Klima-Wandel Konferenz in Paris (COP21) ist über 2. Phase der NWO Weltregierung

Kurzfassung: In Paris haben sich 10.000 Klima-Gläubige aus 195 Ländern eingefunden, angeblich um die gefährliche, aber nicht nachweisbare globale Erwärmung zu bekämpfen – nach innen aber, um eine ganz andere Tagesordnung zu verfolgen. Es geht darum die weltkommunistische Eine-Welt-Regierung namens Agenda 21 fertigzustellen, die schon auf Edmund de Rotschild/Maurice Strongs Rio Konferenz 1992 von 179 (nun 183) Ländern unterzeichnet wurde. Zu dieser Agenda gehören gezwungene Verstädterung, absolute Friedung von Wildernissen, die als verwirktes Pfand für Rothschilds ebenfalls 1992 von 173 Ländern in die Wege geleitete Global Environmental Facility Bank anheim fallen, wenn Pleite-Länder nicht mehr ihre Zinsen zahlen können. Des weiteren wird ein Öko-Gerichtshof eingerichtet werden, der in dieser Öko-Religion für Festlegung der Gesetzgebung in Bezug auf auch nur geringste Berührung mit der Umwelt (wie der EUGH)  mit Bestrafbefugnissen verantwortlich sein wird.

Als Mahnung an die posthumanistischen Illuminaten/Freimaurer: Am 28. November verstarb Maurice Strong, der nach Diebstahl von 1 Mio. Dollar von der UNO nach China fliehen musste, wo er Agenda 21-Berater der Regierung wurde. Resultat: Zwangsumsiedlung von 250 Mio. Bauern in Megastädte – die Zielsetzung der Konzern-Agenda 21.

Die ganze Vorstellung ist um so bemerkenswerter, wie 97.3% der Wissenschaftler eben nicht zugestimmt haben, dass es eine menschen-verursachte CO2-Erwärmung gibt.
Sogar wird immer wieder Pfusch mit den globalen Temperaturen entlarvt: Den US-Amerikanern wird auch gesagt, sie stehen vor dem Braten und Ertrinken wegen Erwärmung mit Schneeschmelze und steigendem Meeresspiegel. Vor 40 Jahren drohten uns dieselben Kräfte eine kommende Eiszeit an! Die Wahrheit ist als das Gegenteil der Erwärmung erwiesen worden: In den USA sinkt die Lufttemperatur. 40% der  Messstationen haben in gar keine Thermometer!! Diesen Stationen werden fiktive Bias-Werte zugeschrieben! Analyse zeigt nun, dass die bereinigten Temperaturen über die letzten 115 Jahre fallend sind! NASA GISS hat andere Schwindel-Tricks benutzt.

Nichtsdestotrotz füttern ”unsere” Politiker und ihre Freimaurer-Herren und –Meister sowie ihre Massenmedien uns mit Schrekensbildern einer nicht existenten globalen Erwärmung. In Paris übertreffen sich der Papst, Prinz Charles, Obama, Merkel usw. mit unwahren Schreckensszenarien.

Jedoch, die Pariser Konferenz enthüllt eine Wahrheit: Gleichzeitig tagt UNs COP 21 im 6. Geschäfts-Forum für Nachhaltigkeit in Paris: Die UN Pariser Konferenz geht um Weltregierung der Gross-Konzerne der London City und Wall Street. Sie nutzen das Klima als Vorwand – während ihr Militär  und Chemtrail-Industrie die allergrössten Verschmutzer der Welt und der Atmosphäre mit Klimastörungen zufolge sind.

*

Die UN-Klimakonferenz COP21, 2015 findet vom 30. November – 11. Dezember in Paris mit 10.000 Teilnehmern aus 195 Ländern  statt.
Es ist die größte Propaganda-Erdichtung in der Geschichte – für die Eine-Welt-Regierung Hier ist eine Reihe meiner früheren Nachweise des Klima-Schwindels
 hier – und hier und hier und hier, hier und hier und hier und hier und hier.
Im Mittelalter war es 2 Grad C wärmer als heute.  Seit Ende der kleinen Eiszeit um das jahr 1860 hat sich die globale Temperatur nur um 0.8 grad C erholt.
Sogar “Die Welt” fragt, ob dies eigentlich nicht normal sei?

USHCN-fraudHier ist ein dokumentierter unglaublicher Betrug durch das  Historische Klimatologie-Netzwerk der Vereinigten Staaten  – er wird immer noch  der Öffentlichkeit vorgestellt.
Real Science 1 June 2014: Ein  weiterer Hockey-Stab. Mehr als 40% der USHCN Endstation-Daten werden nun von  Stationen, die keine Thermometer- Daten generieren, bezogen!! Grafik Links oben:  Die rote Linie wird der Öffentlichkeit gezeigt. Die blaue Linie zeigt die wirkliche Temperatur, wenn nämlich die nicht-existenten 40% Daten gelöscht werden; die Temperatur sinkt”!
Dies wurde von ! Watts Up With That bestätigt und steht in voller Übereinstimmung mit den Fälschungen globaler Temperaturen durch Rothschilds / Al Gores / Soros´ bezahltem James Hansen und der NASA GISS’  sowie anderer eklatante Fälschungen 

Eushcn_raw-dataine Analyse dieser gefälschten Daten zeigte, dass man in 10% die realen Temperaturen seit den letzten hundert Jahren herausziehen konnte – Grafik rechts: Keine Erwärmung (Watts Up With That)

Die Freimaurer-Schauspieler sind die besten Freunde, wenn ihre Selbst genommen Rollen mal ablegen.

merkel-putinDiese Warmisten behaupteten vor 40 Jahren, dass eine neue Eiszeit käme.
Jetzt haben Wissenschaftler wieder gesagt  eine kleine Eiszeit sei infolge  der geminderten Sonnenaktivität aufgrund von Schwankungen im  11-Jahres-Zyklus der Sonne unterwegs  (The Express 30 Nov. 2015).netanyahu-abbas

Diese Konferenz ist nur nach außen über  einen nicht-existenten CO2-Menschen verursachten Klimawandel.
Wenn Klimawandel besteht, dann aufgrund  von korporativem  wolkenbildendem  Chemtrailing unserer Atmosphäre mit Aluminium, Barium, Strontium, Bakterien usw. die als Kondensationskeime Regen und Reflexion der Erdwärme bewirken – und somit die Atmosphäre erhitzen und hier  – offenbar aus militärischen Gründen.

lawrow-putin-kerryUNs 6. Forum für Nachhaltigkeit  wird am 7-8 Dez. 2015  stattfinden – während der COP21. Und es ist,  was es verspricht: Geschäft für korporative globale Regierung, genau wie die  TTIP, in der die EU nur Lobbyist für Rothschilds Konzerne ist – erklärt sogar,ihr Mandat nicht von europäischen Völkern zu nehmen  – sowie die TTP.

forum-for-sustainability

 

***
Als  Strong-one-earthErinnerung an das, was die laufende Klima-Konferenz in Paris wirklich ist, kommt die Nachricht  vom Tode von Maurice Strong, dem Autor der Agenda 21. Es war Strong, die in der Lage war, die  Regierungschefs von 179 – nun 183 – Ländern auf der  Rio Konferenz 1992 zu versammeln und sie dazu zu bewegen, Edmund de Rothschilds neu-etablierte Global Environmental Facility (GEF) zu finanzieren – heute die größte Bank der Welt. Des Weiteren konnte er diese Länder dazu überreden, seine Agenda 21 als Weltsystem zu akzeptieren. Die GEF verleiht Geld an säumige Länder.  Wenn sie zahlungsunfähig werden, kann die  GEF ihre “Wildnisse” mit ihren Bodenschätzen als verwirktem Pfand  unter Rothschild Kontrolle übernehmen.
Ich habe über die Land-Klauerei-Aktivitäten der GEF geschrieben.

Das folgende Video erklärt, wie Maurice Strong seinen Freund, Edmund de Rothschild, vorstellte, den Sie ab der 28:40 Minuten-Marke hören können, wie er die profitable Idee von der menschen-verursachten globalen Erwärmung auf dem 4. Wilderness Congress 1987 herausbrachte: “Fangt CO2 und sendet es auf die Pole und in die Sahara, um dort zu kühlen. Das kostet Geld! ” sagte er – unser Geld.
Ich denke, dass Rothschild diese völlig unbegründete Idee von Margareth Thatcher, hatte, die um jeden Preis nach einer Bergarbeiter-Streik um 1973  Kernkraftwerke haben wollte – und Arbeitslosen bestechlichen Wissenschaftlern Arbeit anbot, um zu beweisen, dass Kohlekraftanlagen zur Beschädigung des Klimas führen. Deshalb gründete sie das berüchtigte Hadley Centre für Klima-Vorhersage und -Forschung – das Herz des Climategate Skandals. Dieses Hadley Zentrum besetzte Maurice Strong’s zwischenstaatliches, politisches lügnerisches und betrügerisches IPCC, das für den immensen Klima-Betrug entscheidend wurde.

Maurice Strong’s subversive Agenda 21 wird jedes Detail unserer Leben verändern.

local-agenda21-planning-guide-thumbMaurice Strongs Nachruf von Achim Steiner (Umwelt solle  mit der Religion  konkurrieren), UN-Untergeneralsekretär und Exekutivdirektor von UNEP
 UNEP 28 Nov. 2015: Wie die pariser Klimakonferenz beginnt, hoffen wir, Strongs Worte hallen stark. Ich wiederhole seine Botschaft, in der er die Weltspitze  auf der 2014er UN-Vollversammlung aufrief, ihrer historischen Verantwortung als Hüter des Planeten gerecht zu werden, und Entscheidungen  treffen, die  Arm und Reich, Nord, Süd, Ost und West, in einer neuen globalen Partnerschaft vereinen,  um unsere gemeinsame Zukunft zu gewährleisten.

“Der Nachhaltigkeits-Fahrplan, der in Stockholm begann, in Rio, Johannesburg und Rio + 20 fortgesetzt wurde, muss nun  in Paris Wirklichkeit werden. Dies würde in der Tat die passende Hommage an das Erbe von Maurice Strong sein. Mr. Strong diente den Vereinten Nationen sowie der internationalen Gemeinschaft in vielen Funktionen – unter anderem als Generalsekretär der UN-Konferenz über Menschliche Umwelt in Stockholm (1972) und im Rio-Gipfel für Nachhaltige Entwicklung (1992).

Was Herr Steiner vergisst, von Maurice Strong zu sagen – außer dass er der Laufbursche  Edmund de Rothschilds und David Rockefellers  war – ist, dass er ein Dieb war, der  von  UNs Nahrungsmittel-für-Öl-Programm 1 Mio. Dollar stahl. Um der Strafverfolgung zu entgehen, floh er zu seinen kommunistischen Diktator-Freunden in China, wo seine Cousine Anne Mao-Ze-Dongs Geliebte gewesen war.
Strong wurde  Berater der kommunistischen Regierung – und seine Agenda 21-Ideologie ist in der gezwungenen Umsiedlung von 250 Mio. chinesischen Bauern deutlich erkennbar. 

MNewsweek-GW-Hoaxaurice Strong´s Agenda 21 ist Eine-Welt-Kommunismus.

Das ist es, worum die Pariser Konferenz COP 21 geht.  Selbst der  ehemalige IPCC-Vorsitzende, Rajendra Pachauri, hat zugegeben, dass die IPCC-Berichte  nichts anderes als unwissenschaftliche politische  Auftragsarbeiten seien,  mit dem Ergebnis: die globale Erwärmung usw. immer  im  Voraus gegeben.
Das IPCC wurde von der Weltorganisation für Meteorologie und dem UNEP als Federführern gegründet – inspiriert von Rockefellers kommunistischem Club of Rome, dessen Alexander King die Fabel des kommenden menschen-verursachten Öko-Weltuntergangs (S. 75) herstellte – nach ihrem völlig unfundierten Erfolg des Weltuntergangsszenarios vor dem Jahr 2000, “Grenzen des Wachstums”, 1973.

FranziskusIHier sind ein paar falsche Klima-Panikmacher
1) Reuters 30 Nov. 2015: Papst  Franziskus sagte, die  Welt sei  “an den Grenzen des (klimatischen) Selbstmords”!
2) Obama’s Reise zum UN-Gipfel über “Globale Erwärmung” generiert mehr CO2 als  72 Autos in einem Jahr.
3) Prinz Charles´  Eröffnungsrede zur  COP21: “Ihre Beratungen während der nächsten zwei Wochen wird das Schicksal nicht nur derjenigen, die heute leben, sondern auch der noch ungeborenen Generationen entscheiden. Keine Gefahr ist größer ist als der Klimawandel. Während der Planet das Sengen  der Erde und den Anstieg der Gewässer überleben kann, kann die menschliche Rasse es nicht. Die ganze Natur schreit  unsere  Misshandlung von ihr heraus”.
4) New American 20 Nov. 2015: US Aussenminister John Kerry: “Die Wissenschaft sagt uns eindeutig, diejenigen, die andauernd den Klimawandel zu einem politischen Kampf  machen,  versetzen uns alle in Gefahr. “Wir können nicht untätig sitzen und ihnen erlauben, das zu tun.”
Er spielt immer wieder  einem leistungsfähigen globalen Chor in die Hände, dessen   Zweck ist, diejenigen zu dämonisieren und zu kriminalisieren, die die “elementare Wahrheit” oder “festgestellte Wissenschaft” der AGW-Panikmacher herauszufordern.

Wissenschaftler, die vom Menschen verursachte globale Erwärmung ablehnen.
1: 
97.3% of scientists  deny global warming. (Alarmisten versuchten, die Zahlen zu verdrehen)

global-temp-CO2

CO2 ist völlig harmlos. Auf der rechten Seite ist eine graphische Darstellung linearer steigender atmosphärischer CO2 (rot) und konstanter globaler Temperatur (blau – (Prof. Humlum´s Climate4You)  = CO2  verursacht keine Erwärmung.
CO2 kommt sekundär zur Erwärmung auf unserem  Weg aus einer kleinen Eiszeit. Nur 1 Grad C Anstieg seit 1860.

Climate Depot 19 July 2015:  Ein Team prominenter Wissenschaftler  haben heute auf einer Klimakonferenz  erklärt, die Befürchtungen der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung seien “irrational” und basieren “auf  Unsinn”, dass sie “nichts mit Wissenschaft zu tun haben, sondern dass die Pariser Konferenz auf dem Holzweg sei.” 

