Position Putins und seiner bestochenen Hardliner durch US/Saudi Öl-Preis-Krieg unmittelbar bedroht – während Rothschilds Chodorkowsky sich für die Präsidentschaft klar macht

“Russland tut es  offensichtlich weh. Die Wirtschaft ist in der Rezession, die Ölpreise stürzen, die Sanktionen beißen.
Russland wird immer irrationaler und wird in die Ecke gedrängt. Ein Bär, der in eine Ecke gedrängt ist und keinen Fluchtweg hat, ist nie eine gute Sache. “Wir hoffen, dass unsere Partner sich die Vergeblichkeit der Versuche, Russland zu erpressen, im Klaren sind und  sich daran erinnern, welche Folgen Zwietracht zwischen den großen Atommächten für die Kernstabilität nach sich ziehen könnten”, sagte Putin heute. Das Problem ist, wie ich schon gesagt habe, dass Putin es meint. Das tut er wirklich.” (The Haven 16 Oct. 2014).

*

Putin scheint,  in der Weltpolitik die Freimaurer-Rolle, die ihm von seinen NWO-Meistern  von oben gegeben wird, in der NWO-Eine-Welt zu spielen. Sein Status und seine Umwelt in Russland sind daher sehr wichtig zu kennen, wenn man verstehen will, was auf uns zu kommt.

I. Bedroht jemand Putins Macht? Er regiert durch Bestechung und Angst

putin-corruption1) Forbes 22 April 2014:  Wladimir Putin ist weder Adolf Hitler noch Stalin, und kommt gar nicht in die Nähe dieser beiden totalitären Diktatoren. Putins Macht baut auf einem Prinzip und einer Struktur: der nachgewiesenen Fähigkeit, seine reichen Unterstützer und Verbündeten deutlich zu bereichern sowie auf der Macht, sie durch die Beschlagnahme von Vermögenswerten oder Freiheitsstrafe zu bestrafen. Sobald diese Struktur verstanden wird, werden zwei Dinge klar:
1. Putins Regierungszeit neigt sich dem Ende zu. Entweder wird er vom  inneren Kreis der herrschenden Klasse – den Siloviki – oder durch eine Ukraine/Ägypten-ähnliche Revolution ersetzt werden. Sein Untergang ist unvermeidlich. Die deutsche Bundeskanzlerin, Angela Merkel, drückte es  angeblich so aus: “Er ist ohne Berührung mit der Wirklichkeit und lebt in seiner eigenen Welt.

Wenn sich dieser Prozess weiter entwickelt, können wir  Machtkämpfe innerhalb der russischen Elite erwarten, die sich sogar verschärfen werden, wenn die Größenordnung und der Umfang des finanziellen Schadens, den  Putin ausgelöst hat,  klar wird. Zu diesem Zeitpunkt wird die herrschende Elite schlussfolgern, dass Putin nicht nur keine Bereicherung, sondern eine wichtige Belastung geworden sei.

Tatsache ist, dass “Putins Aktionen, oder vielmehr, Unterlassungen, nicht in das Profil eines unabhängigen Führers eines mächtigen Landes passen. Es gibt zu viel Beugung und zu viele Kompromisse.
Putin selbst ist ein Teil des Milliardär-Clubs, und als solcher hat er eine nähere Verwandtschaft mit seinen Klassen-Pendants im Westen und hier als mit seinen Mitbürgern zu Hause.

Das Schicksal der Oligarchen der Welt ist miteinander verbunden – entweder bilden sie einen noch enger gestrickten Kreis und  überleben als Klasse, oder sie werden ausgelöscht. Putin könnte eine sehr wichtige Rolle in diesem großen Spiel  zugewiesen bekommen haben. Wenn das der Fall ist, spielt er sie sehr gut – ein Meister in Aktion, in der Tat.”

putin-siloviki2) Deutsche Welle 18 Sept. 2014: Die Kreml-Hardliner sind kaum in der westlichen Welt bekannt. Hinter den Kulissen haben sich diese Falken das Ohr von Präsident Putin gewonnen und lenken die Konfrontationskurs Russlands mit der EU und den USA.
Kommentar: Mir kommt es vor, dass es umgekehrt ist: der Westen sucht den Konfrontationskurs mit Russland.

Sie sind ein Teil dessen, was Evgeny Minchenko als “Politbüro 2.0” bezeichnet. Minchenko, ein bekannter russischer politischer Berater, sagt, die Falken um Putin seien  einflussreicher als je zuvor geworden. “Dem Putin geht es um Geopolitik statt Wirtschaft. Also, da  die “Tauben” in der russischen Elite  im Block, der die  Wirtschaftspolitik macht, sind  – ist ihr  Einfluss auf die Geoplitik extrem schwach.”

