Ostern: Unwiderlegbares Zeugnis von der Auferstehung Jesu Christi

NACHTRAG: Neue Untersuchungen von 2008 ergatterten Fasern vom Turiner Grabtuch (Raman Spektroskopie, Infrarotes Licht (FT-IR, mechanische Tests)  datieren das Grabtuch zwischen jeweils 300 +/- 400 Jahren und 200 +/- 500 Jahren sowie 400 +/- 400 Jahren – durchschnittlich auf das Jahr 33 AD. Schon 2008 hatte der die C-14 Analysen leitende Oxford-Professor Christopher Ramsey mögliche Fehler in der damaligen Datierung eingestanden (Grenzwissenschaft 27 März 2013).

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“Es gab, einfach ausgedrückt, einfach zu viele Zeugen (der Auferstehung Jesu). Der Apostel Johannes hatte seine eigenen Jünger. Prominent unter ihnen waren Ignatius (AD 35-117, Bischof von Antiochien) und Polycarp (AD 69-155). Beide schrieben Briefe über Johannes´ Erinnerungen an die Auferstehung Jesu mit einem physischen Körper und seinen Erscheinungen vor vielen.
Die logische Schlussfolgerung ist, dass Jesus es getan hat, tatsächlich vom Tode auferstanden ist. Es ist eindeutig ein historisches Ereignis, mit überwältigenden Beweisen und Folgen.”
(Prof. Steve Byas ist Professor für Geschichte an der Hillsdale Free Will Baptist College in Moore, Oklahoma). Prof. Steve Byas. New American 25 March 2016

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Die Menschen können und wollen nicht glauben, was für viele Wissenschaftler offensichtlich ist, weil es unlogisch ist, ist es nicht zu glauben: Gott existiert.

Und nicht nur das. Er hat tatsächlich seinen einzigen Sohn, Jesus Christus, der Menschheit geschickt, kreuzigen und von den Toten auferstehen lassen, um ihr eine echte Wahl zu geben: 1) dem Teufel zu folgen, der diese Welt regiert (Johannes 14,30) und dessen Werke und Wege wir  Tag für Tag immer deutlicher  sehen oder 2) Christus zu folgen, indem man nach seinen Geboten lebt. Eine Wahl zwischen Tod und Leben.

Illuminaten, Jesuiten, Freimaurer wissen, dass Gott existiert und dass die Wahl zwischen ihm / Jesus und der Teufel real ist. Sie haben gewählt,  den Teufel in der abscheulichsten Weise zu verehren und ihm zu folgen.

Hier folgen  unwiderlegbare Beweise, dass Jesus keine Erfindung, sondern eine  Realität  ist und hier sowie der Pharisäer Paulus. Ausserdem hinterliess Jesus  in einer Ära, als die Fotografie völlig unbekannt war, seine fotografische Visitenkarte.

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Zeugnis des Turiner Grabtuchs (Website)

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Rechts: Das Turiner Grabtuch – Positiv-Foto. Die Rückseite des Mannes ist auch  fotografiert (unten).
Links oben: Das Foto auf dem Tuch ist ein Negativ. Was ein Negativ sein sollte, ist ein Positiv (rechts).
Erstaunlicherweise wird das Grabtuch von Turin noch übersehen – auch wenn es ein 3-dimensionales fotografisches Negativ mit allen Details des toten gekreuzigten Christus ist, die in den Evangelien beschrieben sind.
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shroud-image-givingNur die oberflächlichsten Fibrillen der oberflächlichsten Fibern in Kontakt mit der Leiche (die Leichenstarre aufweist) sind chemisch verändert (Dehydrierung um Molekül-Polymerisation), wodurch das Bild entsteht. Rechts echtes Blut, Typ AB.

