161 ungewählte Konzern-Vorstands-Mitglieder beherrschen die Welt für ihren Meister und den Meister ihres Meisters

 Veterans Today 31 July 2014: Im folgenden Video, beschreibt Peter Phillips vom “Project Censored” genau, wie das reichste Promille eiserne Kontrolle über die Weltwirtschaft und alle so-genannten demokratischen Regierungen aufrechterhält. Sie sind zu 88% weiß (fast alle männlich) und zu 63% aus den USA oder Europa. Sie beteiligen sich regelmäßig an rechtswidrigen Verschwörungen, sind aber immer zu groß und mächtig, um  zu verhaften.

1. Die 161 Vorstandsmitglieder der 13 Spitzen-Unternehmen steuern Reichtum in Höhe von $ 28 Billionen (siehe Lady Lynn de RothschildsInklusiver Kapitalismus“). Sie helfen auch dem einen Prozent damit, weitere 30 Billionen $  offshore zu verstecken – damit sie  nicht besteuert werden können.

Sie arbeiten in geheimen (und nicht so geheimen) Gruppen, wie dem Council on Foreign Relations, der Trilateralen Kommission, der Bilderberg-Gruppe, der Bohemian Grove, dem World Economic Forum, der G7, der G20, dem Internationalen Währungsfonds und der Weltbank, um sicherzustellen, dass die in- und ausländische Politik aller westlichen Regierungen  sie selbst und die kapitalistischen Investoren, die sie vertreten, begünstige, daher töten sie Menschen in 130 Ländern. Die Ukraine ist nur das jüngste Beispiel

Hier erklärt Bill Still die Kraken-Struktur der einzigen Weltmacht, und zwar der der Rothschilds

Hier sind die  13 Spitzenreiter-Konzerne in der “Project Censored” Studie:
1 BlackRock US $3,560 Billionen (In Allianz with Rothschild)
2 UBS Switzerland $2,280 Billionen  (Rothschild Partner)
3 Allianz Deutschland $2,213 Billionen (Rothschild Partner)
4 Vanguard Group US $2,080 Billionen (Rothschild ist grosser  Aktionär – einer der 4 Grossen)
5 State Street Global Advisors (SSgA) US $1,908 Billionen (Rothschild Partner)
6 PIMCO (Pacific Investment Management Company) US $1,820 Billionen
7 Fidelity Investments US $1,576 Billionen (einer der 4 Konzerne, die die 8 grössten U.S. Finanzkonzerne (JP Morgan, Wells Fargo, Bank of America, Citigroup, Goldman Sachs, U.S. Bancorp, Bank of New York Mellon and Morgan Stanley) regieren:  BlackRock, State Street, Vanguard und Fidelity).
8 AXA France $1,393 Billionen (Rothschild Partner)
9 JPMorgan Asset Management US $1,347 Billionen (Rothschild-Agent)
10 Credit Suisse SSchweiz $1,279 Billionen (fusioniert mit Rothschild-Agent Kuhn-Loeb´s First Boston)
11 BNY Mellon Asset Management US $1,299 Billionen (erwarb Rothschild Asset Management)
12 HSBC UK $1,230 Billionen (legt Goldpreis in den Räumlichkeiten  von N.M. Rothschild & Sons fest)
13 Deutsche Bank Deutschland $1,227 Billionen (Verliess Goldfestlegung in N.M Rothschilds Räumlichkeiten im April 2014, inmitten von Anschuldigungen krimineller Manipulationen).
Die Forscher verwenden den Begriff “integriert” über nicht-finanzielle Kapitalgesellschaften mit bedeutenden Beteiligungen an den wichtigsten nicht-finanziellen Sektoren (Energie, Verteidigung und Massenmedien).

2.  147 überlappende Konzerne besitzen die Welt

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Pravda 18 Oct. 2011:
Viele Menschen haben von der Bilderberg-Gruppe, den Illuminaten oder der Trilateralen Kommission gehört. Aber welche sind die Namen der Familien, die die Welt regieren, und die Kontrolle über Staaten und internationale Organisationen wie die UNO, die NATO oder den IWF haben? Wir werden  mit dem Hinweis auf Goldman Sachs, Lehman Brothers, Kuhn und Loebs in New York, die Rockefellers, Rothschilds in Paris und London, die Warburgs in Hamburg, Paris und  Moses Lazards, Israel, Seifs in Rom unweit von der Wahrheit sein.

Die acht größten US-Finanzunternehmen (JP Morgan, Wells Fargo, Bank of America, Citigroup, Goldman Sachs, US Bancorp, Bank of New York Mellon und Morgan Stanley) werden zu 100% von zehn Aktionären kontrolliert und wir haben vier Unternehmen immer präsent in allen Entscheidungen: “Die großen 4“: Black Rock, State Street, Vanguard und Fidelity. Sie kontrollieren die Federal Reserve und somit die US-Geldpolitik (sowie die der Welt) und sind für die Weltkrise verantwortlich.
Es geht um 6, 8 oder vielleicht 12 Familien, die die Welt wirklich  beherrschen.
Die Namen der Familien, die die “großen Vier”  kontrollieren,  erscheinen nie.
Kommentar: Hier sind aber die Eigentümer der FED.  Rothschild und die Queen sind Eigentümer der Black Rock zusammen mit Al Gore, Warren Buffett, George Soros, Maurice Strong und anderen Illuminaten.

Die gleichen “großen Vier” regieren die große Mehrheit der europäischen Unternehmen an der Börse.
Zusätzlich lenken alle diese Leute die großen Finanzinstitutionen, wie den IWF, die Europäische Zentralbank oder die Weltbank, und die Mitarbeiter wurden dafür “trainiert” und bleiben “Mitarbeiter” der “großen Vier”, die sie gestaltet haben.

3.   Das Rothschild Kartell: Wenn wir der Spur des Geldes nach oben durch die Pyramide der Weltmacht folgen – finden wir immer, dass sie zum Rothschild-Bankenkartell, das ruhig an der Spitze, gut hinter den Kulissen sitzt, führt.