2 MIT-Klimaforscher Dr. Richard Lindzen:Dämonisierung des CO2 ist im besten Fall irrational und sogar ist bescheidene Erwärmung  meist von Vorteil.”“Wenn jemand sagt, das sei die wärmste Temperatur je registriert, was  machen sie da? Es ist einfach Unsinn. Dies ist eine sehr kleine Änderungsperiode. ” (Diese Wärme-Rekorde  sind sogar meist unrichtig).

co2-450-mio.-years ago

Die Grafik zeigt CO2 und globale Temperaturen  durch die vergangenen 600 Mio. Jahre: Kein Zusammenhang zwischen diesen beiden Parametern. Vor 450 Jahren war der atmosphärische CO2-Inhalt 10 Mal höher als heute – und es war damals Eiszeit! (Real Science 2012)

3 Princeton Physker Dr. Will Happer: ‘Politiken, um  CO2 Emissionen zu mindern, basieren wirklich auf Unsinn. Wir werden auf den Holzweg geführt. CO2 Verschmutzung zu nennen ist wirklich orwellisch. Man nennt etwas Verschmutzung, was wir alle hervorbringen. Wohin führt uns das schliesslich?’
4 Greenpeace Mit-Begründer Dr. Patrick Moore: ‘Wir haben es mit  purer politischer Propaganda zu tun, die mit Wissenschaft nichts zu tun hat.”

Kommentare
Dies ist nochmals  eine tragische Komödie – und offenbart die NWO:
1) Sie umfasst die Führer der Welt in destruktivem Konsens, um die alte Weltordnung, die christliche Kultur abzubauen.
2) Die “tödlichen” Feinde, die uns  den 3. Weltkrieg androhen, sind die besten Freunde / Kollegen hinter der Szene
3) Sie sind der Ideologie ihres Meisters dermassen hörig, dass sie schamlos versuchen, uns die größte Erdichtung in der Geschichte bis (AGW)  7  Millionen Menschen zu verkaufen,  die nicht alle gleich unwissend sind. Dies trotzdem 97,3% der Wissenschaftler die  Klimawandel-Religion als falsch und “Unsinn” bezeichnen.
4) Sie haben schon Weltregierung nach dem G20-Treffen in London im Jahr 2009 eingeführt. In Paris wollen sie diese Weltregierung ausbauen – und zwar auch mit einem Öko-Welt Gerichtshof –  der in der Klima-Religion alles bestimmet, was Umwelt-Einfluss ähnelt

Jetzt wollen sie den letzten Schritt tun: Umverteilung des Wohlstands in die Entwicklungsländer, rassische und religiöse Mischung,  wahrscheinlich Albert Pike / William Carrs 3. Weltkrieg. Sie diskutieren sogar vielleicht ihre jeweiligen Rollen in diesem Krieg. Sie wären pervers genug, um dies zu tun.

Die Wahrheit und wir sind ihnen egal. Sie glauben, dass wir so dumm seien, dass sie uns was auch immer einbilden können.
Laut jüdischem Henry Makow,  “kontrolliert die jüdische Freimaurer-Pyramide  80% der Wirtschaft der kapitalistischen Länder und 90-95% der Informationsmedien. Da Freimaurer nicht-jüdische Judaisten” / Talmudisten / Pharisäer sind, sehen sie uns wahrscheinlich sogar als Gojim, den pharisäischen Namen für uns. Es bedeutet “Vieh”.

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36 Responses to Klima-Wandel Konferenz in Paris (COP21) ist über 2. Phase der NWO Weltregierung

  1. Braveheart says:

    ??????????????????????????????????
    RFID-Verchippung – Totale Versklavung der Menschen – Das Mal des Tieres
    ??????????????????????????????????

    „Digitalisierung überfällig im Gesundheitswesen“

    […]
    Die elektronische Prüfung und Aktualisierung von Versichertenstammdaten soll nach einer Erprobungsphase ab dem 1. Juli 2016 innerhalb von zwei Jahren flächendeckend eingeführt werden.

    https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2015/kw45_pa_gesundheit/392354

  2. Braveheart says:

    ⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡
    Nächste Syrien-Konferenz in New York
    ⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡⚡

    Noch im Dezember soll es eine Verhandlungsrunde in New York geben – UN-Generalsekretär glaubt an Waffenruhe noch im Jänner

    [… und an den Weihnachtsmann … ? ]

    New York – Im Bürgerkrieg in Syrien könnte nach Einschätzung von UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon schon im Jänner eine landesweite Waffenruhe einkehren. Der Friedensprozess habe zuletzt an Fahrt gewonnen, sagte Ban am Donnerstag vor Journalisten in New York.

    “Mit all dieser harten Arbeit und den Verhandlungen der Beteiligten erwarte ich, dass es eine landesweite Waffenruhe geben wird, vorzugsweise schon so bald wie Jänner.”

    Noch im Dezember werde es wohl eine weitere Verhandlungsrunde in New York geben, die Absprachen darüber liefen derzeit noch.

    Den aus Diplomatenkreisen verlauteten Termin des 18. Dezembers wollte Ban aber zunächst nicht bestätigen.

    Die internationale Gemeinschaft hatte sich im November in Wien auf einen Fahrplan für eine friedliche Lösung des Syrien-Konflikts geeinigt.
    Er sieht Verhandlungen Anfang Jänner, die Bildung einer Übergangsregierung sowie Wahlen vor.

    http://derstandard.at/2000026921928/Naechste-Syrien-Konferenz-in-New-York

  3. Braveheart says:

    ???????????????????????????
    Vorbereitung des Ausnahmezustandes bei gleichzeitiger Demontage der Bundeswehr
    ???????????????????????????

    17:39 Uhr: Keine Einigkeit über Bundeswehreinsätze im Inneren

    Die Innenminister der Länder sind weiter uneins in der Frage, ob die Bundeswehr auch bei Terroranschlägen in Deutschland eingesetzt werden soll. Ihre Meinungsbildung sei noch nicht abgeschlossen, sagte der Ressortchef von Mecklenburg-Vorpommern, Lorenz Caffier (CDU), am Donnerstag bei der Herbstkonferenz der Innenminister in Koblenz.

    Er widersprach damit dem rheinland-pfälzischen Ressortchef Roger Lewentz (SPD), der mit Blick auf die Bundesländer betont hatte: “Alle 16 Innenminister sind der Meinung, dass wir alleine mit der Polizei Attentate abwehren können.”

    Lewentz hatte auf die Nachrüstung der Polizei nach den Anschlägen in Paris im Januar verwiesen. Sie habe schon viele Anschläge verhindert. Berlins Innensenator Frank Henkel (CDU) wiederum hatte gefordert, über den Einsatz der Bundeswehr im Innern nachzudenken. Einfache Streifenpolizisten seien Terroristen “hoffnungslos unterlegen”.

    16:05 Uhr: Polizei schafft Sturmgewehre an

    Mehr Spezialkräfte und bessere Ausstattung: Nach den Anschlägen von Paris will sich die Brandenburger Polizei besser gegen mögliche Terrorattacken wappnen. Unter anderem soll es statt wie bislang drei künftig vier Gruppen des Spezialeinsatzkommandos (SEK) geben, wie ein Sprecher des Polizeipräsidiums am Donnerstag sagte.

    Die Einheiten kümmern sich etwa um Terrorbekämpfung und Geiselnahmen. Alle dortigen Einsatzkräfte werden bis Ende des Jahres mit Sturmgewehren ausgestattet. Die schusssichersten Westen tragen sie den Angaben zufolge bereits.

    Zuvor hatte die “Märkische Allgemeine” (Donnerstag) über die Pläne berichtet. Auch beim Mobilen Einsatzkommando (MEK) soll das Personal aufgestockt werden. Die Zahl der Gruppen wird von vier auf fünf gesteigert. Die Teams sind vor allem für die Observation von Verdächtigen zuständig. In beiden Einsatzkommandos sollen jeweils mehr als zehn Beamte hinzu kommen.

    Die Stellen wurden intern bereits ausgeschrieben. In den Polizeiinspektionen sind ebenfalls Verbesserungen geplant. Im kommenden Jahr sollen dort und in Teilen der Bereitschaftspolizei neue Maschinenpistolen angeschafft werden, die über eine größere Reichweite und höhere Treffergenauigkeit verfügen als die bisherigen Modelle.

    Beamte könnten auf bis zu 200 Meter Entfernung besser treffen, hieß es. Zudem sind auch in diesen Bereichen schusssichere Westen der höchsten Schutzklasse vorgesehen. Das SEK soll indes das Sturmgewehr G36 bekommen, das bisher von der Bundeswehr genutzt wird. Umstritten ist, ob die Waffe treffsicher genug ist.

    Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) will das G36 ausmustern. Laut einer Studie loben Soldaten das Gewehr hingegen. Beim Brandenburger Landeskriminalamt (LKA) war die Ermittlungskommission im Kampf gegen Terrorismus in diesem Jahr bereits durch zusätzliches Personal verstärkt worden.

    http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7615686/keine-einigkeit-ueber-bundeswehreinsaetze-im-inneren.html

  4. Awoken says:

    Dear Anders, thanks for your valuable articles!
    Here’s something I found regarding the global warming hoax.
    A Text I shared along with two links:

    It’s not like I think NASA is trustworthy, though this aspect they got very right.

    And why would someone rather believe the IPCC scumbags who were caught faking stuff multiple times?, or the political leaders who promote global warming for money and control reasons??

    Oh, I forgot, it now is called “climate change”, after “global warming” was not believed by a lot of people anymore.

    Greetings to all uncorrupted scientists!

    http://www.naturalnews.com/052143_climate_change_carbon_dioxide_rainforests.html#

    and here:

    http://www.naturalnews.com/040448_solar_radiation_global_warming_debunked.html

  5. hanna says:

    Ich hatte in 2004 von JESUS ein tiefgreifendens geistliches Bild, ER zeigte mir das in Paris der Beginn statfinden wird, welches das Tier aus dem Meer den letzten Weg bahnt.
    Keiner wollte es mir glauben… ich habe es als Bild gemalt und warte bis das der HERR es mir gestattet es zu veröffentlichen.
    Zum Thema ” Öl ” und Umwelt… Anders und liebe Geschwister…. dieses Israel ist NICHT die Erfüllung biblischer Prophetie insofern dass Christen ” jüdische Menschen nach Hause bringen müssen “! Im Gegenteil… sie bringen diese Menschen an einen Gerichtsplatz! Dieses Israel ist eine antichristliche Nation welches das Christentum durch IS abschaffen will… eine so geannte Demokratie.. die keine ist! Als Christen sollten wir endlich aufwachen und NICHT mehr eine Freimaurernation unterstützen die ” ihren Messias ” präsentierren wollen durch Manipulation und Verführung! Hier in diesem BLOG wurde eine unglaubliche Arbeit in bezug auf Aufklärung geleistet unbd JEDER Christ der JESUS wirklich liebt.. sollter Abstand nehmen von dem ” Israelwahn ” in den Gemeinden!

    http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2015/12/nach-einigen-aufwendigen-recherchen-ist.html

  6. hanna says:

    Ich habe hier noch eine interessante Seite eines Bruders der ein guten Dienst tut! Vielleicht sind die Zusammenhänge die er hier aufführt in Bezug auf das Vierte Reich.. …….. aufschlußreich für Viele? “Freiheitsstatue” gespendet von Frankreich…. erklärt mit Zusammenhängen. GOTT.. der Vater unseres HERRN JESUS CHRISTUS.. segne euch alle!

    http://www.worldviewweekend.com/tv/video/hallmarks-coming-religious-reich-part-two

  7. Klemens says:

    Rothschilds Luftbesteuerungs-Religion ist ein Vehicle um die NWO Diktatur fertig zu stellen!

  8. Anhänger Jesu says:

    Hier noch ein Bruder der erläutert wie das Wort Gottes die Wahrheit ist:

    http://youtu.be/Tz-lja68syY

  9. Anhänger Jesu says:

    …prüfet aber alles, das Gute behaltet..(Thessaloniker)

    https://deutsch.rt.com/inland/35863-verschweigen-ist-gold-deutsche-medien/

  10. Braveheart says:

    China supports Russia’s actions in Syria — foreign ministry

    http://tass.ru/en/world/841546

  11. Braveheart says:

    Ätna-Ausbruch auf Sizilien

    Bei einem der stärksten Ausbrüche der vergangenen Jahrzehnte hat der Vulkan Ätna auf Sizilien den Nordosten der Insel mit Asche überschüttet.

    VIDEO:

    https://www.tagesschau.de/ausland/aetna-103.html

    wetteronline.de: Aschewolke über dem Ätna (03.12.2015)

    https://www.youtube.com/watch?v=oyWNWuSFVvM

    _______________

    Chronologie des III. Weltkrieges nach B. Bouvier (1987)

    […]
    Vulkanausbruch im Süden Europas (Der Ätna ist mit Stand 14.04.2012 aktiv)

    http://www.artoflife.de/bouvier.htm

  12. Braveheart says:

    ?Großbritannien „nächstes Ziel“ von ISIS?
    ______________________________

    Am Donnerstag flogen die ersten britischen Tornado-Jets Luftschläge gegen ein von ISIS kontrolliertes Ölfeld im Osten Syriens.

    Jetzt warnen Europäische Geheimdienste: Großbritannien stehe erneut in den Fokus islamistischer Fanatiker und könne das „nächste Ziel“ der Terrormiliz sein!

    Das berichtet der US-Nachrichtensender CNN unter Berufung auf eine direkte Quelle aus höchsten Sicherheitskreisen in Europa.

    http://www.bild.de/politik/ausland/syrien-krise/briten-terrorgefahr-isis-43660746.bild.html

  13. Braveheart says:

    ?Verletzung des Völkerrechts: Nato-Staat Türkei marschiert im Irak ein?
    ___________________________________________________

    Die türkische Armee ist mit mehreren Panzern, Artilleriegeschützen und Soldaten im Irak einmarschiert. Die Regierung in Bagdad ruft das Nato-Land zum sofortigen Rückzug auf. Der Übergriff ist eine eindeutige Verletzung des Völkerrechts.

    http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2015/12/522501/verletzung-des-voelkerrechts-nato-staat-tuerkei-marschiert-im-irak-ein/

  14. Braveheart says:

    ?Die Türkei greift an – Invasion im Irak und in Syrien?
    _______________________________________

    Türkische Truppen sind in die irakische Provinz Nainawa einmarschiert und bis in die Stadt Mossul vorgedrungen. Bagdad bezeichnet den Vorfall als militärische Invasion und droht mit militärischen Maßnahmen.