Laut Minchenko haben  insbesondere 3 Ratgeber vom Hardliner-Kurs des Kremls profitiert:  Sergej Iwanow, Sergej Shoygu und Igor Setschin. Alle drei Männer gehören zu den so genannten “Siloviki“, was sich auf die uniformierten Sicherheitsdienste, wie zB das Militär und die Geheimdienste bezieht. Putin ist ein Siloviki. Iwanow ist ein ehemaliger KGB-Mann, der derzeit als Putins Stabschef dient. Shoygu ist General und seit 2012 Verteidigungsminister. Nur Putin ist beliebter. Setschin ist ein ehemaliger Geheimagent und einer von Putins vertrautesten Beratern.
“Jedoch,  es ist ein Fehler, zu viel  der aktuellen Politik, Leuten um Putin zuzuschreiben”, sagte er. “Die Politik fliesst von Putin selbst, und nicht von seinen Beratern.”

 Mikhail Khodorkovsky3)  The Guardian 21 Sept. 2014: Der ehemalige Industriemagnat, Michail Chodorkowski, der ein Jahrzehnt im Gefängnis  verbrachte, nachdem er den Kreml herausgefordert hatte, sagt, er sei bereit, Russland zu führen, wenn er aufgefordert würde.

Chodorkowskis Erklärung, bei der Vorstellung einer Online-Bewegung namens Open Russia, (Soros´Programm), scheint, sein Versprechen,  das er gab, nachdem er von Präsident Wladimir Putin im Dezember begnadigt wurde, Politik zu meiden,  zu brechen.
Er würde eine Verfassungsreform durchführen, deren Wesen sein würde, die Machtbefugnisse des Präsidenten zugunsten der Justiz, des Parlaments und der Zivilgesellschaft neu zu verteilen.”
Open Russia soll pro-europäische Russen mit der Forderung nach der Herausforderung von Putins Macht vereinen.
Eine Minderheit wird einflussreich sein, wenn sie organisiert ist”, sagte Chodorkowski während einer Zeremonie online, die aus Paris ausgestrahlt wurde.

Chodorkowski und seine Verbündeten sagten, die politische Veränderung könnte schnell kommen und bestanden darauf, die Zeit sei gekommen, um Russlands Zukunft nach Putin zu überdenken. Chodorkowski deutete an, er wolle keine  blutige Revolte in Russland.
Chodorkowski ist ein enger Geschäftsfreund von Lord Jacob Rothschild Rothschild übernahm Chodorkowski´s Yukos-Aktien,  als dieser verhaftet wurde. Chodorkowski versuchte, Putin bei den Präsidentschaftswahlen 2004 auszumanövrieren – was  Chodorkowski hinter Gitter brachte.

4) Rothschild-Agent George Soros´”Open (Russia) Society ist abermals aktiv,  um den kriminellen  Yukos-Oligarchen und Jacob Rothschild´s Günstling, Mikhail Chodorkowski, zu fördern.

sorosLinks: George Soros ist Rothschild´s Finanz-Speerspitze und Gründer der untergrabenden Open Society mit dem Zweck, den Unternehmen freie Hand zu geben, um die Nationen der Welt zu plündern.
Er und der US-Kongress (NED) standen hinter der Weißen Revolutions-Demonstrationen und hier  gegen Putin in Moskau. Hinweise auf US-Regierungsbeteiligung waren die USAID (und UNDP), die durch Internet-Strukturen namens Freenet (Deutsche Welle 10 Dez. 2011) unterstützt wurden.

Putin-demonstrations 22 sept. 2014Putin muss inländische Demonstrationen gegen seine Politik in der Ukraine (hier vom 21. September 2014) dulden, aber im Großen und Ganzen hat Putin eine 87%ige Beliebtheitsrate  unter den Russen – vor allem weil er die Krim zurückholte.

II. Warum ist Putin im Westen beliebt?
putin-saviourVeterans Today 17 Sept. 2014Menschen auf der ganzen Welt wenden sich immer mehr gegen die internationale Oligarchie sowie die Heuchelei ihrer Politiker und Medien. Putin  fing als Führer eines großen Landes diese Welle des Hasses auf 0,0001% der reichsten Menschen und die Marionetten-Politiker auf. Als Ergebnis hat er in der ganzen Welt in den Augen der so genannten normalen Menschen enorme Unterstützung gewonnen. Russland und China sind im Moment die Verkörperung der Entwicklung.

In seinem Ansatz  fördert Putin  für Menschen auf der ganzen Welt die Idee, dass man dem großen Geld, Einflüssen und Medienpropaganda widerstehen kann. Ironischerweise ist er kein  “demokratischer”, flacher Diplomat, sondern ein ehemaliger KGB-Agent, der gigantische Macht ausübt.

putin-dictator of-our-heartsIII. Vor allem ermöglicht die ziemlich liberale EU-“Demokratie” die Plünderung  von einem Land nach dem anderen durch einflussreiche Gruppen, weil niemand in den Ländern für etwas verantwortlich ist.
Putin geht mit diesen Menschen Hand in Hand mit diesem Trend.
Die Welt hat genug von treuen Marionetten des grossen Geldes, die alles verkaufen, was sie verkaufen können, wobei sie die einfachen Menschen in den Ruin stürzen. Denken Sie nur an die Arbeitslosenrate in Europa, und beachten Sie, wieputin-goldman-sachs die wichtigsten Politiker in der EU mit Goldman Sachs verbunden sind – wie Putin auch.