Hier wird ein Überblick über das Rothschild-Kartell gegeben. Es umfasst fast alle erwähnenswerte Geschäfte  im Westen sowie die Freimaurerei

rothschildism

Sehr bald werden sie  ihre seit langem geplante Neue Weltordnung mit zehn Herrschern errichten. Dann wird ein speziell ausgewähltes Individuum aus dem Rothschild-Kartell schließlich als der elfte Herrscher hervorgehen. Er wird in einer Zeit der globalen Finanz-und Militärkrise, die das Kartell durch alle seine Tochtergesellschaften angeordnet hat, erscheinen. Er wird der “Friedensbringer” und der “Retter” sein, wie alle Marionettenfäden  gezogen werden, um die Führer der Welt unter seiner Führung tanzen zu lassen (Der Albert Pike Plan – siehe Guy Carrs Studien). Er ist dazu bestimmt, die Welt (jedenfalls für seine bestimmte Zeit) zu beherrschen.

4: Henry Makow wird auf den  Rothschild-Satanismus, der die Welt infiziert, interviewt. Er sagt, die  Freimaurerei sei satanisches Judentum für Nicht-Juden, eine Stellvertreterin der Illuminaten. Kommunismus sei ein Hauptzweig des Illuminismus und der Freimaurerei.

Es sei unwahrscheinlich, dass die Illuminaten das festgesetzte endgültige Ergebnis (den Weltuntergang) verstehen, da sie einfach vom Gefallen ihres Meisters, des Satans, der ihnen die immense Macht, die sie haben, gegeben hat, und nach der sie gelüsten und sich so sehnen, bezaubert sind.

Veterans Today 3 Aug. 2014:  “Präsidentschaftspuppenspiel” von Andrew Kreig (Eagle View Bücher 2013) ist eine umfassende Blosslegung der wohlhabenden Unternehmensinteressen, die die wirkliche Macht hinter der Bundesregierung sind. Der störende Aspekt des Buches bezieht sich auf Fälle, in denen sowohl Republikaner- als auch Demokraten-Insider versucht haben, Unternehmens-Beeinflussung auf spezielle Bundesamtsinhaber blosszulegen. Weitgehend aufgrund der Weigerung der Konzernmedien, diese Whistleblowers zu unterstützen, sind viele  unter verdächtigen Umständen gestorben oder sind  mittels erfundener Anschuldigungen im Gefängnis gelandet.

 

 

 

 

 

 

 

 

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15 Responses to 161 ungewählte Konzern-Vorstands-Mitglieder beherrschen die Welt für ihren Meister und den Meister ihres Meisters

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  2. Karsten says:

    Danke für diesen informativen Beitrag.

    Ich glaube auch, dass die Illuminaten verblendet wurden, aber letztendlich von Gott; alles geschieht nur, weil und soweit Er es zulässt; alles läuft unter Gottes Kontrolle. Die Rettung für alle, die an Jesus Christus glauben und sich zu ihm bekehren, ist somit garantiert.

    Satan und seine menschlichen Werkzeuge sind die Ankläger und Vollstrecker von Gottes endzeitlichem Zorngericht über die sündige Menschheit. Am Ende werden die Möchtegern-Weltherrscher ihrerseits gnadenlos zerstört.
    Gott verlacht und verspottet solche Leute:

    Psalm 2
    1 Warum toben die Heiden und ersinnen die Völker Nichtiges?
    2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Fürsten verabreden sich gegen den Herrn und gegen seinen Gesalbten:
    3 »Laßt uns ihre Bande zerreißen und ihre Fesseln von uns werfen!«
    4 Der im Himmel thront, lacht; der Herr spottet über sie.
    5 Dann wird er zu ihnen reden in seinem Zorn und sie schrecken mit seinem Grimm:
    6 »Ich habe meinen König eingesetzt auf Zion, meinem heiligen Berg!« –
    7 Ich will den Ratschluß des Herrn verkünden; er hat zu mir gesagt: »Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt.
    8 Erbitte von mir, so will ich dir die Heidenvölker zum Erbe geben und die Enden der Erde zu deinem Eigentum.
    9 Du sollst sie mit eisernem Zepter zerschmettern, wie Töpfergeschirr sie zerschmeißen!«
    10 So nehmt nun Verstand an, ihr Könige, und laßt euch warnen, ihr Richter der Erde!
    11 Dient dem Herrn mit Furcht und frohlockt mit Zittern.
    12 Küßt den Sohn, damit er nicht zornig wird und ihr nicht umkommt auf dem Weg; denn wie leicht kann sein Zorn entbrennen! Wohl allen, die sich bergen bei ihm!

  3. Tommy Rasmussen says:

    “Es umfasst fast alle erwähnenswerte Geschäfte im Westen sowie die Freimaurerei”
    .
    Aber!!!(Das große Geheimnis):
    .
    Rakowskij: … Ich werde Ihnen also das große Geheimnis sagen, das man immer dem Freimaurer zu enthüllen verspricht ‑ aber das man ihm weder im 25ten, noch im 33ten, noch im 93ten noch im höchsten Grade irgend eines der Riten enthüllt. Ich kenne es, selbstverständlich nicht weil ich Freimaurer bin, sondern weil ich zu “jenen” gehöre. Da die kommunistische Revolution die Liquidation der ganzen Bourgeoisie als Klasse und die physische Liquidation jedes politischen Führers der Bourgeoisie voraussetzt, ist das wirkliche Geheimnis der Freimaurerei der Selbstmord der Freimaurerei als Organisation und der physische Selbstmord jedes irgendwie bedeutenden Freimaurers. Nun verstehen Sie schon, warum, wenn dem Freimaurer ein solches Ende vorbehalten ist, man Mysterien, Theaterszenen und soundsoviel “Geheimnisse” benötigt ‑ um das wirkliche Geheimnis zu verbergen. Lassen Sie sich, wenn Sie dazu Gelegenheit haben, nicht entgehen, sich in irgendeiner zukünftigen Revolution die Geste von Erschrecken und Blödheit zu betrachten, die auf dem Gesicht eines Freimaurers erscheint, wenn er kapiert, daß er von den Händen der Revolutionäre sterben soll. Wie er kreischt und sich auf seine Verdienste um die Revolution berufen will! Das wird ein Schauspiel, um auch zu sterben ‑ aber vor Lachen!
    .
    Rakowskij – Protokoll
    Christian Jurjewitsch Rakowskij – Sowjetdiplomat, Trotzkist und Hochgradfreimaurer will Stalins Genickschuß entgehen und packt deshalb aus über JENE, die sich anmaßen, im Hintergrund das Geschick der Menschheit zu lenken!
    http://www.luebeck-kunterbunt.de/Geschi/Rakowski-Protokoll.htm

  4. Anders says:

    Hallo, Karsten und Tommy,

    Ihr habt m.E. völlig Recht. Das, was sich jetzt und seit 2000 Jahren in der Welt abspielt, ist auf den Einsatz Satans zurückzuführen.

