob Corbett ein Christ ist – aber seine Denkart ist urchristlichen Ursprungs.

Corbett sagt, die Menschheit habe 2 Optionen: Die künftige Gesellschaft auf 1) Hass oder 2) Liebe zu bauen. Der will auf Liebe bauen.
Die Satanisten, die die Welt heute finanziell, ideologisch, moralisch und politisch steuern, setzen erfolgreich auf Hass.

Die Globalisten und ihre Illuminaten-Meister zielen eben auf den niedrigsten gemeinsamen Nenner für die Menschheit: Uns alle auf ihr sehr niedriges Niveau menschlich, kulturell, ideologisch, moralisch  hinunter zu reissen und alle Hindernisse für dieses Ziel aus dem Wege zu räumen.
Darauf bauen sie eben ihre NWO: Neid, Hass, tierischen Instinkten, einem Gegeneinander statt ein Miteinander, Gottlosigkeit statt der Lehre Jesu Christi, die meines Erachtens das einzige veredelnde – aber leider 180 Grad verdrehte – Element in der Geschichte der Menschheit ist.

Die Illuminaten/Freimaurer hätten keine Chance, wenn die Menschheit aus Fightern wie Trump bestünde, die mit der Gegenideologie der Illuminaten ausgestattet wäre. Die hat es gegeben – die ist aber eben von den Illuminaten dank unserer satten Trägheit aus der Welt geschaffen worden: Die Lehre Christi.

Nun liebe Leser/innen: Stehen Sie auf Jim Corbetts Seite – oder auf der der NWO-Satanisten?

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