IV. Der entscheidende Punkt in Putins Politik ist, nicht Krieg zu führen. Putin führt die Taktik der “Nicht-Aggression”; er hat keiner Provokation durch die Vereinigten Staaten nachgegeben  geht aber sofort auf den Kern des Problems, wie er versucht, dem Hydra die Köpfe abzuschlagen.

Im Moment geben die USA keine Alternative ab. Deutschland wird sich in der Richtung des  Blocks Putins  wenden.  Zypern, Österreich, Luxemburg, Slowenien, Italien, Frankreich, Bulgarien … alle diese Staaten sahen keinen Sinn in Sanktionen.

V. Was ist Putins Strategie?

bricsDeshalb  gilt Putin mit all seiner KGB-Vergangenheit  als der aktuelle, letzte “Diktator”.
Putins Berater sagt, diese Aktivitäten sollten darauf  zielen, amerikanische militärische und politische Macht zu untergraben, und zwar auf der Grundlage der Untergrabung des Dollars als globaler Währung. Zunächst sollten diese Maßnahmen die Ablehnung der Verwendung des Dollars im gegenseitigen Handel sowie die Weigerung umfassen, Devisenreserven in Wertpapiere, die auf US-Dollar  lauten, zu investieren.

Kommentare
Putins Position und Macht scheint also von seinem wirtschaftlichen Erfolg und der Fähigkeit, die Machtstrukturen und Personen in Russland  zu bestechen,  abzuhängen.  Die Weltbank 8. Okt.  2014  besagt, es gebe erhebliche Risiken für die  Aussichten für Russlands 2014-2016 Wachstum. Die Los Angeles Times 13. Okt. 2014 schreibt: “Putin hat ein Maß an Stabilität im Oligarchen-System versprochen, und das alles stellt ihn in kein gutes Licht. Dies trägt bei  einem Rückgang der globalen Ölpreise um etwa 20%, zum Teil durch einen Boom in der US-Schieferölproduktion angetrieben,  zu einem Gefühl des Unbehagens bei …Es erzeugt wachsenden politischen und wirtschaftlichen Druck auf  Wladimir Putin. Moskau wurde in diesem Jahr von US-und EU-Sanktionen betroffen.
Die  New York Times 14 Oct. 2014 vermutet, dass eine Allianz zwischen den USA und Saudi-Arabien Putin das antun soll, was sie in den 1980er Jahren getan haben, als sie den Markt mit billigem Öl überschwemmten und  die Sowjetunion wirtschaftlich töteten. In diesem Fall ist Putin ein stark bedrohter Mann.

Nur die Armee und das FSB können Putin stürzen – und er ist sicher klug genug, um  seine Kommandeure, wie auch andere Einflussfaktoren in Russland zu bestechen. Er tut nichts, um grassierende staatliche und Regierungs-Korruption zu bekämpfen.
Also, solange die russischen Ölströme und  Rothschild ihm Kredite für Bestechung  durch Rothschilds russische Zentralbank gewähren, wird der ehemalige KGB-Agent Putin sicher bleiben. Jedoch, wie lange wird es dauern, bevor Russlands Wirtschaft  völlig ruiniert ist? Wie wird Putin reagieren?

 

 

 

This entry was posted in deutsch, euromed. Bookmark the permalink.

10 Responses to Position Putins und seiner bestochenen Hardliner durch US/Saudi Öl-Preis-Krieg unmittelbar bedroht – während Rothschilds Chodorkowsky sich für die Präsidentschaft klar macht

  1. Pingback: Position Putins und seiner bestochenen Hardliner durch US/Saudi Öl-Preis-Krieg unmittelbar bedroht – während Rothschilds Chodorkowsky sich für die Präsidentschaft klar macht | K U L I S S E N R I S S

  2. IS says:

    Hier fehlen Anführungszeichen – vorher beendend, und direkt hier beginnend: “(“)Wir hoffen, dass unsere Partner sich die Vergeblichkeit der Versuche, Russland zu erpressen, im Klaren sind und sich daran erinnern, welche Folgen Zwietracht zwischen den großen Atommächten für die Kernstabilität nach sich ziehen könnten”, sagte Putin heute. ”

    So sieht es aus, als hätte Putin gesagt, Russland werde immer irrationaler.

    Solcherlei Schnitzer wirken nicht positiv auf die Glaubwürdigkeit für mich. Danke! Viele gute Artikel gab es hier schon, vielen Dank!

    LG

  3. Pingback: Position Putins und seiner bestochenen Hardliner durch US/Saudi Öl-Preis-Krieg unmittelbar bedroht – während Rothschilds Chodorkowsky sich für die Präsidentschaft klar macht | Gegen den Strom

  4. Pingback: Position Putins und seiner bestochenen Hardliner durch US/Saudi Öl-Preis-Krieg unmittelbar bedroht – während Rothschilds Chodorkowsky sich für die Präsidentschaft klar macht | Der Honigmann sagt...