    Jedoch, dieser Einsatz geschieht mit Gottes Einvernehmen – Christus überliess dem Teufel und seiner Gefolgschaft die Welt bis zu seiner Wiederkunft (Johannes 14:30), obwohl er ihn am Golgatha besiegte und sofort hätte ausrotten können.

    Ich weiss nicht, wie Ihr das erklärt, aber ich kann nur das Buch Hiobs als eine Erklärung dafür finden: Unsere Treue zu Gott soll maximal geprüft werden, weil Gott nur wirklich loyale Diener in seinem ewigen Universum gebrauchen kann – und nicht Leute mit der Gesinnung des illoyalen Teufels.

    Also: Wir machen täglich unsere grosse Prüfung: “Wer aber beharret (in der Lehre Christi) bis ans Ende, der wird selig”. Matth. 24:13, Matth. 25. Das ist die Lehre Christi – aber nicht der Kirchen.

    Daher scheint mir die Welt der Vorhof der Hölle zu sein – und am Ende auch die Hölle zu werden.

    Viele kleine Kinder träumen – trotz liebender Eltern – von “Monstern” und wachen mit panischer Angst davor auf – wie ich selbst seinerzeit und mein Enkel.
    Die Unterhaltungsindustrie hat das erkannt und beliefert die Kinder mit Haufenweise von Filmen und Spielen mit Monstern, wobei die Kinder einsehen, dass die Monster ja nur Fantasie sind. Oder sind sie?
    Kommen die Kinder/wir aus der Hölle in den Vorhof der Hölle (die Welt),um doch eine Heils-Chance zu bekommen?

    Ich weiss, dies ist Fantasie – aber Luthers Lehre vom Taufschein als dem endgültigen Ablass-Brief stimmt also nicht mit der evangelischen Lehre Christi.
    Hitler und Stalin waren getauft. Wenn sie in den Himmel kommen, wird der wiederum der Höllen-Vorhof. Die Gnade Christi gilt seinen Nachfolgern in diesem Leben – nicht denen des Satans.

    Der Räuber am Kreuz diente Christus mit seinen letzten Atemzügen – und wurde daher gerettet – der Spötter nicht.

  5. Melissa says:

    Die patriarchalen Kirchen haben die Trennung von Geist und Natur praktiziert und aus dem sich ewig erneuernden Leben Gott und Teufel gemacht.

    Auch diese polaren Pendel gehören schon zum Spiel.Die Welt entsteht durch Magie.Wir erschaffen die Realität in jedem Augenblick. Wir können wählen ob bewußt oder unbewußt und wie reif unsere individuellen und kollektiven Entscheidungen sind.

    Reife Entscheidungen sind gegründet auf Weitsicht und Mitgefühl damit das Zusammenleben auf der Erde für ALLE Lebewesen so harmonisch wie möglich wird. Mitgefühl entsteht nicht durch Moral oder Selbstaufgabe sondern nur durch wirklichen Kontakt mit der Natur und unserem Körper

    Der Zustand der Natur und Tierwelt ist der Spiegel unserer Menschlichkeit.Solange der Mensch oder spezielle Gruppen sich für was Besonderes, Besseres hält wird das Spiel der Herrschaft über vermeintlich Unterlegene gespielt.So gut wie jeder Mensch nicht nur die sogenannte Elite der Welt hat in seiner Familie, seinem Beruf oder allgemeinen sozialen Umfeld solch eine “Überlegenheitspyramide” am Laufen.

    Viele Menschen die kleine Dinge verändern, verändern das Gesicht der Welt – Wir müssen nur da Spiel boykottieren und SELBSTverantwortlich leben.

  6. Karsten says:

    @ harald alias peacemaker

    BlackRock ist (nicht überraschend) unter Rothschild-Kontrolle; auch die britische Queen (= Illuminati) ist beiteiligt

    http://www.geld-magazin.at/flipBooks/gm1212/gm1212/assets/basic-html/page16.html

    “Rothschild’s BlackRock”
    http://vimeo.com/84561347

  7. Karsten says:

    Hallo, Anders,

    zum Glück prüft Gott nicht jeden Menschen so hart wie Hiob…
    Aber Du hast sicher recht, wir werden täglich geprüft.

    Ich würde es so sagen: Da die Menschen, beginnend mit Adam und Eva, dem Teufel gefolgt sind, müssen sie die Konsequenzen tragen und werden nicht einfach von ihrer eigenen Wahl befreit. Es muss sich zeigen, wer zu Gott umkehrt und wer nicht. Diese Umkehrmöglichkeit hat Jesus uns gegeben, aber die Bibel sagt ja, dass die wenigsten sie wahrnehmen werden. Gott zwingt uns nicht zum Guten, sondern überläßt jedem von uns die Wahl zwischen Gut und Böse; wählen wir das Gute in Jesus Christus, so gibt er uns alles, um die Sünde zu überwinden.
    Und am Ende, in den letzten Tagen, erfährt die gottlose Menschheit die grausamen Konsequenzen, zu denen die Gottlosigkeit = Teufelsgefolgschaft letztlich führt.
    Also überläßt Gott uns die Entscheidung zwischen Gut und Böse, und die Entscheidung für Gut bedeutet ewiges Leben (und nicht Hölle). Und dabei werden wir geprüft, ob wir echt bekehrt sind.

    Matthäus 7
    19 Jeder Baum, der keine gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.
    20 Darum werdet ihr sie an ihren Früchten erkennen.

