Pope Francis: “Bible End Time Prophecies Will be Fulfilled Now. This Generation will not Grow Up before It Has Happened”

pope-francis+Cardinal-Philippines_ YourNewsWire.com 6 Jan 2016: Addressing crowds gathered in St Peter’s Square in the Vatican for the celebration of Epiphany, the Pope took the opportunity to warn followers that the Middle East crisis will lead directly to the fulfilment of various Bible prophecies.

“Gatherings of armies, natural disasters, and famine abound around the world. We have celebrated Christmas. Now we celebrate the Epiphany. But do not turn a blind eye to the tribulations of the world.”
Gesturing at a group of children, the pope said, “This generation will not grow up before these things have taken place.

Der Nachtwächter” on 23 Dec. 2015 brought a speech by the Pope. “The whole world is at war,” He said grimly. During an exhibition at the Casa Santa Marta [ADÜ .: guesthouse of the Vatican] the Pope then made a frightening prediction. “This year could be our last Christmas – which would also fulfill the prophecy …”

Strong terrestrial forces and here are using the Bible as their script towards the Apcalypse – and the coming of the messiah.
See here: Israel isolated in the UN,  Isaiah 17, Ezekiel 38-38 (Gog and Magog), Jeremia 25 from verse 29 forwards, Luke 21, Matth. 24, Joel 4, Zacharias 14, Joel 1 + 2, Habakuk 3.

The Pope is a Jesuit. Together with the Rothschilds, they rule the world through Masonry – elaborated by the Jesuits:
So when the Pope speaks like that, it comes from God´s tools, whom God will also destroy, the Masonic super-elite – or from his own decision to fulfil God´s plan: Isaiah 13:”4 The noise of a multitude in the mountains, like as of a great people; a tumultuous noise of the kingdoms of nations gathered together: the LORD of hosts mustereth the host of the battle. 5 They come from a far country, from the end of heaven, even the LORD, and the weapons of his indignation, to destroy the whole land”.

This is what is meant by the Masonic Albert Pike/William Carr plan for WWIII.

By the way, Pikes Masonic Lodge  in South Carolina was tuned, as “the blond German delegate” in the night of 28/29 June 1963 during the 2. Vatican Council  enthroned  Satan as the head of the Church in the Vatican.

 

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3 Responses to Pope Francis: “Bible End Time Prophecies Will be Fulfilled Now. This Generation will not Grow Up before It Has Happened”

  1. friedrich says:

    “This generation will not grow up before these things have taken place.”
    http://www.catholicnews.com/services/englishnews/2016/pope-prays-for-sincere-dialogue-among-religions-in-video-message.cfm
    “Many think differently, feel differently, they seek God or meet God in different ways. In this crowd, in this range of religions, there is only one certainty we have for all: We are all children of God,” the pope said.
    http://thepopevideo.org/en/video/interreligious-dialogue.html
    Be not deceived, God is not mocked (Gal. 6:7) JESUS CHRIST – the ONLY way !
    https://twitter.com/Vocatus_/status/685176937023696897?ref_src=twsrc^tfw
    Maranatha

  2. Braveheart says:

    Ahh, friedrich,

    ich sehe, Du hast bereits bestätigende Quellen gefunden.
    Da kann ich ja jetzt aufhören, weiter zu suchen. 🙂

    Have a good night,

    Braveheart ?

  3. Hi Anders,

    the following book my be of interest to you. It is even published in Danish 🙂

    https://bibliotek.kk.dk/ting/object/870970-basis%3A29869227

    Europa : integration uden illusioner

    Af Václav Klaus (2013)

    Forfatteren (tjekkisk præsident 2003-2013), som er fortaler for nationalstaternes suverænitet og bevarelse som forudsætning for demokrati og frihed, leverer her en skarp kritik af EU med et voksende bureaukrati og mangelfulde politiske løsninger på krisen, der går ud over integrationen af de europæiske lande

    Samlet konklusion
    Et markant og velartikuleret politisk opgør med den eksisterende europapolitik skrevet af den tidligere tjekkiske præsident Václav Klaus

    Den Europæiske Union – europapolitik – europæisk samarbejde – integration – politisk udvikling – unionspolitik – økonomiske kriser
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    https://bibliotek.kk.dk/ting/object/870976-anmeld%3A31061512/fulltext

