Antithese Vladimir Putin neuer Stalin: Impulsiver, unvorhersagbarer Polizeistaats-Autokrat mittels seiner FSB-Kumpels

Kurzfassung: König der Juden, Freimaurer, ehemaliger KGB-Agent und FSB Boss, Wladimir Putin hat zunehmende Schwierigkeiten zu Hause: Er unterliegt Rothschilds London City und ist die Illuminaten-Antithese der USA/NATO. Nach der Chodorchowsky-Affäre besteht scheinbar Kriegszustand zwischen Putin und seinem Freimaurer- und Zentralbankenmeister, Rothschild. Die Sanktionen und die Kriegsführung in Syrien sowie sinkende Ölpreise haben Russland arm gemacht, das Volk leidet.

Nichtsdestotrotz zählen Putin und seine jüdischen Regierungskumpel zu den reichsten Personen der Welt! Putin hat zwar das Geld Russlands zu seiner Verfügung, aber es hapert nun, um seine die  Bestechung seiner politischen Schlüsselfiguren – sowie seiner Machtbasis, des FSB, aufrecht zu erhalten. Im März 2015 wurde Putin nach Medien-Verlautungen 10 Tage lang von starken Kräften im Kreml in die Mangel genommen.

Schon davor hatte die Moscow Times und Putins Vertrauter, Jewgenij Fyodorow, gesagt, Putin müsse seine Gegner beseitigen und ein neuer Stalin werden. 

Das bringt Putin jetzt über die Bühne: Im Namen der Sicherheit entlässt er alle seine alten Kumpels, verlässt sich auf niemanden und besetzt chaotisch die Verwaltungsstellungen mit Sicherheitsdienst-Leuten. Keine Fragestellungen zu den souveränen Entscheidungen Putins: Alle gehorchen blind – weil es ihnen sonst übel geht. 

Putin ist Autokrat geworden – wie Stalin. Sein Innenkreis ist sehr klein – besteht aus Generälen und Sicherhetisdienst-Beamten. Putin will nur Ministranten – alle sind Zähne der Räder seiner Maschine. Freunde hat er keine mehr. Seine Entscheidungen seien schlecht durchdacht/fundiert. Putin sei unvorhersagbar geworden.

Seine ganze Regierungszeit führt Putin immer mehr Notstandsgesetze ein, überwacht alle wegen ”Terrorismus”, d.h. vorwiegend falsche Flaggen, und keiner wagt zu protestieren.

Genau dieselbe Polizeistaatsentwicklung haben nun Frankreich und Angela Merkel von Putin gelernt.

Genau wie die westlichen Regierungen arbeitet Putin für die NWO: den kommunistischen Eine-Welt-Polizeistaat/Konzentrationslager, die Agenda 21 der künftig überlebenden 500 Mio. Menschen.

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WPutin-datan-hornsladimir Putin ist eine bemerkenswerte Persönlichkeit. Er ist die offensichtliche Antithese zu Rothschilds London City, ist Freimaurer,  vorgeblich als der Antichrist der Illuminaten (siehe 9 Febr. 2007, 01.57 Uhr) gesalbt, und de facto ernannter König der Juden. Er gesellt mit jüdischen Oligarchen in seiner Regierung und ist eine der reichsten Personen der Welt – hat Russlands Reichtum zu seiner Verfügung, um seine FSB Geheimdienst-Kumpane zu bestechen (Putin ist ehemaliger KGB-Agent und Chef des Nachfolgers, des FSB ) sowie einflussreicher Politiker. Dennoch verhaftete Putin Rothschilds Lieblings-Oligarchen, Chodorkowski, 10 jahrelang, wodurch scheinbar ein  Krieg mit Rothschild anfing.

Obwohl wahrscheinlich Jude, wird Putin von vielen antisemitischen Deutschen und anderen Europäern als politischer Retter der Welt verehrt. Ein Kult, Putinismus, ist um ihn herum entstanden.
Putin wurde nachgesagt, während seiner KGB-Zeit in der DDR Schnaps zu sehr zu mögen

Doch zu Hause, ist Putin in Schwierigkeiten geraten: Ihm geht das Geld aus, womit er seine Gouverneure und andere Schlüsselpersonen besticht. Und er verliert anscheinend die Geduld,  nachdem er von seiner Abwesenheit von der Bühne 10 tagelang im März 2015 zurückkehrte: Viele glauben, dass Putin in die Mangel genommen  und vom Kreml neutralisiert würde.

Der (damals) Vorsitzende des US Joint Chiefs of Staff, Martin Dempsey, und das Pentagon verglichen Putin mit Stalin!

Putins (damals) Vertrauter, Jewgenij Fjodorow, sagte, dass Putin jeden Widerstand gegen ihn und Rothschilds Zentralbank – die Russland im festen Griff hält – zu bereinigen hätte,  um zu überleben, und die Moscow Times kam schon zuvor im Artikel “Politischer Messianismus” zu dem Schluss: Putin müsse  ein neuer Stalin werden.
DIES BEWAHRHEITET SICH JETZT!