    Gleichzeitig wird das Vorrücken türkischer Truppen in Syrien gemeldet.

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/peter-orzechowski/die-tuerkei-greift-an-invasion-im-irak-und-in-syrien.html;jsessionid=A3BF164A039C456C2695B3D26E1F02C5

  15. Braveheart says:

    Vorahnung?

    US-Politikerin bewaffnet ganze Familie fürs Fest!
    __________________________________

    „Wir sind bloß eine normale amerikanische Familie“, schreibt Michele Fiore auf ihrem Facebook-Profil unter die Weihnachtskarte, die ihre Familie vereint am Tannenbaum zeigt – alle bewaffnet!

    http://www.bild.de/news/ausland/weihnachten/schiessfreudige-weihnachtsgruesse-us-politikerin-bewaffnet-familie-fuers-fest-43680146.bild.html

  16. http://diepresse.com/home/leben/gesundheit/4853907/Klimakatastrophe-abgesagt-aber-niemand-will-es-wahrhaben
    🙁 🙁 🙁 🙁 🙁 🙁 🙁 🙁 🙁 🙁 🙁 🙁 🙁 🙁 🙁 🙁 🙁 🙁 🙁 🙁 🙁 🙁 🙁 🙁 🙁 🙁 🙁 🙁 🙁 🙁 🙁 🙁

    Klimakatastrophe abgesagt – aber niemand will es wahrhaben
    28.10.2015 | 18:26 | Rudolf Taschner (Die Presse)

    Eine Ernüchterung vom Klimawandelwahn ist angesagt.
    *********************************************************************
    Denn Europa ist mit einem echten Problem konfrontiert, von dem niemand weiß, ob wir es lösen können.
    Giftiger noch als Arsen, so empfinden viele das in Wirklichkeit harmlose Kohlendioxid, das die meisten nur in der Abkürzung CO2 kennen. Manche wissen gar nicht, dass sie es in Wasser gelöster Form zu sich nehmen, wenn sie sprudelndes Mineralwasser trinken – sie brauchen es auch gar nicht zu wissen, denn es ist unschädlich. Es ist sogar ein lebenswichtiger Bestandteil unserer Atmosphäre. Denn die Pflanzen benötigen den im CO2 enthaltenen Kohlenstoff und Sauerstoff zum Aufbau der körpereigenen organischen Verbindungen.

    Aber, so sagt man, es schade dem Klima, es verantworte den Treibhauseffekt, es ließe das Eis der Polkappen und die hochalpinen Gletscher verschwinden, es erhöhe die Spiegel der Meere und Ozeane, versenke damit Inseln und Hafenstädte, es sorge für Dürre, Hungerkatastrophen und Leid in den heißen Regionen der Erde. Der Teufel selbst, so scheint es, drohe in der modernen Verkleidung der chemischen Formel CO2. Und wir wissen, wer die düstere Apokalypse der Gegenwart von den Dächern kündet: der Weltklimarat IPCC, der Intergovernmental Panel on Climate Change.

    Was soll man da von dem Artikel „Rethinking the Lower Bound on Aerosol Radiative Forcing“ von Professor Björn Stevens, einem Direktor des Max-Planck-Instituts für Meteorologie in Hamburg, halten, der im „Journal of Climate“ der American Meteorological Society erschien, worin aufgrund der Wirkung der Aerosole (das sind Staubteilchen oder feine Nebeltropfen in der Luft) die vorhergesagte Erhöhung der mittleren Temperatur um mindestens zwei Grad nicht zu befürchten ist?

    Der ehemalige Hamburger Umweltsenator und langjährige Manager der grünen RWE-Tochter Innogy, Professor Fritz Vahrenholt, folgert daraus überzeugend: „Wir hätten sogar in der Logik des IPCC – die wir ausdrücklich nicht teilen, da sie die natürlichen Einflüsse von Sonne und den atlantischen Oszillationen nicht berücksichtigt – keinen Handlungsbedarf zu einer Reduktion des Kohlendioxidanstiegs.Schon gar nicht erforderlich wäre eine häufig zu hörende Forderung nach einer 50- oder gar 80-prozentigen Reduktion des CO2-Ausstoßes. Er könnte Jahr für Jahr weiter um etwas mehr als die heutigen zwei ppm pro Jahr steigen. Wir müssten – in der Logik des IPCC – lediglich bis zum Ende des Jahrhunderts sicherstellen, dass CO2 nicht 600 ppm übersteigt – das Doppelte des Wertes von 1900. Das ist aber technologisch wie auch wirtschaftlich völlig unproblematisch zu erreichen.“Mit anderen Worten: Die Klimakatastrophe ist abgesagt.

    Aber kaum jemand wird dieser guten Nachricht Glauben schenken. Was soll die Expertise Einzelner gegen den gewaltigen Meinungsdruck eines Weltklimarates ausrichten? Und der will buchstäblich auf Teufel komm raus die Klimakatastrophe nach wie vor – ja emphatischer denn je – als Menetekel an die Wand malen.

    Der Grund dafür ist offensichtlich: Klimawandel ist ein risikoloses – wer wird eine Klima-Kassandra in hundert Jahren zur Rechenschaft ziehen? – und außerordentlich profitables Geschäft geworden.

    Ein Geschäft mit allen dazu passenden Annehmlichkeiten wie dem Kongresstourismus: Im Dezember trifft man sich wieder in Paris (kein schlechter Platz mit exquisiten Fünfsternehotels und Dreihaubenrestaurants), mimt den besorgten Blick auf das nahe Weltenende, lässt die auf Horrormeldungen wie mit dem Pawlow’schen Reflex reagierenden Journalisten von der Leine und produziert symbolisch mehr heiße Luft, als der CO2-Ausstoß eines Jahrhunderts hervorrufen könnte.

    Dabei wäre eine schnelle Ernüchterung vom Klimawandelwahn angesagt. Denn statt dieses Scheinproblems ist unser Kontinent mit einem akuten, echten Problem konfrontiert, von dem niemand weiß, ob wir es zum Wohl der nächsten Generationen lösen können. Wer in dieser Situation mit dem CO2-Alarmismus großes Geld macht, handelt schlimmer als nur verantwortungslos.

    E-Mails an: debatte@diepresse.com
    *****************************************************************************

    Zum Autor:

    Rudolf Taschner ist Mathematiker
    https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Taschner

    an der TU Wien und betreibt mit seiner Frau und Kollegen der TU Wien das Projekt math.space im Wiener Museumsquartier. Sein neuestes Buch: „Die Mathematik des Daseins. Eine kurze Geschichte der Spieltheorie“, Hanser-Verlag.

    *************************************************************************

    Unter Leserbriefe habe ich auch was geschrieben…

    lauchenauer.martin
    08.11.2015 17:44» Kommentar melden» antworten
    5
    Da wird sich aber der Papst und Prinz Charles gar nicht freuen…
    Papst FRANZISKUS und PRINZ CHARLES hätten an diesem Kommentar gar keine Freude… Aber sie haben ja Wichtigeres zu tun: Das überaus gefährliche CO2 muss endlich verschwinden, damit die Pflanzen, Tiere und schlussendlich auch die Menschen zu Grunde gehen… 🙁 🙁

    Beide erklären doch unisono, dass man bei jedem Ausatmen das sehr giftige CO2 produziert und das hoch 8 Milliarden Menschen und dann noch das Methan der Kuhfürze, usw. usw. Die CO2 VW-Abgase usw. usw…..

    NB: Der Papst wird von Prof. Schellnhuber von Potsdam beraten in seiner neuen “grünen” Enzyklika und Prinz Charles zusammen mit Al Gore verkünden schon viele Jahre, dass CO2 zur Klimaerwärmung führt… naja, etwas klüger sind sie geworden: Heute heißt es nur noch “Klimawandel”… Aber da sich das Klima immer gewandelt hat und noch wandeln wird, ist das ein absolut nützlicher “Gummibegriff”… übrigens Prof. Schellnhuber ist ein “Neomalthusianist”; das heißt für ihn wären 1 Millarde Menschen das absolute Maximum. 🙁 Jetzt ist er auch noch in die päpstliche wissenschaftliche Akademie gerutscht. Und im “Club of Rome” ist er auch noch.. Da wollen wir doch schauen wieviel “heisse” Luft der Vatikan noch verzapfen wird…

    Hab da versucht ein paar Fakten zusammen zu tragen:

    https://drive.google.com/file/d/0BxPvvz0IDrtTYkJJcjRubnJwazQ/view?usp=sharing

    Viel Spaß beim Lesen… Und vergessen sie das Ausschnaufen nicht… Das könnte tödlich enden 😉

    (PS: Prinz Charles will beim Klimagipfel in Paris teilnehmen).

    Antworten Sword
    08.11.2015 21:20» Kommentar melden» antworten
    3
    Der päpstlichen Akademie der Wissenschaft ist es auch zu verdanken dass die wirre Urknall-Theorie, “erdacht” vom belgischen Landpfarrer und Hobby-Astronom George Lemaitre, zur “Lehrmeinung” wurde.
    Von der verwirrte Theoretiker nicht abrücken und nur Scheinbeweise dazu liefern.

    Über andere widerlegte “Irrungen” ist hier nachzulesen :
    https://derstandard.at/userprofil/postings/84963

    L.G.

    Antworten Antworten lauchenauer.martin
    09.11.2015 18:07» Kommentar melden» antworten
    2
    Re: Der päpstlichen Akademie der Wissenschaft
    Danke “Sword”*

    Diesen Herrn Bachmann hier habe ich persönlich kennengelernt. Er war von Anfang an dabei, als die “Klimalüge” inszeniert wurde.

    http://klimaueberraschung.de/?page_id=28

    Servus aus der Schweiz 🙂
    Antworten Antworten Sword
    09.11.2015 12:55» Kommentar melden» antworten
    3
    Noch zu Prinz Charles :
    Er ist bekennender “Esoteriker”.
    Zuhause spricht er nicht nur mit der Camilla Parker Bowles sondern auch mit seinem Philodendron.

    Also ein “würdiger” Vertreter am Weltklimagipfel.

    Antworten Antworten Antworten lauchenauer.martin
    24.11.2015 09:37» Kommentar melden» antworten
    0
    Allianz will Investments aus der Kohleindustrie abziehen
    “24.11.2015
    Allianz will Investments aus der Kohleindustrie abziehen.
    64 Prozent der Deutschen ist es wichtig, dass ihr Geld klimafreundlich angelegt wird.
    Das ergab eine aktuelle Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag von Frontal21.
    Kurz vor dem UN-Klimagipfel in Paris kündigt nun die Allianz an, aus der zerstörerischen Kohle-Finanzierung auszusteigen.”

    Es gibt verschiedene Youtube-Videos die darlegen, dass sie die Internationalen Vereinbarungen und Gesetze so abändern wollen, dass der “KLIMAWANDEL” berücksichtigt wird.

    z.B. hier:

    Climate Change & Rule of Law: Lecture by Philippe Sands QC chaired by Lord Carnwath, UKSC, 17.09.15
    (Also vor dem “Obersten Gerichtshof des Vereinigten Königreichs”)

    https://www.youtube.com/watch?v=eef1tK8mtEI

    (Dauert leider ca. 1 1/2 h !!)

    Wenn ich mit meinen Mitmenschen rede, glauben die meisten, dass der Klimawandel aufgrund der von Menschen verursachten CO2-Anreicherung in der Atmosphäre Wirklichkeit sei… Soviel zur Macht der Massenmedien.

    Vielen Dank an “Die Presse”, dass sie den Mut hatten, diesen doch sehr kritischen Artikel zu veröffentlichen!!!

    http://www.petitionproject.org/frequently_asked_questions.php

    –> “31,487 signers, including 9,029 PhDs”, die unterzeichnen, dass das vom Menschen produzierte CO2 nichts mit dem “KLIMAWANDEL” zu tun hat.
    Antworten Antworten Antworten lauchenauer.martin
    24.11.2015 09:23» Kommentar melden» antworten
    0
    Re: Noch zu Prinz Charles :
    http://www.telegraph.co.uk/search/?queryText=climate+change+prince+charles&sort=relevant

    Sword, klicken Sie mal auf obigen Link, um zu sehen, wie viel Macht & Einfluss Prinz Charles offensichtlich hat. Danke!

    Diese Woche ist er auch noch am COMMONWEALTH-Gipfel in Malta (Anwesend: Vertreten von 53 Staaten, die rund einen Viertel der Weltbevölkerung repräsentieren. Damit hat der COMMONWEALTH zusammen auch 53 Stimmen in der UNO und in anderen internationalen Organisationen). Ein wichtiger Punkt am Gipfel in Malta wird der KLIMAWANDEL und “BUSINESS” sein.

    Mit diesem KLIMAWANDEL-Schwindel machen sie schon jetzt riesige Geschäfte.

    Diese Seite zeigt, dass es vor allem ums große Geschäft geht:

    http://www.wemeanbusinesscoalition.org

    Taking bold climate action makes good business sense.

    While climate change is one of the greatest risks we face, tackling it is also one of our biggest economic opportunities. More than ever before, companies and investors understand that creating a low carbon strategy is good for their bottom-line. Forward-thinking businesses and investors are already making commitments to take bold climate action. These commitments will appear on the UNFCCC’s NAZCA platform.

    Business leaders – in every region and in every sector – are committing to setting ambitious targets, putting a price on carbon and procuring 100% renewable energy for their electricity. Similarly, investors all around the world are reducing the carbon footprint of their equity portfolios…”

  17. http://www.telegraph.co.uk/news/uknews/queen-elizabeth-II/12019939/Watch-live-State-visit-to-Malta-Queen-prepares-to-meet-all-53-Commonwealth-leaders.html

    State visit to Malta:
    Queen hints to sceptical leaders that Prince should be next Head of the Commonwealth
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    Dictators, despots and avowed republicans prepare to meet the Queen as she attends a summit in Malta

    By Gordon Rayner, Chief Reporter, Valletta 2:02 PM GMT 27 Nov 2015

    The Queen has given Commonwealth leaders a heavy hint that they should vote for the Prince of Wales as her successor as head of the organisation as she made what could be her last speech to the leaders of the 53 member countries.
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    He is accompanying his mother on a visit to Malta for the biennial Commonwealth Heads of Government Meeting, where he will try to strengthen his hand by meeting as many leaders as possible in person.