    Forfatter: Bent Birk Kristensen

    Anvendelse/målgruppe/niveau

    EU-skeptikere og alle som er optaget af den aktuelle krise og EUs forhold hertil

    Beskrivelse
    Václav Klaus er tidligere præsident for Tjekkiet (2003-2013) og har især gjort sig bemærket for sin indædte modstand mod den stigende europæisering og en varm fortaler for de enkelte landes suverænitet og nationalstatens bevarelse som forudsætning for demokrati og frihed. I denne bog maler Klaus med den brede pensel og leverer en skarp kritik af det EU vi kender i dag, det voksende bureaukrati og mangelfulde politiske løsninger. I et langt efterskrift (1/4 del af bogen) gør Lars Seier Christensen, administrerende direktør for Saxo Bank rede for tilsvarende holdninger set fra et dansk liberalt synspunkt

    Sammenligning
    På det politiske niveau han befinder sig på, står Václav Klaus ret alene med sine synspunkter om EU, og der findes ikke tilsvarende. Han udgav i 2009 Blå planet i grønne lænker som havde fokus på klimaet

    Samlet konklusion
    Et markant og velartikuleret politisk opgør med den eksisterende europapolitik skrevet af den tidligere tjekkiske præsident Václav Klaus

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    https://www.perlentaucher.de/buch/vaclav-klaus/blauer-planet-in-gruenen-fesseln.html

    http://www.buecher.de/shop/buecher/blauer-planet-in-gruenen-fesseln/klaus-vclav/products_products/detail/prod_id/23313746/

    Produktbeschreibung
    Nach Al Gore hat sich ein zweiter ranghoher Politiker mit einem für ein breites Publikum verfassten Buch über die Klimaänderung an die Öffentlichkeit gewandt: Václav Klaus, der tschechische Staatspräsident. Klaus ist dafür bekannt, dass er in der internationalen Politik keinen angepassten Schmusekurs fährt, sondern eine eigene und nicht immer weithin genehme Meinung vertritt. Nicht anders präsentiert sich sein Buch, in dem er den so genannten Klimaschutz, wie er heute betrieben wird, aus ökonomischer Sicht untersucht. Denn Václav Klaus ist Wirtschaftswissenschaftler. Nach einem Vorwort stellt der Autor zunächst aus seiner Sicht die aktuelle Lage vor, wie man sie auch aus anderen ökoklimakritischen Veröffentlichungen kennt: das Kippen der wissenschaftlichen Ökologie hin zum pseudoreligiösen, politisch verordneten Ökologismus (Klaus verwendet den synonym zu verstehenden Begriff “Environmentalismus”). Dessen Folgen für die Wirtschaft und somit auch für den Einzelnen erläutert er in den sich anschließenden Kapiteln, die sich unter anderem mit der dem regulierenden Einfluss der Preise unterworfenen Rolle der Ressourcen, zum Beispiel Erdöl, mit dem Effekt des Reichtums und des technischen Fortschritts sowie mit der so genannten Diskontierung befassen, also einer “Hochrechnung” etwa der Kaufkraft einer Währung auf eine Zeit in der Zukunft. Auch das modische Vorsorgeprinzip analysiert Václav Klaus aus der Sicht des Ökonomen. Der Frage, ob eine globale Erwärmung wirklich existiert, und ob eine solche zwangsläufig negative Auswirkungen auf das Wohlergehen der Menschheit hätte, geht der Autor in einem weiteren Kapitel nach und bietet im abschließenden Kapitel “Was tun?” Lösungsvorschläge an. Mehrere Anhänge enthalten weitere Aussagen von Václav Klaus zum Thema. Selbstverständlich gibt es auch ein Quellen- und ein Literaturverzeichnis. Eingefleischte Atomkraftgegner werden die Argumente des tschechischen Präsidenten kaum überzeugen, etwa, wenn er drastisch, jedoch korrekt vorrechnet, dass man, um das Atomkraftwerk Temelin zu ersetzen, eine Reihe von Windkraftanlagen bauen müsse, die nebeneinander eine Linie von Temelin nach Brüssel ergäben. Auch wer in wirtschaftswissenschaftlicher Logik, die Václav Klaus in diesem Buch anwendet, die Wurzel eines auszurottenden Kapitalismus sieht, kann diesem Buch sicherlich nichts abgewinnen. Wer allerdings für einen nach wissenschaftlich nachprüfbaren Kriterien vorgenommenen Umweltschutz bei gleichzeitig aufrechterhaltenem oder, vor allem für ärmere Länder, zunehmendem Wohlstand ist, sollte dieses Buch unbedingt lesen, vielleicht als Ergänzung zu einem Titel, der den Klimaschutz beziehungsweise den Ökologismus aus naturwissenschaftlicher Sicht untersucht. An den etwas sperrigen Stil von Václav Klaus muss man sich allerdings erst einmal gewöhnen. Klaus schreibt für ein Publikum, das nicht unbedingt Grundkenntnisse der Ökonomie mitbringt, jedoch bereit ist, sich auf eine recht anspruchsvolle, streng wissenschaftliche Argumentation einzulassen. Aufgelockert wird das Buch durch zum jeweiligen Kapitel passende, eingestreute Zitate sowohl von Kritikern als auch Befürwortern und Aktivisten eines massiven und restriktiven Klimaschutzes, etwa des Stellvertreters des UNO-Generalsekretärs, Maurice Strong: “Ist es nicht die einzige Hoffnung des Planeten, dass die industrialisierte Zivilisation zusammenbricht? Ist es nicht unsere Pflicht, das umzusetzen?” Václav Klaus vertritt in seinem Buch eine Strong’s Ansicht diametral entgegengesetzte Meinung, nämlich, dass Wohlstand, Freiheit und technischer Fortschritt dem Wohlergehen der Menschheit und des Planeten förderlich seien, wenn man eine sich auf ökonomisch sinnvolle Prinzipien stützende Politik anwendet, die er nachvollziehbar vorstellt, und deren Folgen er ableitet. Einige gut ausgewählte und dargestellte Grafiken ergänzen die Ausführungen. Wie bereits erwähnt, ist das Buch aufgrund seines Anspruchs nicht ganz leicht zu lesen, sofern der Leser keine Fachkenntnisse besitzt, doch wer sich wirklich für das Thema interessiert, wird das völlig fehlende blumige Geschwafel, das man häufig von Politikern kennt, wohl kaum vermissen. Das Buch leistet einen interessanten Beitrag zur Klimadebatte, zumal es das Thema aus dem bislang weitgehend fehlenden Blickwinkel des Ökonomen betrachtet.