Dem Kopf entsprechend gibt es auch ein schwächeres Bild auf der Aussenseite des Leintuchs (Prof. Fanti links) – shroud-reverse_-side-fotoaber keine Veränderung der Fibrillen zwischen dem inneren und dem äusseren Bild

Hier ist eine interessante Zusammenfassung dessen, was die STURP-Gruppe im Jahr 1978 gefunden hat. Hier sind neuere Aspekte und Funde hinzugefügt, die die einzige logische Möglichkeit unterstützen, dass das Grabtuch 2.000 Jahre alt ist.

shroud-turin-flowersRechts: Pollen und Blumen, die für Jerusalem und umgebung spezifisch sind  wurden auf auf dem Grabtuch mitfotografiert. Rechts ist ein Chrysanthemum.

Alle Wissenschaftszweige sind sich einig, dass es ein echtes fotografisches 3-dimensionales Negativ ist, wobei die Grabtuch-Teile in Kontakt mit dem Körper intensiver verändert sind, als die Teile, die nicht in Berührung sind – und die Schwärzung nimmt mit dem Abstand proportional ab

Geschichte des Grabtuchs
Das Grabtuch wurde zuerst von der Witwe des französischen Maréchals und Trägers der Oriflamme in der berühmten Schlacht von Agincourt/Azincourt (Shakespeares Henry V) im Jahre 1357 AD in Lirey, Frankreich, ausgestellt. Sein Eigentümer, Geoffroy de Charny, warf sich in der Schlacht vor seinen König hin und wurde von der Lanze  getötet, die für für den König abgesehen war,  wobei er seinen König rettete. De Charny’s Onkel war der letzte Schatzmeister des Tempelritter-Ordens, namens  Geoffroi de Charnay.

de Charnay wurde wegen Homosexualität, perverser und blasphemischer Initiatiierungs-Rituale (Chinon Pergament) des Ordens und Bemühungen, den Islam mit dem Christentum zu verschmelzen – sowie dafür, einen Baphomet-Kopf  anzubeten –  zusammen mit seinem Grossmeister,  Jacques de Molay, im Jahre 1314 auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Dieser Kopf war  wahrscheinlich nichts shroud-of turin-faceanderes als das Heilige Mandylion (links), das Modell für Ikone des 6. Jahrhunderts – und durch den Jünger Jesu, Thaddeus, an König Abgar V in Edessa überliefert. Das Mandylion ist das gefaltete Turiner Grabtuch. Seine Geschichte von Edessa bis nach Frankreich und dann nach Turin ist sehr spannend und vom Historiker Ian Wilson erforscht.

Seine Route wird i.a. durch Pollen von Jerusalem, Kleinasien und Europa, sowie Calcium-Aragonit vom Damaskustor in Jerusalem an den Füßen  markiert

Pantokrator_13cent Die Ikone des 6. Jahrhunderts  sind alle so identisch gemalt, dass sie ein gemeinsames Modell gehabt haben müssen. Rechts Christus Pantokrator aus dem Berg Sinai-Kloster St. Katharina ist das älteste von ihnen. Ein Vergleich zeigt auffällige Ähnlichkeiten mit dem Turiner Grabtuch: ein langes Gesicht, eine sehr lange, nicht-jüdische Nase, rechter Nasenflügel grösser  als der Linke,  eine geschwollene rechte Wange, eine V-förmige Konfiguration an der Wurzel der Nase und kräftig betonte Augenbrauen. Dunkle hintere Wangen (nach Verband,  um den Unterkiefer der Leiche daran zu hindern, abzusacken). Der Vatikan versuchte im Jahr 1988 mittels C14-Analyse, indem alle aufgestellten wissenschaftlichen Protokolle beiseite geschoben wurden,  der Welt einzubilden, dass das Tuch aus dem Mittelalter sei (1260-1390). Die Analyse stellte sich heraus, eine Fälschung zu sein: Laut Schätzungen der Fotos von den Analysen-Proben durch Europas bedeutendste Textilexperten war die Textur der analysierten Proben nicht vereinbar mit der des Turiner Grabtuchs (Kersten & Gruber: Das Jesus -Komplott, Langen Müller Verlag 1992).

