1. Weltkrieg- Deutschland: Fotos und Brife von Leiden Deutscher Soldaten wegen des 1. Weltkriegs der Bankster

Der 1. Weltkrieg begann im Jahr 1914, und im Jahr 1915 verliehen die Vereinigten Staaten, die  noch nicht beteiligt waren,  Frankreich und Großbritannien $ 500.000.000 durch amerikanische Banken. Im Jahr 1916  betrug ein einziges französisches Darlehen  $ 750.000.000. In allem war der Gesamtbetrag der Kredite, die diesen verbündeten Ländern gewährt wurden,  in Höhe von 3 Milliarden US-Dollar sowie weiteren 6 Milliarden von US-Dollar Exporten, von denen keiner zurückgezahlt wurden. Dies war nur einer der Gründe für Amerikas Eintritt in den Krieg. Hätte Deutschland gewonnen, würden diese Anleihen der amerikanischen Bankiers wertlos gewesen sein. JP Morgan, Rockefeller (der am Krieg mehr als $ 200.000.000 verdiente), Warburg und Schiff (die  als Finanzagenten Englands in den USA dienten) – alle Rothschild-Agenten –  waren maßgeblich für den Eintritt Amerikas in den Krieg, damit sie ihre Darlehen an Europa schützen konnten. (Final Warning. World War I. David Allen Rivera) .

*

Ich habe früher über die Bankster- Zahlmeister und –Architekten des 1. Weltkriegs geschrieben. Die sind die Verantwortlichen für die unmenschlichen Leiden der jungen Soldaten an der  Front. Die und ihre Medien sind es, die die Kriegstreiberei für den 3. Weltkrieg üben.

Eine Art von Krieg ist wieder in der Luft:
The Daily Mail 31 July 2014: David Cameron verglich gestern Abend die Feindschaft Russlands gegenüber der Ukraine zum  Aufbau der beiden Weltkriege, wie er warnte, Wirtschaftssanktionen könnten härter werden. “Wir sind aber nicht bereit, einen europäischen Krieg zu starten.” Der Ministerpräsident verglich mit der Situation, “als  man auf Belgien und Polen trampelte”,  bevor Kriege in Europa im letzten Jahrhundert ausbrachen.  Die G7 verurteilte gestern Abend Russland .

Am 1. August habe ich kein Wort über den 1. Weltkrieg im deutschen oder dänischen Fernsehen gehört. Warum haben die Medien diese Gelegenheit nicht genutzt, um die Menschheit vor der Dummheit und des Bösen eines weiteren Krieges in Europa zu warnen? Stattdessen schüren sie ein Klima der Feindseligkeit gegen Russland auf der Grundlage der westlichen Subversion: Der Putsch in Kiew wurde durch  Soros´American Ukrainian Advisory Committee   sowie die EU und die  USA angezettelt. Darüber hinaus gab es zwei Operationen unter falscher Flagge: 1. Den Maidan Massaker in Kiew der revolutionaren Putschisten  –  die von der EU und den USA unterstützt werden und 2. den Abschuss des MH17.

wwI - germany crucifiedThe Daily Mail 8 March 2014Diese 3 ersten Fotos wurden hinter den feindlichen Linien von Walter Kleinfeldt aufgenommen, der einer deutschen Geschützmannschaft im Jahre 1915 beitrat und an der Somme im Alter von nur 16 kämpfte. Als seine Bilder nur allzu deutlich machen,  war das Leben in den Schützengräben  eine erschütternde Erfahrung.
WWI - gas masks

WWI - nach dem sturm
*      *       *      *       *        *        *        *

Deutsche Soldatenbriefe:  Der Gefreite Karl Fritz aus den Schützengräben vor Verdun an seine Eltern und Schwestern:

Drei Tage lang lagen wir in den Granatlöchern, dem Tod ins Auge sehend, ihn jeden Augenblick erwartend. Dazu kein Tropfen Wasser und der entsetzliche Leichengestank. Die eine Granate begräbt die Toten, die andere reißt sie wieder heraus. Will man sich eingraben, kommt man gleich auf Tote. Ich hatte eine Gruppe, doch gebetet hat jeder für sich. Das Schlimmste ist das Ablösen, das Rein und Raus. Durch das ständige Sperrfeuer. Hinzu gings durchs Fort Douaumont/Verdun, so was habe ich noch niegesehen.

douaumont ossuaryRechts: Das Douaumont Ossuarium für 130.000 unbekannte deutsche und französische Soldaten aus den  976,000 französischen und deutschen Soldaten, die hier getötet wurden.