    It is only the fourth time he has attended one of the summits, but he will stand in for the Queen at the next two gatherings as they will be too far away for her to make the trip.

    The Prince of Wales is desperate to become Head of the Commonwealth when he becomes king, but the post is not hereditary and many leaders want an elected head to make the organisation more democratic.
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    He is accompanying his mother on a visit to Malta for the biennial Commonwealth Heads of Government Meeting, where he will try to strengthen his hand by meeting as many leaders as possible in person.

    It is only the fourth time he has attended one of the summits, but he will stand in for the Queen at the next two gatherings as they will be too far away for her to make the trip.

    In a speech to declare the summit open, the Queen said she could not “wish to have been better supported and represented in the Commonwealth than by The Prince of Wales who continues to give so much to it with great distinction”.

    She reserved her greatest praise for the Duke of Edinburgh, saying: “For more than six decades of being Head of the Commonwealth, a responsibility I have cherished, I have had the fortune of the constancy of The Duke of Edinburgh.”

    She added that “Prince Philip has brought boundless energy and commitment, for which I am indebted”.
    Referring to her time living on the island in the early days of her marriage, the Queen said: “Prince Philip and I first came to live here in 1949, the same year in which the Commonwealth was founded.

    “The 66 years since then have seen a vast expansion of human freedom: the forging of independent nations and new Commonwealth members, many millions of people sprung from the trap of poverty, and the unleashing of the talents of a global population.”

    However, she spoke amid controversy over the failure of delegates to pay any attention to Malta’s growing refugee crisis.

    None of the national leaders or members of the Royal family attending the summit are scheduled to visit the refugee camps on Malta’s southern coast, where 2,000 people from North Africa are living after being rescued from overloaded boats.
    While the leaders of the member nations discuss topics including climate change and polio vaccines, they will be turning a deaf ear to Malta’s most pressing problem.

    Maria Pisani, who runs the advocacy group Integra, said: “I’m interested in what the Commonwealth are going to do. I want to see change. I want to see action and not just words.”
    She was not surprised the Queen, the Duke of Edinburgh, the Prince of Wales and the Duchess of Cornwall had no refugee camps on their agenda during their visit to Malta as: “The Queen’s on a very shaky branch as far as that’s concerned.

    “Because the UK government is doing very little to address the problems of migration or take its share of the responsibility. It’s been appalling.
    “The irony is that the Commonwealth is all about how migration benefits people. If it wasn’t for migration, there wouldn’t be a Commonwealth.”

    Neil Falzon, who runs Aditus, a local human rights organisation, said he doubted whether the Maltese government would want to show off the camps.
    “They are in a pretty bad state, and I think if any delegate or dignitary had wanted to visit, I’m sure the government here would have done an organised tour that would have avoided the bad parts,” he said.
    Mr Falzon said he hoped Commonwealth members will put “peer pressure” on Malta to do better on migrants, and vice versa.

    Martin Xuereb, director of Moas, which has saved 12,000 refugees in the past two years by fishing them out of the Mediterranean as they try to cross in overloaded boats, said a royal visit would have been welcome.
    He said: “The actor Colin Firth came to see us. Others came. David Gilmour of Pink Floyd is a great supporter. Michael Fassbender was pictured with a Moas t-shirt on.”
    A Buckingham Palace spokesman said the agenda for the Queen and other members of the Royal family had been suggested by Malta, which did not include refugee camps on its list of places they should visit.

    Meanwhile, the Duke of Edinburgh returned to the Anglican church where he and the Queen worshipped when they lived in Malta and told a Roman Catholic archbishop a “secret” about religion.
    Whispering behind his hand, the Duke, 94, said to the Most Reverend Charles Scicluna: “I’ll let you into a little secret. We are all Christians, you know!”
    The archbishop laughed and said later: “He obviously couldn’t resist making that point when he spotted a Roman Catholic archbishop, but he’s right: we should all be working towards Christian unity.
    “There is one baptism that unites us all regardless of whether we are Catholic or Anglican.”

    St Paul’s Cathedral in the capital Valletta is one of only two Church of England places of worship on the Roman Catholic island still so deeply religious that a ban on divorce was only lifted four years ago.
    After a short service he met worshippers including four veterans who served in the Royal Regiment (Berkshire and Wiltshire) of which he is colonel in chief. When they told him some of them had lived in Malta for 40 years, he asked: “What are you running away from?”
    He later told Gozo resident Jean Kingsley that the area was famous for its tomato ketchup. “If they didn’t export it they would be up to here in the stuff,” he joked, pointing to his chest. He then admonished Dean Bucknell, 40, for having a beard and Paul Tillbrook, 45, for not being clean shaven enough. “It isn’t difficult, you know, to shave in the morning!”

    Mr Tillbrook said afterwards: “It was hilarious. He was on cracking form. He is amazing for his age.”
    Chaplaincy warden Lieutenant Commander Clive Bennington, 67, remembers the Queen playing with him as a little boy when his father Edward was also serving in the Royal Navy on the island.
    He still has a photograph of himself, aged three, and his sister Angela, 11, being watched over by the then Princess Elizabeth in 1951 as they picnicked at Tigne Point on the Grand Harbour.
    He said: “I remember it very clearly. My mother had a migraine and couldn’t look after me so the job fell to my sister. My father had given me a a Dinky toy car to try to keep me occupied but I wasn’t very happy.
    “My sister was trying in vain to comfort me, but not doing a very good job, so the Queen stepped in and managed to calm me down.”

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    https://de.wikipedia.org/wiki/Commonwealth_of_Nations

    Commonwealth heute:

    Das Commonwealth of Nations umfasst derzeit (Stand Oktober 2013) 53 Mitgliedstaaten, von denen 16 (die sogenannten Commonwealth Realms) in Personalunion verbunden sind. Formal sind die Kronen der 16 Commonwealth Realms getrennt, dennoch ist die britische Monarchie die prominenteste. Um die eigene Souveränität zu betonen, wird aber seit den 1970er Jahren z. B. in Kanada, Australien und Neuseeland mit Bezug auf das eigene Staatsoberhaupt nicht mehr von der britischen Königin, sondern offiziell von der Queen of Canada, Queen of Australia, Queen of New Zealand gesprochen.

    Heute leben 29,4 Prozent der Weltbevölkerung (rund zwei Milliarden Menschen) in Mitgliedstaaten des Commonwealths:
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    Indien ist dabei mit Abstand das bevölkerungsreichste Mitglied mit über 1,2 Milliarden Menschen. Auch Pakistan, Bangladesch und Nigeria haben jeweils eine Bevölkerung von mehr als 100 Millionen Menschen. Aber auch Staaten wie die Inselkette Tuvalu, auf der nur etwa 11.500 Menschen leben, gehören dem Bund an.

    In der Praxis sieht es so aus, dass die Staaten, wenn sie zu einer Republik werden, formell aus dem Bund austreten. Anschließend stellen sie einen Antrag auf Wiederaufnahme, der automatisch gewährt wird. Die Republik Irland bewarb sich nach dem im Ireland Act 1949 akzeptierten Austritt am 18. April 1949 nicht um die Wiederaufnahme.

  18. http://www.nzz.ch/international/aktuelle-themen/un-klimakonferenz-schafft-ersten-entwurf-fuer-abkommen-1.18658225

    Klimakonferenz in Paris
    Erster Entwurf mit vielen Fragezeichen
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    Die erste Etappe ist geschafft: Bei der Uno-Klimakonferenz in Paris haben sich die Unterhändler von fast 200 Staaten auf einen ersten Entwurf für ein Abkommen geeinigt. Allerdings bleiben noch viele Fragen offen.
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    5.12.2015, 17:21 Uhr

    (Reuters)
    «Dieser Text unterstreicht den Willen aller Beteiligten, zu einer Verständigung zu kommen», sagte am Samstag die französische Chefunterhändlerin Laurence Tubiana. Allerdings bleiben noch Hunderte Punkte offen, in denen die zuständigen Minister in der kommenden Woche Einvernehmen herstellen müssen. Dennoch lobte der chinesische Chefdelegierte Su Wei, die Verhandlungen seien zwar schwierig gewesen, «haben aber sehr gute Ergebnisse gebracht und so eine gute Basis für die nächste Woche gelegt».

    Auch wenn die Verabschiedung eines ersten Entwurfs für das Abkommen nur einen Zwischenerfolg darstellt, der noch wenig Rückschlüsse auf ein verpflichtendes Endergebnis erlaubt, ist die Pariser Konferenz damit schon weiter gekommen als ihre Vorgängerin im Jahre 2009 in Kopenhagen. Dort hatte man sich nicht einmal auf ein solches Basispapier verständigen können. Ziel der Uno-Konferenz ist eine Einigung auf verbindliche Ziele für die Minderung des Schadstoffausstosses, um die Erderwärmung bis Ende des Jahrhunderts auf maximal zwei Grad Celsius gegenüber der vorindustriellen Zeit zu beschränken. So sollen die schädlichen Folgen des Klimawandels in Grenzen gehalten werden.

    Noch viele offene Fragen
    «Wir sind aber noch nicht am Ende des Weges angelangt», sagte Tubiana. «Wichtige politische Probleme müssen noch gelöst werden.» In dem verabschiedeten Papier sind 939 gekennzeichnete Textstellen enthalten, in denen es Klärungsbedarf gibt. Strittig ist beispielsweise, bis wann und in welchem Ausmass die Nutzung fossiler Brennstoffe, vor allem Kohle, vermindert wird. Auch die Ausstattung eines Finanztopfs, der es ärmeren Entwicklungsländern erlauben soll, sich am Kampf gegen die Erderwärmung zu beteiligen und die Folgen des Klimawandels zu bewältigen, ist nicht abschliessend geklärt.

    Neben vorsichtiger Zuversicht äusserten Konferenz-Teilnehmer aber auch Kritik. Das verabschiedete Papier lasse viel zu viele Fragen offen. «Wir hatten gehofft, dass wir mit unserer Arbeit schon weiter vorangekommen wären», beklagte etwa die südafrikanische Unterhändlerin Nozipho Mxakato-Diseko, die als Sprecherin von mehr als 130 Entwicklungsländern auftrat. «Wir fordern unsere Partner auf, sich unsere Sorgen anzuhören.»

    USA und China zeigten Bereitschaft
    Für Optimismus, in Paris ein gutes Stück voranzukommen, hatte im Vorfeld gesorgt, dass bei den grossen Schadstoff-Emittenten USA und China die Bereitschaft gestiegen war, sich ehrgeizigere Klimaschutz-Ziele zu setzen. Die EU will bis 2030 eine CO2-Reduzierung um 40 Prozent gegenüber 2030 erreichen. Die USA hatten signalisiert, sie wollten eine Minderung von mehr als 25 Prozent gegenüber 2005 schaffen. Und China will spätestens ab 2030 weniger CO2 ausstossen.

    Ohne eine weltweite Absenkung der CO2-Emissionen droht nach Auffassung von Experten ein Temperaturanstieg auf der Erde bis Ende des Jahrhunderts um vier Prozent.

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    Avatar
    Tuvw Xyz • vor 4 Stunden
    Beinahe 200 Regierungen werden die Treibhausgasausstösse ihrer Länder kontrollieren sollen.
    Aber „Wer wird die Wächter selbst bewachen?“ — Quis custodiet ipsos custodes?
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  19. Braveheart says:

    ‘This is for Syria’:
    Machete-wielding man attacks London tube, police probing ‘terrorist incident’

    Saturday night turned into a horror movie at London’s Leytonstone underground station as an attacker slashed a person’s throat while shouting “this is for Syria.” Police, who had difficulty detaining the man with only a Taser, are now treating the incident as a terror act.

    https://www.rt.com/uk/324882-london-leytonstone-station-stabbing-syria/

  20. Braveheart says:

    ? Vorbereitung des KRIEGSRECHTS-Koalition rüstet sich zum Antiterrorkampf ?
    __________________________________________________________

    Als Reaktion auf die Terrorattacken in Paris und die Gefahr eines Angriffs auch in Deutschland will die SPD-Bundestagsfraktion weitreichende Reformen in der Sicherheitspolitik durchsetzen.
    Die “Welt” berichtet über einen Forderungskatalog, den der innenpolitische Sprecher Burkhard Lischka stellvertretend für seine Fraktion aufgestellt hat.

    Lischka fordert darin:

    ?Befugnisse der Polizei sollen auch dem Verfassungsschutz offen stehen.
    Der Inlandsgeheimdienst solle “ohne unnötigen bürokratischen Aufwand und langwierigen Vorlauf” gestattet bekommen, Gefährder und deren Treffpunkte mit Beobachtungsdrohnen zu überwachen.

    ?Sicherheitsbehörden sollen besser kooperieren – auch in Europa.
    So soll es ein gemeinsames europäisches Antiterrorzentrum geben.
    Denn: “Terroristen nehmen keine Rücksicht auf nationalstaatliche Grenzen in Europa”, heißt es in dem Papier.

    ?Gefährliche Islamisten sollen durch ein sogenanntes Näherungsverbot von Orten wie Weihnachtsmärkten oder Fußballstadien ferngehalten werden können.

    ?Außerdem soll durch Meldeauflagen die Bewegungsfreiheit von Gefährdern temporär eingeschränkt werden – ähnlich wie es bei Hooligans heute schon Usus ist.
    In eine andere Stadt zu reisen, wäre dann nicht mehr möglich.

    ?Auch soll der Zutritt zu Großveranstaltung strenger geregelt werden.
    Dazu müssten Security-Unternehmen professionalisiert und deren Mitarbeiter besser überprüft werden.

    ?Möglichen Attentätern soll die Kommunikation erschwert werden.
    So soll für einen begrenzten Zeitraum im Fall einer konkreten Gefahr die Nutzung von Mobiltelefonen verboten werden können.

    ?Die Terrorfinanzierung müsse unterbrochen werden.
    Überweisungen und Bargeldabhebungen sollen in bestimmten Fällen eingeschränkt werden. Vermögen, das zur Terrorfinanzierung genutzt werden könnte, soll sichergestellt und eingefroren werden können.

    ?Ein letzter Schwerpunkt liegt auf Prävention und Deradikalisierung.
    Bereits bestehende Projekte sollen besser koordiniert werden. Dschihadrückkehrer sollen dazu verpflichtet werden, an Deradikalisierungsprogrammen teilzunehmen.