  5. Pingback: Position Putins und seiner bestochenen Hardliner durch US/Saudi Öl-Preis-Krieg unmittelbar bedroht – während Rothschilds Chodorkowsky sich für die Präsidentschaft klar macht | hawey99.wordpress.com

  6. Leo says:

    Die zwei Gesichter der Kreml-Politik – Westliche Gelder für Moskaus Aufrüstung?

    Von Hans Graf Huyn

    Jelzin ist nicht einmal mehr als Staffage für einen Präsidenten zu gebrauchen. Primakow versucht, weiterhin Gelder aus dem Westen herauszupressen, ohne sich vorher zu marktwirtschaftlichen Reformen zu verpflichten.

    Aber unbemerkt von der westlichen Öffentlichkeit geht trotz Wirtschaftsmisere die russische Aufrüstung weiter. Wenn auch die Armee, dem Anschein nach, immer mehr verkommt, so darf das nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Raketen- und ABC-Waffen einsatzbereit sind, laufend modernste Waffen entwickelt und für den Westen bedrohliche Drittweltstaaten wie Iran, Irak und China von Moskau aufgerüstet werden.

    Von Jelzin zu Primakow

    Jelzin pendelt nur noch zwischen Hospital und Sanatorium. Er ist offenbar kaum noch Herr seine Sinne. Bei seinem kürzlichen Besuch in Usbekistan war er nicht einmal mehr in der Lage, seine Tischrede abzulesen, und flüchtete in die Formel: «Ich bin zufrieden mit der Besichtigung der Projekte und Geschäfte!» Peinlich war nur, dass er vorher gar nichts besichtigt hatte. Seinen Besuch in Kasachstan musste er vorzeitig abbrechen. Seinen fest zugesagten Besuch in Wien, wo es um Kredite für Russland ging, sagte er am Vorabend ab. Den geplanten Besuch in Malaysia hatte er bereits zuvor gestrichen. Für Wirtschafts- und Finanzfragen wurden ihm kurzerhand die Befugnisse entzogen. In der Presse wird er als «lebender Leichnam» bezeichnet.

    KGB-Mann Primakow kehrt wieder zu den kommunistischen Methoden zurück. Er fordert, dass die «Massenmedien die Linie durchführen, die die Politik des Staates sowie die staatlichen Machtorgane unterstützt». Vor den russischen Industrievertretern kündigt er die Rückkehr zum Staatsdirigismus an: «Die Theorie, wonach der Markt alles regelt, stimmt nicht.» Der ehemalige Ministerpräsident Nemzow geht deswegen hart mit Primakow ins Gericht: Heute seien in Moskau dieselben Leuten für die Wirtschaft zuständig, die die Sowjetunion in den Bankrott geführt hätten. Und Jabloko-Chef Jawlinski wirft ihm vor, dass er «die Kommando-Wirtschaft zu neuer Blüte führt». Vertreter der demokratischen Parteien protestierten öffentlich in Moskau: «Die Regierung Primakow stellt den Kommunismus wieder her!» Die Verbraucherpreise sind allein im September um 38% gestiegen. Das sich gerne als Supermacht gerierende Russland steht vor einem Hungerwinter und bittet Europa und die USA um Nahrungsmittelhilfe. Eine Analyse des Forschungsinstituts der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik befürchtet, «Primakow könnte auch versuchen, den Westen hinters Licht zu führen». Er werde den «Reformprozess aufs Eis legen, nicht ohne zuvor die versprochenen IWF-Kredite aus dem Westen zu bekommen».

    Moskaus Spiel

    Merkt der Westen noch immer nicht, welches Spiel Moskau seit Jahren mit ihm treibt? Die Presse aus Wien warnt: «Das aus Russland geflohene Kapital wird auf 80 bis 300 Milliarden Dollar geschätzt ¼ Der amtierende Regierungschef Primakow ist ein ehemaliger KGB-Boss. Für Wirtschaftspolitik ist der frühere Planungschef (Gosplan) Jurij Masljukow zuständig. Die Zentralbank leitet der Kommunist Geraschtschenko, der es in dieser Funktion schon einmal zu einer Inflationsrate von stolzen 2000 Prozent gebracht hat. Wundert sich da noch jemand über das neue Wirtschaftsprogramm der russischen Regierung? Darüber, dass die Notenpresse wieder auf Hochtouren drucken soll und der Staat massiv in das Wirtschaftsleben eingreift, um den ‹wilden Markt› zu zügeln? Vielleicht hört das Gerede von den Folgen angeblich ‹marktwirtschaftlicher Reformen› jetzt endlich auf. Vielleicht dämmert es jetzt einigen im Westen allmählich, was in Russland wirklich vor sich geht. Vielleicht!»