Hier liegt alles voll schwer Verwundeter und riecht nach Toten…..
wwI-koestler-no-ma´s-landDazu liegt es ebenfalls ständig unter Feuer.
Wir hatten ungefähr 40 Tote und Verwundete…Das
war noch wenig für eine Kompanie, wie man
hörte. Alle sahen bleich und verzehrt aus.
Ich will Euch nicht noch mehr Elend erzählen. Es mag genug sein. Seid herzlichst gegrüßt und geküsst und Gott befohlen von Eurem dankbaren Sohn und Bruder Karl.“

Am 28. November 1915 wird der Fahnenjunker Karl Brunner von Halberstadt aus an die Westfront kommandiert. Am 23. Juli 1916 schreibt der 17 Jahre alte Gymnasiast an seine Schwester Mathilde:

“Am 22sten morgens erhielten wir ein leichtes Artilleriefeuer auf den Graben. Ab und zu mal eine 15er, die aber sämtlich Blindgänger waren. Nachmittags, um drei Uhr, fingen die Engländer an, uns mit 15er Granaten förmlich zuzudecken.

Wir hatten als Schutz nur kleine Wulen in der Wand; was für Schutz das aber war, erwies sich bald. Gleich die ersten gingen dahin, wo meine Wule lag, in der ich Gott sei Dank nicht drin war. Sie verschütteten den Graben bis zur Hälfte und drei Leute,
die in den kleinen Löchern Schutz gesucht hatten, darunter meinen Burschen. Ich nahm mir sofort zwei beherzte Kerls, und so machten wir uns gleich ans Rettungswerk. Es war schrecklich. Unter uns lagen die drei und wimmerten herzzerreißend, oben krepierte Schuß für Schuß schwere Artillerie, neben uns mit ohrenbetäubendem
WWI - Koestler  dead-bodies-in-trenchKrachen.

Wir schippten, daß uns der Schweiß runterlief. Schon stieß ich auf meinen Burschen mit dem Spaten, da schlug eine Granate gerade hinter uns ein und verschüt- tete uns beinah. Alle Arbeit war umsonst gewesen. Es vergingen 15 Minuten angestrengtester Arbeit, doch immer wieder wurde alles zugeworfen.

Dann gab ich es auf. ….Es waren schauderhafte Minuten, Stunden. Man hört diese Dinger immer auf sich zuheulen und kann nicht ausweichen vor ihnen. Das entnervt kolossal. Abends machte ich mich daran, meine Wule auszubuddeln, in der Regenmantel, Gasmaske, Brot, Beutel usw. lagen.

Eine kleine Pause zum Schreiben. Ein Schrapnell warf mir eben einen Batzen Dreck ins Gesicht und auf den Brief. “Dolle Sache”!
Während wir arbeiteten hieß es plötzlich: “Alle Mann an Bord !” Im selben Augenblick ging das feindliche schwere Artillerie-Feuer mehr auf die hinter uns liegenden Batterien. Dafür wurden wir mit einem Hagel von Schrapnells überschüttet. Doch alles atmete erleichtert auf, daß wir keine “schweren” mehr abkriegten.

So standen wir etwa 15 Minuten im Schrapnellfeuer, aber innerlich vollständig beruhigt. Vor diesen Dingern hat man keine Angst. Endlich gingen rechts und links die roten Leuchtkugeln hoch, also beiderseits Angriff. Das Artilleriefeuer hörte nun auf, wir standen, in der rechten Hand das Gewehr, links die Handgranate, zum Empfang bereit. Aber sie griffen nicht bei uns an.

Anton Holzmann aus Dächingen
13. August 1916, im Biwak bei Manukurt an der Somme
Meine Lieben! Will Euch auch einmal wieder kurzen Brief schreiben. Sind noch in
Ruhe kurz hinter der Front im Gebiete der Somme bei Peronne, Topiers, Albert wo die Hauptangriffe der Franzosen und Engländer waren. Wir kamen 28. Juli von Ypern nach hier und kamen gleich in Stellung. Wir hatten da Tage zu erleben, die jeder Beschreibung spotten. Hier gibt es nämlich keine Schützengräben mehr sondern nur Granatloch an Granatloch. Da hagelt es nur so von Granaten, da ist die Losung Leben oder Sterben. Hier ist Elend wie nirgends anders, kein schwer Verwundeter kann zurückgeschafft werden, sie müssen verschmachten in Gluthitze.

WWI -Koestler German soldiersDie Toten können nicht begraben werden, sie türmen sich zu Bergen und stehen aufrecht da und liegen fünf, sechs aufeinander. Dann kommen schwere Granaten und decken alles zu und reißen’s wieder auf. Regiment 124 hat in 10 Tagen um 1235 Mann verloren. Die 4. Kompanie allein 107 Mann.

Herzliche Grüße von Anton.

