EU Plant, Flüchtlinge aus der Türkei, Jordanien und dem Libanon direkt in die EU zu fliegen

germanwings_a319_d-ailkEurActiv 2 Dec. 2015:  Der Vorstand der Europäischen Union arbeitet an einem  Plan zur Begrenzung der   Flüchtlings-Zahl aus der Türkei und sie direkt nach Europa zu fliegen, sagten EU-Beamte gestern (1. Dezember), nach einem Wochenend-Abkommen, in dem Ankara versprach,  zu helfen, die  chaotische Massen-Zuwanderung  abzuschneiden.

Ratspräsident Donald Tusk sagte, dass etwa 1,5 Millionen Menschen im Jahr 2015  illegal in die EU gekommen seien, und die meisten seien über die Türkei gekommen.
Ausser Bargeld an die Türkei wird dieser Plan wahrscheinlich einige Syrer aus der Türkei  dem Libanon und Jordanien  zur Umsiedlung in der EU aufnehmen, sagten Beamte.

Am Rande des EU-Türkei-Gipfels am Sonntag diskutierten acht EU-Länder dies. Deutschland wird für den eifrigsten Befürworter des Plans gehalten; Führer von Belgien, den Niederlanden, Luxemburg, Österreich, Schweden, Finnland und Griechenland  nahmen ebenfalls  teil, während Frankreich  auch der Gruppe beitreten kann.

Jedoch, die Beamten unterstreichen, dass nicht alle diese Länder zwangsläufig zur Teilnahme verpflichtet seien. Die Niederländer und Finnen gelten als  skeptisch. Schweden versucht nun, einige seiner Migranten in andere EU-Länder zu verlagern.

Voraussetzung für den Plan ist, dass die Türkei  ihre Verpflichtungen in Bezug auf den   Migranten-Fluss nach Griechenland erfüllt.

Am Montag (30. November), nur wenige Stunden nach dem Abkommen mit der EU,  kreisten türkische Behörden  1.300 Migranten ein, die  sagten sie, planten, nach Griechenland von Verstecken in der Nähe von abgelegenen Ägäis Stränden und Wäldern zu segeln.

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5 Responses to EU Plant, Flüchtlinge aus der Türkei, Jordanien und dem Libanon direkt in die EU zu fliegen

  1. Braveheart says:

    Es ist nicht zu glauben, einfach nicht zu glauben … ?
    ___________________________________

    Bundespolizeipräsidium

    An alle

    Direktionen
    Inspektionen
    Reviere

    Betreff: Behördenübliche Weihnachtsdekorationen-/bräuche

    Absehen vom Aufstellen von Adventsgebinden bzw. Weihnachtsbäumen

    Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
    sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

    weiter:

    https://scontent-fra3-1.xx.fbcdn.net/hphotos-xpt1/v/t1.0-9/12279108_855917024522936_6262480201590389633_n.jpg?oh=67bbdd688721f052c08f19b1b7049b22&oe=56ED19E7

  2. Braveheart says:

    »Die Not wird groß und größer. Und man sagt zueinander:
    „Es kann nicht mehr gehen, es geht nimmer“, und es geht doch noch weiter.

    Es geht viel länger abwärts, als die Leute zuerst meinten.
    Dann plötzlich brichts.

    […]

    Es geht hauptsächlich um den Glauben.

    Es gibt nur mehr zwei Parteien:

    Für den Herrgott und gegen den Herrgott!

    Die Verfolger der Kirche haben eine Zeit lang eine große Macht.

    Aber diese kurze Zeit dürft ihr im Glauben nicht umfallen …

    Ihr müsst stark bleiben, auch wenn es euch das Leben kostet, denn die Gottlosen werden zum Schluss vom Herrgott furchtbar gestraft.

    Die Glocken wollen sie noch von den Türmen holen, um sie einzuschmelzen,
    aber sie kommen nicht mehr dazu, es geht zu schnell.«

    (Katharina aus dem Ötztal – 1951)

    http://www.prophetie-heute.de/verfolgung.htm

  3. Ben says:

    Hallo Braveheart,

    ich glaub das Schreiben vom Bundespolizeipräsidium ist ein Fake – was soll stapiomentäre Irrolergie sein?

  4. Pingback: EU Plant, Flüchtlinge aus der Türkei, Jordanien und dem Libanon direkt in die EU zu fliegen | Der Honigmann sagt...

  5. Braveheart says:

    Wie gesagt, Ben:

    “Es ist nicht zu glauben, einfach nicht zu glauben …”

    Spaß bei Seite: Ich war unaufmerksam.

    Danke, Ben. 😉

    Trotzdem interessant, daß ich ausgerechnet diese Überschrift gewählt habe …

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