    Aber ungeachtet der Wirtschaftskatastrophe, der Zahlungsunfähigkeit und des Bettelns um Nahrungsmittelhilfe verspricht Primakow die Steigerung der Verteidigungsausgaben und die Modernisierung der strategischen Waffen. Wer von den skandalösen Verzögerungen bei der Soldzählung erfährt, wer weiss, dass Offiziere keine Wohnungen erhalten und durch Nebenbeschäftigungen ihre Familie vor dem Hungertod bewahren müssen, wer sich an die Korruption der Armee im Tschetschenienkrieg erinnert oder wer Teile der einst stolzen Kriegsmarine in den Schwarz- oder Nordmeerhäfen langsam vor sich hinrosten sieht, der muss glauben, dass von Russland keine militärische Gefahr mehr ausgeht. Aber der Schein trügt. Der Chef der Einberufungszentrale beim russischen Generalstab, Wladislaw Putin, erklärt, die Stärke der Armee werde in diesem Herbst komplett sein. Der stellvertretende Ministerpräsident Masljukow kündigt ein finanziell abgesichertes Regierungsprogramm zur Modernisierung der strategischen Atomstreitkräfte an: vom Jahr 2000 an würden jährlich mindestens 35 bis 45 neue Interkontinentalraketen vom Typ Topol-M in den Dienst gestellt werden.

    Der Verantwortliche für Auf- und Ausrüstung der Armee, Generaloberst Anatolij Sitnow, erklärt vor kurzem, Russlands berüchtigter «militärisch-industrieller Komplex» setzte alle Arten von Forschung und experimentellen Arbeiten fort und sei damit beschäftigt, eine wissenschaftliche Grundlage zu schaffen, die wesentlich stärker sei, als offiziell zugegeben werde. Die Serienproduktion von Waffen dauere unvermindert an.

    Waffenproduktion

    Russland hat die grösste Produktion gefährlicher biologischer Kampfstoffe. Dies hat im Frühjahr dieses Jahres Dr. Kanatian Alibekov im Westen mitgeteilt, der heute unter dem amerikanisierten Pseudonym Ken Alibek in den USA lebt. Er war bis 1992 stellvertretender Generaldirektor der Scheinfirma Biopreparat, die unter dem Deckmantel der Produktion pharmazeutischer Präparate in Russland in Wirklichkeit auch noch unter Jelzin biologische Waffen entwickelt und herstellt, obwohl Moskau die B-Waffen-Konvention unterzeichnet hat (die dies verbietet!) und obwohl Jelzin (nach seinen eigenen Angaben!) Weisung erteilt haben will, die Produktion zu beenden. Alibek war 1972–1992 Herr über 32000 (!) Mitarbeiter bei Biopreparat. Hergestellt werden unter anderem Milzbranderreger sowie ein neuer Super-B-Kampfstoff, der durch die Verschmelzung des Ebola-Virus mit dem Pocken-Virus entwickelt wurde. Alibek: «Biologische Waffen waren für die Sowjetunion so attraktiv, dass sie internationale Ächtung in Kauf genommen und gewaltige Mittel für ihre Produktion eingesetzt hat… Alle Versprechungen Jelzins, die Programme seien eingestellt, sind reine Lippenbekenntnisse… Russland hat noch heute riesige Lager an biologischen Kampfstoffen und auch die Kapazitäten, diese mit Raketen zu verschicken.»

    Im vergangenen Herbst erklärte Alexander Lebed, dass etwa 100 «Koffer-Atombomben» von einem Vorrat von 250 seit dem Auseinanderbrechen der Sowjetunion verschwunden seien. Die russische Regierung dementierte sofort, dass es solche Bomben überhaupt je gegeben habe. Inzwischen hat der russische Wissenschaftler Alexej Jablokow vor dem Unterausschuss für Forschung und Entwicklung des amerikanischen Repräsentantenhauses die Existenz der Bomben bestätigt. Sie seien in den 70er Jahren produziert worden; jede Bombe mit einer Sprengkraft von 1000 Tonnen TNT könne von einer einzigen Person transportiert und gezündet werden und etwa 100000 Menschen töten. Jablokow bestätigte, dass die Bomben vom KGB entwickelt worden seien.

    Generaloberst a. D. Prof. Anatolij Kunzewitsch, langjähriger Befehlshaber der chemischen Truppen der Sowjetunion, machte kürzlich deutlich, dass die vorgesehene Vernichtung der in Russland lagernden chemischen Waffen nicht durchgeführt werden könne, da Russland die dafür erforderlichen sechs bis acht Milliarden Dollar nicht habe. Zwar habe die russische Regierung ursprünglich eine gewisse Summe für den Anlauf dieses Abrüstungsprogrammes vorgesehen, diese sei jedoch vom russischen Verteidigungsministerium für andere Zwecke verwendet worden.