    Bisher hat die Große Koalition weitgehend darauf verzichtet, nach den Anschlägen von Paris schärfere Gesetze zu fordern.

    Die SPD gibt diese Zurückhaltung mit diesem Papier auf.
    Auch aus der Union sind erste Forderungen laut geworden.

    ?So will die Union Sympathiewerbung für Terrororganisationen unter Strafe stellen.

    ?Der mögliche Entzug der deutschen Staatsbürgerschaft von Doppelstaatlern, die als Gefährder auffällig werden, ist ebenfalls im Gespräch.

    ?Auch Meldeauflagen sind in der Union ein Thema.

    http://www.n-tv.de/politik/Koalition-ruestet-sich-zum-Antiterrorkampf-article16510511.html

  21. Braveheart says:

    CDU will Türkei bald wie Norwegen behandeln
    _________________________________

    Norwegen ist das am weitesten in die EU-Strukturen integrierte Drittland, nimmt sogar am Binnenmarkt teil.
    Geht es nach der CDU, könnte die Türkei bald auf einer Stufe stehen –
    wegen der Flüchtlinge.

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article149651349/CDU-will-Tuerkei-bald-wie-Norwegen-behandeln.html

  22. http://de.radiovaticana.va/news/2015/09/25/papstrede_vor_der_uno/1174603#

    Papstrede vor der UNO
    Lesen Sie hier die Ansprache von Papst Franziskus vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York am 25. September 2015:

    Herr Präsident, meine Damen und Herren,

    Einer Tradition folgend, durch die ich mich geehrt fühle, hat der Generalsekretär der Vereinten Nationen wieder einmal den Papst eingeladen, vor dieser ehrenwerten Versammlung der Nationen zu sprechen. Ganz persönlich wie auch im Namen der gesamten katholischen Gemeinschaft möchte ich Ihnen, Herr Ban Ki-moon, meinen aufrichtigsten und herzlichsten Dank zum Ausdruck bringen. Ich danke auch für Ihre freundlichen Worte. Zudem grüße ich die hier anwesenden Staats- und Regierungschefs, die Botschafter, die Diplomaten, die Beamten und die Fachleute, die sie begleiten, das Personal der Vereinten Nationen, das in dieser siebzigsten Sitzung der Vollversammlung beschäftigt ist, das Personal aller Programme und Einrichtungen der UNO für die Familie sowie alle, die in der einen oder anderen Weise an dieser Versammlung teilnehmen. Durch Sie grüße ich auch die Bürger aller bei dieser Begegnung vertretenen Nationen. Danke für die Bemühungen aller und jedes bzw. jeder Einzelnen für das Wohl der Menschheit.

    Dies ist das fünfte Mal, dass ein Papst die Vereinten Nationen besucht. Es kamen meine Vorgänger Paul VI. im Jahr 1965, Johannes Paul II. 1979 und 1995 und mein letzter Vorgänger, der jetzt emeritierte Papst Benedikt XVI., im Jahr 2008. Sie alle sparten nicht mit Ausdrücken der Anerkennung für diese Organisation, die sie als die angemessene juristische und politische Antwort auf den historischen Moment betrachteten, der gekennzeichnet ist durch die technologische Überwindung der Entfernungen und Grenzen und – wie es scheint – jeglicher natürlicher Begrenzungen der Machtbehauptung. Eine unentbehrliche Antwort, da die technologische Macht in den Händen nationalistischer oder pseudo-universalistischer Ideologien imstande ist, schreckliche Gräueltaten hervorzubringen. So kann ich mich nur der Hochschätzung meiner Vorgänger anschließen und erneut die Bedeutung bestätigen, welche die katholische Kirche dieser Institution beimisst, sowie die Hoffnungen bekräftigen, die sie auf ihre Aktivitäten setzt.

    Die Geschichte der von den Staaten organisierten und durch die Vereinten Nationen vertretenen Gemeinschaft, die in diesen Tagen ihr siebzigjähriges Bestehen feiert, ist eine Geschichte bedeutender gemeinsamer Erfolge in einer Zeit ungewöhnlicher Beschleunigung der Ereignisse. Ohne eine erschöpfende Darstellung zu beanspruchen, kann man die Kodifizierung und Entwicklung des internationalen Rechtes, die Aufstellung des internationalen Menschenrechtskatalogs, die Vervollkommnung des humanitären Rechts, die Lösung vieler Konflikte sowie Einsätze für Frieden und Versöhnung und viele andere Leistungen auf allen Gebieten internationaler Planung menschlichen Handelns erwähnen. Alle diese Ergebnisse sind Lichter, die sich gegen das Dunkel der Unordnung abheben, die durch die Formen unkontrollierten Ehrgeizes und durch kollektiven Egoismus verursacht wird. Es stimmt, dass es noch viele ernste Probleme gibt, die nicht gelöst sind, doch es ist klar, dass die Menschheit, wenn all diese internationale Aktivität ausgeblieben wäre, den unkontrollierten Gebrauch der eigenen Möglichkeiten eventuell nicht überlebt hätte. Jeder dieser politischen, juristischen und technischen Fortschritte ist Teil eines Weges der Konkretisierung des Ideals der menschlichen Brüderlichkeit und ein Mittel zu seiner besseren Verwirklichung.

    Darum möchte ich allen Männern und Frauen, die in diesen siebzig Jahren der ganzen Menschheit treu und opferbereit gedient haben, meine Achtung zollen. Besonders möchte ich heute die erwähnen, die für den Frieden und die Versöhnung der Völker ihr Leben hingegeben haben, von Dag Hammarskjöld bis zu den vielen Funktionären aller Ebenen, die bei den humanitären Missionen für Frieden und Versöhnung umgekommen sind.

    Die Erfahrung dieser siebzig Jahre zeigt über alles Erreichte hinaus, dass die Reform und die Anpassung an die Zeiten immer notwendig ist, indem man auf das letzte Ziel zugeht, ausnahmslos allen Ländern eine Beteiligung und einen realen und gerechten Einfluss auf die Entscheidungen zu gewähren. Diese Notwendigkeit einer größeren Gerechtigkeit gilt besonders für die Exekutivorgane wie im Fall des Sicherheitsrates, der Finanzbehörden und der Gruppen und Mechanismen, die speziell für die Bewältigung der Wirtschaftskrisen geschaffen wurden. Das wird hilfreich sein, um alle Art von Missbrauch oder Zinswucher besonders gegenüber den Entwicklungsländern zu begrenzen. Die internationalen Finanzbehörden müssen über die nachhaltige Entwicklung der Länder wachen und diese vor einer erstickenden Unterwerfung durch Kreditsysteme schützen, die – weit davon entfernt, den Fortschritt zu fördern – die Bevölkerung unter das Joch von Mechanismen zwingen, die zu noch größerer Armut, Ausschließung und Abhängigkeit führen.

    Das Werk der Vereinten Nationen kann – angefangen von den Postulaten der Präambel und der ersten Artikel ihrer Charta – als die Entwicklung und Förderung der Souveränität des Rechtes angesehen werden, da die Gerechtigkeit bekanntlich eine unerlässliche Voraussetzung ist, um das Ideal der universalen Brüderlichkeit zu erreichen. In diesem Zusammenhang ist daran zu erinnern, dass die Idee von der Begrenzung der Macht implizit in der Rechtsauffassung enthalten ist. Jedem das Seine zu geben – gemäß der klassischen Definition von Gerechtigkeit – bedeutet, dass weder eine Einzelperson noch eine Menschengruppe sich als allmächtig betrachten darf, dazu berechtigt, über die Würde und die Rechte der anderen Einzelpersonen oder ihrer gesellschaftlichen Gruppierungen hinwegzugehen. Die faktische Verteilung der Macht (auf dem Gebiet von Politik, Wirtschaft, Verteidigung, Technologie u. a. m.) unter vielen verschiedenen Personen und die Schaffung eines rechtlichen Systems zur Regelung der Ansprüche und Interessen konkretisiert die Begrenzung der Macht. Ein weltweiter Überblick zeigt uns jedoch heute viele Scheinrechte und zugleich große schutzlose Bereiche, die vielmehr Opfer einer schlechten Ausübung der Macht sind: die natürliche Umwelt und die weite Welt der ausgeschlossenen Frauen und Männer. Zwei eng miteinander verbundene Bereiche, die durch die vorherrschenden politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zu schwachen, anfälligen Teilen der Wirklichkeit gemacht worden sind. Darum müssen ihre Rechte mit Nachdruck behauptet werden, indem man den Umweltschutz verstärkt und der Ausschließung ein Ende bereitet.

    Vor allem ist zu bekräftigen, dass es ein wirkliches „Recht der Umwelt“ gibt, und zwar aus zweifachem Grund. Erstens, weil wir Menschen Teil der Umwelt sind. Wir leben in Gemeinschaft mit ihr, denn die Umwelt selbst schließt ethische Grenzen mit ein, die das menschliche Handeln anerkennen und respektieren muss. Wenn auch der Mensch »völlig neue Fähigkeiten« besitzt, welche »eine Besonderheit [zeigen], die den physischen und biologischen Bereich überschreitet« (Enzyklika Laudato si‘, 81), ist er doch zugleich ein Teil dieser Umwelt. Er hat einen Körper, der aus physischen, chemischen und biologischen Elementen gebildet ist, und kann nur überleben und sich entwickeln, wenn die ökologische Umgebung dafür günstig ist. Daher ist jede Schädigung der Umwelt eine Schädigung der Menschheit. Der zweite Grund besteht darin, dass jedes Geschöpf – besonders die Lebewesen – einen Eigenwert hat, einen Wert des Daseins, des Lebens, der Schönheit und der gegenseitigen Abhängigkeit mit den anderen Geschöpfen. Gemeinsam mit den anderen monotheistischen Religionen glauben wir Christen, dass das Universum aus einer Entscheidung der Liebe des Schöpfers hervorgegangen ist (vgl. ebd., 81), der dem Menschen erlaubt, sich respektvoll der Schöpfung zu bedienen zum Wohl seiner Mitmenschen und zur Ehre des Schöpfers. Er darf sie aber nicht missbrauchen und noch viel weniger ist er berechtigt, sie zu zerstören. Für alle religiösen Überzeugungen ist die Umwelt ein grundlegendes Gut.

    Der Missbrauch und die Zerstörung der Umwelt gehen zugleich mit einem unaufhaltsamen Prozess der Ausschließung einher. Tatsächlich führt ein egoistisches und grenzenloses Streben nach Macht und materiellem Wohlstand dazu, sowohl die verfügbaren materiellen Ressourcen ungebührlich auszunutzen als auch die auszuschließen, die schwach und weniger tüchtig sind, sei es weil sie in anderen Befindlichkeiten leben (Menschen mit Behinderungen), sei es weil ihnen die geeigneten technischen Kenntnisse und Instrumente fehlen oder weil ihre politische Entscheidungsfähigkeit nicht ausreicht. Die wirtschaftliche und soziale Ausschließung ist eine völlige Verweigerung der menschlichen Brüderlichkeit und ein äußerst schwerer Angriff auf die Menschenrechte und auf die Umwelt. Die Ärmsten sind diejenigen, die am meisten unter diesen Angriffen leiden, und zwar aus dreifachem schwerem Grund: Sie sind von der Gesellschaft „weggeworfen“, sind zugleich gezwungen, von Weggeworfenem zu leben, und müssen zu Unrecht die Folgen des Missbrauchs der Umwelt erleiden. Diese Phänomene bilden die heute so verbreitete und unbewusst gefestigte „Wegwerfkultur“.

    Das Dramatische dieser ganzen Situation von Ausschließung und sozialer Ungleichheit mit ihren deutlichen Folgen führt mich gemeinsam mit der gesamten Christenheit und vielen anderen dazu, mir auch meiner eigenen diesbezüglichen schweren Verantwortung bewusst zu werden. Deshalb erhebe ich zusammen mit allen, die in sehnlicher Erwartung nach schnellen und wirksamen Lösungen rufen, meine Stimme. Die Annahme der „2030-Agenda für Nachhaltige Entwicklung“ auf dem Gipfeltreffen, das noch heute beginnen wird, ist ein wichtiges Zeichen der Hoffnung. Ich vertraue auch darauf, dass die UN-Klimakonferenz von Paris zu grundlegenden und wirksamen Vereinbarungen gelangt.

    Es reichen jedoch nicht die feierlich übernommenen Verpflichtungen, auch wenn sie einen notwendigen Schritt auf dem Weg zu den Lösungen darstellen. Die klassische Definition der Gerechtigkeit, auf die ich vorhin anspielte, enthält als wesentliches Element einen beständigen und fortwährenden Willen: Iustitia est constans et perpetua voluntas ius suum cuique tribuendi. Die Welt verlangt von allen Regierenden einen wirklichen, praktischen, beständigen Willen zu konkreten Schritten und unverzüglichen Maßnahmen, um die natürliche Umwelt zu bewahren und zu verbessern und das Phänomen der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Ausschließung mit seinen traurigen Folgen wie Menschenhandel, Handel von menschlichen Organen und Geweben, sexuelle Ausbeutung von Knaben und Mädchen, Sklavenarbeit einschließlich Prostitution, Drogen- und Waffenhandel, Terrorismus und internationale organisierte Kriminalität so schnell wie möglich zu überwinden. Diese Situationen und die Anzahl der unschuldigen Leben, die sie fordern, sind von solchem Ausmaß, dass wir jede Versuchung meiden müssen, einem Nominalismus zu verfallen, der sich in Deklarationen erschöpft und einen Beruhigungseffekt auf das Gewissen ausübt. Wir müssen dafür sorgen, dass unsere Institutionen wirklich effektiv sind im Kampf gegen all diese Plagen.

    Aufgrund der Vielfalt und der Vielschichtigkeit der Probleme muss man sich zu ihrer Erfassung technischer Mittel bedienen. Das bringt aber eine doppelte Gefahr mit sich: dass man sich auf die bürokratische Übung der Erstellung langer Auflistungen guter Vorsätze – Ziele, Zwecke und statistische Indikatoren – beschränkt oder dass man glaubt, eine einzige theoretische und aprioristische Lösung werde die Antwort auf alle Herausforderungen geben. Man darf in keinem Moment aus den Augen verlieren, dass die politische und wirtschaftliche Aktion nur wirksam ist, wenn sie als eine angemessene Tätigkeit begriffen wird, die von einem immerwährenden Gerechtigkeitsverständnis geleitet ist und zu keinem Zeitpunkt übersieht, dass es vor allen Plänen und Programmen und jenseits davon konkrete Frauen und Männer gibt – Menschen wie die Regierenden –, die leben, ringen und leiden und die sich oft gezwungen sehen, elend und bar aller Rechte zu leben.