Im Felde an der Somme, den 11. Dezember 1916
„Meine Lieben!
Habe heute wieder ein Paket von Euch erhalten mit
bestem Dank.
Sind immer noch hier an der Somme, haben hier meistens Regenwetter. Nun wird es hier immer besser. Unsere bisschen Gräben, die wir noch  vorne hatten, sind nun alle vollends eingefallen, müssen jetzt nur noch in den Dreck und Wasserlöcher herumliegen. Das sind dann lange Nächte, vollends noch im Winter.

WWI-trenchDie meisten verlieren die Stiefel und können dann Stunden weit ohne Stiefel laufen, kommen sie dann nach hinten, wo die Herren sind, so werden sie recht verschimpft, weil sie keine Stiefel mehr haben. Das ist dann der Dank für das so Übermenschliche, das wir da leisten müssen. Mir ist es nämlich selber auch so gegangen, bin auch einen
Tag im Schlamm und Wasser gestanden, bis über die Knie ohne Stiefel, denn die Stiefel findet man gar nicht mehr und zurück kann man nur bei  Nacht und da nicht immer.
Hier geht wirklich alles zu Grunde, die Leute mit samt der ganzen Ausrüstung. Doch bei den Leuten da ist dieses ja ganz gleich, da fragt kein Mensch danach, Und wenn sich einer krank meldet, dann heißt es, “die anderen dürfen sich erschießen lassen und du drückst dich hinten rum”, und man bekommt ein Jahr keinen Urlaub mehr und wird hingestellt das es unglaublich ist.

Es hat einer hier keine andere Wahl als mitzulaufen bis er umfällt. Habe wirklich auch sehr schlechte Füße, stark geschwollen und angeloffen, denn das Leder ist nichts mehr, schlägt alles durch und die Stiefel sind viel zu kurz, da läuft das Wasser und der Dreck alles oben hinein. Auch bin ich wie fast alle so heiser im Halse, dass ich kein lautes
Wort sprechen kann. Aber man muss halt dann aushalten, ist unser Los.

So viel ich weiß sollen wir vor Weihnachten von hier weg kommen. Es ist auch höchste Zeit, sonst geht das ganze Regiment zugrunde. Kamen am 9. Dezember von Stellung, sind nun bis 12. in Conelie drei Tag dann wieder sechs Tag in Stellung. Als wir am 9. von Stellung kamen waren wir mit Dreck und Wasser, wie ich noch nie einen Menschen gesehen habe. Hier hat es nämlich Kalkboden und Kreide, da ist`s gerade wie in
einer Kalkgrube. Es gibt hoffentlich auch bald bessere Zeiten. Habe Euch letzthin auch Brief geschickt.

Herzliche Grüße sendet Anton“
im August 1916.

 

 

 

 

 

This entry was posted in deutsch, euromed. Bookmark the permalink.

3 Responses to 1. Weltkrieg- Deutschland: Fotos und Brife von Leiden Deutscher Soldaten wegen des 1. Weltkriegs der Bankster

  1. Tommy Rasmussen says:

    Ein deutscher Soldat, der im Kessel von Stalingrad 1943 verschollen ist, schickte in seinem letzten Brief ein Gedicht:
    .
    Erscheinen meines Gottes Wege
    mir seltsam rätselhaft und schwer,
    und gehen Wünsche, die ich hege,
    still unter in der Sorgen Meer.
    Will trüb und schwer der Tag verrinnen,
    der mir nur Schmerz und Qual gebracht,
    so darf ich mich auf eins besinnen:
    dass Gott nie einen Fehler macht.

    Wenn über ungelösten Fragen
    mein Herz verzweiflungsvoll erbebt,
    an Gottes Liebe will verzagen
    weil sich der Unverstand erhebt,
    dann darf ich all mein müdes Sehnen
    in Gottes Rechte legen sacht
    und leise sprechen unter Tränen:
    dass Gott nie einen Fehler macht.

    Drum still mein Herz und lass vergehen,
    was irdisch und vergänglich heißt,
    im Lichte droben wirst du sehen,
    dass gut die Wege, die Er weist.
    Und müsstest du dein Liebstes missen,
    ja ging’s durch kalte, finstre Nacht,
    halt fest an diesem sel’gen Wissen:
    dass Gott nie einen Fehler macht!
    .
    XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
    .
    Der Geist und sein Leib.
    .
    Im armen Stübchen ruht die Leiche.
    Die Freunde stehn um sie herum
    und seh’n noch einmal auf das bleiche
    Gesicht und weinen, trauern stumm.

    Wohl trocknen sie die heißen Zähren,
    doch nicht versiegt der Wehmut Strom;
    denn bald soll’n sie gar hart entbehren
    den, der da war so gut und fromm!

    Als sie dann aus der Trauerkammer
    zurück sich ziehn ins Schlafgemach
    und sie da hält ihr tiefer Jammer
    vom Schlafe los und trauernd wach,

    da zuckt herab ein heller Schatten
    zur Bahre hin im Mondesstrahl.
    Denn eh’ den Leichnam sie bestatten,
    will er ihn sehn zum letzten Mal.