    Waffenbrüderschaft

    Aus den Ausführungen von Kunzewitsch wurde nebenbei auch deutlich, dass durch illegale oder auch halblegale Lieferungen der Irak sowjetische Boden-Luft-Raketen vom Typ SA-2 sowie Scud-Raketen SS-1 besitzt, die sich sowohl für den Abschuss biologischer wie auch chemischer Kampfstoffe eignen. Nach im Westen vorliegenden Informationen werden neben China Nordkorea, der Irak und Iran in der Entwicklung moderner Waffen von Moskau unterstützt. Nach offiziellen israelischen Quellen arbeiten allein im Iran neuntausend russische Wissenschaftler und Techniker an militärischen Projekten, sowie am Aufbau des Atomreaktors Buschehr. Der Irak stand unmittelbar vor dem Golfkrieg bereits kurz vor der Fertigstellung der Atombombe. Alles deutet darauf hin, dass Saddam Hussein dieses Programm sowie die Bereitstellung biologischer und chemischer Waffen kurzfristig revitalisieren kann; sein geheimes Waffenprogramm umfasst 7000 Beschäftigte. Es ist kein Wunder, dass Primakow alles unternimmt, um einen Schlag gegen den Irak zu verhindern. Nordkorea, das kürzlich eine Rakete bis in den Pazifik abfeuerte, betreibt offenbar nordöstlich von Yongbon eine riesige unterirdische Nuklearwaffenanlage. Die projektierte iranische «Shahab-4»-Rakete wird demnächst auch Mitteleuropa erreichen können. Es wäre schon seit langem an der Zeit, dass Europa endlich ein Raketenabwehrsystem entwickelt.

    Trotz finanzieller Misere hat die russische Regierung vor einigen Monaten beschlossen, neue moderne Waffen zu entwickeln, um international «wieder ein Machtfaktor zu werden». Sie hat hierfür über 12 Milliarden Dollar bereitgestellt. Die Entwicklung von «High-Tech-Waffen» soll sich insbesondere auf Laserwaffen, auf taktische Atomwaffen und auf den elektronischen Krieg konzentrieren. Verteidigungsminister Sergejew erklärte vor einigen Monaten: «Eine solche Fülle bahnbrechender Technologien, wie sie in den letzten Jahren in Russland entwickelt wurden, gibt es derzeit auf der ganzen Welt nicht nochmal. Damit kann die Gefechtseffizienz unserer Waffen um das Fünf- bis Zehnfache gesteigert werden.» Allein 1997 habe man 42 neue Waffen- und Militärtechnikmodelle in die Bewaffnung der russischen Armee aufgenommen. Am letzten «Tag der strategischen Raketentruppen», der in alter sowjetischer Tradition jährlich gefeiert wird, erklärte der neue Oberbefehlshaber Generaloberst Wladimir Jakowlew: «In den Raketentruppen sind alle Einheiten permanent einsatzbereit.» Zu dem in aller Welt – nicht zuletzt von Präsident Clinton – gefeierten «Erfolg», die Interkontinentalraketen seien nicht mehr auf den Gegner programmiert (was im übrigen niemand nachprüfen kann!), erklärte am 14. Februar 1998 Verteidigungsminister Igor Sergejew: «Die russischen Raketentruppen sind, selbst wenn sie auf die Zielvorgabe ‹Null› eingestellt sind, binnen acht Minuten nach Feststellung eines feindlichen Raketenstarts in der Lage, einen Gegenschlag auszuführen.»

    Ausgerechnet am Weihnachtstag 1997 wurden die ersten Einheiten der neuesten russischen Raketengeneration «Topol-M» (SS-X-27) der Tamaner Raketendivision im Gebiet Saratow übergeben. Es gebe – so Verteidigungsminister Sergejew begeistert – «weltweit nichts Vergleichbares», und er nannte seine Weihnachtsbescherung «eine Etappe der Militärreform». Die Produktion von 600 dieser nuklearen Interkontinentalraketen hat die Regierung Jelzin geplant.

    High-Tech-Rüstung

    Am 5. Mai 1998 erklärte Admiral Wladimir Kurojedow, Russland verfügte derzeit über 27 kampfbereite Atom-U-Boote (die man auf Grund ihrer Grösse und gewaltigen Feuerkraft besser U-Kreuzer nennen sollte). In Kürze werde ein neues Atom-U-Boot der vierten Generation dazukommen, das «mit einer neuen Rakete, passend zum neuen Jahrhundert, ausgestattet sein wird». Etwa gleichzeitig warnt der russische Raketenspezialist Jurij Balaschow in Krasnojarsk, die russische Militärführung lasse auch Raketen weiterhin schussbereit in U-Booten lagern, selbst wenn ihr «Verfallsdatum» schon längst überschritten sei: «100 Tschernobyls schlummern in den Rümpfen unserer U-Boote.» Tatsächlich hat am 5. Mai in der Barentssee auf einem russischen U-Boot eine Explosion stattgefunden. Nach Informationen aus der Westeuropäischen Union (WEU) lagern seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion 21067 Kubikmeter solide radioaktive Abfälle und 75423 Kubikmeter radioaktive Flüssigmasse in den von der russischen Kriegsmarine benutzten Stützpunkten im Norden. Dazu kommen die in der Ostsee nach dem Kriege von der Sowjetunion ins Meer gekippten chemischen Waffen, die nach ihrer Durchrostung zu einer Verseuchung riesiger Wassermassen führen werden – es fragt sich nur, wann!