Die unglaublich vielen Details auf dem Tuch bekräftigen die Passionserzählung Christi in den Evangelien minutiös – und somit die Glaubwürdigkeit der  Evangelien als Ganzes. Z.B. hat  dieser Mann –  ungewöhnlich für römische Kreuzigungen – seine Schienbein-Knochen nicht zerquetscht bekommen. Stattdessen hat er – ungewöhnlich –  eine Wunde genau der Größe der römischen Lanze zwischen seinen 5. und 6. Rippen, umgeben von roten Blutkörperchen, die vom  Plasma getrennt sind (Sedimentations-Phänomen – zeigt, dass der Mann Blut in seinem Rippenfell hatte und stundenlang  in einer senkrechten Position gewesen ist. Dieses Phänomen as wird noch in der medizinischen Diagnostik benutzt) – eine Folge der 120 Peitschenhiebe mit dem römischen Flagrum (links unten) – das Fleisch-Stückchen ausreisst. Normalerweise wurden nur 40 Peitschenhiebe verabreicht. In diesem Fall haben zwei Personen den Mann gepeitscht – ein Großer und ein Kleiner.

Roman_flagrumbillederrygsidenLinks: Römische Flagra. Rechts: Rücken-Foto des römisch gekreuzigten Mannes mit Marken nach
dem Peitschen  mit dem Flagrum.

Lange wussten die Wissenschaftler nicht, wie das Bild entstanden ist.
Jedoch, ENEA, die italienische Wissenschaftsakademie, hat gezeigt, die Bildgeber-Technik kann nur mit  dem stärksten UV Laser der Welt nachgemacht werden (The Independent 20 Dec. 2011). Da ein solcher Laser vor 2.000 Jahren nicht zur Verfügung war , sagen die Wissenschaftler, das Foto sei übernatürlich.

Viele Ignoranten reden emotional dieses Grabtuch klein – aber ich habe bisher keine ernstzunehmenden Argumente dagegen  gesehen, was es ist: Das Grabtuch von Jesus Christus mit seinem 3-dimensionale Fotonegativ, 1800 Jahre älter als die Erfindung der Fototechnik!

shroud-of-turin-3-dimensionalDas dümmste Argument, das ich gesehen habe, ist, dass es ein Foto des letzten Großmeisters der Tempelritter, Jacques de Molay, sei. Er hat sicherlich kein Grabtuch hinterlassen, denn er wurde  1314 auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Der Mann unter dem Tuch hat laut  qualifizierten Pathologen Leichenstarre. Außerdem kann man auf dem 3-dimensionalen Bild rechts Ödem aus seinem rechten Nasenloch sehen (aufgrund von Herzstillstand).

Weitere Hinweise auf Christi Auferstehung sind:
1) Die feigen Jünger unterzogen sich plötzlich einer Wandlung und wurden  todes-verachtende Helden, die bereit waren, auf die bestialischsten Weisen zu sterben. Sie sagten, der Grund sei, dass sie den auferstandenen Jesus, der trotz seiner schrecklichen Wunden keine Anzeichen von Wundfieber oder Behinderung hatte,  gesehen, berührt und mit ihm gesprochen hätten.
2) Sie begannen sofort, Gott am Sonntag neben dem Samstags-Sabbat zu feiern – eine unerhörte und sehr gefährliche provokation gegen die Pharisäer und Sadduzäer.
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3) Forscher sind sich einig, dass das Grab am Ostermorgen leer war. Die feigen Jünger konnten nicht Jesus entfernt haben. Das Grab wurde durch eine Abteilung römischer Soldaten bewacht – und war mit SPQR versiegelt. Jede Verletzung dieses höchsten Symbols des Imperium Romanums wäre Revolution (novae res). Das wäre ein Kapitalverbrechen gegen das römische Reich und auch als abschreckendes beispiel durch Kreuzigung unschuldiger Judäer bestraft zu werden. Das wussten die Judäer sehr wohl, indem Pontius Pilatus schon früher dieses Beispiel nach Protesten im Zusammenhang mit einem Aquadukt-Bau statuiert hatte.  Solche Bestrafungen fanden nach dem Tode Christi nicht statt.
4) Die Auferstehung wurde sofort das zentrale Thema der christlichen Botschaft – und die Nachricht verbreitete sich sofort.
5) Zwölf Gruppen von Personen sahen den auferstandenen Jesus während der 40 Tage nach seinem Tod bis zu seiner Himmelfahrt.
6) Es gibt Berichte von Augenzeugen, die sich in der Osternacht versammelt hatten, um zu sehen, ob Jesus’ Vorhersage, dass er am 3. Tag auferstehen würde, sich erfüllen würde.