    „So hab’ ich dich”, spricht er, „verlassen,
    hab wie ein Kleid dich abgelegt.
    Ich kann noch kaum die Wonne fassen,
    in der mein Sein sich nun bewegt.

    Ich, nun ein freies, rein’res Wesen,
    bin leicht beflügelt, hell und klar.
    Ein neu Gewand ist mir erlesen,
    viel hehrer als dies alte war.

    O Tod! – wie doch so sanft gelinde
    hast du im Schlummer mich entrückt!
    O wie ich mich nun seligst finde
    und über jeglich Maß entzückt!

    Wie macht mich der Gedank’ nun bangen,
    daß nur auf eine kleine Rast
    der Leib mich wieder könnt’ umfangen
    mit seiner schweren, toten Last!

    Wie zogst du mich zu toten Freuden,
    o Leib, oft wider Willen hin!
    Wie mußte drum mit dir ich leiden
    für schlechten Lohn, für Tod’s Gewinn!

    Doch fühl ich jetzt ein Mitleidsbeben
    und muß hier einen Dank dir weihn;
    war nackt auch unser ein’ges Leben,
    so konnt’ ich doch ohn’ dich nicht sein!

    Du gabst mir wohl auch manche Wonnen,
    so sie, die nun der Schlaf umhüllt,
    des Hauptes seelenvolle Sonnen,
    entzückete der Schönheit Bild.

    Wenn süße Tön’ das Ohr umflossen,
    die Hand gedrückt des Freundes Hand,
    wenn meine Arm’ ein Glück umschlossen
    und selbst die Lippe Lieb’ empfand.

    Doch nun bist du allein geblieben.
    So sink’ denn auch allein zur Gruft!
    Ich hab’ ja alles schöner drüben,
    dort in der Himmel reinster Luft!

    Nur eins stört meinen sel’gen Frieden
    und macht mir ein wehmütig Herz:
    Die, welche ich beließ hienieden,
    ergeben sich zu sehr dem Schmerz!

    Ich hör’ sie mächtig um mich weinen,
    der süße Schlaf erquickt sie nicht!
    Wie gern doch möcht’ ich euch erscheinen,
    umstrahlt vom hellsten, klarsten Licht!

    Wie gerne möcht’ ich euch entdecken,
    welch eine Wonne mich umfleußt!
    Doch würdet ihr gar sehr erschrecken.
    Ihr scheut ja den verklärten Geist!

    So will ich harren an der Schwelle
    und nur ganz heimlich nach euch sehn.
    Und fließt um euch des Schlafes Welle,
    mit leisem Tritte zu euch gehn.

    Da will zu eurem Haupt ich treten,
    umwehen es mit sanftem Hauch,
    euch segnen, liebend für euch beten
    – denn solches ist der Sel’gen Brauch.

    [HiG.02_43.06.24,20]Dieses aber ist geistig wahr und rein!
    Darum soll es denn auch beachtet sein von jedermann! Denn es stellt wirklich eine Abschiedsszene eines guten Geistes von seinem irdischen Leibe dar!

  2. Anders says:

    Hallo, Tommy.

    Sehr schön und angebracht. Mögen wir uns alle daran halten, wenn die schwere Zeit kommt.

    Ich meine, es war im Film “Im Westen Nichts Neues”, dass die Soldaten singen: “Jupp,jaja, Gott ist da, jupp, ja,ja Gott ist da, jupp, jaja, Gott ist immer da”. Somit hatten die armen Frontsoldaten einen Trost, den die wenigsten der heutigen Soldaten haben: Ja, Gott ist immer da, selbst auf Golgatha, obwohl selbst Christus daran zweifelte.
    Denn Gott hat ihn auferstehen lassen und wird jeden zu sich nehmen, der sich an ihn und seine Gebote hält.

    Übrigens meint man, dass der oben erwähnte Walther Kleinfeld der Fotograf des Films “Im Westen Nichts Neues” ist. Er überlebte die Hölle und zog nach Hollywood und wurde dort ein berühmter Filmfotograf http://www.dailymail.co.uk/news/article-2576335/How-Germany-crucified-Hidden-100-years-astonishing-images-German-soldiers-haunted-spectre-defeat-paying-ultimate-price-captured-camera-one-brothers-arms.html.

    Hier ist der Link zum Film “Im Westen Nichts Neues” http://www.youtube.com/watch?v=IADCveTSJog

  3. Pingback: 1. Weltkrieg – Deutschland: Fotos und Briefe von Leiden Deutscher Soldaten wegen des 1. Weltkriegs der Bankster | Der Honigmann sagt...

Leave a Reply