    Der neue Raketenkreuzer «Pjotr Veliki» soll noch in diesem Jahr in Dienst gestellt und der Nordflotte unterstellt werden. Für das Heer wird der neue Kampfpanzer «Schwarzer Adler», eine Weiterentwicklung des T-80-UM in Dienst gestellt, der entsprechende westliche Panzer übertreffen soll. Was die Kampfflugzeuge betrifft, so befinden sich verschiedene Typen in der Entwicklung, darunter der Jagdbomber S-37, der von russischen Experten als weit überlegen gegenüber westlichen Entwicklungen, als das «Flugzeug des 21. Jahrhunderts» bezeichnet wird. Der Experte weiter: «Ungeachtet aller Infarktgerüchte im Westen ist unsere Verteidigungsindustrie quicklebendig. Eher bekommen die NATO-Strategen einen Infarkt als der russische militärisch-industrielle Komplex!»

    Es wäre wohl selbstmörderisch, wenn der Westen unter diesen Umständen der vom KGB geführten, staatsdirigistischen und kommunistisch fixierten Regierung in Moskau weiterhin finanziell unter die Arme greifen würde!

    Hans Graf Huyn

    Ausgabe Nr. 29 vom 4. Dezember 1998**

  7. Leo says:

    Die Offenbarungen von Fatima waren nicht 1917 abgeschlossen, sondern das heute noch lebende Seherkind Lucia (im Karmel von Coimbra) erhielt im Laufe der Jahre immer wieder Ermahnungen des Himmels. Interessant ist, was Lucia nach dem Zusammenbruch des kommunistischen Systems 1989/90 sagte:

    „Laßt Euch nicht täuschen durch die Ereignisse, die in Europa Platz greifen: Dies ist eine Täuschung! Rußland wird nicht bekehrt werden, bis Rußland die Geißel für alle Nationen wird. Rußland hat die Geißel zu sein, um alle Nationen zu schlagen. Rußland ist das Werkzeug, das der Ewige Vater gebrauchen wird, um die Welt zu bestrafen: Denn Rußland wird den Westen überfallen, und mit Rußland wird China in Asien einfallen. Meine Worte werden verdreht. Die Oberen in der Kirche und die Priester tun dies, um unsere Kinder zu verwirren und sie glauben zu machen, der Weltfriede sei gekommen, und die Bekehrung Rußlands sei da. Dies ist nicht der Fall. Die Welt befindet sich in großer Gefahr. Wenn die Welt nicht umkehrt, wird sie in einem schmerzlichen Krieg hineingestürzt werden. Die Wende in Osteuropa führt nicht zum Frieden!“

    (aus dem Buch von DrDr. Helmut WALDMANN)

  8. Leo says:

    In meiner Vision, war ich in Amerika. Ich verließ das Haus und fing an, diejenigen zu suchen, die mich angesprochen haben. Ich erblickte drei gleich gekleidete Männer. Zwei von ihnen waren bewaffnet. Einer dieser Männer kam zu mir und sagte: “Ich habe dich geweckt, um dir zu zeigen, dass etwas geschieht. Komm mit mir.” Ich weiß nicht, wo ich war, aber als wir schließlich den bestimmten Ort erreicht hatten, befahl er, zu stoppen. Mir wurde ein Fernglas gegeben und der Mann sagte: “Halt, nicht bewegen, und schau! Du wirst sehen, was sie sagen und was sie in Amerika tun werden.” Ich sah ein helles Licht und eine dunkle Wolke erschien über ihnen. Ich sah den Präsidenten von Russland, und einen prallen Mann, der behauptete, dass er der Präsident von China war, und noch zwei weitere. Diese beiden sagten auch, woher sie kamen, aber ich konnte sie nicht verstehen. Dennoch wusste ich, dass sie aus einem Teil des von Russland gesteuerten Territoriums kamen.
    Der russische Präsident begann, mit dem Chinesen zu sprechen. “Ich gebe Ihnen Land für Ihr Volk, aber Sie müssen Taiwan von den Amerikanern befreien. Haben Sie keine Angst, wir werden sie aus dem Hinterhalt angreifen.” Die Stimme sagte zu mir: “Schau, wo Russen in Amerika eindringen werden.” Ich sah die geschriebenen Worte: Alaska, Minnesota, Florida. Dann sprach der Mann wieder: “Wenn Amerika mit China Krieg beginnt, wird Russland ohne Vorwarnung zuschlagen.” Die beiden anderen Präsidenten sagten: “Wir werden auch mit euch kämpfen” Jeder hatte einen Platz, der bereits im Vorfeld als Angriffspunkt geplant war. Sie schüttelten sich einander die Hände und umarmetn sich schließlich gegenseitig. Dann unterzeichneten sie alle einen Vertrag und einer von ihnen sagte: “Wir sind uns sicher, dass Korea und Kuba auch auf unserer Seite sein werden. Gemeinsam können wir ohne Zeifel Amerika vernichten.”
    Der russische Präsident sprach eindringlich: “Warum erlauben wir den Amerikanern zu dominieren? Warum herrschen wir nicht selbst über die Welt? Sie sollten aus Europa verjagt werden! Dann könnte ich mit Europa machen, was ich wollte!
    Der Mann neben mir sagte: “Das siehst du: Sie wirken wie Freunde, und sagen, dass sie die gemeinsame Vereinbarung respektieren. Aber alles, was ich dir gezeigt habe, wie es geschieht, wird auch so kommen.” Sie müssen allen sagen, was gegen die Amerikaner geplant wird.