    Damit diese konkreten Männer und Frauen der extremen Armut entkommen können, muss man ihnen ermöglichen, ihr eigenes Schicksal in würdiger Weise selbst in die Hand zu nehmen. Die ganzheitliche menschliche Entwicklung und die volle Geltendmachung der Menschenwürde können nicht aufgezwungen werden. Sie müssen für jeden Einzelnen, für jede Familie aufgebaut und entfaltet werden, in Gemeinschaft mit den anderen Menschen und in einer richtigen Beziehung zu all den Kreisen, in denen sich die menschliche Solidarität entwickelt – Freunde, Gemeinschaften, Dörfer und Gemeinden, Schulen, Unternehmen und Gewerkschaften, Provinzen, Nationen usw. Eine unerlässliche Voraussetzung dafür ist das Recht auf Bildung – auch für Mädchen (die in einigen Teilen davon ausgeschlossen sind) –, das an erster Stelle dadurch sichergestellt wird, dass man das vorrangige Erziehungsrecht der Familie und das Recht der Kirchen und sozialer Gruppierungen, die Familien bei der Ausbildung ihrer Kinder zu unterstützen und mit ihnen zusammenzuarbeiten, respektiert und stärkt. Die so verstandene Volksbildung ist die Grundlage für die Verwirklichung der 2030-Agenda und für die Erholung der Umwelt.

    Zugleich müssen die Regierenden alles tun, was möglich ist, damit alle die minimale materielle und geistige Grundlage haben, um menschenwürdig zu leben und eine Familie zu gründen und zu unterhalten; die Familie ist ja die Urzelle jeder sozialen Entwicklung. Dieses absolute Minimum hat auf materiellem Gebiet drei Namen – Wohnung, Arbeit und Land – und auf geistigem Gebiet einen: geistige Freiheit, welche die Religionsfreiheit, das Recht auf Bildung und die anderen Bürgerrechte umfasst.

    Aus allen diesen Gründen werden das Mittel und der einfachste und geeignetste Indikator für die Erfüllung der neuen Entwicklungs-Agenda der effektive, praktische und unverzügliche Zugang aller zu den unentbehrlichen materiellen und geistigen Gütern sein: eigene Wohnung, würdige und ordnungsgemäß vergütete Arbeit, geeignete Ernährung und Trinkwasser; Religionsfreiheit und allgemeiner: geistige Freiheit und Bildungsfreiheit. Diese Säulen der ganzheitlichen menschlichen Entwicklung haben zugleich ein gemeinsames Fundament, nämlich das Recht auf Leben und noch allgemeiner gesagt: das, was wir als das Existenzrecht der menschlichen Natur selbst bezeichnen könnten.

    Die ökologische Krise könnte zusammen mit der Zerstörung eines großen Teils der biologischen Vielfalt die Existenz der Spezies Mensch selbst in Gefahr bringen. Die unheilvollen Auswirkungen einer unverantwortlichen Zügellosigkeit der allein von Gewinn- und Machtstreben geleiteten Weltwirtschaft müssen ein Aufruf zu einer ernsten Reflexion über den Menschen sein: »Der Mensch ist nicht nur sich selbst machende Freiheit. Der Mensch macht sich nicht selbst. Er ist Geist und Wille, aber er ist auch Natur« (Benedikt XVI., Ansprache an den Deutschen Bundestag, 22. Sept. 2011; zitiert in Enzyklika Laudato si‘, 6). Die Natur wird geschädigt, »wo wir selbst die letzten Instanzen sind […] Der Verbrauch der Schöpfung setzt dort ein, wo wir keine Instanz mehr über uns haben, sondern nur noch uns selber wollen« (Ders., Ansprache an den Klerus der Diözese Bozen-Brixen, 6. August 2008; zitiert ebd.). Darum verlangen der Umweltschutz und der Kampf gegen die Ausschließung die Anerkennung eines Sittengesetzes, das in die menschliche Natur selbst eingeschrieben ist; dieses Gesetz schließt die natürliche Unterscheidung zwischen Mann und Frau ein (vgl. Enzyklika Laudato si‘ 155) sowie die uneingeschränkte Achtung vor dem Leben in allen seinen Stadien und Dimensionen (vgl. ebd., 123; 136).

    Ohne die Anerkennung einiger unüberwindlicher natürlicher ethischer Grenzen und ohne ein unverzügliches Handeln im Sinne jener Grundpfeiler der ganzheitlichen menschlichen Entwicklung läuft das Ideal, »künftige Generationen vor der Geißel des Krieges zu bewahren« (Charta der Vereinten Nationen, Präambel) und »den sozialen Fortschritt und einen besseren Lebensstandard in größerer Freiheit zu fördern« (ebd.) Gefahr, sich in eine unerreichbare Illusion zu verwandeln oder – noch schlimmer – in leere Worte, die als Ausrede für jede Art von Übergriff und Korruption dienen oder dazu, eine ideologische Kolonialisierung zu fördern, indem man abnorme Lebensmodelle und -stile durchsetzt, die der Identität der Völker fremd und letztlich unverantwortlich sind.

    Der Krieg ist die Negierung aller Rechte und ein dramatischer Angriff auf die Umwelt. Wenn man eine wirkliche ganzheitliche menschliche Entwicklung für alle anstrebt, muss man weiter unermüdlich der Aufgabe nachgehen, den Krieg zwischen den Nationen und den Völkern zu vermeiden.

    Zu diesem Zweck muss die unangefochtene Herrschaft des Rechtes sichergestellt werden sowie der unermüdliche Rückgriff auf die Verhandlung, die guten Dienste und auf das Schiedsverfahren, wie es in der Charta der Vereinten Nationen, einer wirklich grundlegenden Rechtsnorm, vorgeschlagen wird. Die Erfahrung aus den siebzig Jahren des Bestehens der Vereinten Nationen ganz allgemein und im Besonderen die Erfahrung aus den ersten fünfzehn Jahren des dritten Jahrtausends zeigen ebenso die Wirksamkeit der vollen Anwendung der internationalen Normen wie auch ihre Wirkungslosigkeit, wenn sie nicht eingehalten werden. Wenn man die Charta der Vereinten Nationen mit Transparenz und Aufrichtigkeit und ohne Nebenabsichten als obligatorischen rechtlichen Bezugspunkt beachtet und anwendet und nicht als ein Mittel, um unlautere Absichten zu tarnen, erreicht man Ergebnisse des Friedens. Wenn man hingegen die Maßgabe mit einem einfachen Mittel verwechselt, das man gebraucht, wenn es sich als günstig erweist, und umgeht, wenn es das nicht ist, öffnet sich eine wahre „Büchse der Pandora“ voller unkontrollierbarer Kräfte, die den wehrlosen Bevölkerungsschichten, der kulturellen Umwelt und sogar der biologischen Umwelt schweren Schaden zufügen.

    Die Präambel und der erste Artikel der Charta der Vereinten Nationen weisen auf die Grundsteine des internationalen Rechtsgebäudes hin: Friede, friedliche Lösung der Kontroversen und Entwicklung von freundschaftlichen Beziehungen zwischen den Nationen. Zu diesen Aussagen steht die immer gegenwärtige Tendenz zur Verbreitung von Waffen – besonders solcher zur Massenvernichtung wie es die Atomwaffen sein können – in starkem Kontrast und verleugnet sie in der Praxis. Eine Ethik und ein Recht, die auf der Bedrohung gegenseitiger Zerstörung – und möglicherweise einer Zerstörung der gesamten Menschheit – beruhen, sind widersprüchlich und stellen einen Betrug am gesamten Gefüge der Vereinten Nationen dar, die zu einer „Vereinigung von Nationen aufgrund von Furcht und Misstrauen“ würden. Man muss sich für eine Welt ohne Atomwaffen einsetzen, indem man den Nichtverbreitungsvertrag dem Buchstaben und dem Geist nach gänzlich zur Anwendung bringt bis zu einem völligen Verbot dieser Instrumente.

    Die jüngste Vereinbarung über die Nuklearfrage in einer sensiblen Region Asiens und des Mittleren Ostens ist ein Beweis für die Möglichkeiten des politischen guten Willens und des Rechtes, wenn sie mit Aufrichtigkeit, Geduld und Ausdauer eingesetzt werden. Ich wünsche mir, dass diese Vereinbarung dauerhaft und wirkungsvoll sei und dass sie dank der Zusammenarbeit aller Beteiligten die ersehnten Ergebnisse erziele.

    In diesem Sinn fehlt es nicht an herben Beispielen für die negativen Folgen politischer und militärischer Interventionen, die unter den Mitgliedern der Internationalen Gemeinschaft nicht abgestimmt wurden. Deshalb kann ich – auch wenn es mir lieber wäre, es nicht tun zu müssen – nicht aufhören, meine ständigen Aufrufe in Bezug auf die schmerzliche Situation des gesamten Nahen Ostens, Nordafrikas und anderer afrikanischer Länder zu wiederholen, wo die Christen gemeinsam mit anderen kulturellen und ethnischen Gruppen und sogar gemeinsam mit jenem Teil der Mitglieder der Mehrheitsreligion, die sich nicht in Hass und Wahnsinn verwickeln lassen wollen, gezwungenermaßen Zeugen der Zerstörung ihrer Kultstätten, ihres kulturellen und religiösen Erbes, ihrer Häuser und ihrer Habe geworden sind und vor die Wahl gestellt wurden, zu fliehen oder ihr Festhalten am Guten und am Frieden mit dem Leben oder der Sklaverei zu bezahlen.

    Diese Realitäten müssen ein ernster Aufruf zu einer Gewissenserforschung derer sein, die für die Lenkung der internationalen Angelegenheiten zuständig sind. Nicht nur in den Fällen religiöser oder kultureller Verfolgung, sondern in jeder Konfliktsituation wie in der Ukraine, in Syrien, im Irak, in Libyen, im Süd Sudan und im Gebiet der großen afrikanischen Seen haben konkrete Personen den Vorrang vor Partei-Interessen, so legitim sie auch sein mögen. In den Kriegen und Konflikten gibt es den einzelnen Menschen, unseren Bruder und unsere Schwester – Männer und Frauen, Jugendliche und Alte, Knaben und Mädchen, die weinen, leiden und sterben –, Menschen, die zu Material werden, wenn man sich nur damit beschäftigt, Probleme und Strategien anzuführen und sich in Diskussionen zu ergehen – zu Material, das man wegwerfen kann.

    In meinem Brief vom 9. August 2014 schrieb ich an den Generalsekretär der Vereinten Nationen, dass »das elementarste Verständnis der Menschenwürde die Internationale Gemeinschaft [verpflichtet], alles zu tun, was möglich ist, um – besonders durch die Maßgaben und die Mechanismen des internationalen Rechtes – weitere systematische Gewalttaten gegen die ethnischen und religiösen Minderheiten aufzuhalten und zu verhüten« und um die unschuldige Bevölkerung zu schützen.

    Auf derselben Linie möchte ich eine andere Art von Konfliktsituation erwähnen, die nicht immer so deutlich in Erscheinung tritt, die aber lautlos den Tod von Millionen von Menschen fordert. Eine andere Art von Krieg erleben viele unserer Gesellschaften mit dem Phänomen des Drogenhandels. Ein „in Kauf genommener“ und ärmlich bekämpfter Krieg. Aufgrund seiner Eigendynamik geht der Drogenhandel einher mit Menschenhandel, Geldwäsche, Waffenhandel, Ausbeutung von Kindern und anderen Formen der Korruption. Einer Korruption, die in die verschiedenen Ebenen des gesellschaftlichen, politischen militärischen, künstlerischen und religiösen Lebens eingedrungen ist und in vielen Fällen eine Parallelstruktur hervorbringt, welche die Glaubwürdigkeit unserer Institutionen in Gefahr bringt.

    Ich habe diese Ausführungen begonnen, indem ich an die Besuche meiner Vorgänger erinnerte. Nun möchte ich, dass meine Worte in besonderer Weise wie eine Fortsetzung der Schlussworte der Ansprache Pauls VI. seien – Worte, die vor fast genau fünfzig Jahren ausgesprochen wurden, aber bleibende Gültigkeit besitzen: »Die Stunde ist gekommen, in der eine Pause, ein Moment der Sammlung, der Reflexion, gleichsam des Gebetes geboten ist: wieder an unseren gemeinsamen Ursprung zu denken, an unsere Geschichte, an unsere gemeinsame Bestimmung. Nie war der Appell an das sittliche Gewissen des Menschen so notwendig wie heute […] Denn die Gefahr kommt weder vom Fortschritt, noch von der Wissenschaft; diese können, wenn sie in rechter Weise genutzt werden, viele schwere Probleme lösen, die die Menschheit bedrängen« (Ansprache an die Vertreter der Staaten, 4. Oktober 1965). Unter anderem wird die gut angewendete menschliche Genialität zweifellos dazu beitragen, die ernsten Herausforderungen der Umweltzerstörung und der Ausschließung zu lösen. Ich fahre fort mit den Worten Pauls VI.: »Die wahre Gefahr liegt im Menschen, der über immer mächtigere Mittel verfügt, die fähig sind, sowohl in den Ruin als auch zu größten Errungenschaften zu führen« (ebd.).

    Das gemeinsame Haus aller Menschen muss sich weiterhin über dem Fundament eines rechten Verständnisses der universalen Brüderlichkeit und der Achtung der Unantastbarkeit jedes menschlichen Lebens erheben – jedes Mannes und jeder Frau; der Armen, der Alten, der Kinder, der Kranken, der Ungeborenen, der Arbeitslosen, der Verlassenen und derer, die man meint „wegwerfen“ zu können, weil man sie nur als Nummern der einen oder anderen Statistik betrachtet. Das gemeinsame Haus aller Menschen muss auch auf dem Verständnis einer gewissen Unantastbarkeit der erschaffenen Natur errichtet werden.