    1. Timotheus 4
    1 Der Geist aber sagt ausdrücklich, daß in späteren Zeiten etliche vom Glauben abfallen und sich irreführenden Geistern und Lehren der Dämonen zuwenden werden

    Man kann also wieder verloren gehen, nachdem man sich zu Jesus bekehrt hat. Wobei aber die Heilsgewissheit darin besteht, dass der wahrhaft Bekehrte gute Früchte bringen und dranbleiben WIRD.

    Johannes 10
    27 Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir nach;
    28 und ich gebe ihnen ewiges Leben, und sie werden in Ewigkeit nicht verlorengehen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.

    Was Du über Monster im Traum schreibst, lässt mich an Dämonen und böse Geister denken, die immer um uns herum sind, um auf uns Einfluss zu nehmen.
    Ich bin auch überzeugt, dass die sogenannte Schlafparalyse (Sleep Paralysis) mit unheimlichen Erlebnissen real und dämonisch ist und kein Traum, denn ich habe es selbst zweimal erlebt. Man wacht auf, sieht alles ganz real, ist aber körperlich (bis auf die Augen) komplett bewegungsunfähig, und dabei spielen sich sehr unheimliche Sachen ab, oft mit beängstigenden oder monströsen Gestalten, die auch körperlich spürbar werden oder agressiv angreifen können – ganz lebensecht. Manche erleben es schon als Kinder und über Jahre hinweg immer wieder. Schafft man es, Jesus um Hilfe zu bitten, hört der Spuk augenblicklich auf (vielfache Erfahrung von Betroffenen, einmal auch von mir)! In der Endzeit sind auch die Dämonen offenbar besonders aktiv, und es ist zumindest ein Vorgeschmack auf die Hölle.

  8. Anders says:

    Danke, Karsten.

    Ich habe deine Auskunft über die Eigner der Black Rock oben eingefügt.

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  12. Folgender Kommentar über “BlackRock” wurde heute von Huffingtonpost.de veröffentlicht:

    Eine heimliche Weltmacht greift nach unserem Geld
    Veröffentlicht: 26/08/2015 20:42 CEST Aktualisiert: 26/08/2015 22:03 CEST

    Es ist ein Pflicht-Stopp auf der Liste von New-York-Touristen: die Wall Street.

    Da ist der bereits heisere Reiseleiter, der mit einem Regenschirm fuchtelt und eine Gruppe Chinesen vor die neoklassizistische Fassade der New Yorker Leitbörse dirigiert. Dort sammeln sich kichernde Teenager aus dem Mittleren Westen Amerikas um ihren genervten Lehrer. Man hört spanisch, japanisch und deutsch. Ständig werden Handys und iPads gezückt, Selfies gepostet.

    Hier, so vermuten die Besucher, hier also ist das Zentrum unseres Finanzsystems, hier ist die mächtigste Institution des Kapitalismus.

    Sie irren.

    Die mächtigste Institution unseres Finanzsystems befindet sich sechs Kilometer weiter nördlich, fünf Stationen mit der grünen U-Bahn-Linie. Sie verbirgt sich in einem jener verglasten Bürotürme, wie sie längs der Straßenschluchten in New York zu Dutzenden in den Himmel ragen. Wer die Straße in Midtown Manhattan entlangeilt, muss genau hinsehen, um den Namen über den Drehtüren zu entdecken. BlackRock.

    Der mächtigste Konzern der Welt. Eine Institution, wie es sie nie zuvor gegeben hat.

    Dieser Beitrag ist ein Auszug aus dem Buch “Black Rock” (Campus-Verlag), ISBN 978-3-593-50458-2, 24,90 Euro.

    BlackRock ist ein Vermögensverwalter. Aber das ist so, als wenn man sagen würde, Versailles sei ein Sommerhaus oder die Pyramiden ein Haufen Grabsteine.

    Keine Großbank, kein Versicherer hat diese Reichweite. Goldman Sachs, die Deutsche Bank, die Allianz – sie alle verblassen dagegen. Keine Regierung und keine Zentralbank hat diesen Einblick in die Wirtschaft. Aber vor allem: Niemand beherrscht so viel Kapital. BlackRock verwaltet 4,6 Billionen Dollar in seinen Fonds.

    Das übersteigt das deutsche Bruttoinlandsprodukt um fast eine Billion Dollar. 80 Millionen Deutsche müssen ein Jahr lang arbeiten, um diese Summe zu erwirtschaften.

    Und das ist längst nicht alles.

    Über die Analyse- und Handelsplattformen des Unternehmens fließen über 10 Billionen Dollar. Eine Zahl mit 13 Nullen. 10 000 000 000 000 Dollar. Damit laufen inzwischen über 5 Prozent aller Finanzwerte weltweit – Aktien, Anleihen, Devisen, Kreditbriefe, Derivate und Zertifikate – über die Systeme eines einzigen Unternehmens: BlackRock.

    Von dem nichtssagenden Büroturm in Midtown Manhattan spinnt BlackRock seine Fäden über den ganzen Globus.

    Wie ein Krake hat der Finanzkonzern seine Tentakeln bis fast in den letzten Winkel der Welt ausgestreckt. In 100 Ländern sind die Amerikaner aktiv.

    Zu BlackRocks Netz gehören Büros in Bogota, in Brisbane, in Bratislava, außerdem Niederlassungen in München, Melbourne und Montreal, in Kapstadt, Kuala Lumpur und Kopenhagen. BlackRocks Vertreter gehen in Finanzministerien ein und aus.

    Sie beraten die Fed, die US-Notenbank, genauso wie die Europäische Zentralbank (EZB). Zu den Kunden zählen Kaliforniens Calpers, mit 300 Milliarden Dollar der größte amerikanische Pensionsfonds, genauso wie die Abu Dhabi Investment Authority, der Staatsfonds des glitzernden Öl-Reichs von Dubai, und der Investmentarm von Singapur.

    BlackRocks Lobbyisten kneten die Regulierer in Washington, DC, und auch die in Brüssel.

    BlackRock ist Großaktionär bei J.P. Morgan Chase, Citigroup und Bank of America – den größten Banken der Welt. BlackRock ist zudem einer der führenden Aktionäre der Öl-Giganten ExxonMobil und Chevron. Und auch von Apple, McDonald’s und dem Schweizer Nestlé-Konzern.