  9. SanQuentin says:

    Was für ein Unsinn.
    Der Autor des Forbes Artikel hat dermaßen viel Unsinn geschrieben.
    Der wahre Grund, warum der Westen Putin stürzen will, ist die Tatsache, dass der Westen kurz vor dem Kollaps steht.
    Der Westen will neue Absatzmärkte. Die westlichen Konzerne wollen dass die westlichen Politiker die russischen Konzerne zerschlagen!
    Um endlich die russischen Ressourcen und Rohstoffe an sich zu reissen.

    Außerdem Putin will seit 10 Jahren die russiche Zentralbank verstaatlichen sowie das Geldschöpfungsmonopol wieder auf die staatliche Seite übertragen. Bisher ist er am starkem Widerstand seiner eigenen Partei und des russischen Parlaments gescheitert.
    Aber in diesem Jahr ist es ihm erstmals gelungen sich durchzusetzen.
    Die NWO Rothschild-Bankster-Clan sowie doe internationale Hochfinanz ist natürlich entsetzt. Wie kann das russische Regime es wagen die russissche Zentralbank zu verstaatlichen?
    Wie können die es wagen das Geldschöpfungsmonopol wieder dem Staat übertragen…

    Das ist einer von vielen Gründen.
    Der andere Grund ist der BRICS-Blog welcher die Hegemonie des Dollars gefährdet.
    Diesen wollen die westlcihe Wirtschaftselite,politische Elite sowie die Finanzelite
    unbedingt zerschlagen!

  10. Anders says:

    Hallo, SanQuentin,

    du siehst diesen Konflikt traditionell als schwarz-weiss. Wenn dem so ist, und Putin wirklich gegen die Rothschild/Jesuiten Gangster kämpft ist er allemal verloren, was für die Welt wohl auch besser wäre. Denn seine Regierung und Macht-Basis sind – eben so wie er selbst allem Anschein nach http://new.euro-med.dk/20140318-warnung-vor-putin-seine-rolle-und-position-ist-viel-gefahrlicher-als-die-des-intriganten-obamas.php – jüdische Oligarchen/Plutokraten, die alle wie auch die westlichen Führer auf Rothschilds Seite im Bemühen um die absolute Weltherrschaft der Freinaurerei/Illuminaten stehen.

    Das ist das Ziel der Freimaurerei – und Putin ist Royal Arch Freimaurer http://new.euro-med.dk/20140318-warnung-vor-putin-seine-rolle-und-position-ist-viel-gefahrlicher-als-die-des-intriganten-obamas.php.

    Diese russischen Freimaurer-Oligarchen wissen sehr wohl, dass Feindschaft mit Rothschild das Ende ihrer Ausbeutung Russlands bedeuten würde.
    So dumm ist Putin nicht, dass er seine korrupte Machtbasis wegtreten würde. Er hat eben Angst davor, diese Machtbasis zu verlieren – wenn er nicht den Wirklichkeits-Sinn völlig verloren hat. So lange Putin seine Basis bezahlen kann, passiert ihm nichts.

    Die andere Möglichkeit – an die ich glaube – ist dass Purin seine von den Bankstern erteilte Antithesen-Rolle als Schurken im NWO-Theaterstück spielt.

    Daran arbeiten die Chabad Lubawitscher (Berel Lazar) Weltuntergangsjuden, die Putin in ihrem Bann haben, wie ich alles so oft hier beschrieben habe.

    Dass der Westen vor dem Kollaps steht ist nur eines anderes geplantes Szenario in diesem unheimlichen NWO-Spiel. Ordnung aus Chaos heisst das Illuminaten-Motto

    Also: Wenn Putin nicht fallen will, muss er zu einem Zeitpunkt wo Russland pleite ist zu desperaten Mittel greifen, um nicht in den Rücken einen Dolchstoss zu bekommen.
    Dazu zwingt ihn eben jetzt der Westen.

    Die USA sind völlig im Griff von der FED und Wall Street und fühlen sich auch aus der Furcht vor der Pleite gezwungen (keine weiteren Kredite) , aggressiv aufzutreten – so dass alles wie vom Freimaurer-Guru Albert Pike geplant verläuft http://new.euro-med.dk/20140326-william-guy-carr-and-albert-pikes-3-world-wars-what-about-it.php
    In der NWO ist alles umgekehrt: Unvernunft ist Vernunft, gut ist böse usw.

Leave a Reply