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    Frankfurter Allgemeine: Besprechung von 25.01.2008

    Wider die Natur
    Václav Klaus widmet sich den Thesen der Ökologisten

    Die größte Bedrohung der Freiheit, argumentiert der tschechische Präsident Václav Klaus, gehe heute nicht mehr vom Sozialismus aus, sondern vom “Environmentalismus”. So benennt er eine ökologistische Weltanschauung, die darauf abziele, schlechthin alles zu ändern: “den Menschen, sein Verhalten, die Gesellschaftsordnung, das Wertesystem”. Der Environmentalismus gebärde sich wissenschaftlich, sei in seinem Kern aber metaphysisch. Er führe alles Unheil der Welt auf den Homo sapiens zurück, den angeblichen “Verursacher einer permanenten ökologischen Katastrophe”. Statt Mensch und Natur in ihrer natürlichen evolutionären Entwicklung zu sehen, verabsolutiere er die Natur und erkläre sie zu einer unantastbaren Norm, deren Missachtung fatale Folgen hätte. Statt zu begreifen, dass technischer Fortschritt und zunehmender Wohlstand die Lösung von Umweltproblemen ermöglichten, blockiere er den Fortschritt. Der Preis dafür sei unermesslich hoch, und die größten Opfer würden den Ärmsten der Welt abverlangt werden. Dabei sei der beste Schutz der Entwicklungsländer gegen den Klimawandel ihre eigene wirtschaftliche Entwicklung.

    Die Ziele der Angriffe der Ökologisten haben sich im Laufe der Zeit mehrmals verändert. Klaus erinnert an ihre Kampagnen gegen Luft- und Wasserverschmutzung, Einsatz von DDT, Waldsterben, Ausbeutung der natürlichen Ressourcen, gegen Verlust der Artenvielfalt, Ozonloch und Treibhauseffekt, schließlich gegen globale Erwärmung. Konstant sei ihr Bemühen, Gefahren ungeahnten Ausmaßes zu beschwören, die sofortiges Handeln erforderten, ohne sich mit der Abwägung von Kosten und Risiken aufzuhalten. Die Ökologisten hätten es darauf abgesehen, die spontane Interaktion einer riesigen Anzahl von kosmischen, geologischen, klimatischen und anderen Faktoren durch eine vorgeblich optimale, global geplante Entwicklung der Welt zu ersetzen.