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The Moscow Times 16 Aug. 2016 brachte einen bemerkenswerten Artikel über Putins rücksichtslose Diktatur – geschrieben von Tatyana Stanovaya Direktorin der analytischen Abteilung des Zentrums für politische Technologien in Moskau.

Der einsame Geschäft des Regierens  Russlands: Wie Putin seine Personalentscheidungen macht.
In den letzten Monaten hat Putin mehrere seiner alten Mitarbeiter, darunter seinen ehemaligen Generalstabschef, Sergej Iwanow, entlassen. An ihrer Stelle hat er neue, loyale starke Männer von den Sicherheitsdiensten angeheuert – auch die siloviki genannt – um wichtige administrative Positionen zu besetzen. Putins Regime ändert sich von innen heraus.

Zum einen hat die Annexion der Krim eine neue geopolitische Denkweise im Kreml erzeugt – sowie eine neue Reihe von Prioritäten. Sanktionen und niedrige Ölpreise haben die zur Verfügung stehenden Ressourcen für Putins Freunde begrenzt, so dass es schwieriger für Putin ist, ihnen zu gefallen.
Als Ergebnis weichen nun die Prioritäten vieler Mitglieder  des inneren Kreises um Putin von denen des Präsidenten ab – und dieser Kreis schrumpft..

Heute bedeuten persönliche Beziehungen sehr wenig. Obwohl Einzelpersonen pflegten,  festzulegen, wie das System verwaltet wird, definiert das System jetzt, wie Einzelpersonen verwaltet werden.
Putin macht Entscheidungen mit dem Rücken an der Wand. Es überrascht nicht, dass   diese Entscheidungen schlecht durchdacht sind. Diese aktuelle Politik kann nur zur Personal-Instabilität und Unberechenbarkeit führen. Nun kann niemand sicher sein, dass ihm erlaubt wird, seine Dienstzeit durchzumachen  oder eine angemessene Menge an Zeit im Amt  zu verbringen, auch wenn er gerade eingestellt wurde.

Jputin-stalin2eder ist jetzt Teil des Systems, Rädchen in der Vereinigten Putin-Maschine; Die Absetzung von Ivanov weist deutlich auf Putins Abneigung hin, sich mit den Problemen  seiner Mitarbeiter zu belasten, sowie auf sein Bedürfnis nach mehr Dynamik und eine ungezwungene Haltung unter seinen Untergebenen.

 Putin braucht seine Freunde nicht mehr, um ihm zu helfen.
Die Krise in der Ukraine und der Betrieb des Kremls in Syrien haben Militärführer und Beamte der Nachrichtendienste zu Putins wichtigsten Beratern gemacht.

Wenn ein General aus dem Verteidigungsministerium oder dem Bundessicherheitsdienst (FSB) Putin informiert, stellt er keine unnötigen Fragen oder stellt die Entscheidungen des Präsidenten in Frage oder erwartet irgendetwas im Gegenzug. Es gibt keine emotionale Verbindung.
Das gleiche gilt für andere neue Administratoren, die Putin ernannt hat. Wie Putin seine Freunde durch junge, einfache Siloviki ersetzt,  wird es deutlich, dass Putin keine treuen Berater will,  er will Ministranten.

Absetzungen und Ernennungen müssen nicht  administrativen Prioritäten entsprechen. Die Leute werden umbesetzt, ohne dass jegliche Strategie oder Gedanken  in Bezug auf ihre aktuellen oder künftigen Aufgaben  gemacht werden.

Beamte bewegen sich buchstäblich von einem Job zum anderen. Betrachten wir Alexey Dyumins jüngste Beschäftigungs-Geschichte: Im Jahr 2014 verließ er den Präsidentensicherheitsdienst und trat dem militärischen Nachrichtendienst bei. Im Jahr 2015 wurde er stellvertretender Kommandeur der Bodentruppen und dann Vize-Verteidigungsminister. Zwei Monate später, im Februar 2016 wurde er zum Gouverneur der Region Tula ernannt.

new-nobilityMit Schmutz auf allen um ihn herum hat Putin aufgehört, jemandem zu vertrauen, er lässt lieber die Last der Verantwortung auf das FSB verschieben.  In diesem neuen System gibt es keinen Raum für die Ivanovs und Belykhs der Welt; es gibt nur Platz für stille Rädchen.

“Es geht alles um die Sicherheit, Dummkopf”!
The Moscow Times 15 Aug. 2016:  Vladimir Putin wird dafür gefürchtet und bewundert, dass er mit seiner Unterschrift alle im Gang hält. Er weiß, wie man sicherstellt, dass sein nächster Zug nicht vorhersehbar ist. Dennoch ist er einer der beständigsten politischen Akteure die wir kennen.