Somit gibt es unwiderlegbare Beweise dafür, dass Jesus Christus am Ostersonntag von den Toten auferstanden ist.

Jedoch, obwohl dies das Zentrale im Leben unserer Vorfahren war, ist es den meisten in der heutigen NWO völlig egal. 

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8 Responses to Ostern: Unwiderlegbares Zeugnis von der Auferstehung Jesu Christi

  1. Christoph says:

    Es gibt einen ganz einfachen Weg, der jeden Menschen offensteht, die Echtheit des Grabtuches zu prüfen. Ohne Wissenschaft, allein durch das Wort Gottes.

    Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist die Wahrheit. (Johannes 17,17)

    Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die selig macht alle, die daran glauben, die Juden zuerst und ebenso die Griechen. 17 Denn darin wird offenbart die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, welche kommt aus Glauben in Glauben; wie geschrieben steht (Habakuk 2,4): »Der Gerechte wird aus Glauben leben.« (Römer 1,16-17)

    und nehmt den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches ist das Wort Gottes. (Epheser 6,17)

    Denn das Wort Gottes ist lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und dringt durch, bis es scheidet Seele und Geist, auch Mark und Bein, und ist ein Richter der Gedanken und Sinne des Herzens. (Hebräer 4,12)

    Jesus ist uns, in jeder Hinsicht ein Vorbild, durch Sein Wort!

    Lehrt euch nicht auch die Natur, dass es für einen Mann eine Unehre ist, wenn er langes Haar trägt, 15 aber für eine Frau eine Ehre, wenn sie langes Haar hat? Das Haar ist ihr als Schleier gegeben. 16 Ist aber jemand unter euch, der Lust hat, darüber zu streiten, so soll er wissen, dass wir diese Sitte nicht haben, die Gemeinden Gottes auch nicht. (1.Korinther 11,14-16)

    Der HERR gebot dem Mann kurzes Haar und der Frau, ihr Haar nicht zu schneiden, als Zeichen des Gehorsams zum Wort Gottes. Sollte dann Jesus nicht auch uns ein Vorbild sein dadurch, dass Er sein Wort bis auf jeden Punkt und jedes Komma erfüllt hat? Natürlich war Er dem Wort gehorsam und hat es im Gehorsam zu Gott erfüllt.

    Er stirbt den Tod des Sünders zur Errettung des Sünders in der Taufe von Wasser und Geist, aber hat dann lange Haare? Er ist dem lebendigen Opfer gehorsam, schwitzt Wasser und Blut, erduldet die Qual der Folter und des Todes und hat dann lange Haare? Wohl kaum. Das Grabtuch ist eine Lüge. Der Mann, der dort abgebildet ist, ist nicht Jesus Christus.