    Dieses Verständnis und diese Achtung erfordern eine höhere Stufe der Weisheit, welche die Transzendenz akzeptiert, auf die Bildung einer allmächtigen Elite verzichtet und begreift, dass der vollkommene Sinn des einzelnen wie des kollektiven Lebens im selbstlosen Dienst an den anderen und in der klugen und respektvollen Nutzung der Schöpfung für das Gemeinwohl liegt. Um die Worte Pauls VI. zu wiederholen: »Das Gebäude der modernen Zivilisation muss auf geistigen Prinzipien errichtet werden, den einzigen, die nicht nur fähig sind, es zu stützen, sondern auch es zu erleuchten« (ebd.).

    Der Gaucho Martin Fierro, ein Klassiker der Literatur meines Heimatlandes, singt: »Die Brüder sollen vereint sein, denn das ist das erste Gesetz. Sie sollen eine wahrhaftige Einheit wahren in guten wie in schwierigen Zeiten. Denn wenn sie untereinander streiten, werden die Feinde von draußen sie verschlingen.«

    Die heutige Welt, die dem Augenschein nach so verbunden ist, erlebt eine zunehmende und beständige soziale Zersplitterung, welche die gesamte »Grundlage des Gesellschaftslebens« gefährdet und »uns schließlich um der Wahrung der jeweils eigenen Interessen willen gegeneinander aufbringt« (Enzyklika Laudato si‘, 229).

    Die gegenwärtige Zeit lädt uns ein, Handlungen zu fördern, die neue Dynamiken in der Gesellschaft erzeugen, bis sie in wichtigen und positiven historischen Ereignissen Frucht bringen (vgl. Apostolisches Schreiben Evangelii gaudium, 223). Wir können es uns nicht leisten, „einige Zeitpläne“ auf die Zukunft zu verschieben. Die Zukunft verlangt von uns kritische und globale Entscheidungen im Hinblick auf die weltweiten Konflikte, die die Anzahl der Ausgeschlossenen und Bedürftigen erhöhen.

    Das lobenswerte internationale Rechtsgebäude der Organisation der Vereinten Nationen und aller ihrer Aktivitäten, das noch verbesserungsfähig ist wie jedes menschliche Werk und das zugleich notwendig ist, kann Unterpfand einer sicheren und glücklichen Zukunft für die kommenden Generationen sein. Und das wird es sein, wenn die Vertreter der Staaten verstehen, sektorale Interessen und Ideologien auszublenden, und aufrichtig nach dem suchen, was dem Gemeinwohl dienlich ist. Ich bitte den allmächtigen Gott, dass es so sei, und ich versichere Sie meiner Unterstützung und meines Gebetes sowie der Unterstützung und der Gebete aller Gläubigen der katholischen Kirche, damit diese Institution, alle ihre Mitgliedstaaten und jeder bzw. jede Einzelne ihrer Funktionäre einen wirkungsvollen Dienst an der Menschheit leisten mögen – einen Dienst, der die Verschiedenheit respektiert und das Beste jedes Volkes und jedes Bürgers zum Wohl aller zu stärken weiß.

    Der Segen des Höchsten, Friede und Wohlstand Ihnen allen und allen Ihren Völkern. Danke.

    Vatican Radio

  23. Braveheart says:

    ??Poland wants NATO nukes to counter Russia threat??
    __________________________________________

    The Polish Defense Minister says he is thinking of asking NATO to allow nuclear weapons to be deployed on its territory. The alliance’s program allows non-nuclear countries to borrow US missiles. However, such a move would unlikely be taken kindly by Russia.

    https://www.rt.com/news/324903-nato-poland-nuclear-weapons/

  24. UNO in Nairobi wo Papst Franziskus am 26.11.2015 eine “grüne” Rede hielt:
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    https://en.wikipedia.org/wiki/United_Nations_Office_at_Nairobi

    Offizielle Homepage der UNO in Nairobi:
    http://www.unon.org

    Headquartered at Nairobi:

    United Nations Environment Programme (UNEP)
    United Nations Human Settlements Programme

    Presence at Nairobi:

    Food and Agriculture Organization
    International Civil Aviation Organization
    International Labour Organization
    International Maritime Organization
    International Monetary Fund
    Joint United Nations Programme on HIV/AIDS
    United Nations Centre for Regional Development, Africa Office
    UN Women
    United Nations Development Programme
    United Nations Office on Drugs and Crime
    United Nations Educational, Social and Cultural Organization
    United Nations High Commission for Refugees
    United Nations Industrial Development Organization
    United Nations Children’s Fund
    United Nations Common Air Services
    United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs
    United Nations Office for Project Services
    United Nations Political Office for Somalia
    United Nations Population Fund
    World Bank
    World Food Programme
    World Health Organisation

    ***********************************************************

    http://en.radiovaticana.va/news/2015/11/26/pope_francis_speech_to_un_officials_in_nairobi/1189809#

    26/11/2015 16:30
    Pope Francis: speech to UN officials in Nairobi
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    (Vatican Radio)
    Pope Francis on Thursday afternoon spoke about the importance of safeguarding the environment and ensuring a just distribution of the earth’s wealth as he address directors and staff of the United Nations Offices in the Kenyan capital, Nairobi.

    The Pope said Africa offers the world a beauty and natural richness which inspire praise of the Creator. This patrimony of Africa and of all mankind, he said “is constantly exposed to the risk of destruction caused by human selfishness of every type and by the abuse of situations of poverty and exclusion”.

    In the context of economic relationships between States and between peoples, he continued “we cannot be silent about forms of illegal trafficking which arise in situations of poverty and in turn lead to greater poverty and exclusion. Illegal trade in diamonds and precious stones, rare metals or those of great strategic value, wood, biological material and animal products, such as ivory trafficking and the relative killing of elephants, fuels political instability, organized crime and terrorism”. This situation, Pope Francis said, “is a cry rising up from humanity and the earth itself, one which needs to be heard by the international community”.

    On his way to the meeting, the Pope symbolically planted a tree, which he described as “an invitation to continue the battle against phenomena like deforestation and desertification” in order to safeguard the future of humanity. He also highlighted the importance of the upcoming international conference in Paris on climate change which he said is “one of the principal challenges facing humanity in our day”.

    Please find below the full text of Pope Francis’ address to the United Nations Office at Nairobi
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    I would like to thank Madame Sahle-Work Zewde, Director-General of the United Nations Office at Nairobi, for her kind invitation and words of welcome, as well as Mr Achim Steiner, Executive Director of the United Nations Environment Programme, and Mr. Joan Clos, Executive Director of UN-Habitat. I take this occasion to greet the personnel and all those associated with the institutions who are here present.

    On my way to this hall, I was asked to plant a tree in the park of the United Nations Centre. I was happy to carry out this simple symbolic act, which is so meaningful in many cultures.

    Planting a tree is first and foremost an invitation to continue the battle against phenomena like deforestation and desertification. It reminds us of the importance of safeguarding and responsibly administering those “richly biodiverse lungs of our planet”, which include, on this continent, “the Congo basins”, a place essential “for the entire earth and for the future of humanity”. It also points to the need to appreciate and encourage “the commitment of international agencies and civil society organizations which draw public attention to these issues and offer critical cooperation, employing legitimate means of pressure, to ensure that each government carries out its proper and inalienable responsibility to preserve its country’s environment and natural resources, without capitulating to spurious local or international interests” (Laudato Si’, 38).

    Planting a tree is also an incentive to keep trusting, hoping, and above all working in practice to reverse all those situations of injustice and deterioration which we currently experience.

    In a few days an important meeting on climate change will be held in Paris,
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    where the international community as such will once again confront these issues. It would be sad, and I dare say even catastrophic, were particular interests to prevail over the common good and lead to manipulating information in order to protect their own plans and projects.
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    In this international context, we are confronted with a choice which cannot be ignored: either to improve or to destroy the environment. Every step we take, whether large or small, individual or collective, in caring for creation opens a sure path for that “generous and worthy creativity which brings out the best in human beings” (ibid., 211).

    “The climate is a common good, belonging to all and meant for all”; “climate change is a global problem with grave implications: environmental, social, economic, political and for the distribution of goods; it represents one of the principal challenges facing humanity in our day” (ibid., 23 and 25).
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    Our response to this challenge “needs to incorporate a social perspective which takes into account the fundamental rights of the poor and the underprivileged” (ibid., 93). For “the misuse and destruction of the environment are also accompanied by a relentless process of exclusion” (Address to the United Nations, 25 September 2015).

    COP21 represents an important stage in the process of developing a new energy system which depends on a minimal use of fossil fuels, aims at energy efficiency and makes use of energy sources with little or no carbon content. We are faced with a great political and economic obligation to rethink and correct the dysfunctions and distortions of the current model of development.

    The Paris Agreement can give a clear signal in this direction, provided that, as I stated before the UN General Assembly, we avoid “every temptation to fall into a declarationist nominalism which would assuage our consciences. We need to ensure that our institutions are truly effective” (ibid.). For this reason, I express my hope that COP21 will achieve a global and “transformational” agreement based on the principles of solidarity, justice, equality and participation; an agreement which targets three complex and interdependent goals: lessening the impact of climate change, fighting poverty and ensuring respect for human dignity.
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    For all the difficulties involved, there is a growing “conviction that our planet is a homeland and that humanity is one people living in a common home” (Laudato Si’, 164). No country “can act independently of a common responsibility. If we truly desire positive change, we have to humbly accept our interdependence” (Address to Popular Movements, 9 July 2015). The problem arises whenever we think of interdependence as a synonym for domination, or the subjection of some to the interests of others, of the powerless to the powerful.

    What is needed is sincere and open dialogue, with responsible cooperation on the part of all: political authorities, the scientific community, the business world and civil society. Positive examples are not lacking; they demonstrate that a genuine cooperation between politics, science and business can achieve significant results.

    At the same time we believe that “human beings, while capable of the worst, are also capable of rising above themselves, choosing again what is good and making a new start” (Laudato Si’, 205). This conviction leads us to hope that, whereas the post-industrial period may well be remembered as one of the most irresponsible in history, “humanity at the dawn of the twenty-first century will be remembered for having generously shouldered its grave responsibilities” (ibid., 165). If this is to happen, the economy and politics need to be placed at the service of peoples, with the result that “human beings, in harmony with nature, structure the entire system of production and distribution in such a way that the abilities and needs of each individual find suitable expression in social life”. Far from an idealistic utopia, this is a realistic prospect which makes the human person and human dignity the point of departure and the goal of everything (cf. Address to Popular Movements, 9 July 2015).

    This much-needed change of course cannot take place without a substantial commitment to education and training. Nothing will happen unless political and technical solutions are accompanied by a process of education which proposes new ways of living. A new culture. This calls for an educational process which fosters in boys and girls, women and men, young people and adults, the adoption of a culture of care – care for oneself, care for others, care for the environment – in place of a culture of waste, a “throw-away culture” where people use and discard themselves, others and the environment. By promoting an “awareness of our common origin, of our mutual belonging, and of the future to be shared with everyone”, we will favour the development of new convictions, attitudes and lifestyles. “A great cultural, spiritual and educational challenge stands before us, and it will demand that we set out on the long path of renewal” (Laudato Si’, 202). We still have time.

    Many are the faces, the stories and the evident effects on the lives of thousands of persons whom the culture of deterioration and waste has allowed to be sacrificed before the idols of profits and consumption. We need to be alert to one sad sign of the “globalization of indifference”: the fact that we are gradually growing accustomed to the suffering of others, as if it were something normal (cf. Message for World Food Day, 16 October 2013, 2), or even worse, becoming resigned to such extreme and scandalous kinds of “using and discarding” and social exclusion as new forms of slavery, human trafficking, forced labour, prostitution and trafficking in organs. “There has been a tragic rise in the number of migrants seeking to flee from the growing poverty aggravated by environmental degradation. They are not recognized by international conventions as refugees; they bear the loss of the lives they have left behind without enjoying any legal protection whatsoever” (Laudato Si’, 25). Many lives, many stories, many dreams have been shipwrecked in our day. We cannot remain indifferent in the face of this. We have no right.

    Together with neglect of the environment, we have witnessed for some time now a rapid process of urbanization, which in many cases has unfortunately led to a “disproportionate and unruly growth of many cities which have become unhealthy to live in [and] inefficient” (ibid., 44). There we increasingly see the troubling symptoms of a social breakdown which spawns “increased violence and a rise in new forms of social aggression, drug trafficking, growing drug use by young people, loss of identity” (ibid., 46), a lack of rootedness and social anonymity (cf. ibid., 149).

    Here I would offer a word of encouragement to all those working on the local and international levels to ensure that the process of urbanization becomes an effective means for development and integration. This means working to guarantee for everyone, especially those living in outlying neighbourhoods, the basic rights to dignified living conditions and to land, lodging and labour. There is a need to promote projects of city planning and maintenance of public areas which move in this direction and take into consideration the views of local residents; this will help to eliminate the many instances of inequality and pockets of urban poverty which are not simply economic but also, and above all, social and environmental. The forthcoming Habitat-III Conference, planned for Quito in October 2016, could be a significant occasion for identifying ways of responding to these issues.

    In a few days, Nairobi will host the 10th Ministerial Conference of the World Trade Organization. In 1967, my predecessor Pope Paul VI, contemplating an increasingly interdependent world and foreseeing the current reality of globalization, reflected on how commercial relationships between States could prove a fundamental element for the development of peoples or, on the other hand, a cause of extreme poverty and exclusion (Populorum Progressio, 56-62). While recognizing that much has been done in this area, it seems that we have yet to attain an international system of commerce which is equitable and completely at the service of the battle against poverty and exclusion. Commercial relationships between States, as an indispensable part of relations between peoples, can do as much to harm the environment as to renew it and preserve it for future generations.

    It is my hope that the deliberations of the forthcoming Nairobi Conference will not be a simple balancing of conflicting interests, but a genuine service to care of our common home and the integral development of persons, especially those in greatest need. I would especially like to echo the concern of all those groups engaged in projects of development and health care – including those religious congregations which serve the poor and those most excluded – with regard to agreements on intellectual property and access to medicines and essential health care. Regional free trade treaties dealing with the protection of intellectual property, particularly in the areas of pharmaceutics and biotechnology, should not only maintain intact the powers already granted to States by multilateral agreements, but should also be a means for ensuring a minimum of health care and access to basic treatment for all. Multilateral discussions, for their part, should allow poorer countries the time, the flexibility and the exceptions needed for them to comply with trade regulations in an orderly and relatively smooth manner. Interdependence and the integration of economies should not bear the least detriment to existing systems of health care and social security; instead, they should promote their creation and good functioning. Certain health issues, like the elimination of malaria and tuberculosis, treatment of so-called orphan diseases, and neglected sectors of tropical medicine, require urgent political attention, above and beyond all other commercial or political interests.