Immer, wenn er empfindet, die Dinge verlaufen nicht, wie er will, springt er zu der  Sicherheitsfrage, die bei der Hand ist und macht sie seinen nächsten Hemmschuh. Der Kreml hat immer wieder Terrorakte (falsche Flaggen) und kleinere Vorfälle verwendet, um die die öffentliche Sicherheit als Vorwand für die Ankündigung und die Aufrechterhaltung des de-facto Notstands, in dem Russland sich während der Putin-Jahre befindet, aufrecht zu erhalten.

Die Tragödie, die wohl für das russische politische System zu den größten Folgen führte, war der schreckliche Terroranschlag auf eine Schule in der nordossetischen Stadt Beslan im Jahr 2004, wobei 334 getötet wurden, darunter 186 Kinder. Schon bald nach dem Angriff, kündigte Putin ein Verbot aller Regionalwahlen an und erlaubte Streitkräften , die Polizei im Umgang mit inländischem Terrorismus zu unterstützen. Die Leiter der russischen Regionen wurden in der Tat zu politischen Beamten und nicht gewählten Politikern. Der Kreml hatte wieder Gouverneurs-Wahlen im Jahr 2012, aber der Wahlprozess war so entworfen, dass nur Kreml-zugelassene Kandidaten die Registrierungsphase erreichen konnten.
Kommentar: Laut Alexander Litwinenko und anderen war Beslan eine falsche Flagge, verübt durch Putins FSB. Kurz darauf wurde Litwinenko ermordet – wie auch Anna Politkowskaja und andere, die auch über Putins Meriten in Tschetschenien schrieben.

Im Jahr 2007 begann Putin, sogenannte  “Notstandsgesetze” herauszubringen: Diverse Änderungen bestehender Gesetze zur Regelung der Medien, des Internets, der Sicherheitsbehörden, der Verwendung von Feuerwaffen durch die Polizei und  des privaten Verhaltens der  Bürger im öffentlichen Raum. Damit hat er nicht aufgehört. Die neuesten Änderungen, das “Yarovaya Paket” genannt, wurden im Juli als Gesetz unterzeichnet und  führen Gefängnisstrafen für das Unterlassen,  ein schweres Verbrechen (eine Sowjetära Praxis) anzuzeigen, ein sowie senken das Strafmündigkeitsalter auf 14 Jahre.

Gefängnis Moskau

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Die schiere Häufigkeit und Anzahl der Änderungen schaffen ein wohliges Gefühl von Kontrollverlust; so viele Dinge sind verboten, dass man besser alles meidet, was problematisch klingt.

Das ist genau die Wirkung, die die politischen Projektmanager beabsichtigen. Die Gefahren sind vielfältig und komplex, also müsse man den Behörden vertrauen und ihnen geben, was sie verlangen.

Putin ist ein bewährter Meister im Manipulieren der  Notfälle – Reale oder Eingebildete – um seine politischen Ziele zu erreichen. Ausgehend von seinen ersten Tagen an der Macht, benutzt er die Bedrohung durch den Terrorismus und breit definierten Extremismus, um Russlands politisches System neu zu zentralisieren. Seit 16 Jahren ist er in der Lage, das Land in einem nahezu konstanten Alarmzustand zu halten.

Was sich geändert hat, ist der Maßstab. Putin hat alle in Russland gelehrt, dass Sicherheit Vorrang vor politischen, rechtlichen und Marktplatz-Freiheiten einnehme. Er wird nun seine Botschaft an ein breiteres Publikum verbreiten (Frankreich, Deutschland, z.B.).

Maxim Trudolyubov ist Senior Fellow am Kennan Institute und Editor-at-large bei Vedomosti.

Kommentar
Aber was will Putin wirklich?
Igor Artemov, The Occidental Observer 2012: Das Ziel der russischen Behörden ist es, anstelle von Russland und der russischen Kultur ein neues übernationales Pseudo-Imperium im Rahmen der Neuen Weltordnung zu schaffen. Unter der Anleitung einer jüdischen Elite wird die russische Mehrheit nach und nach durch asiatische Zuwanderer verdrängt.

Putin ist unter  dem Einfluss seiner beiden Mentoren: dem Faschisten Alexander Dugin, (“Putins Gehirn”), der durch Eroberung Europas ein Eurasien von Lissabon bis nach Wladivostok will – und dem Chabad Lubawitsch Rabbi, Berel Lazar, der Putin, den König der Juden,  in die rolle als Gog einführen will, um die Bibel-Prophetie Hesekiel 38, 39 in Erfüllung gehen zu lassen: Denn nur dadurch werde der jüdische Moschiach ben David kommen und Israel durch Krieg zum Weltregenten machen.

Genau wie die westlichen Regierungen arbitet Putin für die NWO: den kommunistischen Eine-Welt-Polizeistaat – Konzentrationslager Agenda 21 der überlebenden 500 Mio. Menschen.

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