    Die New Yorker sind auch längst die größten Eigentümer der Deutschland AG. Sie halten Anteile an jedem Dax-Unternehmen. Sie sind an Deutschlands größtem Baukonzern Hochtief genauso beteiligt wie an dessen kleineren Rivalen Bilfinger.

    BlackRock hält Anteile am europäischen Luft- und Raumfahrtriesen Airbus und an der Corrections Corporation, dem führenden Betreiber privater Gefängnisse der USA. Am Gentechnikgiganten Monsanto hält BlackRock genauso Anteile wie an den Rüstungsriesen Raytheon, Lockheed Martin und General Dynamics, die alle an der Ausstattung von US-Drohnen und den dazugehörigen Raketen beteiligt sind. (Stand: April 2015)

    Die New Yorker haben sich Immobilien von Köln bis München gesichert. Bei Kleinanlegern ist iShares, der Anbieter der beliebten ETF-Fonds, bekannt und beliebt – kaum einer weiß, dass auch iShares zum BlackRock-Imperium gehört.

    2014 erreichte das in iShares angelegte Kapital über 1 Billion Dollar. »Wir waren die Nummer eins der Branche mit den meisten ETF-Zuflüssen in den USA, Europa und global«, verkündete BlackRock bei der Präsentation der Jahresbilanz.

    In 41 Ländern der Welt verwaltet BlackRock Privatkundengelder von jeweils mehr als 1 Milliarde Dollar. Auch im Devisen- und Rohstoffgeschäft dreht BlackRock mit am Rad.

    Wenn Bergleute in Brasilien Eisenerz abbauen oder Arbeiter in Malis Goldminen schuften, dann profitieren am Ende BlackRocks Fonds.

    Evy Hambro, Spross einer einst einflussreichen britischen Bankerfamilie, ist verantwortlich für 20 Milliarden Dollar, die in Fonds wie dem BlackRock World Mining Fund stecken. Wenn Hambro spricht, so berichtete einmal der Sydney Morning Herald, hören die CEOs und Aufsichtsräte der wichtigsten Rohstoffkonzerne der Welt nicht nur aufmerksam zu, sondern sie handeln auch.

    Hambros Fonds hält große Aktienpakete am australisch-britischen Minenbetreiber BHP Billiton, dem Schweizer Konglomerat Glencore und dem Goldproduzenten Randgold Ressources sowie dem russischen MMC Norilsk Konzern, einem der größten Produzenten von Nickel und Palladium, und Freeport McMoRan, dem größten Kupferproduzenten der Welt.

    Das sind die Big Mining Companies und Rohstoffhersteller, die Riesen, die praktisch die gesamte Wirtschaft rund um den Globus mit Rohmaterial und Edelmetallen versorgen.

    »In einem Land, in dem große Minenbetreiber beschuldigt werden, die Regierung zu kontrollieren, ist es interessant zu sehen, welchen Einfluss Hambro ausübt«, heißt es in einem Porträt des BlackRock-Fondsmanagers im Sydney Morning Herald aus dem Jahr 2013. Und die australischen Zeitungsmacher fragen: Wer zieht die Fäden im Hintergrund?

    Es gibt keinen größeren Konflikt auf der Welt, bei dem nicht auch die Interessen der New Yorker betroffen sind. Etwa Russlands Übergriff auf die Ukraine im Jahr 2014: Da fanden sich BlackRocks Interessen plötzlich eigentümlich auf der Linie Wladimir Putins.

    Zwar kritisierte Larry Fink den starken Mann von Moskau öffentlich. So erklärte er in einem Interview mit der Londoner Sunday Times im März 2014, Putin könne nicht derart »herumspielen«, wenn er westliches Kapital haben wolle.

    Fink verwies dabei auf den Einbruch, den die Moskauer Börse erlitt, weil ausländische Investoren ihr Kapital abzogen. »Die Kapitalmärkte haben Russland vernichtet«, sagte er damals. Das konnte man als Drohung verstehen, dass auch BlackRock sich aus Putins Russland zurückziehen würde. BlackRock blieb jedoch trotz der Vorgänge in der Ukraine in dem Land weiter engagiert oder war es zumindest bis Anfang 2015.

    Laut einer Beschreibung für den BlackRock Emerging Europe Fonds zählten zu dessen zehn größten Investments (zum 31. Januar 2015) unter anderem der führende russische Energiekonzern Gazprom sowie die Nummer zwei Lukoil und die Nummer drei der Branche, der sibirische Öl- und Gasförderer Surgutneftegas, der enge Beziehungen zu Putin haben soll.

    (Im Mai 2015 findet sich Surgutneftegas dann nicht mehr unter den Top 10 des Fonds.) Auch auf der Liste der Top-Investments: Die Sberbank, die zu 50 Prozent der russischen Zentralbank gehört, und desweiteren – zumindest bis Anfang 2015 – war Luxoft, ein Ableger des Moskauer Software-Unternehmens IBS, im Portfolio.

    Der Fonds war bis zu dem Zeitpunkt mit über 40 Prozent seines Anlagekapitals in Russland engagiert. BlackRock gehörte auch zu den Investmentpartnern des staatlichen Russian Direct Investment Fund. Von BlackRock gab es zu der Frage, ob das Unternehmen weiter bei Russian Direct engagiert ist, keine Antwort. Fest steht: Es gibt kaum eine wichtige Transaktion in der Wirtschaft, bei der die New Yorker Herren des Geldes nicht zumindest informiert sind.

    Und doch kennen den Giganten nur sehr aufmerksame Leser der Finanzseiten. Larry Fink, Gründer und CEO von BlackRock, ist nur wenigen außerhalb der Wall Street ein Begriff. Trotz der ungeheuren Größe und des nie dagewesenen Einflusses haben es die New Yorker geschafft, weitgehend unter dem öffentlichen Radar zu bleiben. Das ist Absicht.

    Während die Investmentbank Goldman Sachs sich für 2,1 Milliarden Dollar vom Stararchitekten Henry Cobb einen Palast mit Blick auf den Hudson hinklotzen ließ und Bank of America in einem 55 Stockwerke hohen Turm mit allen Raffinessen moderner Technologie nahe dem Times Square in Manhattan residiert, hat BlackRock auf einen protzigen Repräsentationsbau verzichtet.