    Natürlich ist Jesus auferstanden und verherrlicht, aber das Grabtuch ist kein Beweis dafür. Es ist nur ein toter Gegenstand und kein Beweis für einen lebendigen Gott! Du wirst Jesus begegnen, wenn Du Seinem Beispiel durch das Evangelium folgst. Erst dann offenbart Er sich in Seiner ganzen Herrlichkeit. Sterben wir den Sünder in Jesus Christus durch die Buße unserer Sünden, dann schenkt uns Jesus die Kraft der Vergebung durch die Wiedergeburt in der Gabe des Heiligen Geistes. Werden wir begraben im Wasser, dann wäscht uns das Blut Jesu Christi rein in Seinem Namen. Erst wenn Du eine Beziehung zu Jesus hast, wirst Du auch die Wahrheit durch Ihn begreifen, denn Jesus ist unser einziger Lehrer in der Gabe des Heiligen Geistes.

    Und ihr sollt euch nicht Lehrer nennen lassen; denn einer ist euer Lehrer: Christus. (Matthäus 23,10)

    Aber der Tröster, der Heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe. (Johannes 14,26)

    Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes. 39 Denn euch und euren Kindern gilt diese Verheißung und allen, die fern sind, so viele der Herr, unser Gott, herzurufen wird. (Apostelgeschichte 2,38-39)

    Die Taufe in Wasser und Geist ist die Errettung Jesu Christi, durch die Gnadengabe des Heiligen Geistes. Die Gabe des Heiligen Geistes ist eine Gabe für jeden Menschen. Die Gnadengabe gilt uns und unseren Kinder, so die Verheißung des Wort Gottes. Es ist die Gabe der Liebe, die uns durch Jesus geschenkt wird. Es ist Jesus Christus selbst, der in einem neuen Herzen in jedem Menschen wiedergeboren wird durch den Heiligen Geist. Einen beständigen Geist, der von Anfang an bis in alle Ewigkeit vollkommen ist.

    Denn ihr seid wiedergeboren nicht aus vergänglichem, sondern aus unvergänglichem Samen, nämlich aus dem lebendigen Wort Gottes, das da bleibt. 24 Denn »alles Fleisch ist wie Gras und alle seine Herrlichkeit wie des Grases Blume. Das Gras ist verdorrt und die Blume abgefallen; 25 aber des Herrn Wort bleibt in Ewigkeit« (Jesaja 40,6-8). Das ist aber das Wort, welches unter euch verkündigt ist. (1.Petrus 1,23-25)

    Wer dem Wort Gottes, der Bibel nicht glaubt, sei es aus welchen Grund auch immer, kann Gott nicht gefallen. Derjenige ist Seinem Wort ungehorsam und damit Verdammt bis in alle Ewigkeit. Das sagt die Wahrheit, welche Jesus Christus ist.

    Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden; wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden. (Markus 16,16)

    Amen! Dank sei Gott, dem Herrn Jesus Christus.

  2. esther says:

    Zum Thema ” Haare “, lieber Christoph. Als Frau ist mir das ein ” rotes Tuch “!
    Das, was du hier anführtst beziehst du auf Jesus und dieser hat das NICHT gesagt, sonder Paulus! Und Paulus war ein ehemaliger Pharisäer der seine AT Lehre mit in das NT einschleußte, z.T.

    Paulus hat ja auch gesagt dass ein Mann nicht sein Haupt bedecken soll, und die messianischen Juden tun es immer noch… auch die religiösen Christen!
    Verbreite bitte nicht solche Dinge die JESUS NIE gesagt hat.

    Im der damaligen Kultur war es Gang und Gebe dass eine Frau ein Tuch trug, alleine schon wegen der Trockenheit und der Wüstenhitze.
    Hört endlich auf eine Frau unter den Schleier zu bringen, genauso wie sie schweigen soll in der Gemeinde.
    Das was hier über das Grabtuch geschrieben wuirde, kannst du und andere auch noch HIER lesen:

    https://immanuel.at/Diskurs872.htm
    und hier:
    https://immanuel.at/Diskurs87.htm

    hier kannst du viel lesen, lesenswertes!

    ER IST AUFERSTANDEN und ER LEBT! LOB und DANK dem Vater im Himmel 🙂

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