    Africa offers the world a beauty and natural richness which inspire praise of the Creator. This patrimony of Africa and of all mankind is constantly exposed to the risk of destruction caused by human selfishness of every type and by the abuse of situations of poverty and exclusion. In the context of economic relationships between States and between peoples, we cannot be silent about forms of illegal trafficking which arise in situations of poverty and in turn lead to greater poverty and exclusion. Illegal trade in diamonds and precious stones, rare metals or those of great strategic value, wood, biological material and animal products, such as ivory trafficking and the relative killing of elephants, fuels political instability, organized crime and terrorism. This situation too is a cry rising up from humanity and the earth itself, one which needs to be heard by the international community.

    In my recent visit to the United Nations Headquarters in New York, I expressed the desire and hope that the work of the United Nations and of all its multilateral activities may be “the pledge of a secure and happy future for future generations. And so it will, if the representatives of the States can set aside partisan and ideological interests, and sincerely strive to serve the common good” (Address to the UN, 25 September 2015).

    Once again I express the support of the Catholic community, and my own, to continue to pray and work that the fruits of regional cooperation, expressed today in the African Union and the many African agreements on commerce, cooperation and development, may be vigorously pursued and always take into account the common good of the sons and daughters of this land.

    May the blessing of the Most High be with each of you and your peoples. Thank you.

    (Christopher Altieri)
    🙁 🙁 ::( 🙁 🙁 🙁 🙁 🙁 🙁 🙁 🙁 🙁 🙁 🙁 🙁 🙁 🙁 🙁 🙁 🙁 🙁 🙁 🙁 🙁 🙁 🙁 🙁 🙁 🙁 🙁 🙁

  25. Braveheart says:

    ⚡ ⚡USA errichten illegale Militärbasis in Syrien ⚡ ⚡
    __________________________________

    Die US-Streitkräfte bauen einen Flughafen im Nordosten Syriens ohne Genehmigung aus Damaskus und ohne UN-Mandat in einen Luftwaffenstützpunkt um.
    Bereits vor rund sechs Wochen wurden Experten eingeflogen und machten sich an die Arbeit.

    Sind sie erst mal im Land, gehen sie nie wieder weg. Und nun ist es so weit:
    Ein stillgelegter Flughafen im Nordosten Syriens soll angeblich in einen US-Militärstützpunkt umgebaut werden.
    Dies meldete die libanesische Zeitung al-Akhbar am Samstag.
    Seit rund sechs Wochen arbeiten amerikanische Experten an neuen Start- und Landebahnen mit 2.500 m Länge und 250 m Breite, damit diese von Kampfjets genutzt werden können.

    Es geht dabei dem Bericht zufolge um den Abu Hajar Flughafen, der seit 2010 nicht mehr in Betrieb ist. Dieser befindet sich in der al-Hajar-Region in der Provinz Hasaka, welche aktuell von kurdischen Volksverteidigungseinheiten (Yekîneyên Parastina Gel, YPG) kontrolliert wird.
    Der Luftwaffenstützpunkt liegt südöstlich der Stadt Rimelan, eine der wichtigsten Hochburgen und das größte Waffen- und Munitionsdepot der YPG.

    Die USA haben für die Nutzung und den Umbau des Flughafens keine Genehmigung von Syriens Regierung in Damaskus eingeholt.

    Es existiert auch kein UN-Mandat für eine Intervention in Syrien und ein Krieg wurde bereits seit den 1940er Jahren mehr niemandem mehr ordnungsgemäß erklärt.

    http://www.gegenfrage.com/usa-errichten-illegale-militaerbasis-in-syrien/

  26. https://www.youtube.com/watch?v=y7Wt40suFkU

    Ein sehr guter Youtube-Video von Lisa Haven mit dem Titel:

    Pope Warns of Coming Catastrophic Event & What’s Really Going Down at The Paris Summit

    Ich empfehle jedem dringend, diesen Video anzuschauen und versuchen zu verdauen…
    (Kann gröbere Verdauungsbeschwerden auslösen…. 🙁 🙁 🙁 🙁 ).
    😉 🙁 😉 🙁 😉 🙂 😉 🙁 😉 🙁 😉 🙂 😉 🙁 😉 🙁 😉 🙂 😉 🙁 😉 🙁 😉 🙂 😉 🙁 😉 🙁 😉 🙂 😉 🙁 😉 🙁 😉 🙂

    Ich kann Lisa Haven nur voll und ganz zustimmen!!!

    Sie nennt auch die Personen mit Namen und zitiert viele Passagen aus der päpstlichen Enzyklika “Laudato Si'”.
    😉 🙁 😉 🙁 😉 🙂 😉 🙁 😉 🙁 😉 🙂 😉 🙁 😉 🙁 😉 🙂 😉 🙁 😉 🙁 😉 🙂 😉 🙁 😉 🙁 😉 🙂 😉 🙁 😉 🙁 😉 🙂

    Einziger Haken: Leider englisch… 🙁
    (Aber man kann die Untertitel einschalten, dann geht es vielleicht einfacher).

    Besten Gruß aus einer viel zu warmen Schweiz…
    Wenn das mit der Klimaerwärmung so weiter geht, haben wir wieder einmal mehr “grüne Weihnachten” 😉 lol — vielleicht dann dafür “weiße Ostern” … lol

    Vermutlich atmen die Schweizer und die hier lebenden Ausländer zu viel aus…
    Und produzieren deshalb sehr viel CO2….
    Ob es auch von “uns” ein paar Millionen zu viel gibt?????? Erinnere nur an die “Georgia Guidestones”…. Wer nicht weiß, was das bedeuten mag, kann hier nachlesen:

    http://www.konjunktion.info/2014/09/georgia-guidestone-was-hat-es-mit-dem-neuen-schlussstein-2014-auf-sich/

    Wünsche allen eine gute, gesegnete und lehrreiche Woche 🙂
    martin

  27. Braveheart says:

    ? Es ist sehr wahrscheinlich, dass Gott Tag und Stunde
    der Wiederkunft Jesu seinem Volk bekannt geben wird. ?
    __________________________________________

    Offenbarung 16,17:
    Und der siebente Engel goß aus seine Schale in die Luft; und es kam eine große Stimme aus dem Tempel vom Thron, die sprach: Es ist geschehen!

    In Offenbarung 15/16 sind die letzten sieben Plagen beschrieben, die sich kurz vor der Wiederkunft Jesu ereignen werden. In der sechsten Plage wird beschrieben, wie Jesus sich aufmacht, um seine Nachfolger zu erlösen (vgl. Offenbarung 16,12).

    Jesus kommt also auf diese Erde nieder,
    während Gott der Vater auf seinem Thron währt.

    Die Stimme aus dem Tempel kann also nicht die Stimme Jesu sein,
    da er sich bereits mit seinen Engeln auf den Weg gemacht hat.

    Die Stimme aus dem Tempel ist also die Stimme des Vaters.

    _____________________________________________________
    Es ist also sehr wahrscheinlich, dass Gott zu diesem Zeitpunkt
    Tag und Stunde der Wiederkunft Jesu seinem Volk bekannt geben wird.(❕❕❕)
    ______________________________________________________

    Es ist Gottes Prinzip, seinem Volk große Ereignisse immer lange vorher und auch unmittelbar vor Eintreten des Ereignisses anzukündigen:

    Sintflut:
    ______

    ❕Ankündigung❕

    Du sollst in die Arche gehen (1. Mose 6,18)

    ?Tag und Stunde?

    ➡Von heute an in sieben Tagen will ich regnen lassen (1. Mose 7,1.4)✅

    Sodom und Gomorra:
    _______________

    ❕Ankündigung❕

    Geht aus diesem Ort (1. Mose 19.14)

    ?Tag und Stunde?

    ➡Die Engel ergriffen Lot, seine Frau und seine Töchter (1. Mose 19,15.16)✅

    Auszug aus Ägypten:
    _______________

    ❕Ankündigung❕

    400 Jahre Sklavendienst (1. Mose 15,13.14)

    ?Tag und Stunde?

    ➡14 Tage vorher (2. Mose 12,6.12.17)✅

    Einzug nach Kanaan:
    _______________

    ❕Ankündigung❕

    40 Jahre Wüstenwanderung (4. Mose 14,29-34)

    ?Tag und Stunde?

    ➡3 Tage vorher (Josua 1,11)✅

    Zerstörung Jerusalems:
    _________________

    ❕Ankündigung❕

    Diese Generation wird nicht vergehen (Matthäus 24,34)

    ?Tag und Stunde?

    ➡Belagerung durch Rom (Lukas 21,20.21)✅

    Wenn nun Gott alle großen Ereignisse vorher ankündigt und meist auch Zeit und Stunde mitteilt, so wird er dies wohl bei dem größten Ereignis der Weltgeschichte auch tun.

    ?Gott könnte vom Himmel aus die Wiederkunft Jesu seinem Volk bekannt geben.

    _________________________________
    http://www.dasgeheimnis.de/web/zeichen.htm

  28. Braveheart says:

    ??IS rekrutiert Experten für Massenvernichtungswaffen ??
    ____________________________________________

    Die Terrormiliz IS soll Wissenschaftler für chemische, biologische und nukleare Waffen angeworben haben. Fachleute warnen, dass die Materialien bereits in die EU eingeführt worden sein könnten.

    http://www.welt.de/politik/ausland/article149666311/IS-rekrutiert-Experten-fuer-Massenvernichtungswaffen.html

    Hartgeld:

    [20:30] Ob das stimmt oder nicht, ist völlig egal.
    Man sagt uns damit, dass solche Angriffe kommen werden.
    Wenn es losgeht, haut schnell ab aus den Grossstädten.WE.

    http://213.145.233.31/terrorismus.html

  29. Pingback: Klima-Wandel Konferenz in Paris (COP 21) ist über 2. Phase der NWO Weltregierung (Anders Bruun Laursen) | OUT OF THE BLUE

  30. Braveheart says:

    ??????
    ?”Plan B”?
    ??????
    __________________________________________
    ? Propaganda für ? Chemtrails und ? Geo-Engineering ❗❗❗
    __________________________________________
    (Auch Steward M. Patrick,
    Lobbyist vom Council on Foreign Relations, kommt zu Wort)

    Arte-Doku – Die Klimagötter – Geo-Engineering statt Klimaschutz?
    ______________________________________________

    Veröffentlicht am 26.11.2015:

    Hinter den Techniken steckt eine militärische Vergangenheit. Anhand außergewöhnlicher Archivaufnahmen enthüllt der Dokumentarfilm frühere Versuche, Wetter und Klima weltweit unter Kontrolle zu bringen und sie als Angriffswaffe einzusetzen – als Teil geheimer Forschungsprogramme während des Kalten Krieges. Aufgrund der damit verbundenen Risiken entschieden sich USA und Sowjetunion in den 70er Jahren für ein Verbot jeglicher lokaler oder globaler Klimamanipulation. Doch mit Blick auf die Klima-Krise steht die Wettermanipulation wieder auf der Forschungsagenda. Unterstützt wird diese Idee vor allem von jenen, die bis vor kurzem die Existenz der Erderwärmung grundsätzlich infrage stellten. Noch dominiert die Furcht vor Nebenwirkungen. Doch wie lange noch?

    Ab 11:00 (!) min.:
    “Der Mensch macht sich die Natur Untertan und ergreift von ihr Besitz.”(❗)

    ?
    https://www.youtube.com/watch?v=rnLMnm4Lkw8

    http://www.arte.tv/guide/de/051152-000/die-klimagoetter/?vid=051152-000_PWA11955-D
    _______________________

    Sauberer-Himmel
    ⛅⛅⛅⛅⛅⛅⛅⛅

    Nordkurier berichtet über rätselhafte Erscheinung am Himmel und nimmt Kontakt zu unserer Bürgerinitiative auf

    Der Nordkurier berichtet heute über eine rätselhafte Erscheinung am Himmel über Glasow, auf die ein ehemaliger Bürgermeister namens Gert Zweigler aufmerksam gemacht haben soll. Lesen Sie hier mehr:

    Mysteriöses Nebelkreuz über Glasow
    http://www.nordkurier.de/pasewalk/mysterioeses-nebelkreuz-ueber-glasow-0119108712.html

    Der ehemalige Bürgermeister:

    „Ich bin mir sicher, dass es sich nicht um Kondensstreifen von Flugzeugen handelte. Denn diese Streifen verflüchtigen sich sehr schnell, das Kreuz hingegen hielt sich über Stunden am Himmel, es war hingenebelt und sank langsam in Richtung Erde.“ (Nordkurier, 01.12.2015)

    Im Zuge seiner Recherchen nahm der Redakteur vom Nordkurier heute Kontakt zu unserem Sprecher Dominik Storr auf, so dass wir auf die weitere Berichterstattung über dieses Phänomen sehr gespannt sind.

    Wir werden Sie hier an dieser Stelle auf dem Laufenden halten!

    http://www.sauberer-himmel.de/2015/12/01/nordkurier-berichtet-ueber-raetselhafte-erscheinung-am-himmel-und-nimmt-kontakt-zu-unserer-buergerinitiative-auf/

  31. Grüezi Anders und die liebe Leserschar 🙂
    Ich erinnere mich an den COP15 Klima-Gipfel in Kopenhagen, der peinlich in die “Hosen gegangen” ist. Ich hatte damals Kontakt mit einem evangelischen Christen in Kopienhagen, der dort Traktate verteilte. Er hat mir berichtet, wie brutal eisig die Temperaturen waren… Es gab KEINEN Klima-Deal…

    Jetzt ist die Ausgangslage ziemlich anders. Hier in Mitteleuropa haben wir sehr milde bis sehr warme Temperaturen für die Jahreszeit. Und am 30. November haben sich praktisch 150 Staatschef vor der KLIMAWAHN-PROPAGANDA von – hauptsächlich – Prinz Charles gebeugt.

    Dafür hat Gott diesmal eine andere gute Idee gehabt. Der bekannteste Vulkan von Europa, der Aetna in Sizilien brach aus – wie schon seit ca. 20 Jahren nicht mehr. Zwei Flughäfen mussten gesperrt werden…

    UND ER PRODUZIERTE CO2 IM UEBERMASS …. Dank an den Himmel.

    Gott sitzt immer noch im Regiment.

    Gruss martin – Schweiz

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