    Wer das New Yorker Hauptquartier betritt, findet sich in einer Einkaufspassage wieder. Dezente Klaviermusik umfängt die Besucher. Es gibt einen Starbucks Coffeeshop und einen Zeitungsladen, der auch Lotterielose und Kaugummis verkauft.

    Der italienische Edelschneider Brioni – Anzüge von 3 000 bis 7 000 Dollar und aufwärts – hat ein Geschäft hier. Die Verkäuferin beim Schweizer Chocolatier nebenan schaut verwirrt. BlackRock? Die sind im zweiten Stock. Was das Unternehmen macht? Keine Ahnung, zuckt sie die Schultern.

    »Am besten googeln Sie es!«, rät sie.

    Hinweise auf BlackRocks Bedeutung finden sich auch im zweiten Stock nicht. Hinter einem langen grauen Beton-Tresen fertigen zwei Empfangsleute Anzugträger ab. Selbst die Schalterhalle der Post macht mehr her. (Im Mai 2015 befand sich die Lobby im Umbau – vielleicht war es Fink dann doch zu bescheiden.)

    Die Jungs von BlackRock haben es allerdings auch gar nicht nötig, durch protziges Imponiergehabe zu beeindrucken.

    Vor ihnen fürchtet sich die Wall Street.

    Denn Larry Fink und seine Jungs können darüber entscheiden, wer als Investmentbanker Karriere macht und wer sein weiteres Berufsleben als Erbsenzähler irgendwo in den Hinterzimmern der Finanzbranche fristen muss.

    Denn BlackRock ist nicht nur dank der Aktienanteile, die der Vermögensverwalter hält, Miteigentümer bei den großen Finanzinstituten, sondern auch der Kunde Nummer eins für die Banker. »Wenn BlackRock aus irgendeinem Grund keine Deals mehr mit Goldman Sachs machen wollte, dann wäre das ein Problem – für Goldman«, sagt ein Veteran der Wall Street, der wie so viele in der Branche nur redet, wenn sein Name nirgendwo auftaucht.

    Ein anderer Informant zieht plötzlich zurück. Er habe möglicherweise ein Angebot, bei BlackRock anzufangen. Deswegen wäre es ihm gar nicht recht, öffentlich über deren Geschäftsgebaren zu sprechen.

    Eigentlich will er gar nicht mehr über BlackRock sprechen. Auf die Frage, was denn der in Aussicht gestellte Job bei BlackRock sei, sagt der gestandene Banker: »Egal, was Larry mir bietet, und wenn ich in der Cafeteria den Boden schrubben muss.«

    Bei Cocktail-Empfängen antworten Investmentbanker auf Fragen nach BlackRock mit vielsagenden Blicken und dem Spruch, da gäbe es viel zu erzählen, aber man wolle das lieber nicht nach draußen tragen. Was sie nicht sagen, aber wohl denken: Ich habe eine unbezahlte Vorstadtvilla, Kinder auf der Privatschule, eine teure Freundin und eine noch teurere Exfrau.

    Hunderte Millionen Dollar erhalten die Banken und Brokerhäuser von BlackRock jedes Jahr. Wer will es sich verscherzen mit so einem wichtigen Brötchengeber? BlackRocks Macht ist nur geliehen – es ist unser Geld Bei all seiner Macht ist BlackRock ein Emporkömmling. Die Geschichte von J.P. Morgan, der größten amerikanischen Bank, reicht zurück auf Finanzlegende John Pierpont Morgan und bis ins Jahr 1895.

    Citigroups Vorläufer wurde 1812 gegründet und finanzierte später den Panama Kanal. Die Bank of New York Mellon, eine der wichtigsten globalen Treuhänderbanken, kann sogar auf Gründervater Alexander Hamilton verweisen, den ersten Finanzminister der damals jungen Nation und Erfinder des amerikanischen Kapitalismus.

    Fink hat sein Imperium dagegen in etwas mehr als zwei Jahrzehnten zusammengezimmert. Ein Start-up, gegründet buchstäblich im Hinterzimmer der Private-Equity-Gesellschaft Blackstone.

    Von deren Gründern Stephen Schwarzman und Pete Peterson erhielt Larry Fink 1988 eine Kreditlinie von 5 Millionen Dollar und eine Telefonleitung – Kleingeld nach Street-Maßstäben. Aus der Klitsche entstand BlackRock. Ein Erfolg, der Fink selbst bei den abgebrühtesten Wall-Street-Bossen den Status eines absoluten Top-Dogs gibt.

    Er selbst sieht das offenbar genauso. Von der CNBC-Reporterin Becky Quick 2010 befragt, was sein schlimmster Fehlgriff gewesen sei, gab Fink zur Antwort, nach seinem Abgang bei First Boston »nicht das Selbstvertrauen gehabt zu haben, eine eigene Investmentfirma für Risikomanagement aufzumachen«.

    Stattdessen habe er sich an Schwarzman und Peterson gewandt. »Die glaubten mehr an mich als ich selbst. Sie trafen die richtige Investmententscheidung, ich nicht.« Genau, so witzelte die Wall-Street-Klatschwebseite Dealbreaker daraufhin, Schwarzman und Peterson trafen die richtige Entscheidung, weil sie das Genie von Fink erkannten. Fink selbst dagegen habe den »goldenen Gott nicht erkannt, der ihm im Spiegel entgegensah«.

    Und doch: BlackRocks Macht ist eine geliehene Macht: Sie speist sich aus unserem Geld, dem Geld von Kleinsparern, Pensionären, den Finanzabteilungen von Unternehmen, den Prämien von Versicherungsnehmern und den Beiträgen privater Rentenversicherter, aus den Spenden für wohltätige Zwecke und den Abgaben von Steuerzahlern.

    OPM – damit spielt die Wall Street am liebsten.

    Im Klartext: OPM oder Other People’s Money. Dieses Geld fließt in immer größere Pools. Nicht nur BlackRock profitiert davon. Innerhalb der nächsten fünf Jahre, so eine Studie der Wirtschaftsprüfer von PricewaterhouseCoopers, werden Vermögensverwalter weltweit über 100 Billionen Dollar in ihren Konten angesammelt haben. Das ist 25-mal so viel wie das deutsche Bruttoinlandsprodukt.