    Ähnlich wie die Marxisten könnten auch die Ökologisten ihre Ambitionen “nur durch die Einschränkung der Freiheit und durch das Diktat einer kleinen, auserwählten Minderheit” umsetzen. Die Gefahr, die von ihrer antiliberalen, populistischen Bewegung ausgehe, dürfe nicht unterschätzt werden, denn anders als die Marxisten seien die Environmentalisten durchaus in der Lage, einen “Aufstand der Massen” herbeizuführen, zumal sie mächtige Unterstützer hätten: Wissenschaftler, die finanziell und ideell von der Klimadebatte profitierten; Politiker und andere Meinungsbildner, die jede Abweichung von der “einzig zulässigen Wahrheit” mit der Waffe der politischen Korrektheit bedrohten.

    Klaus gibt nicht vor, über besondere naturwissenschaftliche Kenntnisse zu verfügen, und beschränkt sich darauf, Argumente der erwärmungsskeptischen Naturwissenschaftler zu zitieren. Aber in der Klimadebatte gehe es ohnehin “mehr um den Menschen und seine Freiheit als um die Veränderung der Durchschnittstemperatur um ein paar Zehntelgrad Celsius”. Er polemisiert gegen die Grundthese des Ökologismus, dass der zivilisatorische Fortschritt zum Schutze der Natur beschränkt und reguliert werden müsse. Ein ganzes Kapitel widmet er der Kritik des statischen Begriffs der “natürlichen Ressourcen”, mit dem der Ökologismus operiert. Sinnvoll, argumentiert Klaus, könne nur über “ökonomische Ressourcen” gesprochen werden, also über jene, die technisch nutzbar seien und deren Preis ihren Einsatz rechtfertige. Für die antiken Kulturen sei Erdöl keine Ressource gewesen, und wahrscheinlich werde sich die Nutzung mit dem technischen Fortschritt einmal erübrigen. Ökonomisch betrachtet seien die Ressourcen ohnehin unerschöpflich, denn mit zunehmender Verknappung steige der Preis so stark an, dass die Nachfrage praktisch auf null sinke.

    Nicht minder falsch sei die Auffassung von der Unerschöpflichkeit erneuerbarer Energien wie Sonne und Wind, schon allein weil der für sie nötige Boden weder unerschöpflich noch kostenlos ist. Klaus rechnet in einem Beispiel vor, dass für die Ersetzung des AKW Temelín (Nettoleistung 1900 MW) 4750 Windkraftwerke nötig wären, für deren Bau 8,6 Millionen Tonnen Material gebraucht würden. Hintereinandergestellt, würde sich aus ihnen eine 150 Meter hohe Reihe von 665 Kilometern ergeben, was etwa der Distanz zwischen Temelín und Brüssel entspreche.

    Leider mindern stilistische Eigentümlichkeiten und die holprige wörtliche Übersetzung die Lesbarkeit dieses Buches. Liberale Leser werden darüber hinwegsehen. Es gibt kein Buch, das ihre Argumente in der Klimadebatte besser aufbereiten würde als dieses.

    KARL-PETER SCHWARZ

    Václav Klaus: Blauer Planet in grünen Fesseln. Was ist bedroht: Klima oder Freiheit? Carl Gerold’s Sohn Verlagsbuchhandlung, Wien 2007. 127 S., 25,- [Euro].

    Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main

    Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension
    Für den tschechischen Präsidenten Vaclav Klaus ist der “Environmentalismus” die Bewegung, die heute die Freiheit des Menschen am stärksten bedroht, teilt Karl-Peter Schwarz mit. In seinem Buch über die “Ökologisten” polemisiert Klaus gegen deren seiner Ansicht nach nur scheinbar wissenschaftlichen Erkenntnisse und betont, dass er darin vor allem eine weltanschauliche Bewegung sehe, die nichts weniger als die ganze Welt verändern wollen würde. Detailliert zähle Klaus die sich wandelnden Themenfelder der Ökologisten auf, vom Waldsterben über Artensterben bis zum Klimawandel und macht als ein Hauptmerkmal das ständige Heraufbeschwören katastrophischer Entwicklungen aus. Wie der Rezensent weiter darstellt, streicht Klaus dabei drastisch die Gefahren heraus, die von dieser “antiliberalen, populistischen” Bewegung ausgehe und referiert zur Stärkung seiner Position wissenschaftliche Kommentare, die eine vom Menschen verursachte Klimaerwärmung in Zweifel ziehen. Nichts hält Klaus von der These, dass natürliche Energieressourcen beschränkt und der Umgang mit ihnen reglementiert werden sollte, stellt der Rezensent fest. Für Leser, die ins selbe Horn stoßen wie der Autor, bietet dieser Band die schlagendsten Argumente, versichert der Rezensent, der sich aber mit einer eigenen Meinung zum Thema bemerkenswert zurückhält.

    © Perlentaucher Medien GmbH

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