    Geld, das vor allem aus den USA und Europa kommen wird, aber zunehmend auch aus Asien, Afrika und dem Mittleren Osten. Larry Fink und seine Geldeinsammler wollen sicherstellen, dass das meiste davon in ihren Konzern fließt.

    Finks erklärtes ehrgeiziges Ziel: BlackRock soll jedes Jahr um weitere 5 Prozent wachsen. Dabei ist sein Laden mit seinen 4 Billionen Dollar jetzt schon mit Abstand der Branchenprimus, die Allianz mit immerhin mehr als 2 Billionen Dollar praktisch eine abgeschlagene Nummer zwei.

    Es ist unser Geld, und doch wissen nur Eingeweihte, wohin es fließt, was es bewegt, wen es bezahlt. Die Wall Street, zynisch und abgebrüht wie die Jungs dort sind, unterscheidet »smart money« und »dumb money« – letzteres sind allzu oft die normalen Anleger. Es gibt einen Grund, warum sich die Bezeichnungen so eingebürgert haben.

    Wir geben unser Erspartes BlackRock und Co. gegen das Versprechen von Rendite und Sicherheit. Ohne wirklich nachzufragen, was damit geschieht.

    Abgeschreckt von einem Finanzsystem, das zu kompliziert und vielleicht auch zu langweilig erscheint, um sich als Normalbürger zu bemühen, die Vorgänge wirklich zu verstehen. Und bei den Machern besteht keine Veranlassung, uns zu informieren. Und so weiß kaum jemand, was genau mit den Geldströmen passiert.

    Noch brisanter ist, dass niemand weiß, welche Risiken ein solcher Berg an Kapital birgt. Weder Finanzexperten an den Universitäten noch Regulierungsbeamte in ihren Amtsstuben. Politiker schon gar nicht. Finks Argument lautet deswegen auch: Wenn man es nicht erkennen kann, dann gibt es eben auch kein Risiko.

    Doch in der Geschichte hat sich gezeigt: Die wirklich gefährlichen Risiken sind die, die man nicht absehen kann. Gefahren, die man sich nicht einmal vorstellen kann. »T.B.D.« im Jargon der Risikomanager, das steht für »There Be Dragons« – jenseits der normalen Wahrscheinlichkeiten lauern Drachen.

    Die Geschichte BlackRocks ist die Geschichte eines Machtwechsels an der Wall Street. Es ist die Geschichte eines brillanten Puzzle-Spielers. Es ist die Geschichte eines Mannes, den eine Demütigung dazu treibt, den größten Koloss der Finanzgeschichte zu bauen. Es ist eine Geschichte, in der wir die unwissentlichen Mitspieler waren. Bis jetzt.

  13. THE 30 TRILLION DOLLAR ROTHSCHILD CROWD
    Posted on May 29, 2014 by Indian Gentile

    MANSION HOUSE which hosted Men and Women Controlling 30 TRILLION DOLLARS

    The BBC had a very interesting article in May 2014 Titled Viewpoints: What should capitalism do? it went on as follows

    On 27 May 2014 global business leaders gathered at the Mansion House and Guildhall in London to attend the Conference on Inclusive Capitalism: Building Value, Renewing Trust

    MEN AND WOMEN WHO HOLD SOME $30 TRILLION (£17.8 TRILLION) OF ASSETS UNDER MANAGEMENT – THAT’S ONE THIRD OF THE WORLD’S INVESTABLE ASSETS-will gather in London on Tuesday.

    Their purpose? To discuss practical ways to “renew the capitalist system”. The Prince of Wales, former US President Bill Clinton, International Monetary Fund chief Christine Lagarde, and Bank of England governor Mark Carney are among the speakers at the Conference on Inclusive Capitalism. Source http://www.bbc.com/news/business-27517577

    The Conference was hosted by the Lord Mayor of the City of London and E.L. Rothschild and organised by The Inclusive Capitalism Initiative and the Financial Times.

    THE HOSTS AND ORGANIZERS ARE

    EL Rothschild , City of London, Inclusive Capital Initiative, Financial Times, Edelman

    THE SUPPORTING ORGANIZATIONS ARE

    Ford Foundation ,Gatsby ,Rockefeller Foundation, Sunshine Kaidi New Energy Group, The Tony Elumelu Foundation,Blavatnik Family Foundation and ICE

    THE SPEAKERS AT THE CONFERENCE

    H.R.H. The Prince of Wales, !!!

    President Bill Clinton,Founder of the Clinton Foundation, 42nd President of the United States (Rothschild Bastard??), !!!!!!

    Christine Lagarde, Managing Director, International Monetary Fund, !!!

    Mark Carney, Governor, Bank of England & Chair, Financial Stability Board, !!!

    Lionel Barber, Editor, Financial Times,

    Dominic Barton, Global Managing Director, McKinsey & Company,

    Chen Yilong, Chairman, Sunshine Kaidi New Energy Group,

    David Cote, Chairman and CEO, Honeywell,

    Elroy Dimson, Strategy Council, Norwegian Government Pension Fund & Chairman, Policy Committee, FTSE,

    Tony O Elumelu, CON (Commander of the Order of the Niger), Chairman, Heirs Holdings,

    Sergio P Ermotti, Group Chief Executive Officer, UBS !!!!!

    Dr Fang Xinghai, Bureau Director, Office of the Central Leading Group for Financial and Economic Affairs

    Chrystia Freeland, Member of Canadian Parliament for Toronto Centre

    Jeremy Grantham, Co-Founder and Chief Investment Officer, GMO

    Philipp Hildebrand, Vice Chairman, BlackRock !!!!!!!!

    Jin Liqun, Chairman, China International Capital Corporation

    Guilherme Leal, Co-Chairman of the Board of Directors and one of the founders of Natura Cosméticos

    Lim Chow Kiat, Group Chief Investment Officer, CFA

    Andrew N Liveris, President, Chairman & Chief Executive Officer, The Dow Chemical Company

    Sir Charlie Mayfield, Chairman, John Lewis Partnership

    John Micklethwait, Editor-In-Chief, The Economist

    Zanny Minton Beddoes, Economics Editor, The Economist

    Ng Kok Song, Advisor and Chair of Global Investments, GIC Private Limited (GIC)

    Adrian Orr, Chief Executive Officer, Guardians of New Zealand Superannuation

    Paul Polman, Chief Executive Officer, Unilever

    Lynn Forester de Rothschild, Chief Executive, E.L. Rothschild LLC !!!!!!!!!!

    David Sainsbury, Lord Sainsbury of Turville

    Eric Schmidt, Executive Chairman, Google

    Michael Sommer, President, Confederation of German Trade Unions

    Lawrence H Summers, the Charles W. Eliot University Professor and President Emeritus, Harvard University

    Tidjane Thiam, Group Chief Executive, Prudential plc

    Mark Wiseman, President and Chief Executive Officer, CPD Investment Board

    Sir Andrew Witty, CEO, GlaxoSmithKline

    Adrian Wooldridge, Management Editor and Schumpeter Columnist, The Economist

    Alderman Fiona Woolf, Lord Mayor of the City of London !!!!!!!!!!

    THE ATENDEES AT THE CONFERENCE WHO COLLECTIVELY CONTROL 30000 BILLION DOLLARS ????????????

    WHY IS THE BBC SHYING AWAY FROM TELLING US WHO WERE THE MEN AND WOMEN WHO HOLD— 30 TRILLION DOLLARS UNDER MANAGEMENT– WHICH IS DOUBLE THE GDP OF THE USA

  14. THE TRILLION DOLLAR BLACKROCK
    Posted on August 4, 2015 by Indian Gentile

    TOP 10 ASSET MANAGEMENT COMPANIES (AMC’s) IN THE WORLD

    BlackRock is an Asset Management company. Its now ordinary AMC though, as beneath this particular Black Rock manages the largest pool of assets in the world …….. 4.77 TRILLION dollars worth of assets .That means Black Rock has invested in shares bonds derivatives and other more exotic assets which together are worth 4770,000,000,000 dollars That amount is more then the GDP of most nations in the world except for the US ,EU,China and Japan .

    So who runs it? This behemoth larger in economic size then almost all nations in the world is run by three Principals Its Chief Officers are Laurence D. Fink (Chairman & CEO) Robert Kapito (Co-President) Charles Hallac (Co-President) All three are Jewish

    In 1988, Kapito left First Boston along with Fink and founded BlackRock under the umbrella of the private equity firm Blackstone Group where they joined as partners. In 1992, BlackRock was spun out from Blackstone and became an independent company. Pete Peterson of the The Blackstone Group called the group the Blackstone Financial Management.

    In 1992, due to internal confusion, the decision was made to change their name from Blackstone Financial Management to BlackRock. In 1995, Schwarzman (Black Stone Managing Partner)and Fink had an internal dispute over equity. Fink wanted to share equity with his employees. Schwarzman did not. They agreed to part ways, so the BlackRock partners, (Sue Wagner) orchestrated a deal with PNC Financial Services Group.

    In 1995, BlackRock closed the deal with PNC Financial Services Group, while continuing to be managed independently. In 1998, PNC’s equity, liquidity, and mutual fund activities were merged into BlackRock. BlackRock went public in 1999 at $14 a share.

    The bulk of BlackRock “Investors” are Institutional Investors Typical Institutional investors include banks, insurance companies, retirement or pension funds, hedge funds, investment advisors and mutual funds. Their role in the economy is to act as highly specialized investors on behalf of others. For instance, an ordinary person will have a pension from his employer. The employer gives that person’s pension contributions to a fund. The fund will buy shares in a company, or some other financial product.

    Many of the larger Banks Insurance Companies Pension Funds are managed by Jews like Goldman Sachs Lloyd Blankfein Gary D. Cohn Third Point’s Daniel S. Loeb Elliot Management Corps Paul Singer SAC Capital Advisors Steven A. Cohen .These groups direct individual retail money towards BlackRock This money in turn is used to buy blue chip companies and control them

    BlackRock is the largest shareholder in many blue chip companies which are part of our daily life like Apple, Exon Mobil ,Microsoft ,GE ,Chevron,JP Morgan Chase , P&G , Shell and Nestle . Its also the second largest shareholder in many other companies (see chart)

    What does this massive 2 trillion dollars shareholding mean? It means among other things that Boards howsoever strong and independent they may be will always be wary of BlackRock and Fink Kapito and Hallac In fact Fink Kapito and Hallac probably have a large say in how the board is constituted

    Fink in particular played a big role in the post 2008 financial meltdown recovery At the height of the disaster, when the American economy was on the brink, it was to Fink that Wall Street’s C.E.O.’s—turned for help and counsel. As did the U.S. Treasury and the Federal Reserve Bank of New York

    BlackRock has a very intimate relationship with Barclays bank . That bank, by the way, took first place in a ranking created by the Institute of Technology in Zurich. The Rothschild-led Barclays Bank also held some staggering positions during the global financial crisis. Suffice it to say that in 2007, Barclays was the biggest institutional investor in some key Wall Street banks, such as Bank of America, JP Morgan Chase, Citigroup, and Bank of New York Mellon. BlackRock was as a major shareholder in those same banks as well (although not as significant a figure as Barclays). It could also be seen that BlackRock and Barclays seemed to work in tandem , but their codependence was not easy to establish.

    It can be difficult to figure out which end is the dog and which end is her tail and who is controlling whom. Is Barclays directing BlackRock or is BlackRock running the bank? But most experts are inclined to believe that it is BlackRock that is dominating the famous Barclays bank, which has always been associated with the Rothschild family. Source

    Theres another interesting piece of information about BlackRock Its called Aladdin In the words of BlackRock it is an “an operating system for investment managers that connects the information, people and technology needed to manage money in real time.” Comprised of 25m lines of code , Aladdin does everything from analyzing risk to managing portfolios. And it doesn’t just do it for Blackrock. It also acts as the central risk and portfolio system at 60 other firms , which together handle $14tn worth of assets – or 7% of all the shares, bonds and loans in the entire world.

    Close to Rothschild’s ,CEO Fink likes to work in the shadows ,strange software platform handling 14 trillion dollars

    WHATS REALLY BENEATH THIS KOSHER BLACK ROCK ?

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